Email-Nachrichtendienst |
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Der
IMPF-REPORT
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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen Ausgabe Nr. 21/2004
Von Eltern für Eltern 4.
Mai 2004
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Inhalt:
[01]
Impfkritische Gruppen rufen "Tag der Impfaufklärung" aus
[02] Vorträge
vom 2. Stuttgarter Impfsymposium auf CD erhältlich
[03] Pathovacc
Linz 2004: Ein unerwarteter Erfolg
[04] Erfahrungsbericht:
Impfschaden nach Sechsfach-Impfung
[05] Erfahrungsbericht:
Impfschaden nach Hepatitis B Impfung
[06] Diabetes
Typ I nach Hepatitis A+B Impfung
[07] Termine
im Mai 2004
[08] Impressum
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[01] Impfkritische Gruppen rufen "Tag der Impfaufklärung" aus
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(IR) Wie das Deutsche
Grüne Kreuz (www.dgk.de) auf Anfrage(1) mit-
teilte, ist für das laufende Jahr keine "nationale Impfwoche"
ge-
plant. Impfkritische Kreise sehen sich in ihrer Beobachtung bestä-
tigt, daß die "1. nationale Impfwoche" vor genau einem Jahr
trotz
gegenteiliger Behauptungen in Wahrheit ein Flop war und von der
Bevölkerung nur sehr schwach angenommen wurde (siehe auch IMPF-
REPORT Nr. 24/2003).
Verschiedene Elterngruppen
haben dies zum Anlass genommen, nun
ihrerseits in die Offensive zu gehen: Sie riefen den 18. September
2004 zum "Tag der Impfaufklärung" aus. Ihrer Vorstellung nach
sol-
len an diesem Tag (einem Samstag) bundesweit die Praxen von teil-
nehmenden Heilpraktikern und naturheilkundlich orientierten Ärzten
offen bleiben und allen Interessierten eine ausgewogene Impfaufklä-
rung anbieten. Auf den "Tag der Impfaufklärung" will man u.a.
durch
Flugblattaktionen, Benefizveranstaltungen, Vorträge, Demonstratio-
nen und Anzeigen in alternativen Zeitschriften hinweisen.
Angelika Kögel-Schauz,
die Sprecherin des Vorbereitungskomitees und
Mutter von fünf Kindern: "Eigentlich haben wir kein großes Budget
für öffentlichkeitswirksame Medienkampagnen. Andererseits gibt es
jedoch allein in Deutschland Hunderttausende von Eltern, die mit
der völlig einseitigen Informationspolitik der Gesundheitsbehörden
und dem Großteil der Ärzteschaft nicht einverstanden sind und die
sich gerne einmal im Jahr an einer seriösen Aufklärungsaktion
beteiligen würden, bei der auch mal die heruntergespielten Risiken
und die offenen Fragen der offiziellen Impfpolitik zur Sprache
kommen. Jeder kann sich am Aktionstag beteiligen. Sei es durch das
Verteilen von Flugblättern, Organisieren von Vorträgen, Beteiligung
an Infotischen, Abhalten von Impfaufklärungs-Partys, auf denen ein
informativen Videovortrag zum Thema gezeigt wird oder einfach nur
durch eine Spende. Wenn es uns gelingt, den Menschen sachlich fun-
dierte Info-Materialen und entsprechende Hilfsmittel an die Hand zu
geben, könnte der 'Tag der Impfaufklärung' vielleicht sogar die
längst fällige Wende in der Impfpolitik einleiten."
Das Vorbereitungskomitee
arbeite derzeit an der Gestaltung von
Infoblättern zu bestimmten Impfungen und der Produktion von impf-
kritischen Vorträgen auf Video und DVD.
Wer sich von dieser
Idee angesprochen fühlt und sich einbringen
möchte, findet weitere Informationen und eine Kontaktadresse auf
der Webseite: http://www.impfaufklaerung.de
Ein erster Bericht
über die geplante Aktion ist auf folgender Web-
seite abrufbar:
http://www.kent-depesche.com/aktuelles/tag_impfauklaerung.html
(1) Frau Angelika Kögel-Schauz, EFI, Anfrage vom 9. Januar 2004
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[02] Vorträge vom 2. Stuttgarter Impfsymposium auf CD erhältlich
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Vier der Vorträge
vom "2. Stuttgarter Impfsymposiums" am 17. April
sind demnächst auf CD erhältlich und können bereits jetzt bestellt
werden.
