Email-Nachrichtendienst |
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Der
IMPF-REPORT
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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen Ausgabe Nr. 28/2004
Von Eltern für Eltern 12.
Juli 2004
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Inhalt:
[01]
Geplante Aktionen zum "Tag der Impfaufklärung" am 18. Sept.
[02] Zulassungsverfahren
für Impfstoffe auch für Ärzte ein Rätsel
[03] Impressum
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[01] Geplante Aktionen zum "Tag der Impfaufklärung" am 18. Sept.
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Aufklärungsrundschreiben an alle Kinderärzte in Deutschland
(AKS) Als erste überregionale
Aktion ist ein Aufklärungsbrief an
alle Kinderärzte in Deutschland geplant. Der Zeitpunkt ist günstig,
denn im August wird mit obskuren Argumenten die Windpockenimpfung
von der Ständigen Impfkommission (STIKO) als allgemeine Impfung für
alle Kinder eingeführt werden!
Die Begründung,
"dass jede 6. Windpockenerkrankung einen schweren
Verlauf nimmt", dürfte bei den meisten erfahrenen Kinderärzten
zu
Zweifeln und Widerstand führen. Weitere in diesem Brief erwähnten
Fakten werden die gesetzliche Meldepflicht von Impfschadensfällen
und Schadensverdachtsfällen und das Bußgeld in Höhe von 25.000
Euro
bei Unterlassung (1) sowie die Geheimhaltung der Meldedaten seit
fast 3 Jahren (2) sein!
Wollen Sie mithelfen,
dass diese und weitere geplante Aktionen ein
Erfolg werden? Die Porto- und Druckkosten für diesen Aufklärungs-
brief an alle ca. 6000 Kinderärzte betragen ca. 3.000 Euro. Hierfür
sind wir für finanzielle Unterstützung dankbar.
Impf-Widerlegung - wissenschaftlich fundiert
Als weitere Aktion
ist die Testung des Blutes von geimpften und
ungeimpften Kindern in Labors geplant, um die Antikörper-Messzahl
zu bestimmen. Uns liegt ein Bericht über ein ungeimpftes Kind mit
einer von der Schulmedizin für einen Schutz als ausreichend erach-
teten Messzahl vor. Die hier fehlende Grundlagenforschung muss
endlich in der Wissenschaft Raum finden!
Auch für diese
Aktion sammeln wir Spenden. Für den Druck von Falt-
blättern und anderem Informationsmaterial, das dann kostenlos ver-
teilt werden kann, werden ebenfalls Mittel benötigt. Wenn Ihre
Spende für eine bestimmte Aktion verwendet werden soll, geben Sie
dies bitte auf der Überweisung an. Ansonsten finden die Spenden
innerhalb der überregionalen Aktionen, je nach Bedarf, Verwendung.
Die Kontoverbindung
Impfaufklärung
e.V.
Konto-Nr. 40 66 86
BLZ 701 694 02
Raiffeisenbank Höhenkirchen eG
(gewünschten Verwendungszweck nicht vergessen)
Die Zukunft?
Forschung und Politik
werden heutzutage auch in diesem Bereich zum
größten Teil von der Pharmaindustrie kontrolliert und beeinflusst.
Wir müssen daher mit Widerstand bei der Aufklärungsarbeit rechnen.
Vorboten sind bereits jetzt die ständige Machtausweitung der STIKO,
die Einschüchterungsversuche von Menschen in medizinischen Berufen
und die Schikane von Eltern von ungeimpften Kindern in Kindergärten
und Schulen.
Die Zeiten, in denen
sich impfkritische Bürgerinnen und Bürger aus
Angst vor einem Spießrutenlauf verstecken mussten, sind allerdings
vorbei, die Solidarisierung wächst jeden Tag und auch impfkritische
Personen, die in medizinischen Berufen tätig sind, müssen mit ein-
bezogen werden.
In erster Linie sind,
neben den traditionell der Schulmedizin wach-
sam und kritisch gegenüberstehenden Hebammen und Heilpraktikern,
die Ärzte und speziell die Kinderärzte gefordert. Wir Eltern haben
durch unser Kundenverhalten die Macht, das Verhalten der Ärzte-
schaft zu beeinflussen. Eltern, die weiter zu Kinderärzten gehen,
die den Elternwillen nicht achten, sondern statt dessen Drohungen
aussprechen, machen sich mitverantwortlich am Fortschreiten der
allgemeinen Entmündigung auf dem Gebiet der Medizin. Diese dürfen
sich dann später nicht beklagen, wenn die Einführung einer de facto
Impfpflicht weiter vorangetrieben wird. Auch hier ist die Zeit
jetzt reif, Zeichen zu setzen!
Nach meiner Erfahrung
sind ältere, erfahrene Hausärzte durchaus zur
ärztlichen Betreuung von Kindern geeignet, sollte sich in der Umge-
bung kein Kinderarzt finden, der eine differenzierte Impfentschei-
dung respektiert.
