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Der
IMPF-REPORT
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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen Ausgabe Nr. 18/2004
Von Eltern für Eltern 14.
April 2004
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INHALT:
[01]
Zusammenfassung der bisher erschienenen Folgen der Polio-Serie
[02] Die Polioforschung
bis 1954
[03] Damals
wie heute: Keine eindeutigen Virennachweise
[04] Fußnoten
[05] Impressum
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[01] Zusammenfassung der bisher erschienenen Folgen der Polio-Serie
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Teil 1 und 2:
Bereits vor 100 Jahren
galten Viren als Verursacher von diversen
Krankheiten, darunter auch die Kinderlähmung. Dieser Überzeugung
lag allein die Tatsache zugrunde, dass in den Gewebeproben der
betroffenen Lebewesen keine Bakterien nachweisbar waren und man
sich keine andere Ursachen für das gehäufte Vorkommen eben dieser
Krankheiten vorstellen konnte oder wollte. Die Infektionshypothese
von Louis Pasteur und Dr. Robert Koch wurde quasi automatisch als
zutreffend für alle Fälle angenommen, in denen Bakterien als Über-
träger ausschieden.
Die optische Sichtbarmachung
von Partikeln in Virusgröße war al-
lerdings erst ab dem Jahre 1939 durch das in Serienproduktion ge-
gangene Elektronenmikroskop möglich. Allein schon aus diesem Grunde
mußten alle Virushypothesen - unter Umständen für Jahrzehnte
- bis
zu diesem Zeitpunkt als unbewiesen gelten.
Bis heute wird das
Experiment von Dr. Landsteiner und seinem Kolle-
gen Popper im Jahre 1908 als der entscheidende Beweis gewertet, daß
die Kinderlähmung durch ein Virus verursacht wird. In diesem Expe-
riment wurde Rückenmarksgewebe eines an Kinderlähmung verstorbenen
Kindes in den Schädel von zwei Versuchsaffen injiziert. Die Inji-
zierung von körperfremdem Gewebe in den Schädel von Versuchsaffen
kann jedoch nachgewiesenermaßen polioähnliche Symptome auslösen.
Da
damals - ebenso wenig wie in den Jahren danach - Kontrollexperimen-
te mit gesundem Rückenmarksgewebe durchgeführt wurden, liegt die
Aussagekraft solcher Experimente bezüglich eines hypothetischen
Poliovirus in Wahrheit bei Null.
Teil 3:
Den nächsten Schritt
machte der erste Direktor des Rockefeller-
Instituts im Jahre 1909 in New York. Da er finanziell besser aus-
gestattet war als die Wiener Ärzte, konnte er bei der Wiederholung
des Landsteiner-Experiments mit mehr Versuchsaffen arbeiten und die
Polio-Symptome insgesamt 6 mal von einem zum nächsten Affen über-
tragen.
Damit übernahm
das Rockefeller-Kartell die Führung in der Poliofor-
schung. Der bereits damals sehr einflussreiche Konzern Rockefel-
lers, zu dem auch Pharmafirmen gehörten, war für seine rücksichts-
losen Geschäftspraktiken und den Versuch bekannt, das Gesundheits-
wesen auf medikamentöse Behandlungen einzuschränken und Naturheil-
methoden auszugrenzen. Insbesondere Abraham Flexner, der Bruder von
Simon Flexner, war in dieser Richtung sehr aktiv - und erfolgreich.
Auch die vom US-Präsidenten
Roosevelt im Jahre 1937 gegründete
führende Spendenorganisation NFIP verfolgte eine sehr einseitige
Forschungspolitik, die ausschließlich auf die Entwicklung von Impf-
stoffen ausgerichtet war - ohne daß es wirkliche Beweise für die
Mikrobentheorie gab.
Wie die Polioforschung
weiter verlief, erfahren Sie im nachfolgen-
den vierten Teil der Serie.
--> Link zur POLIO-SERIE Teil 1:
http://www.impf-report.de/jahrgang/2004/15.htm
--> Link zur POLIO-SERIE
Teil 2:
http://www.impf-report.de/jahrgang/2004/16.htm
--> Link zur POLIO-SERIE
Teil 3:
http://www.impf-report.de/jahrgang/2004/17.htm
--> Link zur gedruckten Originalausgabe der Polio-Serie:
http://www.kent-depesche.com/jahrgang2004/2004_08.html
--> Link zum Polio-Diskussionsforum:
http://www.impfen-forum.de/viewforum.php?f=29
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[02] Die Polioforschung bis 1954
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Trotz des immensen
personellen und finanziellen Aufwandes, der nach
1909 weltweit in der Polioforschung betrieben wird, widersetzt sich
das angebliche Virus jahrzehntelang erfolgreich allen Versuchen, es
näher zu erforschen.
