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                      Der IMPF-REPORT
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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen  Ausgabe Nr. 52/2003
Von Eltern für Eltern                                  6. Nov. 2003
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Inhalt:

[01] Mehr als 600.000 Unterschriften für Erhalt der Naturheilmittel
[02] MMR: Studie bestätigt Zusammenhang mit Autismus
[03] Anaphylaxie durch MMR-Vakzine
[04] England: Reihenweise MMR-Impfungen ohne Elterneinverständnis?
[05] GB: Prozeßkostenhilfe für mutmaßliche MMR-Opfer gestrichen
[06] MMR & Autismus: Geschichte und aktueller Stand
[07] MMR & Autismus: Offener Brief eines US-Kongressabgeordneten
[08] Österreich: Kampagne für Pneumokokken-Impfung
[09] Arznei-Telegramm: Vorsicht bei Pneumokokken-Impfung!
[10] Metastudie: Kein Beweis für Nutzen der Pneumokokken-Impfung
[11] Wirkmechanismen von Heilpflanzen auf der Spur
[12] Epidemiologisches Bulletin Nr. 43 vom 24. Okt. 2003
[13] So können Sie den Impf-Report unterstützen
[14] Impressum


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[01] Mehr als 600.000 Unterschriften für Erhalt der Naturheilmittel
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Quelle:
naturarznei-hilft.de vom 31. Okt. 2003
http://www.naturarznei-hilft.de

Die Unterschriftenaktion "Naturarzneimittel hilft", die gegen die
geplante Streichung von Naturarzneimitteln aus der gesetzlichen
Krankenversicherung protestiert, hat inzwischen mehr als 600.000
Unterschriften gesammelt.


Kommentar des "Ärzteblatt" vom 9. Sept. zu den Sparplänen:
Quelle: http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=13813

Initiative kämpft für Erstattung von Naturheilpräparaten

"BERLIN. Patientenverbände und Ärzte, die besonders mit Naturheil-
verfahren arbeiten, haben die Gesundheitsreform wegen der geplanten
Streichung von Naturarzneimitteln aus der gesetzlichen Krankenver-
sicherung kritisiert. "Das ist ein eklatanter Eingriff in die The-
rapie- und Entscheidungsfreiheit des Arztes und ökonomisch unsin-
nig", erklärte Prof. Dr. Peter Matthiesen von der Universität Wit-
ten-Herdecke anlässlich eines Hearings der Initiative "Naturarznei
hilft. Auch gesetzlich Versicherten" Anfang September in Berlin.
Matthiesen sprach sich für unterschiedliche Therapieansätze in der
Medizin aus. (...)"


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[02] MMR: Studie bestätigt Zusammenhang mit Autismus
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Quelle:
"Autism - Research Campaign for Health" vom 23. Juni 2003
http://www.autism-arch.org/june2003-2.htm

Zusammenfassung in Deutsch:

Eine neue Studie (Pediatric Neurology, Vol. 28. No. 4) untersuchte
Kinder nach einer MMR-Impfung. Dabei wurde ein bedeutsamer Unter-
schied zwischen Kindern, die nach einer MMR- Impfung autistisch
wurden und solchen, bei denen dies nicht der Fall war, festge-
stellt. Bei 83 Prozent der Kinder, die nach der MMR-Impfung autis-
tisch wurden (43 von 52) waren bestimmte Antikörper gegen das
Masernimpfvirus nachweisbar.

Keines der 30 Kinder ohne Autismus und keines der 15 Geschwistern
der Autisten wiesen diese Antikörper auf. Dies weist darauf hin,
daß die autistischen Kinder eine abnormal starke Reaktion auf die
Masern-Komponente des Dreifachimpfstoffs aufwiesen. Bei keinem
der autistischen Kinder war eine natürliche Maserninfektion in der
Vorgeschichte bekannt.


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[03] Anaphylaxie durch MMR-Vakzine
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Quelle:
Praxis-Depesche Nr. 15/2003, Seite 31

Anaphylaxie* durch MMR-Vakzine*

Gelatine kritischer Bestandteil

"Vielen Impfstoffen wird in kleinen Mengen Gelatine als Hitzestabi-
lisator zugegeben. Jetzt wurde untersucht, ob die Gelatine Auslöser
allergischer Reaktionen sein kann. (...)

FAZIT: Eine anaphylaktische Impfstoff-Reaktion kann auf Gelatine
beruhen. Betroffene sollten entsprechend untersucht werden."

