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Der
IMPF-REPORT
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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen Ausgabe Nr. 20/2004
Von Eltern für Eltern 25.
April 2004
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INHALT:
[01]
Zusammenfassung der bisher erschienenen Folgen der Polio-Serie
[02] Die Einführung
des Polio-Impfstoffs in Deutschland
[03] Die Koch-Postulate
im Zeitalter des Elektronenmikroskops
[04] Das große
Dilemma der Mikrobiologen eine Analogie
[05] Fussnoten
[06] Impressum
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[01] Zusammenfassung der bisher erschienenen Folgen der Polio-Serie
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Teil 1 und 2:
Bereits vor 100 Jahren
galten Viren als Verursacher von diversen
Krankheiten, darunter auch die Kinderlähmung. Dieser Überzeugung
lag allein die Tatsache zugrunde, dass in den Gewebeproben der
betroffenen Lebewesen keine Bakterien nachweisbar waren und man
sich keine andere Ursachen für das gehäufte Vorkommen eben dieser
Krankheiten vorstellen konnte oder wollte. Die Infektionshypothese
von Louis Pasteur und Dr. Robert Koch wurde quasi automatisch als
zutreffend für alle Fälle angenommen, in denen Bakterien als Über-
träger ausschieden.
Die optische Sichtbarmachung
von Partikeln in Virusgröße war al-
lerdings erst ab dem Jahre 1939 durch gegangene Elektronenmikroskop
möglich. Allein schon aus diesem Grunde mußten alle Virushypothesen
- unter Umständen für Jahrzehnte - bis zu diesem Zeitpunkt als
unbewiesen gelten.
Bis heute wird das
Experiment von Dr. Landsteiner und seinem Kolle-
gen Popper im Jahre 1908 als der entscheidende Beweis gewertet, daß
die Kinderlähmung durch ein Virus verursacht wird. In diesem Expe-
riment wurde Rückenmarksgewebe eines an Kinderlähmung verstorbenen
Kindes in den Schädel von zwei Versuchsaffen injiziert. Die Inji-
zierung von körperfremdem Gewebe in den Schädel von Versuchsaffen
kann jedoch nachgewiesenermaßen polioähnliche Symptome auslösen.
Da
damals - ebenso wenig wie in den Jahren danach - Kontrollexperimen-
te mit gesundem Rückenmarksgewebe durchgeführt wurden, liegt die
Aussagekraft solcher Experimente bezüglich eines hypothetischen
Poliovirus in Wahrheit bei Null.
Teil 3:
Den nächsten Schritt
machte der erste Direktor des Rockefeller-
Instituts im Jahre 1909 in New York. Da er finanziell wesentlich
besser ausgestattet war als die Wiener Ärzte, konnte er bei der
Wiederholung des Landsteiner-Experiments mit mehr Versuchsaffen
arbeiten und die Polio-Symptome insgesamt 6 mal von einem zum
nächsten Affen übertragen.
Damit übernahm
das Rockefeller-Kartell die Führung in der Poliofor-
schung. Der bereits damals sehr einflussreiche Konzern Rockefel-
lers, zu dem auch Pharmafirmen gehörten, war für seine rücksichts-
losen Geschäftspraktiken und den Versuch bekannt, das Gesundheits-
wesen auf medikamentöse Behandlungen einzuschränken und Naturheil-
methoden auszugrenzen. Insbesondere Abraham Flexner, der Bruder von
Simon Flexner, war in dieser Richtung sehr aktiv - und erfolgreich.
Auch die vom US-Präsidenten
Roosevelt im Jahre 1937 gegründete
führende Spendenorganisation NFIP verfolgte eine sehr einseitige
Forschungspolitik, die ausschließlich auf die Entwicklung von Impf-
stoffen ausgerichtet war - ohne wirkliche Beweise für die Mikroben-
theorie.