Zwar werden die Epidemien
immer größer und damit die Datengrundlage
umfangreicher, aber weder der Übertragungsweg wird wirklich geklärt
noch eine wirksame Vorsorge- und Behandlungsmethode gefunden.
Stechmücken scheiden nach einigen Versuchen als Überträger aus.
Ewiger Streitpunkt
ist, ob das angebliche Virus nun über den Nasen-
raum und die Nasennerven direkt ins Gehirn eintritt oder der Darm-
trakt die Eintrittspforte sei. Mal findet man das "Virus" (über
die
bereits beschriebenen Affenexperimente) im Nasengewebe, dann wieder
im Darm oder an ganz anderen Stellen.
Aufgrund der wachsenden
Epidemien ist man sich aber immer
sicherer, dass es sich um eine Infektionskrankheit handelt und die
Übertragung durch unerkannte Poliofälle mit leichtem oder unsicht-
barem Verlauf stattfindet. Wirkliche Beweise hierfür gibt es aber
nicht!
Vergeblich werden Immunisierungs-
und Behandlungsversuche mit Blut-
serum(57) aus gesundeten Polioerkrankten gemacht. Erstmals wird
eine Methode entdeckt, das Rachenspülwasser der Testpersonen so zu
bearbeiten, dass man es in Glycerin(58) haltbar gemacht gut
drei Monate lang aufheben kann. Das ermöglicht, dass nicht immer
Affenkäfige zu den Epidemiegebieten mitgebracht werden müssen.
1931: Dr. Ernst Ruska
entwickelt in Deutschland das Elektronen-
mikroskop (EM). Im Jahre 1933 hat sein Versuchsmodell erstmals eine
bessere Auflösung als das bis dahin beste Lichtmikroskop.(59)
1935: Erste Versuche
mit einem Impfstoff, der mit Formalin(60) zur
Abtötung der angeblichen Viren behandelt wurde. Beide Tests werden
nach mehreren Todesfällen und großem öffentlichen Aufsehen abgebro-
chen.(61) Die Vorgänge hinterlassen in der "Szene" ein Trauma,
durch das es erst nach fast 20 Jahren zu neuen Feldversuchen kommt.
1935: Wie bereits erwähnt,
gelingt es Forschern erstmals, bei Mäu-
sen experimentelle Polio zu erzeugen
1936: Sabin und Olitsky
zerstückeln drei- bis vier Monate alte
menschliche Embryonen und
versuchen mit Hilfe von Zellen aus ihrem Gewebe, das Poliovirus
anzuzüchten. Sie finden jedoch keine praktische Anwendungsmöglich-
keit.(62)
1937: Versuche mit
einem Nasenspray, der Zinksulfat enthält, schei-
tern kläglich. Die bisher stark favorisierte Ansicht, die Nase sei
Eintrittsportal des "Virus" und nicht etwa der Darm, erhält Rück-
schläge.(63)
1939: Das Elektronenmikroskop
(EM) geht bei Siemens in die Serien-
produktion. Es ist davon auszugehen, dass zumindest das
Rockefeller-Institut rechtzeitig vor dem Kriegseintritt der USA (im
Jahre 1941) in den Besitz eines dieser Geräte kommt.
1939: Armstrong überträgt
einen bestimmten Virus-Strang(64) auf die
Baumwollratte. Über 8 Passagen hinweg gelingt es ihm, in ihr expe-
rimentelle Poliomyelitis zu erzeugen. Kurz darauf gelingt ihm dies
auch bei Mäusen, über 12 Generationen hinweg. Von nun an ist es
nicht mehr grundsätzlich notwendig, die schwer zu beschaffenden und
teuren Affen zu "verbrauchen", sondern man kann sich mit grenzenlos
züchtbaren Mäusen behelfen.(65)
1939: Das Poliovirus
wird durch "Virusisolation" (immer noch ist
damit der Tierversuch gemeint) in Abwässern entdeckt. Wieder ein
Pluspunkt für die Darmtheorie.(66)
1941: Die Deutschen
Forscher Tiselius und Gard finden auf der Suche
nach dem Poliovirus unter dem EM fadenförmige Partikel.(67)
1943: Die Forscher
Jungeblut und Bourdillon finden je nach Prä-
parationsmethode unter dem EM fadenförmige oder sphärische(68)
Strukturen(69).