Aktuelle Informationen,
auch über die Höhe der eingegangenen Spen-
den, über laufende und geplante Aktionen, über Veranstaltungen am
18. September gibt es unter www.impfaufklaerung.de. Jeder kann,
soll und darf sich individuell für die geplanten Aktionen einbrin-
gen. Eine gesunde Zukunft braucht jeden von uns! Vielen herzlichen
Dank für Ihre Ideen, Mithilfe und Spenden!
Angelika Kögel-Schauz
und Sonja Houzer
Vorsitzende "Impfaufklärung e.V." (in Gründung)
Leharstr. 65 1/2
86179 Augsburg
Tel. Mittwochs 9-12 Uhr: 0821/815 35 76
Telefax: 0821/815 35 75
aktionstag@impfaufklaerung.de
(1) siehe auch Impf-Report Nr. 23/2004:
http://www.impf-report.de/jahrgang/2004/23.htm
(2) siehe auch Impf-Report
Nr. 05/2004:
http://www.impf-report.de/jahrgang/2004/05.htm
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[02] Zulassungsverfahren für Impfstoffe auch für Ärzte ein Rätsel
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Paul Ehrlich Institut
hüllt sich in Schweigen
(AD/IR) Wie seit einigen
Jahren immer mehr Eltern erfahren müssen,
sind selbst die höchsten deutschen Gesundheitsbehörden nicht in der
Lage, Fragen nach konkreten wissenschaftlichen Beweisen und Studien
über die Wirksamkeit und Unschädlichkeit von Impfungen konkret zu
beantworten. Stets wird entweder gar nicht oder ausweichend geant-
wortet, in der Regel auf die "umfangreiche Fachliteratur" verwie-
sen, auf jeden Fall ohne sich auf bestimmte Publikationen festzule-
gen.
Daß es den Eltern
und Laien so geht, wäre angesichts der vorgegebe-
nen Be- und Überlastung der Behörden evt. sogar noch nachvollzieh-
bar. Doch inzwischen sind auch praktizierende Ärzte, also diejeni-
gen, die die offizielle Impfpolitik nach außen vertreten und umset-
zen sollen, von der offiziellen Sprachlosigkeit betroffen.
Dies bekam kürzlich
auch Andreas Diemer(1), Arzt für Allgemeinmedi-
zin und Naturheilverfahren aus Gaggenau, zu spüren, als er sich in
dieser Angelegenheit an das Paul Ehrlich Institut wandte.
Das PEI ist die zuständige
Behörde für die Zulassung von Impfstof-
fen. Impfstoffe müssen nach einem genau vorgegebenen Verfahren auf
Wirksamkeit und Unbedenklichkeit geprüft werden. Nachdem das PEI
auf seiner Website www.pei.de kundtut, es sei der "Transparenz,
Unparteilichkeit, Redlichkeit und Sicherheit" verpflichtet und
außerdem seine "kurzen Bearbeitungszeiten" anpreist, sollte
es
eigentlich kein Problem sein, einige zentrale Informationen zum
Zulassungsverfahren von Impfstoffen zu erhalten.
Deshalb wandte sich
der Arzt am 24. 9. 03 mit folgendem Schreiben
an das PEI:
"Sehr geehrte Damen und Herren,
das Thema Impfen findet in der Ärzteschaft und bei Patienten nicht
nur Zustimmung, sondern stößt auch auf Skepsis. Im Gespräch
mit
meinen Patienten werde ich deshalb immer wieder gefragt, wie ver-
lässlich die Daten über Wirksamkeit und Nebenwirkungsarmut von
Impfungen sind. In diesem Zusammenhang spielt natürlich die Arbeit
Ihres Instituts als Zulassungsbehörde eine besondere Rolle.
Zur Arbeitsweise Ihres Instituts bzw. zu den Kriterien, nach denen
Impfstoffe geprüft und zugelassen werden, möchte ich gerne mehr in
Erfahrung bringen. Es wäre für mich deshalb sehr hilfreich, wenn
Sie mir zusätzlich zu den Ausführungen auf Ihrer Web-Site die nach-
folgenden Fragen beantworten würden.
Für Ihre Mühe im voraus herzlichen Dank.
Mit freundlichen Grüßen"
"Fragen zur Zulassungspraxis von Impfstoffen
1. Welche Nachweise zur Wirksamkeit des zur Zulassung stehenden
Impfstoffs werden verlangt?
2. Wird als Nachweis der Wirksamkeit das Vorhandensein von
Antikörpern (sog. Serokonversion) oder das tatsächliche Nichter-
kranken gesehen?
3. Über welchen Zeitraum müssen solche Studien durchgeführt worden
sein?
4. Müssen die vorgelegten Studien doppeltblind und randomisiert(2)
durchgeführt worden sein?
5. Werden neben den Angaben der Hersteller weitere, nicht vom
Hersteller in Auftrag gegebene, beeinflusste oder finanzierte
Studien verlangt?
6. Welche Nachweise zur Unschädlichkeit und Nebenwirkungsarmut
werden verlangt?
7. Welche Risiken und Nebenwirkungen im Einzelnen müssen untersucht
worden sein?
8. Welche statistische Häufigkeit von Nebenwirkungen werden im
Einzelnen als tolerabel erachtet (z.B. hypotone, hyporesponsive
Episoden, Guillain-Barrée-Syndrom, schrilles Schreien, Aller-
gien)?