Teil 4:
Seit den ersten Affenexperimenten
von 1908 und 1909 bis zum ersten
"erfolgreichen" Feldversuch im Jahre 1954 änderte sich die Qualität
der Beweisführung kaum. Obwohl Elektronenmikroskop ab 1939 zur
Verfügung stand, spielte der optische Beweis (1. Koch-Postulat) bis
1954 keine Rolle.
Stattdessen machen
die Polioforscher immer wieder die frustrierende
Erfahrung, dass das angebliche Virus - über die Affenversuche -
immer nur in einem Bruchteil der Erkrankten nachzuweisen war.
Teil 5:
Anfang der 30er Jahre
kamen zwei australische Forscher auf den
Gedanken, die Widersprüche der Virushypothese sei durch die Exis-
tenz von mindestens zwei unterschiedlichen Untertypen des vermeint-
lichen Poliovirus und deren unterschiedlichen Eigenschaften erklär-
bar.
Etwa 20 Jahre später
wurde die These von den drei Virusuntertypen
(Typ I, II und III genannt) zur offiziellen Lehrmeinung. Man hatte
Versuchsaffen aus bestimmten Patientenproben gezüchteten Virus-
stränge eingespritzt und danach solche, die aus Patientenproben
gänzlich anderer Gegenden, Ländern und Kontinenten stammten und die
aufgetretenen Symptome beobachtet. Es kristallisierten sich drei
unterschiedliche Haupt-Symptomatiken heraus, so daß man ab diesem
Zeitpunkt davon ausging, daß es entsprechend drei Untertypen des
Virus gab.
Im Jahre 1954 begannen
große Feldtests mit dem Salk-Impfstoff.
Diese Tests wurden als Erfolg gewertet, da die Poliofälle durch die
Impfung angeblich um 50 Prozent zurückgegangen waren. Tatsächlich
gab es jedoch unzählige Ungereimtheiten rund um diesen Feldtest.
Dazu gehören z.B. der Zweifel daran, daß es sich wirklich um eine
von den durchführenden Ärzten und Impflingen unbeeinflussbare
Doppelblindstudie gehandelt hat, die gleichzeitige Änderung der
Falldefinitionen für die Krankheit und weitere statistische
Manipulationen.
Wie die Polioforschung
weiter verlief, erfahren Sie im nachfolgen-
den sechsten (und vorletzten) Teil der derzeitigen Polio-Serie.
--> Link zur POLIO-SERIE Teil 1:
http://www.impf-report.de/jahrgang/2004/15.htm
--> Link zur POLIO-SERIE
Teil 2:
http://www.impf-report.de/jahrgang/2004/16.htm
--> Link zur POLIO-SERIE
Teil 3:
http://www.impf-report.de/jahrgang/2004/17.htm
--> Link zur POLIO-SERIE
Teil 4:
http://www.impf-report.de/jahrgang/2004/18.htm
--> Link zur POLIO-SERIE
Teil 5:
http://www.impf-report.de/jahrgang/2004/19.htm
--> Link zur gedruckten
Originalausgabe der Polio-Serie:
http://www.kent-depesche.com/jahrgang2004/2004_08.html
--> Link zum Polio-Diskussionsforum:
http://www.impfen-forum.de/viewforum.php?f=29
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[02] Die Einführung des Polio-Impfstoffs in Deutschland
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Und wie sah es nun
mit dem Erfolg des Impfstoffs in Deutschland
aus? Auch hier haben wir im Jahre 1962 mit Einführung des Sabin-
Lebendimpfstoffs einen ähnlich rapiden Rückgang der Poliozahlen zu
verzeichnen.
Also letztlich doch
ein Beweis für den Nutzen zumindest des Lebend-
impfstoffs, wenn schon der mit Formalin abgetötete Impfstoff in
Wahrheit versagt hat?
Könnte man meinen wenn man nicht weiß, dass im gleichen Jahr,
also 1962, das Bundesseuchengesetz(106) eingeführt wurde, mit ähn-
lichen Meldekriterien, wie sie seit 1954 bereits in den USA galten.
