Email-Nachrichtendienst |
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Der
IMPF-REPORT
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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen Ausgabe Nr. 38/2003
Von Eltern für Eltern 18.
Sept. 2003
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Inhalt:
[01]
Internationaler EIS: WHO gründet Spezialtruppe nach US-Vorbild
[02] Autismus nicht durch Impfung?
[03] ESA-Satelliten auf den Spuren des Ebola-Virus?
[04] Medikamententests an Kindern: Ethische Standards verschoben?
[05] Zecken: Kleiner Stich - unterschätzte Gefahr
[06] Zeitschrift "Öko-Test" rät von Sechsfachimpfstoff
ab
[07] MMR-Impfung: Mütter verlieren vor Gericht
[08] Vorsicht: Möglicher SARS-Verdacht durch Reiseimpfungen
[09] Angeblicher SARS-Beweis: Vom RKI ungeprüft übernommen?
[10] Optimismus schützt vor Erkältungen
[11] So können Sie den Impf-Report unterstützen
[12] Impressum
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[01] Internationaler EIS: WHO gründet Spezialtruppe nach US-Vorbild
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Quelle:
aegis.com vom 21. Juli 2003
http://www.aegis.com/news/ads/2003/AD031463.html
Der neue Generaldirektor
der WHO, Dr. Jong Wook Lee (Korea), gab
die Bildung einer epidemiologischen Spezialtruppe nach dem Vorbild
des amerikanischen EIS (Epidemic Intelligence Service) bekannt, um
weltweit schneller und konsequenter auf den Ausbruch von Seuchen
reagieren zu können.
Der IMPF-REPORTer:
Das EIS ist aufgrund seiner halbmilitärischen
und halbgeheimen Struktur nicht ganz unumstritten. Kritiker be-
fürchten, daß man die "Seuchenagenten" dazu einsetzen wird,
Seu-
chengefahren zu übertreiben, um dadurch die offizielle Präventions-
politik (z.B. Impfungen) zu stärken. Wenn also die WHO eine ähnli-
che Spezialeinheit aufbaut, stellt sich die Frage, welchen Priori-
täten deren Mitarbeiter folgen werden: Wissenschaftliche Objektivi-
tät oder die Durchsetzung einer bestimmten Seuchenpolitik?
Beobachter befürchten
zudem, daß sich der Einfluß der pharmafreund-
lich eingestellten US-Regierung auf die WHO-Politik durch die zu
bildende neue WHO-Abt. noch weiter verstärken wird.
Offizielle Infos über das EIS: http://www.cdc.gov/eis/
Einige EIS-kritische
Webseiten:
http://members.internettrash.com/medwiss2/aids10.html
http://www.nadir.org/nadir/periodika/jungle_world/_2000/30/24a.htm
http://www.wsws.org/de/2001/dez2001/aid2-d12.shtml
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[02] Autismus nicht durch Impfung?
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Quelle:
Die WELT online vom 23. Juli 2003
http://www.welt.de/data/2003/07/23/139169.html
"(AFP) Die scheinbar
zunehmende Zahl von Autismus-Fällen bei Kindern
ist einer neuen Studie zufolge nicht auf die weit verbreitete Kom-
bi-Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln zurückzuführen. Für
diese
seit Jahren kursierende Befürchtung gebe es "keinerlei wissen-
schaftlichen Beleg", betont der Londoner Kindermediziner Brent
Taylor im Fachblatt "Archives of Disease in Childhood". Als Grund
für die gemessene Zunahme von Autismus vermutet er eine größere
Aufmerksamkeit gegenüber dem Phänomen, das durch den Film "Rainman"
einer großen Öffentlichkeit bekannt wurde. (...)"
Kommentar IMPF-REPORTer:
Seitdem öffentlich
ein Zusammenhang zwischen der MMR-Impfung und
dem Entstehen von Autismus diskutiert wird - und die Impfraten
z.B. in Großbritannien merklich sinken, wird wiederholt versucht,
diesen Verdacht zu entkräften. Die Frage ist jedoch, wem mehr Glau-
ben zu schenken ist: Sog. wissenschaftlichen Studien (deren Design
in aller Regel nicht vollständig transparent ist) oder den "völlig
unwissenschaftlichen" Beobachtungen von Eltern.
