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Der
IMPF-REPORT
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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen Ausgabe Nr. 16/2004
Von Eltern für Eltern 4.
April 2004
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INHALT:
[01]
POLIO - SERIE Teil 2
- Die Koch-Postulate und ihre Bedeutung
- Machen die Koch-Postulate überhaupt Sinn?
- Virusisolation - eine Wortbedeutung im Wandel
der Zeiten
- Das Poliovirus: Bereits im Jahre 1908 ein medizinisches
Dogma
- Die erste "Virusisolation" durch Dr.
Karl Landsteiner und
Dr. Erwin Popper im Jahre 1908
- Beweis für die Existenz des Poliovirus?
- Fazit für das Jahr 1908
- Fußnoten
[02] TERMINE
APRIL 2004
[03] IMPRESSUM
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[01] POLIO - SERIE Teil 2
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--> Link zur POLIO-SERIE
Teil 1:
http://www.impf-report.de/jahrgang/2004/15.htm
--> Link zur gedruckten
Originalausgabe der Polio-Serie:
http://www.kent-depesche.com/jahrgang2004/2004_08.html
--> Link zum Polio-Diskussionsforum:
http://www.impfen-forum.de/viewforum.php?f=29
- Die Koch-Postulate(18) und ihre Bedeutung
Wenn in der Naturwissenschaft
etwas als Tatsache angesehen wird, so
muss dies vorher bewiesen worden sein. Um es zu beweisen, und damit
die Beweisführung auch allgemein anerkannt wird, muss sich die
wissenschaftliche Welt auf eine gültige Vorgehensweise einigen.
Welche Faktoren sind
für den Beweis notwendig, dass eine bestimmte
Mikrobe eine bestimmte Krankheiten hauptverantwortlich verursacht?
Zunächst einmal
sollte die Existenz der verursachenden Mikrobe
optisch nachgewiesen und ihre Eigenschaften eindeutig (von anderen
Mikroben unterscheidbar) bestimmt werden können. Sodann darf die
Mikrobe logischerweise in Gesunden niemals und muss bei Erkrankten
immer vorhanden sein. Ausnahmen hierzu würden die Infektionshypo-
these widerlegen! Auszuschließen wäre weiter, dass die nachgewiese-
nen Mikroben selbst ein Teil des Symptoms oder sogar ein Teil des
Reparaturmechanismus des Körpers sind. Sodann muss die Krankheit
durch die Mikroben zuverlässig übertragbar sein. Und es muss ausge-
schlossen werden können, dass andere Faktoren mitentscheidend für
das Entstehen der Krankheit sind (z. B. Ernährung, Lebensstil,
Umwelteinflüsse aller Art).
Die offizielle Medizin
führt diese Beweise durch die Erfüllung der
sog. Henle-Koch-Postulate(18), in der Regel auch kurz Koch-
Postulate genannt. Sie wurden erstmals 1884 von Prof. Henle und
seinem Schüler Dr. Robert Koch formuliert. Die drei Postulate lau-
ten im Einzelnen(19):
1. Optischer Nachweis
Der Erreger muss mikroskopisch regelmäßig nachweisbar sein; beim
Gesunden muss er stets fehlen.
2. Kultureller(21)
Nachweis
Der verdächtige Erreger muss sich vom Kranken auf einen unbelebten
Nährboden übertragen und unter Beibehaltung der charakteristischen
Eigenschaften über Generationen hinweg als Kultur fortzüchten
lassen.
3. Pathogenitätsnachweis(20)
Die so fortgezüchteten Erreger müssen bei einem Versuchstier eine
typische Krankheit erzeugen, die der natürlich vorkommenden
gleicht. Im Organismus des Versuchstieres müssen die betreffenden
Erreger wiederum mikroskopisch und kulturell(21) nachweisbar sein.
Diese Postulate sind
bis heute gültig (für Viren in leicht abge-
wandelter Form), und ihre Erfüllung wird als absolute Voraussetzung
für die Bekanntgabe eines bislang unbekannten Krankheitserregers
und die Entwicklung eines Impfstoffs angesehen: Wo kein Erreger
nachgewiesen wurde, kann es natürlich auch keinen Impfstoff geben!!
- Machen die Koch-Postulate überhaupt Sinn?
Beim Studium der Postulate kamen mir folgende Überlegungen:
1. Wie konnte Koch
sicher sein, dass sich alle Krankheitserreger,
also auch die, die er noch gar nicht kannte, sich auf unbelebtem
Nährboden züchten lassen?
2. Jede Tierart reagiert
unterschiedlich auf Übertragungsversuche
von Erregern (was sich insbesondere beim Poliovirus zeigte)! War es
nicht also reine Auslegungssache, welche Symptome bei welcher Tier-
art man gelten lassen würde?