Best.-Nr.: IMP04-01
--> "ELTERN FRAGEN - WARUM SCHWEIGEN DIE BEHÖRDEN?"
HANS U. P. TOLZIN, Herausgeber des Impf-Report
Eine allgemeinverständliche und unterhaltsame Einführung in die
Impfproblematik:
- Das Märchen von der Mutter, die es genau wissen wollte
- Die wichtigsten Fragen an die Impftheorie
- Beispiele für Reaktionen von Behörden und Institutionen
Audio-CD, Länge 76 Min, Preis: 10 EUR.
Best.-Nr.: IMP04-02
--> "DIE SECHSFACH-IMPFUNG"
ANGELIKA KÖGEL-SCHAUZ
Gründerin und Vorsitzende von EFI (Eltern für Impfaufklärung,
www.efi-online.de, und der neuen Elterninitiative "Impfaufklärung
e.V.", Organisatorin von 3 erfolgreichen Impfkongressen und selbst
Mutter von 5 Kindern. Der Vortrag ist eine fundierte und allgemein-
verständliche Einführung in die Problematik der Sechsfach-Impfung,
wie z.B.: Untertriebene Nebenwirkungen, fehlender Wirkungsnachweis,
konkrete Impfschadens- und Todesfälle und typische Reaktionen der
Behörden.
Audio-CD, Länge 73 Min, Preis: 10 EUR.
Best.-Nr.: IMP04-03
--> "ZULASSUNGSVERFAHREN BEI IMPFSTOFFEN"
ANDREAS DIEMER, Arzt für Allgemeinmedizin und Naturheilkunde.
Welche Anforderungen sind konkret an die Zulassung von Impfstoffen,
den Nachweis ihres Nutzens und ihrer Verträglichkeit zu stellen?
Welche nachprüfbaren Informationen liegen uns über das tatsächliche
Vorgehen der Zulassungsbehörde PEI vor? Wie transparent ist das
Zulassungsverfahren wirklich? Ein Vortrag mit Überraschungen!
Audio-CD, Länge 64 Min, Preis: 10 EUR.
Best.-Nr.: IMP04-04
--> "IMPFSCHADEN - UND WAS NUN?"
HEIKE BREBECK, Erste Vorsitzende des "Schutzverbandes für Impfge-
schädigte e.V." und selbst Mutter eines impfgeschädigten Kindes.
Nur ein Bruchteil aller Impfschadensfälle wird den zuständigen
Behörden gemeldet. Darunter wird wiederum nur ein Teil offiziell
anerkannt - nach oft 10 - 20 Jahren erschöpfendem Ringen mit Ge-
richten und Gutachtern. Worauf kommt es konkret beim Anerkennungs-
verfahren an? Mit Beispielen aus der alltäglichen Beratungspraxis.
Audio-CD, Länge 51 Min, Preis: 10 EUR
Best.-Nr. IMP04-05
--> FRAGE-ANTWORTRUNDE MIT ALLEN REFERENTEN
Audio-CD, 43 Min, Preis: 10 EUR
Best.-Nr. IMP04-06
--> ALLE VORTRÄGE AUF EINER MP3-CD
(bitte darauf achten, daß Sie über ein geeignetes Abspielgerät
verfügen!)
MP3-CD, ca. 5 Std., Preis: 37 EUR
Bestellungen bitte formlos unter Angabe der vollständigen Adresse
an:
IMPF-REPORT
Hans U. P. Tolzin
Im Wäldle 2
70771 Leinfelden-Echterdingen
Fon 0711/9905198
Fax 0711/9905197
Email: redaktion@impf-report.de
Bitte beachten:
Ihre Bestellungen können voraussichtlich erst in einigen Wochen
ausgeliefert werden!
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[03] Pathovacc Linz 2004: Ein unerwarteter Erfolg
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In Linz waren am 17.
