Email-Nachrichtendienst |
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Der
IMPF-REPORT
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen Ausgabe Nr.
26/2003
Von Eltern für Eltern 12.
Juni 2003
-------------------------------------------------------------------
INHALT:
[00]
Zu dieser Ausgabe
[01] Starb SARS-Entdecker Urbani an einer Überdosis Morphium?
[02] WHO kennt nur "wahrscheinliche" SARS-Fälle
[03] Q-Fieber*: Lammgeburt im Blickpunkt
[04] Pockenimpfung - Das Pentagon wird vorsichtiger
[05] Medikamenten-Vergiftungen weiter an erster Stelle
[06] Laptops für impfwillige Jugendliche
[07] Neues Buch: Dr. Buchwald analysiert Rückgang der
Schwindsucht
[08] Hohe Schutzraten bei Kindern durch Sechsfach-Impfstoff
[09] Neuer Plan zur Polio-Eradikation - Kritiker bezweifeln
Sinn
[10] Erfahrungsbericht aus einer Arztpraxis
[11] Millionenspende macht Impfstoff für Afrika möglich
[12] Verschiedene Hinweise
[13] Impressum
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[00] Zu dieser Ausgabe
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Liebe Leser,
so merkwürdig
wie die angeblich durch einen neuen Virus ausgelöste
SARS-Seuche ist auch das Ende von Dr. Carlo Urbani. Urbani gilt als
der Entdecker von SARS, ging aber zu Lebzeiten von einer Vogelgrip-
pe-Epidemie aus (siehe IR Nr. 22/2003).
Beispielsweise ist
es für Beobachter unverständlich, daß er von
seinem Vorgesetzten Dr. Shigeru Omi entgegen aller Vernunft (und
wahrscheinlich auch gegen seinen erklärten Willen) von seinem Pos-
ten im unter Quarantäne stehenden Hanoier Hospital zu einer Tagung
nach Thailand geschickt wurde. Damit wurde zum einen die weitere
Verbreitung der als hoch ansteckend angesehenen Vogelgrippe (von
SARS war zu dem Zeitpunkt noch keine Rede) riskiert und zum anderen
war Dr. Urbani im Hospital im Grunde unabkömmlich, da auch ein gro-
ßer Teil des Pflegepersonals erkrankt war.
Ausgerechnet Urbani
nahm dann auf dem Flug die ersten Erkältungs-
symptome bei sich selbst wahr. Er informierte sofort seine Kollegen
in Bangkok und wurde vom Flughafen weg in die Isolierstation eines
Bangkoker Hospitals eingeliefert.
Ein interessanter Zufall
ist auch, daß die WHO am gleichen Tag, an
dem Dr. Urbani in die Isolierstation eingewiesen wird, ihren ersten
"Global Alert" herausgibt (siehe IR Nr. 22/2003).
Doch sozusagen die
Spitze ist sicherlich der Umstand, daß Dr. Urba-
ni, wie seine Frau berichtete [01], wegen starker Schmerzen ausge-
rechnet Morphium verabreicht bekommt. Morphium ist ein stark wir-
kendes Schmerz- und suchterzeugendes Betäubungsmittel, daß bei A-
temwegserkrankungen eigentlich nicht gegeben werden dürfte, da es
die Atemfunktionen lähmt. Die Vergabe von Morphium grenzt in einem
solchen Fall im Grunde an einen ärztlichen Kunstfehler.
Wußten Sie, daß
die WHO offiziell nur "wahrscheinliche", nicht aber
"bestätigte" oder "bewiesene" SARS-Fälle kennt
[02]?
Im Umkreis der südwestfälischen
Stadt Bad Sassendorf erkrankten
seit Anfang Mai ca. 150 Personen im Zusammenhang mit einer Lammge-
burt auf dem dortigen Bauernmarkt am "Q-Fieber*". Die Patienten
wurden entsprechend der Diagnose isoliert und von mit Mundschutz
geschütztem medizinischem Personal behandelt.
Jetzt stellen Sie sich
mal vor, man hätte festgestellt, einer der
Erkrankten wäre kurz vorher von einer Hongkong-Reise zurückgekommen
war:
Da dieser "Reise-Zusammenhang"
für eine SARS-Diagnose zwingend ist
und es immer noch keine verläßlichen Virennachweise gibt und der
unter Verdacht stehende Coronavirus auch in jeder gesunden Person
vorkommen kann (siehe IR Nr. 22/2003), hätte dies durchaus einen
bundesweiter SARS-Alarm auslösen können.
Die Konsequenzen kennen
wir aus den Nachrichten: Krankenhäuser und
Wohnblocks unter Quarantäne, Menschen voller Angst, geschlossene
Schulen, weltweite Reisewarnungen, unterbrochene Geschäftsbeziehun-
gen etc. Weitere Infos zur Q-Fieber-Epidemie unter [03].