3. Wie kann ausgeschlossen
werden, dass in Kranken nachgewiesene
Mikroben nicht etwa selbst nur ein weiteres Symptom bzw. eine Folge
der Krankheit sind, oder schon lange vorher in inaktivierter
Form(22) anwesend waren?
4. Wie kann ausgeschlossen
werden, dass alleine schon durch die Art
und Weise der im Labor praktizierten Versuchsanordnung, durch die
der Vorgehensweise an sich, durch die Gefangennahme und schwerwie-
gende Misshandlung der Tiere selbst Symptome hervorgerufen werden,
die mit den angeblichen Mikroben gar nichts zu tun haben? Mit
dieser Frage befinde ich mich übrigens in bester Gesellschaft mit
dem französischen Medizinprofessor, Mikrobiologen und Mitglied der
französischen Akademie der Wissenschaften, Antoine Bechámp (1816
-
1908). Dieser wohl berühmteste zeitgenössische Gegenspieler der
Luftkeimtheorie"(23) von Louis Pasteur(24) und Robert Koch übte
scharfe Kritik an der Art und Weise, wie diese ihre Tierversuche
durchführten.(25)
Wie dem auch sei: Die
Koch-Postulate, so fehlerbehaftet sie auch
sein mögen, sind der offizielle Maßstab, mit dem sich die Wissen-
schaft misst, und die Frage nach ihrer Erfüllung steht deshalb an
erster Stelle, wenn wir wissen wollen, wie die Beweislage für die
Schuld des angeblichen Poliovirus aussieht.
- "Virusisolation" eine Wortbedeutung im Wandel der Zeiten
Bevor wir auf die maßgebliche
Virusisolation" im Jahr 1908 einge-
hen, sollten wir uns anschauen, wer diesen Begriff wie benutzte
bzw. noch benutzt.
Die Wörterbuchbedeutung
von Isolation" ist: Absonderung,
Abtrennung, Getrennthaltung". Eine allgemeingültige Definition des
Wortes Virusisolation" habe ich nicht gefunden. Anscheinend ver-
wendete man es immer dann, wenn man glaubte, die Anwesenheit eines
Virus durch welche Methoden auch immer bewiesen zu haben.
Vor ca. 100 Jahren
bedeutete Virusisolation folgendes: Man inji-
zierte(26) Gewebeproben eines kranken Menschen oder eines kranken
Tieres in ein Versuchtier und beobachtete die Folgen. Zeigten sich
im Tier daraufhin ähnliche Krankheitssymptome(27) wie beim Spender
der Probe, ging man von einer Übertragung der Krankheit durch wahr-
scheinlich enthaltene (vermutete) Viren aus und nannte dies eine
erfolgreiche Virusisolation."
In heutigen Publikationen ist beispielsweise dann von Isolation"
die Rede, wenn Mikroben mit dem Mikroskop in einer Probe beobachtet
werden. Manchmal auch, wenn Virentests positiv" reagieren und
damit angeblich die Anwesenheit von Viren anzeigen (wobei durch
nichts bewiesen ist, dass tatsächlich Viren vorhanden sind und die
Reaktion nicht durch andere Faktoren ausgelöst wird) oder wenn
Gewebekulturen, mit Patientenproben gemischt, bestimmte Reaktionen
aufweisen, die als Folge von Virusaktivitäten gewertet werden.
Es ist bezeichnend,
dass das Wort Virusisolation" in wichtigen
medizinischen Wörterbüchern wie dem sog. Pschyrembel" (Auflage
258) oder Roche" (2. Auflage) gar nicht vorkommt.
Das hat zwangsläufig
zur Folge, dass jeder etwas anderes darunter
versteht. Für den heutigen Mediziner ist eine erfolgte Virusisola-
tion" gleichbedeutend mit einer erfolgten Beweisführung, dass ein
bestimmtes Virus eine bestimmte Krankheit verursacht habe. Ob der-
jenige, der diesen angeblichen Beweis erbracht hat, unter Virus-
isolation" das Gleiche verstanden hat, wird in der Regel nicht
hinterfragt.
Die fehlende verbindliche
Wortdefinition wird auch von einer seit
ca. 20 Jahren wachsenden Anzahl von Kritikern der Virushypothese
meistens leider nicht beachtet. Nach ihrem Verständnis setzt eine
Virusisolation voraus, dass aus einer Patientenprobe eine einheit-
liche, von allen anderen Partikeln gereinigte und per Foto dokumen-
tierte Virusmenge isoliert" werden konnte. Da darf dann nachgewie-
senermaßen nur noch das Virus und nichts als das Virus enthalten
sein keine losen Zellbruchstücke oder Eiweißmoleküle
oder andere
Viren.
