Email-Nachrichtendienst |
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Der
IMPF-REPORT
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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen Ausgabe Nr. 40/2003
Von Eltern für Eltern 24.
Sept. 2003
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Inhalt:
[01]
Legionellen auf Kreuzfahrtschiff
[02] Autismus und Impfen: Angeblich kein Zusammenhang
[03] Schweiz exportierte 2002 Medikamente für 31 Milliarden
Franken
[04] Höhere Durchimpfungsraten in den neuen Bundesländern
[05] Internet-Gewinnspiel für das Impfen
[06] Verursachte oraler Polioimpfstoff einen Genozid in Uganda?
[07] Wie wichtig sind Impfungen von Alten und chronisch Kranken?
[08] Varizellen- und Rötelnschutz vor Schwangerschaft?
[09] Kindstod nach Impfung: Vater wieder auf freiem Fuß
[10] Kinder-Impfstoffe gegen bakterielle Meningitiden
[11] Impfkritikerkongresse in Deutschland und Österreich
[12] So können Sie den IMPF-REPORT unterstützen
[13] Impressum
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[01] Legionellen auf Kreuzfahrtschiff
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Quelle:
Ärzte Zeitung online vom 26. Aug. 2003
http://www.aerztezeitung.de/docs/2003/08/26/150a0503.asp?cat=/mediz
in/infektionskrankheiten
Legionellen auf Kreuzfahrtschiff
"HANNOVER/CUXHAVEN (dpa).
Drei Tage nach dem Einlaufen des Kreuz-
fahrtschiffes "Ocean Monarch" in Cuxhaven leiden sieben Passagiere
vermutlich an der Legionärskrankheit. Zwei Passagiere werden be-
reits in Kliniken behandelt, heißt es beim Niedersächsischen Lan-
desgesundheitsamt. (...)"
Kommentar IMPF-REPORTer:
Die sog. Legionärskrankheit
trat laut dem med. Wörterbuch Roche das
erste Mal im Sommer 1976 bei amerikan. Kriegsveteranen nach einem
Treffen in Philadelphia als Epidemie auf. Es handelt sich um eine
atypische Pneumonie (Lungenentzündung) mit relativ hoher Sterblich-
keit. Verursacher soll ein Bakterium namens "Legionella pneumophi-
la" sein. Die Symptome dürften sich kaum von der neuen Seuche na-
mens SARS unterscheiden. Auch hier stellt sich die Frage, inwieweit
Tests, in denen die Anwesenheit von bestimmten Bakterien oder Viren
nachgewiesen wird, etwas über die tatsächliche und individuelle -
physische oder psychische - Ursache der Krankheit aussagen können.
Die Meldung kann so
verstanden werden, daß der Übertragungsweg der
angeblich verursachenden Mikroben nicht geklärt ist. Somit können
auch andere Ursachen als von außen eindringende Mikroben nicht
ausgeschlossen werden: Was hatten die Erkrankten vorher geges-
sen/getrunken? Welche Medikamente haben sie evt. vorher eingenom-
men?
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[02] Autismus und Impfen: Angeblich kein Zusammenhang
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Quelle:
Hamburger Abendblatt vom 27. Aug. 2003
http://www.abendblatt.de/daten/2003/08/27/200861.html
Autismus und Impfen
"Die scheinbar zunehmende
Zahl von Autismus-Fällen bei Kindern ist
einer Studie zufolge nicht auf die weit verbreitete Kombi-Impfung
gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR) zurückzuführen. Für
diese seit
Jahren kursierende Befürchtung gebe es "keinerlei glaubhaften wis-
senschaftlichen Beleg", betonte der Londoner Kindermediziner Brent
Taylor in "Archives of Disease in Childhood". (...)"
Kommentar IMPF-REPORTer:
Studien, in denen eine
genügend große Gruppe von MMR-geimpften
Kindern mit einer genügend großen Gruppe gänzlich ungeimpfter
(!)
Kinder verglichen wurde, sind mir derzeit nicht bekannt. Die Beo-
bachtung von Eltern, daß dem Autismusschub ihrer Kinder eine MMR-
Impfung vorausging, kann deshalb nicht gänzlich zu den Akten gelegt
werden.
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[03] Schweiz exportierte 2002 Medikamente für 31 Milliarden Franken
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Quelle:
Ärzteblatt online vom 27. Aug. 2003
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=13677
Schweiz exportierte 2002 Medikamente für 31 Milliarden Franken
"BASEL. Der Medikamentenexport
wird für die Schweizer Wirtschaft
zunehmend wichtig. Wie der Branchenverband Interpharma am 27. Au-
gust in Basel mitteilte, wurden im vergangenen Jahr Medikamente im
Wert von 31 Milliarden Schweizer Franken (20,2 Milliarden Euro)
ausgeführt.