April 2004 über hundert Ärzte zum 1. Interna-
tionalen Symposion für Ärzte über die Pathogenität der Impfungen
der Einladung von Aegis Schweiz und Aegis Österreich gefolgt. Trotz
des herrlichen warmen Frühlingswetters war der Vortragssaal von 9
Uhr früh bis nach 18 Uhr bis auf den letzten Platz gefüllt.
Den Eröffnungsvortrag
hielt Dr. Viera Scheibner, die spontan von
Australien angereist kam, als sie gehört hatte, dass es ein Sympo-
sion für Ärzte zu diesem Thema geben wird. In ihrem Vortrag hatte
sie die Kollegen so beeindruckt, dass der Wunsch laut wurde, ein
weiteres mehrtätiges Seminar zu veranstalten, bei dem sie uns allen
noch mehr aus ihrer Forschungsarbeit über Impfungen und plötzlichen
Kindstod berichten soll.
Zum fast ketzerischen
Thema "Bakterien - Krankheits- oder Gesund-
heitserreger?" nahm Dr. Johann Loibner Stellung zur Frage, ob das
antimikrobielle Denken dem heutigen Wissenstand und der Erfahrung
aus der Praxis entspricht. Vom glorreichen Siegeszug der antimikro-
biellen Chemotherapeutik und der Antikörper gegen Bakterien sei
nach kritischer Überprüfung nur die Illusion einer Idee übrig-
geblieben.
Altmeister und Vater
der Impfkritik Dr. Gerhard Buchwald, nun schon
vierundachtzig Jahre alt, hatte auch die Mühe der Reise auf sich
genommen. In seinem Vortrag "Die BCG-Impfung - Ein Irrtum der Medi-
zin" überzeugte er auch jene, die bisher noch nicht so recht am
Sinn der Impfungen gezweifelt hatten. Mit seinen bekannten Zahlen
und Kurven hat er wie schon so oft die Wirkungslosigkeit der Imp-
fungen und ihre Nachteile für die Gesundheit sehr klar dargestellt.
Es gibt wohl niemand, der seinen Schlussfolgerungen in Wahrheit
widerspricht.
Frau Mag. Anita Petek-
Dimmer nahm den viel zitierten Satz: "je
mehr Antikörper desto mehr Schutz vor Krankheiten" näher unter
die
Lupe. Im Vortrag "Stimmt die Antigen-Antikörper-Theorie?" griff
sie
auf ihr umfangreiches Archiv an Quellen zurück, aus denen hervor-
geht, dass die Titerbestimmungen viel zu wenig über die tatsächli-
che Immunität aussagen. In der anschließenden Diskussion wies sie
unter anderem darauf hin, dass es weltweit nur eine wirklich große
epidemiologische Studie (WHO Feldstudie in der indischen Provinz
Madras, 1968-1979) zwischen geimpften und nicht geimpften Menschen
gibt. Nun genau diese Studie widerlegt die Schutzwirkung des Imp-
fens.
In der Pause konnte
Anita Petek ihr neues Buch "Kritische Analyse
der Impfproblematik" vorstellen. Es ist ein umfassendes Werk gewor-
den. Dieses Buch dient sowohl als Nachschlagewerk, ist aber
zugleich, weil auch aktuelle Ereignisse um die Impfstoffherstel-
lung geschildert werden, spannend zu lesen. Herzliche Gratulation
zu diesem Standardwerk!
Dr. Joachim- F. Grätz,
Deutschland, zeigte die Problematik der
Impfschäden auf. Zu den bestehenden Krankheitsanlagen, die jeder
Mensch mehr oder weniger hat, kommen nun durch Impfungen neue Schä-
digungen, die sich als oft als chronische Krankheiten auswirken,
dazu. Er hat diese Krankheiten sehr klar herausgearbeitet und auch
die Möglichkeiten der Heilung auf homöopathischen Weg eindrucksvoll
erläutert.
iur. Julia Bütikofer,
engagierte Anwältin in Deutschland, sie hat
bereits zahlreiche Impfschadenprozesse erfolgreich gewonnen, hat in
ihrem Vortrag Rechtliche Aspekte des Impfens den Ärzten sehr ver-
ständlich und ebenso charmant die juridischen Kapitel Aufklärungs-
pflichten und Haftungen des impfenden Arztes vermittelt.