In der Auseinandersetzung
um die Virusfrage versteht also unter
Umständen jede Seite etwas anderes. Dieses unaufgeklärte Missver-
ständnis ist vielleicht nicht der wichtigste, aber doch einer der
Gründe, warum die Virologen und ihre Kritiker meistens keine ge-
meinsame Gesprächsgrundlage in dieser grundlegenden wissenschaftli-
chen Frage finden.
- Das Poliovirus: Bereits im Jahr 1908 ein medizinisches Dogma
Das entscheidende Jahr
für die Polioforschung war das Jahr 1908. Zu
dieser Zeit waren bereits einige als übertragbar eingestufte Er-
krankungen bekannt, für die man keine Bakterien als Ursache hatte
nachweisen können. Diese Krankheiten waren die Maul-und-Klauen-
Seuche, das Gelbfieber, die Tabak-Mosaik-Krank-heit(30), die Vogel-
grippe (auch Geflügelpest genannt, zur Zeit ja wieder hochaktu-
ell!), und die Tollwut. Durch Mikroskopie, Filtrationsversuche(31)
und Abtöten der in Proben enthaltenen Bakterien stand fest, dass es
sich bei dem auslösenden Faktor nicht um Bakterien handeln konnte.
Also verdächtigte man noch kleinere Partikel, die aber im damaligen
Lichtmikroskop nicht sichtbar gemacht werden konnten.
Der Verdacht, dass
es sich auch bei Polio um eine ansteckende
Krankheit handeln könnte, die durch Übertragung verbreitet wird,
kam erstmals im Jahre 1879 durch den amerikanischen Arzt Pa-
ckard(32) auf, der ein erkranktes Geschwisterpaar behandelte. Diese
Vermutung wurde 1880 durch den deutschen Arzt Seeligmüller(33)
bekräftigt und 1890 beschreibt Medin(34) ausführlich den seiner
Meinung nach ansteckenden Charakter der Krankheit.
Im Jahre 1908 stand
für die wissenschaftliche Welt aufgrund des
wellenförmigen Auftretens der Polioepidemien mehr oder weniger
fest, dass es sich bei Poliomyelitis um eine ansteckende Viruser-
krankung handeln müsse.
- Die erste "Virusisolation" durch Dr. Karl Landsteiner und
Dr. Erwin Popper im Jahre 1908
Die bereits im Jahre
1908 allgemein anerkannte, aber bisher nicht
bewiesene Hypothese, dass ein Virus verantwortlich für die Kinder-
lähmung sei, versuchten die Wiener Ärzte Landsteiner und Popper
durch folgendes Experiment zu bestätigen:
Sie entnahmen zunächst Rückenmarkgewebe aus einem an Polio verstor-
benem 8jährigen Jungen. Teile der Probe, in der keine der damals
bekannten Bakterien nachweisbar waren, wurden in einer Salzemulsi-
on(35) in die Schädel von Mäusen, Kaninchen und Hasen injiziert,
ohne dass es bei den Tieren sichtbare Reaktionen gab. Dann wieder-
holten sie das Experiment mit zwei Affen, einem Pavian und einem
Rhesusaffen(36). Dies stellte für die beiden jungen Ärzte ein er-
hebliches finanzielles Risiko dar, denn Affen waren sehr teuer.
Der Pavian erkrankte
schwer, wenn auch ohne Lähmungserscheinungen,
und starb nach 8 Tagen. Die Autopsie(37) ergab ähnliche Veränderun-
gen des Rückenmarks, wie sie von menschlichen Poliofällen her be-
kannt war.
Die Rückenmarksveränderungen
beim Rhesusaffen waren dagegen weniger
typisch, dafür zeigte er nach 17 Tagen eine schlaffe Lähmung beider
Beine.
Dieses Experiment erregte
weltweit immenses Aufsehen, denn die
Übertragung von polioähnlichen Symptomen auf ein Versuchstier war
bisher keinem der Forscher geglückt, weder in Europa noch in den
USA. In den darauf folgenden Monaten und Jahren wurde ihr Experi-
ment vielfach nachvollzogen und erweitert.
Karl Landsteiner erhielt
1930 den Nobelpreis für die Entdeckung der
Blutgruppen, sein Affenexperiment dürfte jedoch kein Hindernis für
diese Verleihung gewesen sein. Bis heute gelten Landsteiner und
Popper in der Fachliteratur als die entscheidenden Entdecker des
Poliovirus.
Die Frage ist nur: Nehmen sie diese Position wirklich zu Recht ein?
- Beweis für Existenz des Poliovirus?