1945: Die Siegermächte
bauen alle verfügbaren deutschen Elektronen-
mikroskope ab und nehmen sie mit in ihre Heimat. Allerspätestens
jetzt sollten die führenden US-Institute in der Lage sein, das
angebliche Poliovirus optisch nachzuweisen.(70)
1946: Die Wissenschaftler
Loring, Marton und Schwerdt finden im EM
sphärische Partikel.(71)
1948: Eine neue Methode
(die Infizierung von säugenden Mäusen)
bringt neue, bisher nicht beobachtete Symptome hervor. Daraus
schließt man, dass es sich um bisher unbekannte Virentypen handeln
müsse (z. B. das sog. "Coxsackievirus"). Und die Klassifizierung
(Einordnung) dieser Viren über die unterschiedlichen Reaktionen der
Versuchstiere brachte eine ganze neue Virenfamilie hervor, die sog.
Enteroviren. Leider bleiben sie genauso unsichtbar wie das Poliovi-
rus.(72) Vom Elektronen-Mikroskop ist immer noch keine Rede.
Aus dieser Entwicklung
lässt sich folgender Merksatz für ehrgeizige
Virologen jener Zeit ableiten: Ändere die Methoden Deiner Tierver-
suche und Du bekommst veränderte Symptome. Deute diese Symptome als
Resultat bisher unbekannter Viren. Dann lass Dich als den Entdecker
neuer Viren feiern.
1949: Enders(73) und
seinen Mitarbeitern Weller und Robbins gelingt
die von den Forschern lang ersehnte Züchtung des "Poliovirus"
in
einer Kultur mit Zellen aus menschlichen Embryonen. Die "Viren"
stammen aus dem Hirn einer infizierten Versuchsmaus. Der "Beweis",
dass in der Kulturlösung "Viren" enthalten sind, besteht darin,
dass die Injektion dieser Lösung bei Versuchaffen wiederum polio-
ähnliche Symptome auslöst. Die drei Forscher halten für diese
"Leistung" 1954 den Nobelpreis für Medizin.
Vom Elektronenmikroskop
(EM) ist immer noch keine Rede, laut einer
englischen Pro-Tierversuchs-Webseite sei es in den 40er Jahren noch
nicht möglich gewesen, das Poliovirus im EM zu sehen.(74) Wahr-
scheinlicher ist aber, dass das, was die Forscher im EM sahen
sofern sie überhaupt irgend etwas Verwertbares entdeckten nicht
zu ihren bevorzugten Theorien passte!
1952: Impfstoff-Experimente
mit geringer Anzahl Testpersonen.(75)
Dr. Howard Howe vom John Hopkins Medical Center in Baltimore testet
einen Impfstoff mit abgetöteten Viren. Dr. Hilary Koprowski, Prof.
für Mikrobiologie und Immunologie an der Thomas Jefferson Universi-
tät in Philadelphia versucht sich mit einem Lebendimpfstoff. Er
führte später auch die allerersten Massentests mit dem Lebendimpf-
stoff in Afrika durch (dieser Impfstoff kam später wegen seiner
Nebenwirkungen ins Gerede(76)).
1952: Die WHO(77) gründet ein Komitee zum Thema Polio.
1953: Kontrollierter
Feldtest mit Gamma-Globulinen(78). Drei Feld-
studien stellen eine statistische Verminderung der Poliofälle bei
vorheriger Gamma-Globulin-Gabe fest. Allerdings gibt es bei
Paul(79) keine Angabe darüber, ob die Versuche als Doppelblindstu-
die durchgeführt wurden.(79) Es kann also nicht ausgeschlossen
werden, dass es sich um einen reinen Placebo-Effekt(80) handelt,
der sich durch die immense Angst der Bevölkerung gut erklären lie-
ße. Gamma-Globuline werden gezielt aus dem Blut von genesenen Po-
liopatienten entnommen und sollen, so die Theorie, Antikörper gegen
das Virus enthalten. Die Herstellung und Anwendung ist sehr aufwen-
dig und teuer.
Die Gamma-Globuline können also nur in Einzel- und Notfällen zum
Einsatz kommen.
1953: Jonas Salk(82)
beginnt mit ersten Feldtests seines abgetöte-
ten Virus an mehr als 100 Kindern aus einem Heim für verkrüppelte
Kinder.(83) Für seine Untersuchungen verwendet er Kulturen mit so
genannten HeLa-Zellen, die ursprünglich aus einem sich sehr abnor-
mal schnell wachsenden Gebärmutterkrebs einer Frau namens Henrietta
Lacks stammen und weitergezüchtet wurden.
