Email-Nachrichtendienst |
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Der
IMPF-REPORT
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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen Ausgabe Nr. 54/2003
Von Eltern für Eltern 19.
Nov. 2003
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Inhalt:
[01]
SARS: Angebliche Erfüllung der Koch-Postulate voller Fehler?
[02] Aktuelle Meldungen zu SARS
[03] So können Sie den Impf-Report unterstützen
[04] Impressum
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[01] SARS: Angebliche Erfüllung der Koch-Postulate voller Fehler?
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(IR) Am 22. Juli publizierte
das renommierte Fachmagazin Lancet
einen Artikel (1) mit dem "entgültigen Beweis", daß ein
bislang
unbekanntes spezifisches Coronavirus der Verursacher der neuen
Krankheit SARS sei. Eine Forschergruppe an der Rotterdamer Erasmus-
Universität kommt darin zu dem Ergebnis, daß die sog. Henle-Koch-
Postulate durch ihre Experimente mit Affen erfüllt und damit die
Rolle eines spezifischen Virus als Krankheitsverursacher bewiesen
sei.
Problematik der Falschpositiv-Diagnosen
In 329 (75 %) von 436
Patienten, die die Falldefinition von SARS
erfüllten, wurde die Anwesenheit eines Coronavirus festgestellt.
Sollte die Hypothese stimmen, daß dieses Virus Verursacher der
SARS-Symptome ist, dann wäre immerhin ein Viertel der untersuchten
Patientengruppe falsch diagnostiziert und völlig umsonst der damit
möglicherweise verbundenen Todesangst, den restriktiven Quarantäne-
maßnahmen und den zum Teil schwer gesundheitsschädlichen Behandlung
mit antiviralen und antibakteriellen Medikamenten ausgesetzt wor-
den. Das erste Problem der Medizin mit SARS ist also ethischer Art.
Fehlender "Goldstandard" für Virentests
Die bei den Patienten-Proben
verwendeten Virentests sind in ihrer
Aussagekraft mehr als fragwürdig: Wie die Weltgesundheitsbehörde
WHO in einer Pressemeldung am 22. Oktober 2003 mitteilt(2), gibt es
für den Nachweis des angeblichen SARS-Virus immer noch keinen sog.
"Goldstandard". Dies bedeutet, daß Virentests zwar bei typischen
SARS-Symptomen mehr oder weniger zuverlässig positiv anschlagen
mögen, daß dies aber keineswegs als Beweis für die Anwesenheit
eines spezifischen Virus gedeutet werden kann, denn ein fehlender
Goldstandard bedeutet, daß die Tests bisher nicht auf ein spezifi-
sches Virus geeicht werden konnten.
Fehlende Abgrenzung von Virusgrippe
Die Proben wurden auch
auf andere Viren untersucht. So wurde in
12 % der Proben das Humane Metapneumovirus und "in Einzelfällen"
weitere Viren gefunden. Obwohl die eindeutige Abgrenzung von der
"Normalen Virusgrippe" eine grundlegende Voraussetzung für eine
SARS-Diagnose sein müßte, habe ich leider keinen Hinweis dafür
gefunden, daß sämtliche Patientenproben systematisch auch auf die
diversen Influenzaviren getestet wurden.
Ungeklärte Infektionswege
Doch selbst wenn die
Virennachweistests zuverlässig auf spezifische
Viren reagieren würden, wäre die Interpretation dieser Ergebnisse
zu diskutieren. Das schulmedizinische Dogma sieht zwar einen ein-
deutigen kausalen Zusammenhang zwischen Mikroben und der Krankheit.
Die Frage "woher kommt das Virus und wie kommt es in den Menschen
hinein?" ist jedoch auch bei SARS immer noch Grund für Spekulatio-
nen und Vermutungen (3).
Alternative Diagnose- und Behandlungsansätze kontra Virendogma
Seit ca. 200 Jahren
behandeln klassische Homöopathen recht erfolg-
reich auch Infektionskrankheiten aller Art - ohne sich groß um
Infektionshypothesen und Mikroben zu scheren. Weitere medizinische
Richtungen, die die Rolle von Mikroben im Krankheitsgeschehen an-
ders deuten als die Schulmedizin, sind z.B. der Pleomorphismus nach
Prof. Enderlein (4) und die sog. "Neue Medizin" nach Dr. Hamer (5).