Wirklich unabhängige und transparente Studien tun mehr denn je Not!
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[03] ESA-Satelliten auf den Spuren des Ebola-Virus?
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Quelle:
Ärzte Zeitung vom 24. Juli 2003
http://www.aerztezeitung.de/docs/2003/07/24/137a0503.asp?cat=/mediz
in/infektion
"(...) Ab nächstem Jahr
sollen mit Hilfe von Satellitenbildern Vegetati-
onskarten von Kongo und Gabun erstellt werden. Dort suchen Forscher
vor Ort nach dem noch immer unbekannten Zwischenwirt des Virus,
heißt es in einer Pressemitteilung des ESA-Institutes. (...)"
Kommentar IMPF-REPORTer:
Nach dieser Meldung
zu urteilen, ist der Ursprung des Ebola-Virus
unbekannt. Meine Frage dazu: Wenn man nicht weiß, woher das Virus
kommt, bzw. welchen Infektionsweg es genommen hat, woher weiß man
dann, daß es überhaupt von außen (!) in den Menschen eingedrungen
ist und nicht aus dem Menschen selbst entstammt? Schließlich sind
Viren keine eigenständigen Lebewesen, sondern im Grunde nichts
weiter als ein umhüllter DNA-Kern, der innerhalb von menschlichen
Zellen vermehrt wird...
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[04] Medikamententests an Kindern: Ethische Standards verschoben?
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Quelle:
Junge Welt online vom 25. Juli 2003
http://www.jungewelt.de/2003/07-25/018.php
"jW sprach mit Dr. Michael Wunder, Mitglied der Enquete-Kommission
"Ethik und Recht in der modernen Medizin" im Bundestag. Der Psycho-
loge leitet ein Beratungs- und Therapiezentrum für Behinderte in
der Evangelischen Stiftung Alsterdorf
F: Ein so genannter
Referentenentwurf zur Neufassung des Arzneimit-
telgesetzes sieht eine Vereinfachung von Medikamententests an Kin-
dern und Jugendlichen vor. Wie erklären Sie sich diese Initiative?
Der formale Hintergrund dieses Referentenentwurf der Bundesregie-
rung ist der Druck aus Brüssel und Strasbourg, die entsprechende
EU-Richtlinie aus dem Jahr 2001 in deutsches Recht zu überführen.
Ich sehe dabei aber durchaus einen Spielraum, besonders in der
Kernfrage der fremdnützigen Forschung an Minderjährigen. (...)"
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[05] Zecken: Kleiner Stich - unterschätzte Gefahr
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Quelle:
netdoktor.de vom 26. Juli 2003
http://www.netdoktor.de/nachrichten/newsitem.asp?y=2003&m=7&d=26&id
=100883:
Zecken: Kleiner Stich - unterschätzte Gefahr
"München (dpa)
- Wesentlich mehr Zecken in Bayern als bisher ange-
nommen tragen nach einer neuen Studie den Erreger der gefährlichen
Hirnhautentzündung FSME. Die hohe Rate der mit dem Virus infizier-
ten Tiere sei Besorgnis erregend, teilte die Bayerische Gesell-
schaft für Immun-, Tropenmedizin und Impfwesen am Freitag in Mün-
chen mit. Die Gefahr einer FSME-Ansteckung werde nach wie vor un-
terschätzt. Bisher war davon ausgegangen worden, dass rund jede
hundertste Zecke FSME-Erreger in sich trägt. "Nach neuen Erkennt-
nissen sind es aber eher fünf unter hundert Zecken", sagte der
Mediziner Gerhard Dobler. "Das Ansteckrisiko ist damit deutlich
höher." (...)"
Der IMPF-REPORTer:
Angesichts der - zumindest
für mich - offenen Frage der Eichung der
Virennachweisverfahren anhand des isolierten Virus finde ich es
interessant, daß rein aufgrund von solchen Meßverfahren plötzlich
sog. FSME-Risikogebiete entstehen, wo vorher keine da waren.