Auch hier haben wir definitiv nicht miteinander vergleichbare Zah-
len von vor und nach der Impfstoffeinführung zur Verfügung.
Auch hier muss es bei
geimpften Kindern eine Verschiebung der Mel-
dungen auf andere Krankheiten gegeben haben, da erfahrungsgemäß
auch bei uns in Deutschland die Kinderärzte dazu neigen, eine be-
impfte Krankheiten mit einer anderen Diagnose zu versehen!
Wenn aufgrund bestimmter
Symptome zwei Diagnosen zur Auswahl ste-
hen, ist es aus Sicht eines Schulmediziners, der fest an den Nutzen
von Impfungen glaubt, durchaus logisch, die Krankheit, gegen die
der Patient geimpft wurde, als die unwahrscheinlichere auszuschlie-
ßen.
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[03] Die Koch-Postulate im Zeitalter des Elektronenmikroskops
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Sowohl der Totimpfstoff
wie auch der Lebendimpfstoff wurden, wie
wir gesehen haben, allein aufgrund fragwürdiger und willkürlich
interpretierter Tierexperimente entwickelt, getestet, zugelassen
und breit angewandt.
Immer noch fehlen:
a)
Der optische Nachweis, dass das vermeintliche Virus ausschließlich
in Kranken vorhanden ist,
b)
der optische Nachweis, dass das vermeintliche Virus keinesfalls in
Gesunden vorhanden ist,
c)
der optische Nachweis, dass das vermeintliche Virus in den inji-
zierten Proben der Tierversuche enthalten ist,
d)
ein schlüssiger Beweis, dass das vermeintliche Virus in Poliokran-
ken die ausschließliche Ursache und keinesfalls eine Folge der
Erkrankung ist.
Im Grunde war es vorauszusehen,
dass die etablierten Polioforscher
sich früher oder später auf ein virengroßes Partikel als den
angeb-
lichen Bösewicht einigen würden. Die einzige Alternative dazu wäre
das öffentliche Eingeständnis der medizinischen Fachwelt gewesen,
sich geirrt und der Bevölkerung über Generationen hinweg einen
nicht existierenden Feind eingeredet zu haben bzw. ab den 50er
Jahren mittels einem höchst fragwürdigen Impfstoff trügerische
Sicherheit vorgegaukelt zu haben.
Dazu käme natürlich
noch die sträfliche Vernachlässigung der wahren
Ursachen der Kinderlähmung, denn eine Ursache MUSS die Krankheit ja
haben.(107)
Je nach Präparationsmethode,
zeigten sich in den 40er Jahren unter
dem Elektronenmikroskop unterschiedliche Partikel. Warum sich die
Forscher schließlich für das kugelförmige Partikel als das Poliovi-
rus entschieden, habe ich noch nicht herausgefunden.
Möglicherweise,
weil es am ehesten den gängigen Vorstellungen eines
Virus entsprach, möglicherweise, weil es in den Proben von Poliopa-
tienten relativ oft zu sehen ist. In der Tat muss die Frage ge-
stellt werden, warum genau diese Partikel dort zu finden sind und
was genau sie dort tun.
Jedoch allein deswegen,
weil es unserem medizinischem Konzept in
den Kram passt und ohne jeden wirklichen Beweis dürfen wir dieses
angebliche Virus nicht als den Schuldigen betrachten!!
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[04] Das große Dilemma der Mikrobiologen eine Analogie
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Um die zentrale Problematik
der Mikrobiologen zu verdeutlichen,
möchte ich eine etwas scherzhafte Analogie(108) anführen, die auf
dem zweiten Blick einen ernsten Kern beinhaltet:
Stellen Sie sich vor,
Sie wären ein Außerirdischer, so richtig
klischeehaft kleingewachsen, grün und mit Antennen auf dem Kopf.