1953, im April: Die
Entwicklung geht der 1937 von Präsident Roose-
velt gegründeten NFIP nicht schnell genug.
Nachdem bereits 1951
das "Committee for Immunization" (Immunisie-
rungs-Komitee) gegründet wurde, das sich vorrangig mit der Entwick-
lung eines Impfstoffs beschäftigen soll, wird jetzt noch mal ein
kleineres Komitee ein-gesetzt, das "Vaccination Advisory Commit-
tee" (Impfstoff-Beratungs-Komitee). Es soll die Impfstoffentwick-
lung, teilweise unter Umgehung des Committee for Immunization,
durch die Vorbereitung von neuen Feldversuchen beschleunigen.
1953, im Sommer: Salk
weitet seine Versuche auf 5.000 Testpersonen
aus.(84)
1953, im September:
Die WHO hält eine erste internationale Konfe-
renz über Polio ab und verfasst eine Stellungnahme, wonach von
Massenversuchen abzusehen ist, solange die Risiken nicht abgeklärt
sind. Der Report wird jedoch sechs Monate lang von der Veröffentli-
chung zurückgehalten.(85)
Das reicht, um ungehindert
die sich bereits in Planung befindlichen
großen Feldtests mit dem Salk-Impfstoff durchzuführen.
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[03] Damals wie heute: Keine eindeutigen Virennachweise
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Erinnern Sie sich an
die SARS-Ausgabe der Depesche vom letzten
Jahr?(86) Dort wurde als eines der merkwürdigen Phänomene der
neuen Krankheit SARS beschrieben, dass die angeblichen Krankheits-
erreger gar nicht durchgehend in allen mit der SARS-Diagnose abge-
stempelten Patienten nachgewiesen wurden (mit welchen Methoden auch
immer) und dass ein gewisser Anteil der Gesunden ebenfalls diese
"Erreger" aufwies. Dr. Frank Plummer, führender SARS-Forscher
Kana-
das, zeigte sich auf einer SARS-Konferenz im April 2003 aus diesem
Grunde sichtlich irritiert.(87) Eine wirkliche Überprüfung der
herrschenden Virus-Hypothese hatte dies jedoch auch bei SARS nicht
zur Folge. Die Geschichte der Polioforschung ist von Beginn an
ähnlich widersprüchlich. Immer wieder zeigt sich, dass die "Isolie-
rung" des Poliovirus nicht zuverlässig wiederholbar ist. Hier eini-
ge Beispiele der Forschergruppe von der Yale Universität, die seit
den 30er Jahren an "vorderster Front" der Polioforschung mitwirkte:
1929: Aus dem Nasenspülwasser von 84 leichten Poliofällen konnte
das Virus nur in drei Fällen "isoliert"(88) werden, aus dem Darm-
spülwasser von 54 ebenfalls leichten Fällen nur fünfmal.
Die
Yale-Gruppe hatte 1931 und 1932 nur in 9,1 Prozent der Fälle "Vi-
ren" nachweisen können.(89)
1932 machten die Forscher
während einer Epidemie die frustrierende
Erfahrung, dass keiner (!) der Affen, deren Gehirne sie mit Darm-
spülproben von Poliokranken versorgten, an Lähmungen erkrankte,
dafür aber Geschwülste im Hirn bekamen.(90)
1934, Los Angeles Epidemie:
Forscher der Yale-Gruppe sind verzwei-
felt: Das angebliche Virus kann nur in 25 Prozent aller tödlichen
verlaufenen Fälle per bereits beschriebenem Affentest "nachgewie-
sen" werden. Aus Tausend Überlebenden, leichten Fällen und Kontakt-
personen ist es nur neunmal "isolierbar". Handelt es sich bei
leichten Fällen überhaupt um Polio?(91)
Im nächsten IMPF-REPORT:
- Drei Untertypen des
Poliovirus - Entdeckung oder Erfindung?
- Der große Feldtest von 1954: Endlich der Beweis?
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[04] Fußnoten
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(57) Blutserum: der
flüssige, nach erfolgter Blutgerinnung verblei-
bende Teil des Blutes (vergleichbar mit der Molke, die z.B. beim
Joghurt nach der Gerinnung des Milcheiweißes entsteht).
(58) Glycerin: Alkohol
mit drei OH-Gruppen (Wassertstoff-
Sauerstoff-Gruppen): Durch die Reaktion von sog. gesättigten und
ungesättigten Fettsäuren mit Glycerin entstehen Fette.