Ihr österreichischer
Kollege aus der Justiz, Richter Dr. Leo Popp
ging ausführlich auf die Fragen ein, ob ein Arzt, der nicht impft
oder der sich kritisch über Impfungen äußert, mit disziplinarrecht-
lichen Konsequenzen rechnen muss. Bei diesen nicht unwichtigen
Fragen herrschte gespannte Aufmerksamkeit. Er erklärte, dass die
österreichische Verfassung gerade dem Arzt mehr Freiheit in diesen
Fragen einräumt.
Frau Franziska Loibner,
Leiterin von Aegis Österreich, war mehr als
überrascht, dass bei den geringen Möglichkeiten, die Tagung anzu-
künden und einzuladen, die Aegis als kleiner Verein hat, doch so
viele Ärzte gekommen waren. Es hat von den Ärzten zur Veranstaltung
einhellig große Zustimmung gegeben. Noch nach Tagen erfolgten Anru-
fe von Ärzten, die sich bedankten und auch weitere Symposien zum
Thema wünschen.
Insgesamt wurde Pathovacc
2004 ein unerwarteter Erfolg. An Patho-
vacc 2005 wird daher bereits gearbeitet.
Dr. Johann Loibner, Ligist
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[04] Impfschaden nach Sechsfach-Impfung
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Meiner kleinen Tochter
wurde im Alter von 3½ Monaten (im Juli 2002)
eine 6-fach-Impfung verabreicht. Sie reagierte darauf mit heftigen
Schreiattacken und Schlafstörungen (tagsüber schlief sie überhaupt
nicht mehr, höchstens mal 15 Minuten und nachts wachte sie alle
halbe bis ganze Stunde auf).
Zuerst brachte ich
ihr Verhalten mit der Impfung nicht in Verbin-
dung. Ein Heilpraktiker, den ich um Hilfe bat, legte mir nahe, im
Kalender nachzusehen, wann dieses Verhalten anfing. Ich entdeckte
zwei Ereignisse, zwischen denen dieser Terror begann und was war
dazwischen? Die Impfung! Der Kinderarzt tat meine Besorgnis mit
einem Schulterzucken ab: könne schon mal vorkommen meinte er.
Ich
wehrte mich gegen ein Weiterimpfen. Er redete mir sehr ins Gewissen
und hielt mir vor, unverantwortlich zu handeln.
Ich ließ meine
Tochter im Krankenhaus durchchecken ohne Erfolg.
Ich konsultierte eine weitere Kinderärztin auch ohne Erfolg. Ich
gab mich dem Schicksal hin und wollte schon aufgeben. Im Januar
2003 riet mir eine Freundin, eine ihr bekannte Kinesiologin aufzu-
suchen. Dieser erzählte ich nichts von meinem Verdacht. Nach Been-
digung ihrer Untersuchung fragte sie mich, ob meine Tochter geimpft
sei, denn für sie käme nur eine Impfreaktion in Frage.
Daraufhin wurde die Impfung ausgeleitet (was immer das auch
heißt); mein Kind musste lediglich eine halbe Stunde vor einem
Gerät sitzen. Meine Tochter wurde nach der ersten Ausleitung sehr,
sehr krank, sie reagierte mit hohem Fieber (40,5° C), Ausschlag am
ganzen Körper, Durchfall, Erbrechen, Wundsein, sämtliches über
eine
Woche.
Zweimal wurde noch
ausgeleitet und nach drei Wochen bemerkte ich
die erste Besserung. Und es wurde kontinuierlich besser, ich er-
kannte mein Kind nicht wieder. Die Schreiattacken tagsüber nahmen
deutlich ab, sie schlief tagsüber wieder 1½ bis 2 Stunden und
nachts fand sie und auch wir wieder erholsamen Schlaf. Meine Toch-
ter ist heute 2 Jahre alt und so finde ich völlig normal.
Acht Monate Horror,
das wünsche ich keinen Eltern. Nachdem ich mich
auch wieder etwas erholt hatte, wollte ich diesen Fall dem Gesund-
heitsamt melden. Ich sprach ausführlich mit zwei zuständigen Ärz-
ten. Diese wollten mir nicht glauben und betonten, dass der zustän-
dige Kinderarzt die Reaktion melden müsste. Ich glaube nicht, dass
unser Kinderarzt dazu bereit wäre, werde ihn jedoch noch darauf
ansprechen.