Den Forschern aus Rotterdam
stellten sich solche Fragen offensicht-
lich nicht und die Existenz dieses SARS-Virus sehen sie aufgrund
ihrer Analysen als gegeben an.
Experimente mit Affen
Im nächsten Schritt
nahmen sie eine in einem komplexen Verfahren
weitergezüchtete Zellkultur, die ursprünglich von einem an SARS
verstorbenen Patienten stammt und verabreichten sie 4 Makakenaffen
in den Rachen, die Nase und unter die Augenlieder. Die Tiere wurden
täglich auf klinische Zeichen hin untersucht. Kurz vor der Infekti-
on und jeweils am zweiten, vierten und sechsten nachfolgenden Tag
wurden die Affen mit Ketamin betäubt und 10 ml Blut aus den Leis-
tenvenen sowie Abstriche von Nase, Mund, Rachen und After entnom-
men.
Drei der Makakenaffen
(Nr. 1, Nr. 2 und Nr. 4) wurden ab dem zwei-
ten bzw. dritten Tag nach der Infektion lethargisch. Die Makaken
Nr. 1 und Nr. 2 entwickelten einen vorübergehenden Hautausschlag am
4. Tag. Der Affe Nr. 2 hatte Atembeschwerden, die sich in einer
erhöhten Atemfrequenz und Atemnot äußerten, ebenfalls ab dem
4.
Tag. Die Makaken Nr. 2 bis 4 hatten mehrere nicht fortschreitende
Herde in beiden Lungenflügeln. Das konsolidisierte Lungengewebe war
grau-rot, fest, gleichmäßig und zeigte eine verminderte Schwimmfä-
higkeit. Die Lymphknoten im Bereich der Luftröhre und Milz in die-
sen Versuchstieren waren etwas zweimal so groß wie normal. Die
anderen Organe in diesen drei Makaken, sowie der Atmungstrakt und
andere Organe von Affe Nr. 1 zeigten sich bei der mikroskopischen
Untersuchung normal.
Kritikpunkt Nr. 1
Die aufgetretenen Symptome
einem spezifischen Virus zuzuordnen, ist
unmöglich, da ja ein Goldstandard fehlt. Es könnten die verschie-
densten Partikel in Virusgröße enthalten sein, Z. B. andere Viren
oder Zelltrümmer. Dazukommen die zumindest noch in Spuren enthalte-
nen Laborchemikalien, die ebenfalls eine Wirkung entfalten können.
Kritikpunkt Nr. 2
Die Affen wurden insgesamt
vier Mal mit Ketamin betäubt. Mögliche
Nebenwirkungen dieses Medikaments beim Menschen: Blutdruck- und
Herzfrequenzsteigerung, Erhöhung des Gefäßwiderstands im Lungen-
kreislauf, Lungenödem, Steigerung der Sinnesempfindlichkeit und des
Hirndrucks, erhöhte Muskelspannung, Austrocknung, Hautrötung, Träu-
me (auch unangenehmer Art), Schockzustände. Beim oder nach dem
Aufwachen: Halluzinationen, Übelkeit, Erbrechen, Schwindel, motori-
sche Unruhe. Atemstillstand bei zu hoher Dosierung oder zu schnel-
ler Verabreichung (6). Diese bekannten Nebenwirkungen beim Menschen
können sich beim Affen schwächer, stärker oder verändert
äußern und
Ursache oder Mitursache der beobachteten Symptome sein:
Lethargie bei drei Affen, Hautausschlag bei zwei Affen, Atembe-
schwerden bei einem Affen, verändertes Lungengewebe bei 3 Affen.
Diese mögliche Wirkung von Ketamin wird jedoch in dem Artikel NICHT
thematisiert!
Kritikpunkt Nr. 3
Es ist nicht nachvollziehbar,
wie die Forscher zu ihrer schwerwie-
genden Schlußfolgerung aufgrund von nur 4 Testtieren kamen, die
noch nicht mal durchgehend die gleichen Symptome zeigten, von typi-
schen SARS- oder Grippesymptomen wie Fieber und Husten mal ganz
abgesehen. Atembeschwerden traten auch nur bei einem der Tiere auf.