Dies waren 6,6 Prozent
mehr als im Vorjahr. Getragen wurden die
Verkäufe vor allem von den Konzernen Novartis und Roche. (...)"
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[04] Höhere Durchimpfungsraten in den neuen Bundesländern
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Quelle:
Hamburger Abendblatt online vom 28. Aug. 2003
http://www.abendblatt.de/daten/2003/08/28/201357.html
"Eine Umfrage des BKK
Bundesverbandes zeigt, dass es beim Impfschutz
ein Ost-West-Gefälle gibt. 95 Prozent der Eltern im Osten lassen
ihre Kinder im Rahmen von Vorsorgeuntersuchungen impfen, aber nur
88 Prozent der Eltern im Westen. (...)"
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[05] Internet-Gewinnspiel für das Impfen
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Quelle:
Hamburger Abendblatt online vom 28. Aug. 2003
http://www.abendblatt.de/daten/2003/08/28/201359.html
"Mit einem Gewinnspiel
übers Internet (Foto) wollen Niedersachsens
Kinderärzte für besseren Impfschutz werben. Teilnehmen können
Kin-
der und Jugendliche, die sich beim Arzt über die nötigen Impfungen
beraten lassen. (...)"
Kommentar IMPF-REPORTer:
Vermutlich zählen
Informationen über die möglichen Risiken der
Impfungen und die Umstrittenheit ihrer Wirkung nicht zu den Infor-
mationen, die in die Schulen und an unsere Kinder herangetragen
werden. Ich finde dies besorgniserregend, denn mit der Erziehung zu
mündigen Bürgern und mündigen Patienten hat diese einseitige
Impf-
werbestrategie herzlich wenig zu tun.
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[06] Verursachte oraler Polioimpfstoff einen Genozid in Uganda?
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Quelle:
whale.to vom 7. Nov. 2002
http://www.whale.to/a/nkuba.html
Kihura Nkuba, Betreiber
zweier afrikanischer Radiosender, berichte-
te auf einer Tagung in Virginia, USA, über einen im Jahre 1997
durch den oralen Polioimpfstoff in Uganda ausgelösten Genozid, bei
dem Tausende von Kindern gestorben seien. Nachdem er öffentlich vor
dem oralen Impfstoff, der in den westlichen Ländern kaum noch ver-
wendet wird, warnte und die ausschließliche Verwendung des moderne-
ren und nebenwirkungsärmeren inaktivierten Polioimpfstoffs forder-
te, bekam er Schwierigkeiten mit der ugandischen Regierung, die
ihn antistaatlicher Aktivitäten bezichtigte. Eine beispiellose
Rufmordkampagne wurde gegen ihn gestartet und schließlich mußte
er
eine der Radiostationen schließen.
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[07] Wie wichtig sind Impfungen von Alten und chronisch Kranken?
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Quelle:
Ärzte Zeitung vom 25. August 2003
http://www.aerztezeitung.de/docs/2003/08/25/149a1401.asp?cat=/mediz
in/impfen
Alte Menschen und chronisch
Kranke profitieren von Impfungen beson-
ders
Viele der jährlich 10 000 Influenza- und Pneumokokken-Todesfälle
sind vermeidbar
" (...) Ältere Menschen
ab 60 Jahren sowie Risikopatienten jeden Alters
etwa mit Herz-Kreislauf- und Lungenkrankheiten oder auch Diabetes
sollten zudem gegen Pneumokokken und jährlich gegen Grippe geimpft
werden. Die Wirksamkeit etwa der Grippe-Impfung wurde in den ver-
gangenen Jahren in großen Kohortenstudien belegt, etwa in einer US-
Studie mit 280 000 Menschen im Alter über 65 Jahre (NEJM 348, 1322,
2003).
Obwohl deutlich mehr
ältere und kränkere Menschen zu den Impfgrup-
pen gehörten, fand sich bei diesen im Winter im Vergleich zu Unge-
impften eine um 48 Prozent reduzierte allgemeine Sterberate."
Kommentar IMPF-REPORTer:
Die Behauptung, daß
immungeschwächte Menschen besonders dringend
Impfungen, also das widernatürliche Einbringen von widernatürlich
veränderten Mikroben und weiteren chemischen Bestandteilen, die
z.B. hochgiftig sind, benötigen, verdient nähere Begutachtung.
Angeblich reagieren Alte und chronisch Kranke besonders empfindlich
auf Grippeinfektionen. Doch sei die Frage gestattet, ob hier die
Infektion selbst oder die Behandlung mit symptomunterdrückenden
Mitteln der Auslöser der Komplikationen ist. Neuere Schätzungen
sprechen von bis knapp 60.000 Arzneimitteltoten im Jahr allein in
Deutschland (siehe IR 39/2003,8) und symptomunterdrückende Medika-
mente sind zumindest bei Masern eine wahrscheinliche Ursache für
eine markant vergrößerte Todesrate in Afrika (siehe IR 34/2003,3).