Was wurde nun mit dem
Landsteiner-Experiment tatsächlich bewiesen?
Dass in der Patientenprobe unsichtbare Viren enthalten gewesen
waren?
Wenn nicht, was könnte
ansonsten die Ursache der Symptome gewesen
sein?
Kann ausgeschlossen
werden, dass allein schon die Behandlung der
Tiere, das eingesperrt sein, das festgehalten werden, das Bearbei-
ten des Kopfes zur Vorbereitung der Injektion und das gewaltsame
Einbringen einer fremden Substanz mittels einer Spritze, diese
Symptome erzeugen?
Wir wissen ja aus der
Neuen Medizin des Dr. med. Hamer (siehe Depe-
sche 42/2003), dass schwerwiegende Überlebenskonflikte, die die
Bewegungsfähigkeit betreffen wie z.B. ein Konfliktschock des
Nicht-entfliehen-könnens" einige Zeit später (in der Regenrations-
phase) solche Lähmungserscheinungen hervorrufen kann(38).
Im Grunde bräuchte
es nur ein Kontrollexperiment mit zwei gleichar-
tigen Affen unter genau den gleichen Bedingungen, nur dass in den
Spritzen kein Rückenmarkgewebe eines poliokranken, sondern eines
gesunden (!) Menschen enthalten ist. Erst dann, wenn bei den Affen,
die eine Probe von einem gesunden (!) Menschen erhielten, keine
Symptome auftreten, egal, wie oft man den Versuch wiederholt, könn-
te daraus der Schluss gezogen werden, dass die Symptome der anderen
Affen etwas mit der Poliokrankheit des Spenders zu tun hätten. Ob
dabei irgendwelche unsichtbar enthaltene Mikroben eine Rolle spiel-
ten, wäre aber auch dann noch nicht eindeutig geklärt!! Denn es ist
ja durchaus denkbar, dass Affen grundsätzlich sehr sensibel auf das
Einbringen von körperfremdem Gewebe reagieren. Auch dies müsste
mittels entsprechender Experimente zu klären sein.
Solche Kontrollversuche
zur Klärung der Virushypothese scheinen
jedoch unverständlicherweise niemals stattgefunden zu haben! Bisher
fand ich ein einziges vergleichbares Experiment aus dem Jahre 1953,
das wohl eher aus Versehen vom berühmten Virologen Dr. Thomas Mil-
ton Rivers(39) durchgeführt worden war: Bei einem Versuch, der mit
Polio gar nichts zu tun hatte, injizierte er 8 Affen eine Lösung
mit Gehirngewebe. Ganz unerwartet musste er feststellen, dass zwei
der Affen polioähnliche Symptome zeigten.
Anstatt nun die Ursache
dieses Phänomens genau zu untersuchen,
vermerkt er nur: Aus Berichten in der Literatur geht hervor, dass
Affen an spontanen Entmarkungskrankheiten des zentralen Nervensys-
tems leiden."(40)
Das wirft die Frage
auf, ob es sich bei den Ergebnissen des Land-
steiner-Experiments (und allen nachfolgenden Affenversuchen) in
Wahrheit nicht ebenfalls um solche spontanen Entmarkungserkrankun-
gen" gehandelt hat, die mit Viren gar nichts zu tun hatten!!
1934 entdeckt Dr. Max
Theiler(41) vom Rockefeller-Institut zufäl-
lig bei Gelbfieberexperimenten eine an den Hinterbeinen gelähmte
Versuchsmaus. Sie wird getötet und eine Lösung aus ihrem Hirngewebe
anderen Mäusen eingespritzt, die daraufhin ebenfalls Lähmungser-
scheinungen zeigen. War die erste Maus etwa mit Polioviren infi-
ziert?
Allerdings ließ
sich die Krankheit über Mäusehirngewebe nicht von
Mäusen auf Affen übertragen. Menschenpolioviren, die ja bei Affen
funktionierten", konnten es also nicht sein. Ab jetzt gab es eben
eine neu entdeckte Krankheit, die Mäusepoliomyelitis"
verursacht
durch einen gerade isolierten" Mäusepoliovirus. Mäusepoliomyelitis
kam allerdings sehr selten vor und war offensichtlich nicht anste-
ckend für andere Mäuse. Von einer Gegenprobe mit Hirngewebe gesun-
der (!) Mäuse wird auch hier nichts berichtet!!