Kritikpunkt Nr. 4
Es fehlt jede Kontrollgruppe,
die exakt den (möglicherweise trauma-
tischen) gleichen Haltebedingungen und Behandlungen, incl. Betäu-
bung mit Ketamin und Verabreichung einer Injektion (allerdings ohne
Viruskultur) ausgesetzt ist und die ausschließen könnte, daß
die
aufgetretenen Symptome andere Ursachen haben.
FAZIT:
Die im Lancet veröffentlichten
Experimente der Rotterdamer Univer-
sität sind nicht geeignet, eine virale Verursachung von SARS-
Symptomen zu beweisen. Der Versuchsaufbau ist wissenschaftlich sehr
fragwürdig und darüber hinaus ist die völlig unnötige Quälerei
und
Tötung von 4 Affen ethisch zu verurteilen.
(1)
THE LANCET online vom 22. Juli 2003:
http://image.thelancet.com/extras/03art6318web.pdf
(2)
Ärzteblatt online vom 23. Okt. 2003
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=14280
Siehe auch WHO-Pressemeldung:
http://www.who.int/csr/sars/archive/research/en/print.html
(3)
Beispiele:
Ärzte Zeitung online vom 1. Sept. 2003
http://www.aerztezeitung.de/docs/2003/09/01/154a0801.asp?nproductid
=2966&narticleid=274216
Ärzte Zeitung online vom 30. Okt. 2003
http://www.aerztezeitung.de/docs/2003/10/30/196a1005.asp?cat=/mediz
in/infektion
(4)
siehe auch:
http://www.pleomorphismus.de/
(5)
siehe auch:
http://www.tolzin.de/nm
(6)
Quelle:
Fachinfo zu "Ketamin Curamed", "Ketamin-rathiopharm", "Ketanest
S"
Siehe auch:
Roche Lexikon Medizin, 4.Auflage; © Urban & Fischer Verlag, München
1984/1987/1993/1999
"Ket|amin - engl.: ketamine - ein Phencyclidinderivat; Anästheti-
kum, das den Halluzinogenen nahe steht; selten als Einleitungsmit-
tel für die Allgemeinnarkose. K. erzeugt eine Art kataleptischen
Zustand, in dem der Patient von seiner Umgebung abgekoppelt
scheint. Die analgetische Wirkung ist besonders ausgeprägt gegen-
über viszeralen Schmerzen. Ohne gleichzeitige Gabe von Tranquili-
zern werden häufig bizarre, teilweise furchterregende Träume ge-
schildert; auf das Herz-Kreislauf-System hat K. eine stimulierende
Wirkung. Obwohl unter K. der Muskeltonus u. die Schutzreflexe im
oberen Respirationstrakt erhalten bleiben, ist eine Aspiration
beim nicht nüchternen Patienten nicht ausgeschlossen. Daher bietet
hier nur die Intubation einen sicheren Schutz vor Aspiration.
Siehe auch:
uni-marburg-de: "Phencyclidin, Ketamin - Geschichte - 1956 von der
Parke-Davis Company als analgetisches Anästhetikum entwickelt
wegen starken Nebenwirkungen nur noch in Tiermedizin eingesetzt
(Ketanest) - Ende 1960er als peace pill (PCP) in die Drogenszene
gelangt, meist als Bestandteil von Drogenmixturen Höhepunkt des
Konsums in frühen 1980ern
http://staff-www.uni-
marburg.de/~semihirn/psychpharm/halluzinogene.htm#Teil%2013
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[02] Aktuelle Meldungen zu SARS
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(1)
NEUER TEST SOLL SARS-FORSCHUNG BESCHLEUNIGEN
Einen Test zum Nachweis von SARS-Viren hat das Unternehmen Hoff-
mann-La Roche eingeführt. Der für Forschungszwecke geeignete Test
sei in lediglich acht Wochen entwickelt worden, berichtet das Un-
ternehmen. Der Test basiert auf der Polymerase Kettenreaktion (PCR)
und soll das Wissen zu SARS vertiefen helfen. "Auch wenn die Infek-
tionsrate rückläufig ist, wissen wir nicht, ob in Zukunft ein neu-
erlicher Ausbruch bevorstehen könnte", sagte ein Unternehmensspre-
cher.
Wissenschaftler könnten den Test jetzt verwenden, um Fragen zur
Inkubationszeit, zum Zeitpunkt der höchsten Ansteckungsgefahr sowie
zur Überlebensdauer des Virus außerhalb des menschlichen Körpers
zu
klären.