Was die Verträglichkeit
des derzeitigen Impfstoffes angeht (der
Vorläufer mußte vom Markt genommen werden), so haben manche Beob-
achter doch einige Bedenken. Siehe auch: http://www.aegis-
Deutschland.de/Zeitschrift/Infoschrift/EncepK.PDF.
Davon abgesehen wäre
interessant, nach welchen Kriterien die Zecken
gesammelt und ausgewertet wurden. Wurden sie beispielsweise vor
oder nach dem Biß getestet?
Auch die 2%ige Todesrate
ist nicht unstrittig. Die Ausgabe 2 der
IMPFNACHRICHTEN (Seite 14) errechnet ein sehr viel geringeres To-
desrisiko, nämlich 5 - 40 Todesfälle auf 1 Mio. infizierte Zecken-
bisse!
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[06] Zeitschrift "Öko-Test" rät von Sechsfachimpfstoff ab
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Quelle:
Deutsches Medizin Forum online vom 27. Juli 2003
http://www.medizin-forum.de/index.php3?menue=Aktuell&artikel
=030721125053.6rwsl3ge.html
Impfungen gegen Kinderkrankheiten
empfehlenswert - Experten raten
jedoch von neuem Sechsfachimpfstoff ab
"Frankfurt/Main (AFP)
- Eltern sollten ihre Kinder unbedingt gegen
die klassischen Kinderkrankheiten impfen lassen. Impfungen gegen
Diphtherie, Keuchhusten, Polio, Masern, Mumps, Röteln und Tetanus
sind nach Experten-Ansicht auf jeden Fall empfehlenswert, wie die
Zeitschrift "Ökotest" berichtet. Ansonsten drohten schwere Kompli-
kationen, an denen die Kinder sogar sterben könnten. Allerdings
warnt das Magazin vor einem neuen Sechsfachimpfstoff. (...)
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[07] MMR-Impfung: Mütter verlieren vor Gericht
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Quelle:
BBC News online vom 30. Juli 2003
http://news.bbc.co.uk/2/hi/health/3106465.stm
Ein britisches Gericht
entschied, daß zwei Mädchen im Alter von 5
und 10 Jahren gegen den Willen ihrer Mütter die Dreifach-Impfung
gegen Masern, Mumps und Röteln erhalten müssen. Dieses Urteil hat-
ten die jeweils von den Müttern getrennt lebenden Väter ange-
strengt.
Die MMR-Impfung steht
im Verdacht, mitverantwortlich für die Ent-
stehung von Autismus zu sein.
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[08] Vorsicht: Möglicher SARS-Verdacht durch Reiseimpfungen
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(IR) Das Auswärtige
Amt empfiehlt für Reisende in die VR China
folgende die Impfung gegen Tetanus, Diphtherie, Polio, Hepatitis A,
bei längerem Aufenthalt Hepatitis B, bei "besonderer Exposition"
Tollwut und Typhus (1).
Je nach Art der Impfung
sind als mögliche Nebenwirkungen u.a. auch
Fieber und grippeähnliche Symptome angegeben, z.B. beim Hepatitis
A+B Impfstoff Twinrix.
Je nach momentanen
Stand der SARS-Hysterie kann bereits das Fest-
stellen von Fieber dazu führen, daß Einreisende vorsorglich unter
Quarantäne gesetzt werden.
Bitte bedenken Sie
dies, wenn Sie vor einer Auslandsreise und der
Entscheidung stehen, sich dafür impfen zu lassen.
(1) http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/laenderinfos
/laender/laender_ausgabe_html?type_id=8&land_id=32
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[09] Angeblicher SARS-Beweis: Vom RKI ungeprüft übernommen?
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(IR) Auf eine Anfrage
bzgl. der Erfüllung der Koch'schen Postulate
bei SARS, (gilt in Fachkreisen als unbedingte Voraussetzung für den
Nachweis eines krankmachenden Virus), wies die Pressestelle des RKI
auf eine Publikation in der Zeitschrift Nature (Bd. 423, S. 240)
hin. Dort nimmt das Erasmus Medical Center in Rotterdam die Erfül-
lung dieser Postulate für sich in Anspruch.