Die Tatsache, dass
die vergleichsweise billigen und in praktisch
unbeschränkter Menge verfügbaren Mäuse nicht auf das angebliche
menschliche Virus reagierten und deshalb als Versuchstiere für
Polio nicht in Frage kamen, wurmte die Forscher schon lange. Doch
1935 gelingt es Maurice Brodie(42) erstmals, das menschliche Polio-
virus in Mäusen zu isolieren"(43), nachdem er sie zuvor durch
Röntgenstrahlung ausreichend geschwächt hatte und die Lösung
gleichzeitig ins Hirn und in den Bauch injiziert wurde. Einige
Mäuse zeigten jetzt eine Schwäche der hinteren Gliedmaßen. Aber
Proben aus ihren Hirnen erzeugten weder in anderen Mäusen noch in
Affen die gewünschten Symptome.
Später gelang
ihm jedoch auch dies. Welche Faktoren Brodie dafür
verändert hatte, ist bei Paul(10) nicht verzeichnet. Möglicherweise
hatte er die anderen Mäuse und Affen ebenfalls mit Röntgenstrahlen
behandelt oder die Dosierung war erhöht worden. Denkbar wäre bei-
des.
Landsteiner und Popper
werden von der wissenschaftlichen Welt bis
heute als die ersten Entdecker des Poliovirus" gefeiert. Von einer
echten Beweisführung kann, wie wir gesehen haben, jedoch keine
Rede sein!!
Nun könnte man
denken, diese Art der einseitigen Beweisführung"
sei eben damals üblich gewesen und mit den modernen, heute üblichen
wissenschaftlichen Methoden nicht zu vergleichen. Weit gefehlt:
Noch im letzten Jahr erfüllte" die Universität Rotterdam
die Koch-
Postulate für das gefürchteten SARS-Virus" nur durch ein
sehr
ähnliches Affenexperiment(44) (Ausführliches siehe SARS-Depesche
17/2003).
- Fazit für das Jahr 1908
Wir halten fest: Obwohl
die damalige wissenschaftliche Welt von der
Existenz eines Virus, das Kinderlähmung verursacht und übertragbar
ist, fest überzeugt ist, gibt es bis zum Jahr 1908 keinerlei Beweis
hierfür!
- Demnächst im IMPF-REPORT: POLIO-SERIE Teil 3
- 1909: Das Rockefeller-Kartell übernimmt die Regie
- Die NFIP und ihre einseitige Politik
- Fußnoten
(18) Dr. Robert Koch,
(1843 - 1910), gilt als Entdecker der Tuber-
kulose-, Milzbrand- und Cholereabakterien. Postulat: Annahme, die
unbeweisbar, aber glaubhaft ist; von lat. postulatum" (Forderung).
(19) Quelle: Pschyrembel, klinisches Wörterbuch, 258. Auflage,
Seite 645.
(20) Pathogenität: Krankheitsverursachung, von griech. Pathos"
(Krankheit) und gennan" (erzeugen).
(21) Kultur: hier: auf einem Nährboden gezüchtete Zellen oder Mik-
roben.
(22) siehe dazu den sog. Pleomorphismus" (Lehre von der Mehrge-
staltigkeit) nach Prof. Enderlein, der davon ausgeht, dass sich
Mikroben je nach Umgebungsfaktoren und Bedarf in ihrer Form und
Funktion ändern können (griech. polys: viel bzw. pleion: mehr, und
griech. morphe: Gestalt).
(23) Luftkeimtheorie: Theorie, wonach Krankheiten durch in der Luft
schwebende Mikroben (=Keime) verursacht werden.
(24) Louis Pasteur: 1822-1895, franz. Chemiker und Mitbegründer der
Mikrobiologie, u. a. entwickelte er Impfstoffe gegen Geflügelchole-
ra, Milzbrand und Tollwut.
(25) Quelle: Alan Cantwell, Béchamps Mikrozyme", Wilhelm-Reich-
Zeitschrift Emotion Nr. 12-13 1997. Übersetzt von Marc Rackelmann,
HEAL e.V. Berlin.
(26) injizieren: einspritzen; von lat. inicere" (hineinwerfen, -
bringen, -tun).
(27) wozu nicht nur offensichtliche Symptome wie Lähmungen oder
Ausschlag gehören, sondern auch Gewebeveränderungen bestimmter
Körperteile, die erst in einer Autopsie (Leichenschau) unter dem
Mikroskop sichtbar werden.
(28) Passage: Übertragung von Mikroorganismen aus einer Kultur bzw.
aus einem Versuchstier in eine nächste Kultur bzw. Versuchstier.
(29) oral: mit dem Mund.
(30) Tabak-Mosaik-Krankheit: Blattkrankheit von Tabakpflanzen,
angeblich verursacht durch Viren, die von Blattläusen übertragen
werden.
(31) Filtration: die Abtrennung fester Stoffe aus Flüssigkeiten u.
Gasen durch Filter.
(32) Dr. Frederick A. Packard, Philadelphia, USA, siehe auch bei
Paul, Seite 65.