Quelle:
Ärzte Zeitung online vom 21. Juli 2003
http://www.aerztezeitung.de/docs/2003/07/21/134a1204.asp?cat=/mediz
in/infektion
(2)
FORSCHER: NEUER TYP AUS DER FAMILIE DER CORONAVIREN LÖST SARS AUS
Albert Osterhaus von der Erasmus-Universität in Rotterdam (Nieder-
lande) und seine Kollegen entdeckten in ihrer Studie das "SARS-
assoziierte Coronavirus" (SARS-CoV) bei 75 Prozent der untersuchten
Patienten. Beim Rest der Fälle identifizierten sie andere bekannte
Erreger. Um ihre Ergebnisse zu bestätigen, infizierten die Forscher
vier Affen mit dem neuen Virustyp: Bei drei der vier Affen traten
bereits nach wenigen Tagen die für SARS typischen Lungenschäden
auf. Die Resultate aller genetischen und mikroskopischen Analysen
zeigten eindeutig - so Osterhaus -, dass das neu entdeckte SARS-CoV
tatsächlich der primäre Auslöser für die schwere Lungenkrankheit
ist.
Quelle:
"Bild der Wissenschaft" online vom 22. Juli 2003
http://www.wissenschaft.de/wissen/news/225141
siehe auch:
Ärzteblatt online vom 22. Juli 2003
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=13313
Original-Beitrag im Lancet:
http://image.thelancet.com/extras/03art6318web.pdf
(3)
INTERFERON WIRKT GEGEN SARS
Forscher der Universität Frankfurt konnten mit Interferonen die
Replikation von SARS-Viren stoppen. Bei einem Vergleich von Inter-
feron-alpha, -beta und -gamma hatte rekombinantes Interferon-beta
in vitro die beste Anti-SARS-Wirkung der drei Interferone, berich-
ten sie in der heute erscheinenden Ausgabe der Zeitschrift "Lan-
cet".
Quelle
Ärzte Zeitung online vom 25. Juli 2003
http://www.aerztezeitung.de/docs/2003/07/25/138a0107.asp?cat=/mediz
in/infektionskrankheiten
(4)
BEI SARS BESTEHT WELTWEIT WEITER ALARMBEREITSCHAFT
Seit Anfang Juli sind weltweit keine neuen Erkrankungen an schwerem
akuten respiratorischen Syndrom (SARS) mehr registriert worden. Ob
es bei diesem bisher einzigen Ausbruch von Infektionen mit dem
neuartigen Coronavirus bleibt, ist fraglich.
Quelle:
Ärzte Zeitung online vom 29. August 2003
http://www.aerztezeitung.de/docs/2003/08/29/153a1006.asp?cat=/mediz
in/infektion
(5)
SARS-GEFAHR? TIERE LANDEN WIEDER IN KOCHTÖPFEN
WHO besorgt über die frühe Aufhebung des Handelsverbots für "wilde
Tiere" / China wirtschaftlich unter Druck
Quelle:
Ärzte Zeitung online vom 1. Sept. 2003
http://www.aerztezeitung.de/docs/2003/09/01/154a0801.asp?nproductid
=2966&narticleid=274216
(6)
SARS-VIRUS IN DER GENETISCHEN RASTERFAHNDUNG
Virus in der genetischen Rasterfahndung - Weitere Tests gefordert:
Auf einem Markt in China haben Forscher bei zum Kauf angebotenen
Tieren dem SARS-Erreger ähnliche Viren gefunden.
Quelle:
netzeitung.de vom 5. Sept. 2003
http://www.netzeitung.de/spezial/sars/253464.html
(7)
NEUER FALL VON SARS IN SINGAPUR
In Singapur ist vier Monate nach dem Ende der SARS-Epidemie ein
neuer Fall der gefährlichen Lungenkrankheit bestätigt worden. Damit
ist klar: Die Krankheit kann erneut zum wirtschaftlichen Problem
werden.