Ich kann leider nichts
beweisen, jedoch bin ich mir sicher, dass
meine Tochter auf die Impfung reagiert hat (laut der Kinesiologin
hat diese auch nichts anderes gemacht, als den Impfstoff ausgelei-
tet, meine Tochter musste kein Medikament einnehmen o.ä.) und ich
möchte mir Gehör verschaffen, nicht zuletzt um andere Eltern auf-
merksam zu machen. Es geht mir auch um keine Anerkennung, die wür-
den wir nie bekommen, und Geld kann diese Monate nicht wieder gut-
machen, es geht mir lediglich um die Statistik. Wenn jeder schweigt
und hinnimmt, werden weiterhin Kinder einfach mit der Impfnadel
vergewaltigt und die Eltern wissen nicht einmal, was sie ihren
Kindern und auch sich damit antun können.
Nachdem ich heute mit
meinem Frauenarzt dieses Thema besprach und
er mich niedermachte, wie fahrlässig und verantwortungslos ich
handelte und dass er wüsste, dass es keine Impfschäden gebe, regte
ich mich fürchterlich über die Ignoranz der Schulmediziner auf und
erinnerte mich daran, dass ich unseren Fall Interessierten mittei-
len wollte.
Quelle: IMPFNACHRICHTEN, Ausgabe 1/2004, www.impfnachrichten.de
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[05] Erfahrungsbericht: Impfschaden nach Hepatitis B Impfung
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Frau H.K. ließ
sich während ihrer Ausbildung als Krankenschwester
gegen Hepatitis B impfen. Ihr wurde gesagt, wenn sie sich nicht
impfen lasse, hätte sie im Ansteckungsfall keinen Versicherungs-
schutz mehr.
Am Abend nach der ersten
Hepatitis-B-Impfung schwollen Frau H.K.
die Augen und sie bekam starke Kopfschmerzen. Die Schwellungen an
den Augen waren am nächsten Morgen abgeklungen, die Kopfschmerzen
hielten trotz Aspirin etwa eine Woche lang an. Solche Symptome
kannte sie bis dahin nicht.
Gut fünf Wochen
später erhielt Frau K. die zweite Impfung gegen
Hepatitis-B. Dem impfenden Arzt erzählte sie von den geschwollenen
Augen und den Kopfschmerzen. Am nächsten Tag ging Frau K. wie ge-
wohnt zur Arbeit. Am Abend bekam sie plötzlich einen Schweißaus-
bruch, Unruhe, wieder starke Kopfschmerzen. Zur Nacht hin stellten
sich Schmerzen in Muskeln und Gelenken und eine zunehmende Schwäche
ein. Nachdem diese Symptome sich nicht besserten, ging sie anderen-
tags zum Arzt, der ihr ein Medikament gegen Rheuma verschrieb. Das
anschließende Wochenende verbrachte Frau K. im Bett und half sich
zusätzlich mit Aspirin über die Runden.
Montags suchte sie
sofort ihren Hausarzt auf, der nach eingehender
Untersuchung keine Diagnose stellen konnte und Frau K. deshalb zu
einem Radiologen überwies. Auch hier blieben die Untersuchungen
ohne Befund. Nach weiteren Spezialuntersuchungen erhielt Frau K.
die Diagnose: Fibromyalgie. Sie quälte sich mit ständigen Schmerzen
in der Wirbelsäule, massiven Schlafstörungen und sehr niedrigem
Blutdruck. Weitere Symptome kamen hinzu: angeschwollene Lymphkno-
ten, ständige Müdigkeit, keine Belastbarkeit, Muskelzittern und
Muskelkrämpfe, Zittrigkeit in den Händen, Juckreiz und Ausschlag im
Gesicht und Dekollete, teilweise auch an den Beinen.
Durch eine homöopathische Behandlung verschwand der Juckreiz, nach
einiger Zeit waren die Lymphknoten auch nicht mehr geschwollen und
der psychische Zustand wurde etwas stabiler. Durch die ständigen
Schmerzen in Gelenken und Wirbelsäule sowie häufigen Muskelkrämpfe
bedingt ist Frau K. nicht mehr in der Lage, ihren Haushalt selbst
zu besorgen.