(33) Dr. Adolf Seeligmüller, Halle, 1837 - 1912, erforschte Polio
während eines Ausbruchs mit 75 Fällen in Deutschland, siehe Paul,
Seite 72.
(34) Karl Medin, 1874 - 1928, berühmter schwedischer Arzt, der 1887
akribisch 44 Fälle beschrieb und als einer der wichtigsten Polio-
forscher gilt, siehe auch Paul, Seite 75.
(35) Emulsion: feinste Verteilung einer Flüssigkeit in einer ande-
ren, nicht mit ihr mischbaren.
(36) es gibt eine Unsicherheit darüber, ob die Affen die Injektion
in den Schädel oder aber in das Bauchfell erhielten. Verantwortlich
dafür ist möglicherweise ein Missverständnis um das Wort parietal"
(lat. 1: zur Wand eines Organs oder Gefäßes gehörend; 2: zum
Schei-
telbein [Schädelknochen] gehörend. Da jedoch alle Nachahmer
Landsteiners in den Kopf injizierten, halte ich diese Version für
wahrscheinlicher. Siehe HARPub: www.geocities.com/harpub
/mass1908_2articles.htm
(37) Autopsie: Leichenschau.
(38) Informationen über die Neue Medizin" erhalten Sie beim
För-
derverein NEUE MEDIZIN e.V. Schorndorf, Sommerhalde 6, 73635 Ru-
dersberg, im Internet: www.tolzin.de/nm/ (eine Kurzeinführung mit
weiteren Verweisen) oder in der Einführungs-Broschüre: Die fünf
Naturgesetze einer neuen Medizin" (Sabine Hinz Verlag). Die Fort-
setzung dieser Depesche wird darauf näher eingehen.
(39) Thomas Milton Rivers (1887 - 1963), berühmter Mikrobiologe,
Direktor des Rockefeller-Instituts, New York.
(40) Quelle: Thomas Rivers, Journal of Experimental Medicine (1953)
v58p51, zitiert bei HARPup, das Wort Entmarkungskrankheit" ist
eine Anspielung auf den beobachteten Schwund des weißen und grauen
Rückenmarkgewebes bei Poliokranken.
(41) Dr. Max Theiler, 1899 - 1972, forschte am Rockefeller-Institut
nach einem Gelbfieber-Impfstoff, Nobelpreis für Medizin 1951, siehe
auch Paul, Seite 263.
(42) Dr. Maurice Brodie, Universität New York, siehe auch Paul,
Seite 271.
(43) Sie haben inzwischen verstanden, was damals das Isolieren"
des Virus bedeutete? Nämlich das Erzeugen von Symptomen bei Ver-
suchstieren, nachdem ihnen Gewebe von kranken Organismen einge-
spritzt wurde.
(44) Das wird Thema einer weiteren Depesche speziell zum Thema
SARS. Mehr Infos finden Sie in der SARS-Depesche 17/2003 und auf
meiner Internetseite unter: http://www.impf-report.de/jahrgang/2003
/54.htm
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[02] T E R M I N E A P R I L 2 0 0 4
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Alle Angaben ohne Gewähr!
D E U T S C H L A N D :
D 370.. Göttingen,
ISIS, Groner-Tor-Str. 12
16. April 2004, ab 16:30 Uhr
Anita Steenweg (Heilpraktikerin) u. Sigrid Schatzberg (Heilprakti-
kerin):
"Impfstoffe beinhalten zahlreiche Zusatzstoffe wie Formaldehyd,
Aluminium, Quecksilber, Antibiotika und vor allem natürlich Fremd-
eiweiß. Wir wollen die Wirkung dieser Stoffe auf den kindlichen
Organismus kennenlernen und Möglichkeiten der Ausleitung von
Schwermetallen vorstellen"
Info-Tel.: Anita Steenweg 0551-838150 oder Sigrid Schatzberger
0551-5314995
Samstag, 17.April 2004
2. STUTTGARTER IMPFSYMPOSIUM
Programm und weitere Infos bei der Impf-Report-Redaktion oder:
http://www.impf-report.de/symposium2
Sonntag, 18. April 2004
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Stammtischleiter. Beinhaltet u.a. einen kompletten Satz Vorlagen
für OH-Folien
Weitere Infos bei der Impf-Report-Redaktion oder:
http://www.impf-report.de/symposium2
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Weitere Infos und Anmeldung bei: Libertas & Sanitas e.V., Ge-
schäftsstelle, Postfach 1205, 85066 Eichstätt, Tel. 08421/903707,
Fax 99761, redaktion@impfnachrichten.de
Ö S T E R R E I C H :
A 3200 St. Pölten,
Obergrafendorf, Pielachtaler Hallen-
wirt/Festsaal, Raiffeisengasse 9
19.April 2004, 17:30 Uhr, Bert Ehgartner: "Die Zecke"
Infos: www.aegis.at
A 3200 St. Pölten,
Obergrafendorf, Pielachtaler Hallenwirt/
Kl.Festsaal, Raiffeisengasse 9
19.April 2004, 19:30 Uhr, Anita Petek-Dimmer: "Sind Impfungen harm-
los und nützlich?"