Quelle:
Financial Times Deutschland online vom 9. Sept. 2003
http://www.ftd.de/pw/in/1063087838526.html
Siehe auch:
http://www.netzeitung.de/spezial/sars/253896.html
http://www.volksstimme.de/show_fullarticle.asp?AID=426591
http://www.aerztezeitung.de/docs/2003/09/10/161a0407.asp?cat=/mediz
in/infektionskrankheiten
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=13821
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=13833
http://www.aerztezeitung.de/docs/2003/09/12/163a0404.asp?cat=/mediz
in/infektionskrankheiten
http://news.tirol.com/chronik/international/artikel_20030915_230598
.html
(8)
SINGAPUR: SARS-PATIENT WIRD OFFENSICHTLICH GESUND
Mitarbeiter der Weltgesundheitsorganisation wollen nun den Verdacht
prüfen, daß sich der Mann in einem staatlichen Labor angesteckt
hat. Dort werden Sars-Viren zu Forschungszwecken aufbewahrt.
Quelle:
Ärzte Zeitung vom 15. Sept. 2003
http://www.aerztezeitung.de/docs/2003/09/15/164a1003.asp?cat=/mediz
in/infektion
(9)
SINGAPUR: WISSENSCHAFTLER INFIZIERTE SICH IM LABOR
WHO kritisiert Sicherheitsstandards
Quelle:
Ärzteblatt online vom 24. Sept. 2003
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=13970
Siehe auch:
http://www.aerztezeitung.de/docs/2003/09/25/172a1006.asp?cat=/mediz
in/infektionskrankheiten
Untersuchungsbericht der WHO-Experten:
http://www.gov.sg/moh/sars/pdf/Report_SARS_Biosafety.pdf
Pressemitteilung der Regierung Singapur vom 23. September:
http://app.moh.gov.sg/sars/news/update_details.asp?id=1&mid=8260>
Pressemitteilung der Regierung Singapur vom 15. September:
http://www.SARS.gov.sg/archive\Review%20Panel%20on%20new%20SARS%20c
ase%20and%20biosafety.html
WHO zum SARS-Fall in Singapur:
http://www.who.int/csr/don/2003_09_16/en/
(10)
CHINA BEREITET SICH AUF NEUE SARS-EPIDEMIE VOR
China schult 440.000 Ärzte und Pflegekräfte zur SARS-Bekämpfung"
Quelle:
netzeitung.de vom 15. Sept. 2003
URL dieses Artikels: http://www.netzeitung.de/ausland/254668.html
(11)
SARS BELASTET JAPANISCHE UNTERNEHMEN NACHHALTIG
Vor allem Fluggesellschaften, Reiseunternehmen und Restaurants
seien betroffen
Quelle:
Vereinigte Wirtschaftsdienste GmbH online vom 18. Sept. 2003
http://www.vwd.de/vwd/news.htm?id=20825886&navi=home&sektion=untern
ehmen
(12)
ASIEN-REISENDE SOLLTEN SICH GEGEN GRIPPE IMPFEN LASSEN
Reisenden nach Asien empfiehlt das Münchener Tropeninstitut eine
vorsorgliche Grippe-Impfung. So kann es bei Sars-Kontrollen nicht
zu Missverständnissen kommen, denn Husten und Fieber sind Symptome
einer Grippe-Erkrankung, aber auch erste Hinweise auf die gefährli-
che Lungenkrankheit Sars.
Quelle:
SPIEGEL online vom 3. Okt. 2003
http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,268961,00.html
Siehe auch:
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=14135
http://www.aerztezeitung.de/docs/2003/10/10/182a0408.asp?cat=/mediz
in/impfen
(13)
SARS - WHO RÄT WEITERHIN ZU WACHSAMKEIT
Ob Sars zurückkommt, wissen wir nicht, aber wir müssen vorbereitet
sein", sagte WHO-Direktor Dr. Guenael Rodier in Genf. "Dafür
muß es
ein globales Bewußtsein geben." Der Leiter der WHO-Expertengruppe
für Laboruntersuchungen, Professor John MacKenzie, bedauerte, daß
es noch immer keine schnellen Tests zur Erkennung von Sars gebe.
Dr. Pierre Formenty, WHO-Sachverständiger für durch Tiere und Men-
schen übertragene Krankheiten, sagte, die Weltgesundheitsorganisa-
tion strebe neue Standards für den Export von Wildtieren an. Es sei
sicher, daß die Krankheit von Tieren auf den Menschen übertragen
werde.