Den Studien, die geimpften
Risikogruppen eine höhere Überlebens-
chance einräumen wollen, sollte man deshalb mit einer gesunden
Skepsis begegnen.
Zumal es Beobachtungen
in Altersheimen gibt, daß Impfaktionen eine
Welle an gesundheitlichen Problemen folgt (siehe IR 11/2003,11).
Sollten Sie, liebe Leser, ähnliches beobachtet haben, würde ich
mich über Rückmeldungen sehr freuen.
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[08] Varizellen- und Rötelnschutz vor Schwangerschaft?
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Quelle:
Ärzte Zeitung vom 25. August 2003
http://www.aerztezeitung.de/docs/2003/08/25/149a1405.asp?cat=/mediz
in/impfen
"Röteln und Varizellen
können bekanntlich Embryopathien verursachen.
Durch Windpocken sind zudem nicht nur Ungeborene, sondern auch
Neugeborene stark gefährdet. (...)"
Kommentar IMPF-REPORTer:
Bisher ist mir keine
Untersuchung darüber bekannt, welche Faktoren
für eine mögliche Empfänglichkeit für Embryopathien eine
Rolle
spielen könnten. Denn eins ist klar: Trotz konkreter Ansteckungsri-
siken kommt es nur in wenigen Einzelfällen zu einer Embryopathie.
Was diese Fälle von anderen unterscheidet, wäre einer genaueren
Untersuchung wert.
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[09] Kindstod nach Impfung: Vater wieder auf freiem Fuss
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Quelle:
Donaukurier Nr. 137 vom 17. Juni 2003
Nach Kindstod: Vater wieder frei
"Deggendorf (lb) Rund
neun Monate nach dem Tod eines vier Monate
alten Babys in Niederbayern hat das Landgericht Deggendorf den
Haftbefehl gegen den beschuldigten Vater des Kindes aufgehoben.
Nach der Anlageerhebung sei auf Antrag der Verteidigung ein weite-
res gerichtliches Gutachten zur Klärung der Todesursache des Mäd-
chens angeordnet worden, sagte Präsident Karl-Heinz Dietzel ges-
tern. Laut Anklage soll der junge Vater sein kränkelndes Kind miss-
handelt und den Erstickungstod des Mädchens billigend in Kauf ge-
nommen haben.
Nach dem neuen Gutachten
soll das Baby dagegen vermutlich an Herz-
Kreislauf-Versagen gestorben sein. (...)"
Kommentar IMPF-REPORTer:
Delikate Hintergrundinformation
zu diesem traurigen Fall von Kinds-
tod: Das Baby hatte 4 Wochen vor seinem Tod eine 6fach-Impfung
erhalten. Das erste Gutachten hatte den Vater des Kindes schwer
verdächtigt und erst das zweite Gutachten, daß auch durch Vermitt-
lung impfkritischer Elternverbände zustande kam, entlastete den
Vater, da es Faktoren berücksichtigte, die der erste Gutachter
ignoriert hatte.
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[10] Kinder-Impfstoffe gegen bakterielle Meningitiden
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Quelle:
Ärzte Zeitung vom 25. August 2003
http://www.aerztezeitung.de/docs/2003/08/25/149a1506.asp?cat=/mediz
in/impfen
"Mit konjugierten Impfstoffen
gegen Haemophilus influenzae Typ b
(Hib) wurde vor wenigen Jahren die Zahl der invasiven Hib-Infekte
bei Kleinkindern von mehr als 1600 auf 50 jährlich reduziert. Gegen
weitere invasive Bakterien-Infektionen sind inzwischen konjugierte
Impfstoffe auf den Markt gekommen. Bisher wurden diese Vakzinen in
Deutschland jedoch noch nicht in den allgemeinen Impfkalender auf-
genommen. (...)"
Kommentar IMPF-REPORTer:
Angeblich sollen Impfungen
gegen Meningokokken ca. 200 Erkrankungen
jährlich und bis zu 80 Prozent davon an Todesopfer "eingespart"
werden. Dafür sollen pauschal und ohne Berücksichtigung individuel-
ler Situationen vielleicht bald möglichst alle Kinder mit risikobe-
hafteten Impfstoffen "versorgt" werden.