Schritt um Schritt
- oder sollte man besser sagen: Todesopfer um
Todesopfer - wird auch der US-Regierung klar, daß sie die Nebenwir-
kungen der Pockenimpfung grob unterschätzt hat. Da die Pockenimp-
fung das Herz schädigen kann, wird man jetzt vorsichtiger [04].
Die größte
Vergiftungsgefahr geht sowohl bei Kindern als auch bei
Erwachsenen von Arzneimitteln aus. 79 Prozent aller schweren oder
mittelschweren Vergiftungen wurden durch Medikamente verursacht.
Darauf hat das Giftinformationszentrum-Nord der Länder Bremen, Ham-
burg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein (GIZ-Nord) an der Uni-
versität Göttingen in seinem siebten Jahresbericht hingewiesen
[05].
Die Kreativität
der Pharmaindustrie und ihrer Verbündeten kennt
keine Grenzen, wenn es darum geht, Jugendliche für Impfungen zu mo-
tivieren. Unter impfwilligen jungen Leuten werden jetzt Laptops
(tragbare Computer) verlost [06].
Bereits seit mehr als
einem Jahr ist - nach dem Standardwerk der
Impfkritik "Impfen - Geschäft mit der Angst" - ein zweites wichti-
ges Buch von Dr. med. Gerhard Buchwald erhältlich [07].
Obwohl schon mehrere
Kinder kurz nach der 6fach-Impfung starben (IR
berichtete) wird munter weitergeimpft. Jetzt will eine neue Studie
die Wirksamkeit der Impfung durch das Ansteigen der sogenannte An-
tikörpertiter bei den meisten untersuchten Impflingen beweisen
[08].
Die Aussagekraft der
Antikörperwerte bezüglich einer Immunität ist
jedoch in den Augen vieler Impfkritiker mehr als fraglich. Studien,
die über Jahre oder Jahrzehnte hinweg die tatsächliche (!) Erkran-
kungsrate der Geimpften und einer ungeimpften Kontrollgruppe beo-
bachten, oder gar die gemessenen Antikörperwerte mit tatsächlichen
späteren Erkrankungsfällen in Relation stellen, wurden bislang
nicht bekannt.
Zudem wurden Bürgeranfragen
von den Gesundheitsbehörden bezüglich
den wissenschaftlichen Grundlagen für die Bedeutung von Antikörper-
testwerten für die Immunität bisher nicht beantwortet (siehe auch
http://www.impfkritik.de/forderungen).
Was macht die Mediziner
dann so sicher, daß hohe Antikörperwerte
eine hohe Immunität bedeuten?
Die Weltgesundheitsorganisation
(WHO) hat ihre Taktik zur Eradika-
tion* der Polio - gewissermaßen "auf den letzten Metern" - geän-
dert. Nachdem die Erkrankung nur noch in sieben Ländern endemisch*
ist und 99 Prozent der Erkrankungen sich auf Indien, Nigeria und
Pakistan konzentrieren, sollen die Impfkampagnen auf die sieben En-
demieländer konzentriert werden. Kritiker befürchten, daß die
Kam-
pagne scheitern könnte, da z.B. bekannt ist, daß Geimpfte noch nach
Jahrzehnten Polio-Erreger ausscheiden - und somit Ungeimpfte anste-
cken können [09].
Einen weiteren hochinteressanten
Erfahrungsbericht aus einer Arzt-
praxis finden Sie unter [10].
Ein Vorbild an Selbstlosigkeit?
Einmal mehr spendet Microsoft-
Eigentümer Bill Gates Millionen für Impfstoffe, die den ärmsten
Ländern in Afrika zu Gute kommen sollen [11].
Herzliche Grüße
Hans Tolzin
*ENDEMISCH = in einer
Gegend heimische Krankheit, von der ein grö-
ßerer Anteil der Bevölkerung regelmäßig erfaßt wird
*ERADIKATION = vollständige,
"auf die Wurzel (Radix) gehende" Ver-
nichtung = Ausrottung eines Krankheitsgeschehens bzw. eines Erre-
gers
*Q-FIEBER = siehe Thema [03]
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[01] Starb SARS-Entdecker Urbani an einer Überdosis Morphium?
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Quelle:
Ärzte Zeitung online vom 13. Mai 2003
http://www.aerztezeitung.de/docs/2003/05/13/088a2301.asp?cat=/mediz
in/infektion
"(...)
Als Carlo Urbani die
Zentrale der Weltgesundheitsorganisation am
10. März informierte, die am 12. März die erste weltweite Warnung
herausgab, lag er schon schwer krank in einem Krankenhaus in Bang-
kok, wo er sich zu einer Tagung aufhielt. "Die Krankheit schritt
langsam fort, Carlo hatte starke Schmerzen, war unter Morphium und
fast nie bei Bewußtsein", berichtete seine Frau Giuliana Chiorrini.
"Ich habe ihn an diesen Tagen in der Klinik nur ein Mal gesehen,
durch ein Fenster. Wir haben über das Telefon gesprochen, und Carlo
sagte mir, daß es sehr ernst sei, ich solle mir keine Illusionen
machen. Da habe ich begriffen, daß das sein letzter Gruß an mich
war." Urbani starb, 46 Jahre alt, am 29. März. (...)"