Im Frühjahr 2002
stellte Frau K. beim zuständigen Versorgungsamt
einen Antrag auf Anerkennung ihrer Gesundheitsschädigung als Impf-
schaden. Bis heute (Januar 2004) hat das Versorgungsamt keine Ent-
scheidung über den Antrag gefällt. Immer wieder muß Frau K.
ärztli-
che Untersuchungen über sich ergehen lassen. An manchen Tagen ver-
sagen ihre Beine beim Aufstehen, so daß sie erst eine zeitlang auf
der Bettkante sitzen muß. Mittlerweile kann sie nur noch die nö-
tigsten alltäglichen Verrichtungen ausführen und lebt rund um die
Uhr mit Schmerzpflastern.
Sollten Sie ähnliche
Fälle kennen, melden Sie sich bitte bei der
Redaktion.
Quelle: IMPFNACHRICHTEN, Ausgabe 1/2004, www.impfnachrichten.de
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[06] Diabetes Typ I nach Hepatitis A+B Impfung
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Aufgrund der an Schulen
betriebenen Aufklärungskampagnen zum Thema
Hepatitis B unter dem Titel "Take Care", ließ sich der 16-jährige
Schüler B. Z. den Impfstoff Twinrix-Hepatitis A+B verabreichen
(Dank seines fürsorglichen Arztes hatte er zuvor schon jede erdenk-
liche Impfung erhalten).
Zwei Tage nach der
3. Twinrix-Impfung, der Impfschutz war jetzt
vollkommen, verspürte er vermehrt Durst. Seine Trinkmenge steigerte
sich zusehends auf letztlich 6 l/Tag; er verlor 1/6 seines Ge-
wichts, litt an Ohrendruck und Erschöpfung, bis ca. 3 Wochen später
die Diagnose stand: Typ-1-Diabetes.
Die Anerkennung als
Impfschaden wurde beim zuständigen Versorgungs-
amt beantragt.
***
Kompetente Hilfe bei
Impfschäden erhalten Sie beim
"Schutzverband für Impfgeschädigte e.V.", Postfach 5228,
58829
Plettenberg, SFI-EV@t-online.de, http://www.impfschutzverband.de
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[07] Termine im Mai 2004
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Alle Angaben ohne Gewähr!
DEUTSCHLAND:
D 370.. Göttingen,
ISIS, Groner-Tor-Str. 12
07.Mai 2004, ab 16:30 Uhr
Anita Steenweg (Heilpraktikerin) u. Sigrid Schatzberg (Heilprakti-
kerin):
"Homöopathische Behandlung von Kinderkrankheiten"
(Wenn wir uns gegen eine Impfung entscheiden, müssen wir uns der
Frage stellen, wie wir aktiv für Gesunderhaltung sorgen können.
Gerade beim Thema Kinderkrankheiten zeigt sich die Stärke der Ho-
möopathie. Durch entsprechende Mittel kann der Krankheitsverlauf
günstig beeinflusst werden. Wir geben einen Überblick über die
typischen bewährten homöopathischen Mittel bei Kinderkrankheiten.)
Info-Tel.: Anita Steenweg 0551-838150 oder Sigrid Schatzberger
0551-5314995
D 48429 Rheine,
Familienbildungsstätte Rheine, Lingener Strasse
11
13. Mai 2004, 20:00Uhr - 22:15Uhr, Barbara Peuntner (Heilpraktike-
rin): "Impfungen im Kindesalter aus naturheilkundlicher Sicht"
(Kosten: 3,50 Euro)
Anmeldung:
Telefon: 05971 / 98 82 0 oder Fax: 05971 / 98 82 50
Hompage: www.fbs-rheine.de
Email : info@fbs-rheine.de
ÖSTERREICH:
A 2524 Teesdorf,
Veranstaltungshalle Teesdorf
27. Mai 2004, 19:00Uhr 21:30Uhr, Johann Loibner: "Rund ums Imp-
fen"
(Kosten: 8 Euro bzw. 12 Euro für Paare)
Infos: www.aegis.at
SCHWEIZ:
CH 4500 Solothurn,
Jugendherberge, Rötisaal, Landhausquai
26. Mai 2004, 20:00 Uhr, Anita Petek-Dimmer: "Impfen, ein Segen
oder ein Problem?"