Quelle:
Ärzte Zeitung online vom 8. Okt. 2003
http://www.aerztezeitung.de/docs/2003/10/08/180a1003.asp?cat=/mediz
in/infektionskrankheiten
(14)
CHINA: FIEBERMESSEN SOLL VOR RÜCKKEHR VON SARS SCHÜTZEN
Die chinesische Gesundheitsbehörde rechnet mit einer Rückkehr der
Lungenkrankheit Sars in den nächsten Wochen. Nach einem plötzlichen
Kälteeinbruch in China warnt die Behörde, daß die Infektionskrank-
heit jederzeit wieder ausbrechen könne.
Ärzte Zeitung online vom 14. Okt. 2003
http://www.aerztezeitung.de/docs/2003/10/14/184a0407.asp?cat=/mediz
in/infektion
(15)
SARS: WHO GEGEN ROUTINE-TESTS
Mit dieser Strategie möchte die WHO eine Flut von Fehlalarmen auf-
grund falsch positiver Testergebnisse verhindern, mit der gerechnet
werden müsse, wenn alle Grippe-Patienten getestet würden. Gegen
Routine-Tests spreche auch, dass es derzeit keinen "Goldstandard"
für den Nachweis der SARS-Viren gebe.
Quelle:
Ärzteblatt online vom 23. Okt. 2003
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=14280
Siehe auch WHO-Pressemeldung:
http://www.who.int/csr/sars/archive/research/en/print.html
(16)
FORSCHER ENTDECKEN DIE ACHILLESFERSE DES SARS-VIRUS
Untersuchungen zeigen die Struktur eines wichtigen Virus-Enzyms -
Leichte Änderungen des Säuregrads stoppen die Vermehrung
Quelle:
WELT online vom 28. Okt. 2003
http://www.welt.de/data/2003/10/28/188678.html?search=sars&searchHI
LI=1
(Zugang nur über kostenlose Registrierung)
(17)
ÜBERTRAGEN AUCH FRETTCHEN UND KATZEN SARS-VIREN?
ROTTERDAM (dpa). Das als Erreger der Lungenkrankheit Sars identifi-
ziere Coronavirus kann möglicherweise von mehr Tierarten übertragen
werden als bisher angenommen. Das haben Virologen aus Rotterdam und
Hongkong bei Laborversuchen mit Frettchen und Hauskatzen festge-
stellt ("Nature" 425, 2003, 915).
Quelle:
Ärzte Zeitung online vom 30. Okt. 2003
http://www.aerztezeitung.de/docs/2003/10/30/196a1005.asp?cat=/mediz
in/infektion
(18)
BALD ARZNEI GEGEN SARS VIRUS?
Auf der Suche nach einer Arznei gegen Sars ist Forschern aus China
ein Erfolg gelungen: Sie haben erstmals die Struktur eines Sars-
Virus-Proteins geklärt, das Ziel von Hemmstoffen sein könnte,
schreiben sie in der Online-Ausgabe von "PNAS".
Quelle:
Ärzte Zeitung online vom 31. Okt. 2003
http://www.aerztezeitung.de/docs/2003/10/31/197a0102.asp?cat=/mediz
in/infektionskrankheiten
(19)
SARS: IMPFSTOFF FRÜHESTENS IN ZWEI JAHREN
GENF. Sollte während der diesjährigen Grippesaison wieder SARS
auftreten, wird es keinen wirksamen Impfstoff gegen die Erkrankung
geben. Das erklärten Experten der Weltgesundheitsorganisation (WHO)
nach einer mehrtägigen Tagung in Genf. Doch die WHO arbeitet der-
zeit mit Hochdruck an einer Vakzine. Erste klinische Studien könn-
ten im Januar 2004 beginnen.
Quelle:
Ärzteblatt online vom 10. Nov. 2003
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=14458
Original WHO-Pressemeldung vom 5. Nov. 2003:
http://www.who.int/mediacentre/releases/2003/pr83/en/print.html
Siehe auch:
http://www.nytimes.com/2003/11/09/health/09SARS.html
(20)
ANGST VOR RÜCKKEHR VON SARS IN CHINA
Seit Beginn des Winters wächst in China die Furcht vor einem neuen
Ausbruch der Infektion.
Frankfurter Rundschau online vom 14. Nov. 200
http://www.fr-
aktuell.de/ressorts/wissen/wissenschafts_news/?cnt=339931
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[04] Impressum
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