Auf Nachfrage, ob das
RKI die Publikation geprüft oder nachvollzo-
gen habe und welches Gremium dafür zuständig sei, teilte die Pres-
sestelle lapidar mit, daß das RKI "aus Kapazitätsgründen
einzelne
wissenschaftliche Veröffentlichungen nicht diskutieren" könne.
Die Reaktion erscheint
unverständlich, denn immerhin handelt es
sich bei den Experimenten im Rotterdamer Labor um den angeblich
letztlichen Beweis für die Existenz und Pathogenität* des SARS-
Virus.
Kritiker halten die
Ergebnisse des Rotterdamer Instituts für zwei-
felhaft: Es sei nicht mehr bewiesen worden, als daß bestimmte Par-
tikel, die man in Versuchstiere eingebracht habe, später auch in
den Versuchstieren wieder auffindbar waren.
Die Frage ob die in
Deutschland zuständige Bundesbehörde für Infek-
tionskrankheiten diese Publikation auf Plausibilität geprüft hat,
bleibt damit unbeantwortet.
*Pathogenität: Krankmachende Eigenschaft
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[10] Optimismus schützt vor Erkältungen
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Quelle:
Ärzte Zeitung vom 1. August 2003
http://www.aerztezeitung.de/docs/2003/08/01/143a0105.asp?cat=/news
"NEU-ISENBURG (Smi).
Optimisten sind seltener verschnupft als noto-
rische Griesgrame: Das hat jetzt eine Studie hervorgebracht, an der
334 Probanden im Alter von 18 bis 54 Jahren teilgenommen haben. (...)"
Der Psychologe Sheldon Cohen von der Carnegie Mellon University
(US-Staat Pennsylvania) habe die Lebenseinstellungen der
Probanden ermittelt und ihnen danach Nasensprays mit Rhinoviren gegeben.
Positiv
Eingestellte hätten deutlich seltener eine Erkältung entwickelt.
(Psychosomatic Medicine 65, 2003, 652).
Kommentar IMPF-REPORTer:
Vielleicht sollte unser
Gesundheitssystem die Abermilliarden Euro
für die Impfungen sparen und statt dessen dafür verwenden, positive
Gedanken zu verbreiten? So abwegig das auf dem ersten Blick er-
scheint: Einen Vergleich zwischen schulmedizinischer Impfung und
der Impfung mit Optimismus fände ich durchaus interessant. Freiwil-
lige (für die Optimismus-Impfung statt Piekser) gäbe es sicherlich
genügend!
Trotz jährlich
wiederkehrender Grippeimpfkampagne sind auch letztes
Jahr wieder angeblich bis zu 20.000 Menschen an Grippe verstorben.
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[11] So können Sie den Impf-Report unterstützen
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Wenn Sie den Impf-Report
gut finden und unterstützen möchten, so
können Sie dies in Form einer einmaligen oder regelmäßigen Spende
oder durch Abonnement der Sammelbände tun, in denen mehrere Email-
Rundbriefe auf 40 Seiten (DIN A-4) in ausgedruckter Form enthalten
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Die Sammelbände sind zum Preis von 6 EUR je Stück plus Versand
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Rundbriefe Nr. 01/2002 bis Nr. 10/2002 verfügbar.
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weiterhin nicht zu Spenden oder Bestellungen! Der Email-Rundbrief
ist grundsätzlich kostenlos und wird es, solange es ihn gibt, auch
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[12] Impressum
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Der IMPF-REPORT ist
ein in unregelmäßigen Abständen erscheinender
Email-Rundbrief von Eltern für Eltern. Alle Texte ohne Gewähr.
Irrtum und Schreibfehler vorbehalten. Wir fordern unsere Leser aus-
drücklich auf, keiner in diesem Rundbrief aufgestellten Behauptung
kritiklos zu glauben, sondern jede Aussage, sei es pro oder contra
Impfen, sorgfältig zu prüfen! Die Redaktion übernimmt keinerlei
Verantwortung für die Folgen gesundheitlicher Entscheidungen, die
sich auf diese Publikation berufen. Bitte ziehen Sie immer recht-
zeitig einen Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens zu Rate.
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