CH 6314 Unterägeri,
Pfarreisaal Sonnenhof, Alte Landstrasse 102
03. Mai 2004, 19:30 Uhr, Anita Petek-Dimmer: "Impfen Ja oder
Nein?"
Samstag, 15. Mai 2004,
Meggen-/Luzern (6045), GrosserGroßer Gemein-
desaal, Am Dorfplatz 3, 09:00Uhr 18:00 Uhr
1.SCHWEIZER IMPFFORUM
Referenten: Dr.G.Buchwald, Dr.J.Loibner, Dr.A.Nosetti, Dr.A.IIg,
A.Petek Dimmer
Anmeldung bei AEGIS Schweiz: info@aegis.ch
===================================================================
I M P F S T A M M T I S C H E / G E S P R Ä C H S K R E I S E
===================================================================
Impfstammtisch Murrhardt - Offener Impftreff
Termine auf Anfrage.
Gasthaus Sulbacher Hof, 20.00 Uhr, in Sulzbach an der Murr;
Infotelefon: 078192 90 22 755
Impfstammtisch Dinkelsbühl
Ab Februar 2002 jeden 1. Mittwoch im Monat
Gasthaus Weib's Brauhaus, 20.00 Uhr, in Dinkelsbühl
Impfstammtisch Südtirol
jeden 1. Montag im Monat um 20:00Uhr (nur in der Schulzeit)
Cafe Darling bei der Postbrücke in Meran
AEGIS Deutschland ladet ein zum Elterntreffen
Zweck des Vereins AEGIS, Alle Eltern für Gesundheit, Impffreiheit
und Selbstbestimmung, ist der Schutz der Menschen und Tiere vor
schädlichen Immunisierungen, sowie das Erhalten und Verbessern des
Immunsystems durch stärkende Maßnahmen und durch Erwerb eigener Ab-
wehrkräfte.Gibt es Alternativen zu Impfungen? Inhaltstoffe der Imp-
fungen.Wie kann man das Immunsystem stärken?
Regelmäßige Müttertreffen zum Information- und Erfahrungsaustausch:
Sollten Sie Rückfragen haben oder Interesse an einem impfkritischen
Vortrag haben, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf, unter Tel.:
089 / 60 66 89 48 oder 089 / 688 84 83
Wir freuen uns auf Ihr Kommen
22399 - Hamburg
Gesprächskreis Impfungen
Selbsthilfegruppe Impfschäden
jeden 2. Donnerstag des Monats,
Anmeldung: Colette Leick-Welter Ph.D., Kohlmeisensteig 10, 22399
Hamburg, Tel. 040 6024124
42285 - Wuppertal
Gesprächskreis Impfungen
Jeden 1.Donnerstag im Monat um 20Uhr
Info: D.Mauch (0202) 247 99 50
81737 - München-Neuperlach
Müttertreffen zum Thema Impfen
Jeden letzten Mittwoch eines geraden Monats, 11Uhr30
Info aegis-muenchen@web.de
82327 - Tutzing
AEGIS-Treff Tutzing - Gesprächskreis Impfungen
Jeden letzten Dienstag d. Monats, 20:00 Uhr in Tutzing;
Info Michael Rotter Tel: 08158/1463 u. Bernhard Bayer
Tel:08151/28404
84048 - Sandelzhausen
Impfkritischer Elterntreff
Jeden 3. Donnerstag im Monat im Bergcafe ab 19,30 Uhr
Info Fr. Traudte 08751 3549
85049 - Ingolstadt
Jeden 2. Freitag im Monat 9,30 Uhr bis 11,00 Uhr
Info: 08421 / 903707
86150 - Augsburg
Elterntreff
Jeden 1. Mittwoch d. Monats, 9:30 Uhr bis 11Uhr;
Info: Fr. Michaelis Tel: 0821/2674367
86633 - Neuburg a.d. Donau
Elterntreff
Jeden 2. Dienstag d. Monats, 9Uhr30
Info: Tel 08421/903707
91788 - Zimmern
jeden letzten Donnerstag im Monat 9,30 Uhr bis 11,00 Uhr
Info: 08421 / 903707
92318 - Pölling bei Neumarkt
EFI-Treff
Anmeldung bei Ingrid Weber Tel. 09181/440129
Impfstammtisch Österreich
Unsere Stammtischtermine erfahren Sie unter der Telefonnummer