9. Über welchen Zeitraum müssen sich Beobachtungsstudien zu Risiken
und Nebenwirkungen erstrecken?
10. Wie groß müssen die Fallzahlen bei derartigen Studien sein?
11. Inwieweit ist gewährleistet, dass Erkenntnisse der Hersteller/
Antragsteller, die die Zulassung und damit die Vermarktung
eines Impfstoffs in Frage stellen könnten, dem PEI zur Kenntnis
gelangen?
12. Welche Datenerhebungen werden nach erfolgter Zulassung eines
Impfstoffs verlangt, um mögliche bisher nicht bekannte
Eigenschaften des Impfstoffs zu erfassen, die die Zulassung
nachträglich in Frage stellen könnten?"
Die Beantwortung genau dieser Fragen könnte entscheidend Auskunft
geben über die zu erwartenden Eigenschaften eines zugelassenen
Impfstoffs, da die Fragen sich gezielt auf die Seriosität, Glaub-
würdigkeit und Aussagekraft solcher Studien beziehen. Die Beantwor-
tung müsste für eine Behörde, die sich tagtäglich genau
mit diesem
Thema befasst, eine Kleinigkeit sein und in ca. 15 min zu erledigen
sein - zumal sich in den letzten Jahren solche Anfragen häufen.
Im Antwortschreiben des PEI Anfang Oktober 03 wurde der Arzt
freundlich um etwas Geduld gebeten. Das Institut hätte ja haupt-
sächlich andere Aufgaben, als Anfragen aus der Bevölkerung zu be-
antworten.
Nach vier Monaten(!) wagte der Arzt einen neuen Vorstoß, indem er
am 17.1.04 an seine unbeantworteten Fragen erinnerte:
"Sehr geehrte Damen und Herren,
mit Schreiben vom 24. Sept. 2003 hatte ich Sie gebeten, zum Zulas-
sungsverfahren von Impfstoffen mir einige Fragen zu beantworten.
Außer Ihrer Nachricht, dass mein Brief bei Ihnen eingegangen sei,
habe ich bis heute noch keine Antwort erhalten.
Mittlerweile sind vier Monate vergangen und ich darf Sie noch ein-
mal bitten, meine Fragen zu beantworten, da meine künftige Arbeits-
weise entscheidend von Ihren Antworten abhängen kann.
Für Ihre Mühe herzlichen Dank."
Auf diesen Brief erhielt er diesmal gar keine Antwort. Schließlich
raffte er sich am 26. 3. 04 ein weiteres mal auf, nachdem inzwi-
schen ein halbes Jahr (!) verstrichen war:
"Sehr geehrte Damen und Herren,
leider habe ich auf meine Anfrage vom 24. Sept. 03 und auf meine
Erinnerung vom 17. 1. 04 zum Zulassungsverfahren von Impfstoffen
von Ihnen bis heute keine Antwort erhalten, außer Ihrer Eingangs-
bestätigung, in der Sie mich um etwas Geduld baten. Diese Geduld
habe ich mittlerweile reichlich aufgebracht. Seit meiner Anfrage
ist inzwischen mehr als ein halbes Jahr vergangen.
Sie werden verstehen, dass ich mich mittlerweile frage, warum Sie
auf mein Schreiben und die darin gestellten Fragen nicht antworten.
Zugegeben, diese Fragen sind vielleicht etwas unbequem und nicht in
zwei Minuten zu beantworten. Allerdings haben Sie als Zulassungsbe-
hörde für Impfstoffe wohl den direktesten Zugang zu den erforderli-
chen Daten.
Auf Ihrer Website betonen Sie, dass Sie sich der Transparenz ver-
pflichtet fühlen. Ich darf Sie deshalb jetzt noch einmal bitten,
auch tatsächlich Transparenz zu zeigen und meine Fragen umgehend zu
beantworten.
Für Ihre Mühe herzlichen Dank.
Mit freundlichen Grüßen"
Auch dieses Schreiben blieb, wie jetzt schon beinahe zu erwarten
war, bis heute unbeantwortet.
Wo ist die ganze Redlichkeit,
Transparenz, Unparteilichkeit, wo
sind die kurzen Bearbeitungszeiten geblieben, Qualitäten, mit denen
das PEI sich öffentlich schmückt?
Muss gerade so ein
Verhalten nicht den Verdacht erzeugen, dass die
Datenlage zur Zulassung von Impfstoffen so erbärmlich dürftig, von
den Herstellern manipuliert und wissenschaftlich unhaltbar ist,
dass das Verschweigen der Zulassungspraxis weniger peinlich ist als
das Offenlegen?
(1)
Andreas Diemer
Arzt für Allgemeinmedizin / Naturheilverfahren
Landstr. 4 76571 Gaggenau (07224) 67890
www.praxisdiemer.com
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[03] Impressum
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drücklich auf, keiner in diesem Rundbrief aufgestellten Behauptung
kritiklos zu glauben, sondern jede Aussage, sei es pro oder contra
Impfen, sorgfältig zu prüfen! Die Redaktion übernimmt keinerlei
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