Pool V et al.: Prevalence of anti-gelatin IgE antibodies in people
with anaphylaxis after measles-mumps-rubella vaccine in the United
States.
Pediatrics 110(2002)1-9
Bestellnr. der Originalarbeit 030733

BEGRIFFSERKLÄRUNGEN:
ANAPHYLAXIE: akute allergische Reaktion des ganzen Organismus
ANTIKÖRPERTITER: Anzahl der gemessenen Antikörper im Organismus
AZELLULÄR: nichtzellulär, Impfstoff enthält nicht die ganze Mikro-
be, sondern nur Bruchstücke
IgE: bestimmte Sorte von Antikörpern
PERTUSSIS: Keuchhusten
PROBAND: Testperson
RETROSPEKTIV: rückblickend, Rückschau
VAKZINE: Impfstoff


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[04] England: Reihenweise MMR-Impfungen ohne Elterneinverständnis?
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Quelle:
femail.co.uk vom 28. Okt. 2003
http://www.femail.co.uk/pages/standard/article.html?in_article_id=2
00847&in_page_id=169

Zusammenfassung in Deutsch: Britische Hausärzte haben in mindestens
50 Fällen Kindern, die wegen anderer Impfungen zu ihnen in die
Praxis kamen, ohne Wissen und Einverständnis der Eltern die MMR-
Impfung gegeben.


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[05] GB: Prozeßkostenhilfe für mutmaßliche MMR-Opfer gestrichen
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Quelle:
Justice Awareness and Basic Support vom 1. Okt. 2003
http://www.jabs.org.uk/

Prozeßkostenhilfe für mutmaßliche MMR-Opfer gestrichen

Zusammenfassung in Deutsch: Etwa 6 Monate vor dem Beginn der Scha-
densersatzprozesse (im April 2004) wurden mehr als 1000 Familien,
die einen Impfschaden nach einer MMR-Impfung beklagen, die Prozeß-
kostenhilfe gestrichen. Damit steht die Durchführbarkeit der Pro-
zesse auf der Kippe. Impfkritische Organisationen bitten jetzt um
finanziellen Beistand.

Siehe auch :

"England: Skandal um politischen Einfluss der Pharmaindustrie"
http://www.impf-report.de/jahrgang/2003/49.htm#01#04

Ausführlicher Kommentar über den steinigen Weg der MMR-geschädigten
Familien auf dem Weg zu ihrem Recht:
http://www.informedparent.co.uk/noticeboard.html

Meldung im British Medical Journal vom 20. Sept. 2003
http://bmj.bmjjournals.com/cgi/content/full/327/7416/640?etoc


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[06] MMR-Impfung & Autismus: Geschichte und aktueller Stand
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Quelle:
Redflagsweekly.com vom 1. Nov. 2003
http://www.redflagsweekly.com/yazbak/2003_nov01_1.html

Regressive Autism and MMR Vaccination
F. Edward Yazbak, MD, FAAP

Zusammenfassender Artikel über den aktuellen Stand der MMR-
Problematik (Original in Englisch)


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[07] MMR & Autismus: Offener Brief eines US-Kongressabgeordneten
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Quelle:
Redflagsweekly.com vom 31. Okt. 2003
http://www.redflagsweekly.com/pdf/Weldon_to_CDC.pdf

Zusammenfassung in Deutsch:

Der US-Kongressabgeordnete Dave Weldon fordert in einem Brief an
den Direktor der US-Seuchenbehörde CDC, daß die Datenbasis einer
mehrjährigen Studie des CDC (über einen möglichen Zusammenhang
zwischen MMR-Impfungen und Autismus) unabhängigen Wissenschaftlern
zur Verfügung gestellt wird. Er bemängelt, sich auf Sitzungsproto-
kolle von Treffen der Studienautoren mit Vertretern des CDC und der
Impfstoffhersteller beziehend, daß die Daten und die Ergebnisse
seit Jahren systematisch manipuliert werden.

Im November soll der aktuelle Stand der Studie veröffentlicht wer-
den. Der Autor ist inzwischen jedoch Angestellter des Pharma-Multis
GlaxoSmithKline, wird aber in der geplanten Publikation, dessen
Vorabdruck Weldon vorliegt, als CDC-Mitarbeiter tituliert.