Sie haben die Erde entdeckt und untersuchen sie nun von Ihrem Raum-
schiff aus, das sich in einer Umlaufbahn um unseren Planeten befin-
det. Aus technischen Gründen können Sie nicht auf der Erde landen
und sind auf die Fernbeobachtung angewiesen. Für Ihre Untersuchun-
gen verwenden Sie das beste Fernrohr, das Sie an Bord haben.
Besonders das deutsche
Autobahnnetz hat es Ihnen angetan. Sie sind
fasziniert von dem Fluss der Fahrzeuge und dem Leben, das es dar-
stellt. Hin und wieder stellen Sie fest, dass dieser Lebensfluss
ins Stocken gerät und bald entdecken Sie auch die Ursache: Am An-
fang des Staus stehen eines oder mehrere Fahrzeuge quer oder sie
liegen auf dem Rücken. Dann machen Sie noch eine weitere Beobach-
tung: Bei fast jedem der defekten Fahrzeuge sehen Sie ein auffal-
lendes Fahrzeug mit sich drehendem Blaulicht. Sie kommen zu dem
Schluss, dass die Blaulichter die Stauungen verursacht haben und
zerblasen sie, wo immer Sie welche sehen, mit Ihrer Laserkanone zu
Staub.
Jedem Kind ist klar,
dass die Blaulichter" die Stauungen auf den
Autobahnen nicht verursachen, sondern eine Folge der Staus sind.
Was aber mag wohl ein imaginärer(109) Außerirdischer denken, der
von seinem Raumschiff aus versucht, sich einen Reim aus den Vorgän-
gen auf dem Planeten zu machen? Ganz ähnlich könnte es den Mikro-
biologen gehen, wenn sie durch ihr Okular(110) schauen und versu-
chen, die Vorgänge auf mikrobiologischer Ebene zu verstehen.
Nun, jedenfalls scheint
es das angebliche Virus den Forschern tat-
sächlich nicht leicht gemacht zu haben, denn sonst wäre das Elekt-
ronen-Mikroskop ja bereits in den 40er Jahren effektiver für die
Forschung und Impfstoffentwicklung eingesetzt worden.
Im nächsten und letzten Teil der derzeitigen Polio-Serie lesen Sie:
- Die aktuelle Situation:
Was hat sich geändert?
- Lebenslange Immunität? Das Post-Polio-Syndrom
- Wie ernst kann man die heutigen Virentests nehmen?
- Die 4 verborgenen Ursachen für die (Vor-)Herrschaft der
Erregertheorie
- Was können Sie tun?
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[05] Fussnoten
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(106) Wortlaut des
Gesetzes siehe:
http://www.gapinfo.de/gesundheitsamt/alle/gesetz/seuche/bsg/
(107) natürlich hatten die Erkrankungen und Lähmungen reale Ursa-
chen. Dazu mehr in einigen Wochen in der Fortsetzungsdepesche.
(108) Analogie: Ähnlichkeit, Entsprechung, sinngemäße Anwendung,
Übtragung; gr. analogos", zu ana" (gemäß)
+ logos" (Wort, Ver-
nunft).
(109) imaginär: nur in der Vorstellung be-stehend, scheinbar, ein-
gebildet; frz. imaginaire" (nur vorgestellt, eingebildet).
(110) Okular: an optischen Instrumenten (z. B. Mikroskopen) die dem
Auge zugewandte Linse; lat. oculus" (Auge)
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[06] Impressum
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Der IMPF-REPORT ist
ein in unregelmäßigen Abständen erscheinender
E-mail-Rundbrief von Eltern für Eltern. Alle Texte ohne Gewähr.
Irrtum und Schreibfehler vorbehalten. Wir fordern unsere Leser aus-
drücklich auf, keiner in diesem Rundbrief aufgestellten Behauptung
kritiklos zu glauben, sondern jede Aussage, sei es pro oder contra
Impfen, sorgfältig zu prüfen! Die Redaktion übernimmt keinerlei
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Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Hans U. P. Tolzin