0676/4970135
Weitere Impfstammtische und Treffen in Österreich:
Vorarlberg:
Verein Neue Wege nimm Deine Gesundheit selbst in die Hand"
Impfstammtisch jeden letzten Sonntag im Monat um 20Uhr; Gasthaus
Kreuz, Ringstr.43,
6830 Rankweil; Info: Manuela Marte 0664 / 54 135 00
Stammtisch Neue Medizin
Jeden ersten Dienstag im Monat um 19:00Uhr, Elisabeth u. Bernd
Wendner, Kehlegg 40, 6850 Dornbirn; Info: www.impfinfo.at
Tirol:
Auskunft bei Claudia Brugger unter claudia_brugger@gmx.at
Salzburg:
Stammtisch jeden letzten DO im Monat, 19:30Uhr, beim Bräuwirt in
Bergheim
Info unter: impfkritik@gmx.at oder Petra Cortiel 0662 / 87 22 64
Oberösterreich:
Im Raum Steyr jeden letzten DO im Monat, ab 20Uhr (30.10./27.11.
und dann ab Jänner
2004) Elternstammtisch im Gasthof Seidlbräu, Harratzmüllerstrasse;
Info unter: stoecher@gmx.at
In Oberwang unter Fritz
Loindl initiative-information-natur-
gesellschaft"
Info: iing@aon.at oder 06233 / 8331-22
Kärnten:
Stammtisch in Feldkirchen: Hotel Rainer am 8.11.2003 um 20:00Uhr
Info: Karin Malle 04276 / 5908
Steiermark:
Raum Liezen; bei Impffragen Kontakt Erich und Heidemarie Lasser
unter 03612 / 22708
Graz: Elterntreff im
Park oder Restaurant Gilma;
Info: Doreen Bielau 0316 / 817714
Graz-Andritz: AEGIS-Gesundheitsstammtisch,
Gasthof Pfleger,
Andritzer Reichstrasse 5
Termin: Mittwoch, 10. März, 19Uhr; Info: info@aegis.at
Raum Weststeiermark:
Auskunft: Renate Andrä 03463 / 2014 oder impfkritik.stmk@gmx.at
Niederösterreich:
In Krumbach bei Fragen
rund ums Impfen: Christine Bauer unter 02647
/ 42 376
Wien:
Bei Fragen rund ums Impfen: postlagernd 1210 Wien oder impfkri-
tik.wien@gmx.at
--> Quellen der
Veranstaltungshinweise:
http://www.aegis-schweiz.ch/aktuelle_vortragstermine.htm
http://www.aegis-bayern.de/Termine/Vortrage/vortrage.html
http://www.aegis-bayern.de/Termine/Treffen/treffen.html
http://www.aegis.at/termine.html
http://www.neue-impulse-treff.de
http://www.impfnachrichten.de
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[08] Impressum
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Der IMPF-REPORT ist
ein in unregelmäßigen Abständen erscheinender
E-mail-Rundbrief von Eltern für Eltern. Alle Texte ohne Gewähr.
Irrtum und Schreibfehler vorbehalten. Wir fordern unsere Leser aus-
drücklich auf, keiner in diesem Rundbrief aufgestellten Behauptung
kritiklos zu glauben, sondern jede Aussage, sei es pro oder contra
Impfen, sorgfältig zu prüfen! Die Redaktion übernimmt keinerlei
Verantwortung für die Folgen gesundheitlicher Entscheidungen, die
sich auf diese Publikation berufen. Bitte ziehen Sie immer recht-
zeitig einen Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens zu Rate.
Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Hans U. P. Tolzin
Redaktionelle Mitarbeiter: Hans U. P. Tolzin, Angelika Kögel-Schauz
und andere
Adresse:
IMPF-REPORT, c/o Hans U. P. Tolzin,
Im Wäldle 2, 70771 Leinfelden-Echterdingen
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Email: redaktion@impf-report.de