Der Brief ist auch beim Abgeordneten Weldon direkt abrufbar:
http://www.house.gov/weldon/issues/autism.pdf

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[08] Österreich: Kampagne für Pneumokokken-Impfung
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Quelle:
Tiroler Tageszeitung vom 16. Sept. 2003
http://news.tirol.com/wissenschaft/artikel_20030916_230970.html

Die generelle Pneumokokken-Impfung von Kleinkindern würde sich auch
volkswirtschaftlich rentieren.

Wien (APA) - Das ergab eine Untersuchung des Ordinarius für Be-
triebwirtschaftslehre der Universität Hannover, Univ.-Prof. Dr.
Johann Matthias Graf von der Schulenburg, die der Wissenschaftler
am Dienstag bei einer Pressekonferenz in Wien erläuterte. (...)


Quelle:
Tiroler Tageszeitung vom 24. Sept. 2003
http://news.tirol.com/wissenschaft/artikel_20030924_233034.html

Pneumokokken-Impfung: Wieder Aktion in Österreich

Österreichs Säuglinge und Kleinkinder sollten laut dem Impfaus-
schuss des Obersten Sanitätsrates generell gegen Pneumokokken-
Infektionen geimpft werden.

Wien (APA) - Doch das Gesundheitsministerium hat bisher die gene-
relle Aufnahme in das kostenlose Kinder-Impfprogramm verweigert.
Ähnlich potenziell lebensgefährlich sind die Pneumokokken vor allem
für ältere Menschen. Hier gibt es auch in diesem Jahr wieder eine
Impfaktion ab 1. Oktober, die vom Vakzin-Hersteller sowie Ärzte-
und Apothekerkammer getragen wird. (...)


Quelle:
Salzburger Nachrichten vom 25. Sept. 2003
http://www.salzburg.com/sn/03/09/25/artikel/493509.html

Pneumokokken: 20.000 Kranke

WIEN (SN). Jährlich erkranken in Österreich an die 20.000 Menschen
an einer durch Pneumokokken hervorgerufenen Lungenentzündung. Drei
Viertel der Fälle könnten vermieden werden, würden sich die Men-
schen, zumindest die Risikogruppen wie etwa Senioren, impfen las-
sen, sagten Mediziner am Mittwoch in Wien.


Quelle:
Salzburger Nachrichten vom 25. Sept. 2003
http://www.salzburg.com/sn/03/09/25/artikel/493681.html

Gefährlicher als SARS

Pneumokokken verursachen eine sehr oft tödliche Lungenentzündung.
Mittels Impfung würden die meisten der 20.000 Fälle in Österreich
vermieden. (...)


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[09] Arznei-Telegramm: Vorsicht bei Pneumokokken-Impfung!
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Quelle:
arznei-telegramm 10/2003 vom 10. Oktober
http://www.arznei-telegramm.de

PNEUMOKOKKEN-IMPFUNG - WIE IST DER STAND DER KENNTNIS?

"Aufgrund der allenfalls spärlichen Nutzenbelege empfehlen wir
die zurückhaltende Verwendung der Pneumokokken-Impfung.

Eine Massenimpfung aller Säuglinge entbehrt jeder Grundlage. Die
Datenlage spricht unseres Erachtens auch gegen die Impfung aller
über 60-Jährigen.

HIV-Infizierte werden durch den Polysaccharidimpfstoff mögli-
cherweise sogar geschädigt.

(R == randomisierte Studie, M == Metaanalyse)

l Ständige Impfkommission am Robert KOCH-Institut: Epidemiol. Bull,
2003; Nr.32:252-3
R 2 BLACK, S.: Pediatr. Infect. Dis. J. 2000; 19: 187-95
R 3 SHINEFIELD, H. et al.: Pcdiatr. Infect. Dis. J. 2002; 21: 182-6
4 PAI, V.B. et al.: Ann. Pharmacother. 2002; 36: 1403-13
R 5 ESKOLAJ.etal.: N. Engl. J. Med. 2001; 344: 403-9
R 6 VEENHOVEN, R. et al.: Lancet 2003; 361: 2189-95
M 7 MOORE, R.A. et al.: BMC Family Practice 2000; l: l
http://www.biomedcentral.com/1471-2296/1/1 (frei zugängl.)
M 8 CORNU, C. et al.: Vaccine 2001; 19: 4780-90
M 9 WATSON,L.et al.: Vaccine 2002; 20: 2166-73
10 Bandolier: Pneumococcal vaccine Update
http://www.jr2.ox.ac.uk/bandolier/booth/Vaccines/pneumup.html.
11 MANGTANI, P. et al.: Lancet Infect. Dis. 2003; 3: 71-8
R 12 FRENCH, N. et al.: Lancct 2000; 355: 2106-11
13 JACKSON, L.A. et al.: N. Engl. J. Med. 2003; 348: 1747-55