Auch hier stellen sich
mir die Fragen, die sich die sog. Schulmedi-
zin nicht zu stellen scheint: Was sind die wahren Ursachen von
schweren Komplikationen im Zusammenhang mit nachgewiesenen Aktivi-
täten dieser Mikroben? Was haben diese Fälle und was haben die
Todesfälle evt. gemeinsam? Warum erkranken nur vereinzelte Menschen
und die Mehrheit - auch der Ungeimpften - nicht? Welche Rolle spie-
len beispielsweise Antibiotika und andere Medikamente bei Komplika-
tionen?
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[11] Impfkritikerkongresse in Deutschland und Österreich
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Gleich zwei große
Impfkritikerveranstaltungen stehen am Samstag,
den 4. Oktober 2003 zur Auswahl:
DRITTER DEUTSCHER IMPFKRITIKERKONGREß
BEI AUGSBURG
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3. Oktober: Workshops
von 15:00 bis 18:00 Uhr
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1. Alternative Behandlung von Impffolgen und -schäden
2. Erfahrungsaustausch internationaler Impfkritiker (in Englisch)
3. Fortbildung für Referenten impfkritischer Vorträge
4. Oktober: Vorträge mit Diskussion 9:00 - ca. 19:00 Uhr
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- Dr. med. G. Buchwald: "Der Pocken-Impfschutz - ein modernes Mär-
chen"
- Dr. med. Hubertus Hilgers: "Homöopathie und die Behandlung der
Pocken"
- Dr. med. Gaublomme: "Impfungen - Autoimmunkrankheiten und Autis
mus"
- Stud. ass. Bärbel Engelbertz, Biologin: "Krankheit ist anders!"
- Michael Leitner, Journalist: "Viren im Speziellen - Impfstoffe
der Zukunft"
- Dr. med. Buchwald: "Der Rückgang der Tuberkulose trotz Schutzimp
fung"
- Dr. med. Doenges "Gefahr durch Infektionskrankheiten - wie über
winde ich die Angst?"
Weitere Infos und Anmeldung:
http://www.impfnachrichten.de/Zeitschrift/Konferenz/konferenz.html
ZWEITES ÖSTERREICHISCHES IMPFFORUM (Wien, 3. Okt., 9 - 17:00 Uhr)
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Folgende Vorträge sind geplant:
- Mag. Anita Petek:
"Die Zecke - Hysterie um ein kleines Tierchen"
- Mag. Anita Petek: "Der Beipackzettel - Dichtung oder Wahrheit"
- Dr. August Zöbl: "Neues am Infektionshimmel"
- Bert Ehgartner, Journalist: "Propaganda und Wirklichkeit in der
Medizin"
- Dr. Friedrich Graf: "Wie kommt ein Homöopath auf die Idee, daß
Impfungen schädlich sind?"
- Michaela und Ewald Derkits: "Impfungen und schwere Behinderungen"
- Dr. Johann Loibner: "Schutz vor Tetanus durch Impfungen?"
Weitere Infos und Anmeldung:
http://www.aegis.at/lesenswert/text07T.html
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[12] So können Sie den Impf-Report unterstützen
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Wenn Sie den Impf-Report
gut finden und unterstützen möchten, so
können Sie dies in Form einer einmaligen oder regelmäßigen Spende
oder durch Abonnement der Sammelbände tun, in denen mehrere Email-
Rundbriefe auf 40 Seiten (DIN A-4) in ausgedruckter Form enthalten
sind.
Die Sammelbände sind zum Preis von 6 EUR je Stück plus Versand
(1,25 EUR) erhältlich. Bisher ist Ausgabe Nr. 1 mit dem Inhalt der
Rundbriefe Nr. 01/2002 bis Nr. 10/2002 verfügbar.
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Überweisungen oder solche mit undeutlicher Adresse werden als
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BITTE BEACHTEN: Der Bezug der Email-Rundbriefe verpflichtet auch
weiterhin nicht zu Spenden oder Bestellungen! Der Email-Rundbrief
ist grundsätzlich kostenlos und wird es, solange es ihn gibt, auch
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[13] Impressum
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Der IMPF-REPORT ist
ein in unregelmäßigen Abständen erscheinender
E-mail-Rundbrief von Eltern für Eltern. Alle Texte ohne Gewähr.
Irrtum und Schreibfehler vorbehalten. Wir fordern unsere Leser aus-
drücklich auf, keiner in diesem Rundbrief aufgestellten Behauptung
kritiklos zu glauben, sondern jede Aussage, sei es pro oder contra
Impfen, sorgfältig zu prüfen! Die Redaktion übernimmt keinerlei
Verantwortung für die Folgen gesundheitlicher Entscheidungen, die
sich auf diese Publikation berufen. Bitte ziehen Sie immer recht-
zeitig einen Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens zu Rate.
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Redaktionelle Mitarbeiter: Hans Tolzin, Tanja Masocol, Sonja Hou-
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