(59) Quelle: http://ernst.ruska.de
(60) Formalin: 35 -
37%ige wässrige Lösung von Formaldehyd mit
Methanolzusatz. Formaldehyd gilt heute als krebserregend und darf
beispielsweise bei der Produktion von Möbeln nicht mehr verwendet
werden.
(61) Quelle: John R. Paul: "History of Poliomyelitis", Seite 252
(62) Quelle: Hans J.
Eggers im Journal of viro-logy, Juni 1999
(http://jvi.asm.org/cgi/
content/full/73/6/4533)
(63) Quelle: John R. Paul: "History of Poliomyelitis", Seite 247.
(64) Viren-Strang:
"Viren", die aus einer bestimmten Patientenprobe
stammen und seitdem immer wieder vermehrt wurden. Die Stränge tra-
gen oft die Namen der Person oder des Ortes der ursprünglichen
Entnahme.
(65) Quelle: John R. Paul: "History of Poliomyelitis", Seite 274.
(66) Quelle: John R. Paul: "History of Poliomyelitis", Seite 284.
(67) Quelle: Helmut
Ruska, Handbuch der Virusforschung, 2. Ergän-
zungsband 1950 (aus Emailkommunikation mit Prof. Krüger, Uni-klinik
Berlin).
(68) Sphäre: Kugel, Ball, von gr. sphaira.
(69) Quelle: Journal
of American Medical Association, 1943 (aus
Emailkommunikation mit Prof. Krüger, Uniklinik Berlin).
(70) Quelle: http://www.ernst-ruska.de
(71) Quelle: Proc.
Soc. Exp. Biol. Med. 1946, (aus Emailkommunika-
tion mit Prof. Krüger, Uniklinik Berlin).
(72) Quelle: John R.
Paul: "History of Poliomyelitis", Seite
398ff.
(73) John Franklin
Enders, 1897 - 1985, Forscher am Children's
Medical Center in Boston und Prof. an der Havard Universität.
(74) Quelle: http://www.rds-online.org.uk/p
ages/page.asp?i_ToolbarID=3&i_PageID=42
(75) Quelle: John R. Paul: "History of Poliomyelitis", Seite 417.
(76) Quelle: (als ein
Beispiel unter vielen)
http://venus.soci.niu.edu/~sociclass/bmartin/dissent/documents/AIDS
(77) WHO: Abkürzung
für World Health Organization. Die WHO ist die
Gesundheits-behörde der Vereinten Nationen.
(78) Gamma-Globuline:
kugelförmige (globuläre) Eiweiße, die durch
spezielle Verfahren von anderen Eiweißen getrennt werden und Anti-
körper enthalten sollen.
(79) Quelle: John R. Paul: "History of Poliomyelitis", Seite 393f.
(80) Placebo-Effekt:
Linderung oder Heilung einer Krankheit durch
den Glauben des Patienten an ein in Wahrheit wirkungsloses Schein-
medikament.
(82) Dr. Jonas Salk,
1914 - 1995, Forscher an der "University of
Pittsburgh Medical School".
(83) Quelle: John R. Paul: "History of Poliomyelitis", Seite 417.
(84) Quelle: John R. Paul: "History of Poliomyelitis", Seite 420.
(85) Quelle: John R. Paul: "History of Poliomyelitis", Seite 422.
(86) siehe SARS-Depesche Nr. 17/2003.
(87) Quelle: http://www.sarstravel.com/
sars_ gone.htm oder
http://www.impf-report.de/ jahrgang/2003/54.htm#01
(88) Sie haben verstanden,
welche Praxis sich hinter diesem Wort
verbirgt?
(89) Quelle: John R. Paul: "History of Poliomyelitis", Seite 210.
(90) Quelle: John R. Paul: "History of Poliomyelitis", Seite 209.
(91) Quelle: John R. Paul: "History of Poliomyelitis", Seite 217.
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[05] Impressum
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Der IMPF-REPORT ist
ein in unregelmäßigen Abständen erscheinender
E-mail-Rundbrief von Eltern für Eltern. Alle Texte ohne Gewähr.
Irrtum und Schreibfehler vorbehalten. Wir fordern unsere Leser aus-
drücklich auf, keiner in diesem Rundbrief aufgestellten Behauptung
kritiklos zu glauben, sondern jede Aussage, sei es pro oder contra
Impfen, sorgfältig zu prüfen! Die Redaktion übernimmt keinerlei
Verantwortung für die Folgen gesundheitlicher Entscheidungen, die
sich auf diese Publikation berufen. Bitte ziehen Sie immer recht-
zeitig einen Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens zu Rate.
Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Hans U. P. Tolzin