Kommentar IMPF-REPORTer: Leider reicht mir die Zeit nicht, die
Fachwörter zu erklären. Ein medizinisches Online-Wörterbuch finden
Sie auf: http://www.gesundheit.de/roche


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[10] Metastudie: Kein Beweis für Nutzen der Pneumokokken-Impfung
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Quelle:
BioMed Central vom 26. Juli 2000
http://www.biomedcentral.com/render/render.asp?arx_ivp=1471-2296-1-
1&type=&item=&

Are the pneumococcal polysaccharide vaccines effective? Meta-
analysis of the prospective trials

Zusammenfassung in Deutsch:

In einer Metastudie wurden 13 Studien ausgewertet, die insgesamt
45.000 Testpersonen beobachteten. Unter diesen 13 Studien kamen nur
3 Studien (ca. 21.000 Testpersonen) zu dem Ergebnis, daß die Imp-
fung eine Verringerung von Lungenentzündungen, durch Pneumokokken
verursachte Lungenentzündungen und Lungenentzündungen mit Todesfol-
ge bewirkt. Die anderen 10 Studien, die ca. 24.000 Personen auswer-
tete, brachten keinen nachweisbaren Effekt im Vergleich zu Placebo-
oder ungeimpften Gruppen.


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[11] Wirkmechanismen von Heilpflanzen auf der Spur
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Quelle:
Ärzte Zeitung vom 16. Okt. 2003
http://www.aerztezeitung.de/docs/2003/10/16/186a0905.asp?cat=/mediz
in/infektion

Wirkmechanismen von Heilpflanzen auf der Spur

Therapie bei Hals-Nasen-Ohren-Infektionen / Pflanzen und Menschen
haben sehr ähnliche antimikrobielle Peptide

"MÜNCHEN (wst). Die Wirksamkeit von mehreren Phytopharmaka gegen
Hals-Nasen-Ohren-Infektionen ist in kontrollierten Studien belegt.
Worauf dabei aber die Wirkmechanismen pflanzlicher Arzneimittel
beruhen, klärt sich erst allmählich. (...)"


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[12] Epidemiologisches Bulletin Nr. 43 vom 24. Okt. 2003
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Quelle:
Robert-Koch-Institut vom 24. Okt. 2003
http://www.rki.de/INFEKT/EPIBULL/2003/43_03.PDF

Inhalt des aktuellen Epidemiologischen Bulletins:

--> Poliomyelitis: Welt-Poliotag 2003

--> Windpocken (Varizellen):
- Tödlicher Erkrankungsverlauf bei einem Erwachsenen - Fallbericht
- Seroprävalenz in Deutschland
- Merkblätter der DVV zur Varizellenprävention

--> Labordiagnostik: Neue Regelung des Postversandes diagnostischer
Proben

--> Meldepflichtige Infektionskrankheiten:
- Aktuelle Statistik Stand vom 22. Oktober 2003 (40. Woche)


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[13] So können Sie den Impf-Report unterstützen
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Wenn Sie den Impf-Report gut finden und unterstützen möchten, so
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Rundbriefe Nr. 01/2002 bis Nr. 10/2002 verfügbar.

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[14] Impressum
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Der IMPF-REPORT ist ein in unregelmäßigen Abständen erscheinender
E-mail-Rundbrief von Eltern für Eltern. Alle Texte ohne Gewähr.
Irrtum und Schreibfehler vorbehalten. Wir fordern unsere Leser aus-
drücklich auf, keiner in diesem Rundbrief aufgestellten Behauptung
kritiklos zu glauben, sondern jede Aussage, sei es pro oder contra
Impfen, sorgfältig zu prüfen! Die Redaktion übernimmt keinerlei
Verantwortung für die Folgen gesundheitlicher Entscheidungen, die
sich auf diese Publikation berufen. Bitte ziehen Sie immer recht-
zeitig einen Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens zu Rate.

Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Hans Tolzin

Redaktionelle Mitarbeiter: Hans Tolzin, Tanja Masocol, Sonja Hou-
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bertz, Angelika Kögel-Schauz und andere

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