Infos: www.aegis.at
A 4190 Bad Leonfelden,
Haus am Ring
16.April 2004, 19:30 Uhr, Anita Petek-Dimmer: "Sind Impfungen harm-
los und nützlich?"
Info: www.aegis.at
A 6323 Bad Häring,
Schönau 110, Hotel Panorama Royal
15.April 2004, 20:00 Uhr, Anita Petek-Dimmer: "Impfen eine schöne
Illusion"
Info: www.aegis.at
A 8054 Graz-Straßgang,
Schloß St.Martin, Kehlbergstr.35
(öffentl. Verkehrsmittel: Linien 31/33/62)
03.April 2004, 09:00Uhr 13:00Uhr, Univ.-Prof.Dr. Michael Frass
(OA der Klinik für Innere Medizin I im AKH Wien): "Homöopathie
auf
der Intensivstation"
Info: www.aegis.at
SAMSTAG, 17.April 2004
PAHTOVACC, 1. Internationales Symposium für Ärzte über die Pathoge-
nität der Impfungen
Referenten: Viera Scheibner, Buchwald, Petek, Grätz, Bütikhofer
(Juristin), Loibner.
Folder für die Anmeldung bitte bei AEGIS Österreich bitte anfor-
dern.
S C HW E I Z :
CH 3627 Heimberg,
Winterhaldenstr. 14a, Zenohaus
29.April 2004, 20:00 Uhr, Anita Petek-Dimmer: "Ist Angst vor Teta-
nus berechtigt?" Ein Vortrag speziell zum Thema Tetanus
Info: www.aegis.ch
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I M P F S T A M M T I S C H E / G E S P R Ä C H S K R E I S E
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Impfstammtisch Murrhardt - Offener Impftreff
Termine auf Anfrage.
Gasthaus Sulbacher Hof, 20.00 Uhr, in Sulzbach an der Murr;
Infotelefon: 078192 90 22 755
Impfstammtisch Dinkelsbühl
Ab Februar 2002 jeden 1. Mittwoch im Monat
Gasthaus Weib's Brauhaus, 20.00 Uhr, in Dinkelsbühl
Impfstammtisch Südtirol
jeden 1. Montag im Monat um 20:00Uhr (nur in der Schulzeit)
Cafe Darling bei der Postbrücke in Meran
AEGIS Deutschland ladet ein zum Elterntreffen
Zweck des Vereins AEGIS, Alle Eltern für Gesundheit, Impffreiheit
und Selbstbestimmung, ist der Schutz der Menschen und Tiere vor
schädlichen Immunisierungen, sowie das Erhalten und Verbessern des
Immunsystems durch stärkende Maßnahmen und durch Erwerb eigener Ab-
wehrkräfte.Gibt es Alternativen zu Impfungen? Inhaltstoffe der Imp-
fungen.Wie kann man das Immunsystem stärken?
Regelmäßige Müttertreffen zum Information- und Erfahrungsaustausch:
Sollten Sie Rückfragen haben oder Interesse an einem impfkritischen
Vortrag haben, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf, unter Tel.:
089 / 60 66 89 48 oder 089 / 688 84 83
Wir freuen uns auf Ihr Kommen
22399 - Hamburg
Gesprächskreis Impfungen
Selbsthilfegruppe Impfschäden
jeden 2. Donnerstag des Monats,
Anmeldung: Colette Leick-Welter Ph.D., Kohlmeisensteig 10, 22399
Hamburg, Tel. 040 6024124
42285 - Wuppertal
Gesprächskreis Impfungen
Jeden 1.Donnerstag im Monat um 20Uhr
Info: D.Mauch (0202) 247 99 50
81737 - München-Neuperlach
Müttertreffen zum Thema Impfen
Jeden letzten Mittwoch eines geraden Monats, 11Uhr30
Info aegis-muenchen@web.de
82327 - Tutzing
AEGIS-Treff Tutzing - Gesprächskreis Impfungen
Jeden letzten Dienstag d. Monats, 20:00 Uhr in Tutzing;
Info Michael Rotter Tel: 08158/1463 u. Bernhard Bayer
Tel:08151/28404
84048 - Sandelzhausen
Impfkritischer Elterntreff
Jeden 3. Donnerstag im Monat im Bergcafe ab 19,30 Uhr
Info Fr. Traudte 08751 3549
85049 - Ingolstadt
Jeden 2. Freitag im Monat 9,30 Uhr bis 11,00 Uhr
Info: 08421 / 903707
86150 - Augsburg
Elterntreff
Jeden 1. Mittwoch d. Monats, 9:30 Uhr bis 11Uhr;
Info: Fr. Michaelis Tel: 0821/2674367
86633 - Neuburg a.d. Donau
Elterntreff
Jeden 2. Dienstag d. Monats, 9Uhr30
Info: Tel 08421/903707
91788 - Zimmern
jeden letzten Donnerstag im Monat 9,30 Uhr bis 11,00 Uhr
Info: 08421 / 903707
92318 - Pölling bei Neumarkt
EFI-Treff
Anmeldung bei Ingrid Weber Tel. 09181/440129
Impfstammtisch Österreich
Unsere Stammtischtermine erfahren Sie unter der Telefonnummer
0676/4970135
Weitere Impfstammtische und Treffen in Österreich:
Vorarlberg:
Verein Neue Wege nimm Deine Gesundheit selbst in die Hand"
Impfstammtisch jeden letzten Sonntag im Monat um 20Uhr; Gasthaus
Kreuz, Ringstr.43, 6830 Rankweil; Info: Manuela Marte 0664 / 54 135
00
Stammtisch Neue Medizin
Jeden ersten Dienstag im Monat um 19:00Uhr, Elisabeth u. Bernd
Wendner, Kehlegg 40, 6850 Dornbirn; Info: www.impfinfo.at
Tirol:
Auskunft bei Claudia Brugger unter claudia_brugger@gmx.at
Salzburg:
Stammtisch jeden letzten DO im Monat, 19:30Uhr, beim Bräuwirt in
Bergheim
Info unter: impfkritik@gmx.at oder Petra Cortiel 0662 / 87 22 64
Oberösterreich:
Im Raum Steyr jeden letzten DO im Monat, ab 20Uhr (30.10./27.11.
und dann ab Jänner 2004) Elternstammtisch im Gasthof Seidlbräu,
Harratzmüllerstrasse;
Info unter: stoecher@gmx.at
In Oberwang unter Fritz
Loindl initiative-information-natur-
gesellschaft"
Info: iing@aon.at oder 06233 / 8331-22
Kärnten:
Stammtisch in Feldkirchen: Hotel Rainer am 8.11.2003 um 20:00Uhr
Info: Karin Malle 04276 / 5908
Steiermark:
Raum Liezen; bei Impffragen Kontakt Erich und Heidemarie Lasser
unter 03612 / 22708
Graz: Elterntreff im
Park oder Restaurant Gilma;
Info: Doreen Bielau 0316 / 817714
Graz-Andritz: AEGIS-Gesundheitsstammtisch,
Gasthof Pfleger,
Andritzer Reichstrasse 5
Termin: Mittwoch, 10. März, 19Uhr; Info: info@aegis.at
Raum Weststeiermark:
Auskunft: Renate Andrä 03463 / 2014 oder impfkritik.stmk@gmx.at
Niederösterreich:
In Krumbach bei Fragen
rund ums Impfen: Christine Bauer unter 02647
/ 42 376
Wien:
Bei Fragen rund ums Impfen: postlagernd 1210 Wien oder
impfkritik.wien@gmx.at
--> Quellen der Veranstaltungshinweise:
http://www.aegis-schweiz.ch/aktuelle_vortragstermine.htm
http://www.aegis-bayern.de/Termine/Vortrage/vortrage.html
http://www.aegis-bayern.de/Termine/Treffen/treffen.html
http://www.aegis.at/termine.html
http://www.neue-impulse-treff.de
http://www.impfnachrichten.de
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[03] IMPRESSUM
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Der IMPF-REPORT ist
ein in unregelmäßigen Abständen erscheinender
E-mail-Rundbrief von Eltern für Eltern. Alle Texte ohne Gewähr.
Irrtum und Schreibfehler vorbehalten. Wir fordern unsere Leser aus-
drücklich auf, keiner in diesem Rundbrief aufgestellten Behauptung
kritiklos zu glauben, sondern jede Aussage, sei es pro oder contra
Impfen, sorgfältig zu prüfen! Die Redaktion übernimmt keinerlei
Verantwortung für die Folgen gesundheitlicher Entscheidungen, die
sich auf diese Publikation berufen. Bitte ziehen Sie immer recht-
zeitig einen Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens zu Rate.
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Redaktionelle Mitarbeiter: Hans U. P. Tolzin, Angelika Kögel-Schauz
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