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[02] WHO kennt nur "wahrscheinliche" SARS-Fälle
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Quelle: Märkische
Oderzeitung online vom 3. Juni 2003
http://www.moz.de/showDPA.php?OPENNAV=dpa&SUBNAV=vm&SUBID=vm&ID=430
031
(...) In der Statistik
der WHO tauchen offiziell stets nur "wahr-
scheinliche Sars-Fälle" auf, die in der deutschen Umgangsprache a-
ber Sars-Fälle genannt werden. Es gibt keine WHO-Definition für
echte Sars-Fälle. Die WHO hat nur zwei Kategorien: die Verdachts-
fälle und die wahrscheinlichen Fälle. Die Kategorie "wahrschein-
lich" sei die höchste, in die die WHO einen Sars-Patienten einord-
net.
***
Offizielle WHO-Definition
von SARS:
http://www.who.int/csr/sars/casedefinition/en/
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[03] Q-Fieber*: Lammgeburt im Blickpunkt
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Quelle:
Westfalenpost online vom 3. Juni 2003
http://www.westfalenpost.de/wp/wp.dieregion.volltext.php?id=649438&
zulieferer=wp&rubrik=Die
"Soest. Die Geburt eines
Lammes war möglicherweise der Auslöser für
das Q-Fieber* in Soest und Umgebung. Inzwischen sind fast 150 Men-
schen registriert, die an dieser Form der Lungenentzündung erkrankt
sind. Ein Großteil von ihnen gilt inzwischen als geheilt.
Der Bauernmarkt in Bad Sassendorf ist Anfang Mai von vielen Tausend
Menschen besucht worden. Einige von ihnen waren live dabei, als ein
Schaf ein Lamm zur Welt gebracht hat. Experten gehen davon aus,
dass dies möglicherweise die Ursache für die Epidemie ist, denn ge-
rade beim Lammen kann es vorkommen, dass infizierte Tiere das Bak-
terium Coxiella burnetti ausscheiden. (...)"
*Q-FIEBER (auch Balkangrippe,
Wüsten-, Schlachthaus-, Siebentage-
fieber genannt) = weltweite, meist gutartige, akut-fieberhafte In-
fektionskrankheit durch das Bakterium "Coxiella burneti"; übertra-
gen vor allem durch Inhalation infizierten Staubs (Zeckenkot),
Milch infizierter Tiere, Zeckenbiß.
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[04] Pockenimpfung - Das Pentagon wird vorsichtiger
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Quelle:
Neue Zürcher Zeitung vom 21. Mai 2003
http://www.nzz.ch/2003/05/21/ft/page-article8V7OM.html
Kann die Pockenimpfung
das Herz schädigen?
Das Pentagon wird vorsichtiger
"ni. Leidet ein Angehöriger
der amerikanischen Streitkräfte unter
einer Herzkrankheit oder weist er mindestens drei kardiovaskuläre*
Risikofaktoren wie Rauchen, Bluthochdruck, Diabetes, erhöhte Cho-
lesterinwerte oder familiäre Belastung mit kardialen Störungen auf,
soll er künftig nicht mehr vorsorglich gegen Pocken geimpft werden.
Diese Änderungen in den Impfrichtlinien hat das Pentagon in Über-
einstimmung mit Empfehlungen der Centers for Disease Control and
Prevention (CDC) in Atlanta eingeführt, nachdem bekannt geworden
war, daß drei Zivilpersonen einige Tage nach der Impfung einen
Herzinfarkt (zwei mit tödlichem Ausgang) und zwei weitere Personen
Angina Pectoris* entwickelt hatten. (...)"
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[05] Medikamenten-Vergiftungen weiter an erster Stelle
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Quelle:
Ärzteblatt online vom 12. Mai 2003
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=12582
Medikamenten-Vergiftungen weiter an erster Stelle
"GÖTTINGEN. Die
größte Vergiftungsgefahr geht sowohl bei Kindern als
auch bei Erwachsenen von Arzneimitteln aus. 79 Prozent aller schwe-
ren oder mittelschweren Vergiftungen wurden durch Medikamente ver-
ursacht. Darauf hat das Giftinformationszentrum-Nord der Länder
Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein (GIZ-Nord) an
der Universität Göttingen in seinem siebten Jahresbericht hingewie-
sen. (...)"
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[06] Laptops für impfwillige Jugendliche
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Quelle:
Newsletter der Werbeagentur Circle Comm GmbH vom 20. Mai 2003
http://www.impfen-aktuell.de/impfenaktuell/newsletter.html
Geschützt, geimpft, gewonnen
"(...)Und so funktioniert das Große Impf-Gewinnspiel für Teens 2003:
Jugendliche gehen zum
Arzt, um sich über die für sie wichtigen
Schutzimpfungen zu informieren. Der Arzt bestätigt dies auf der
Teilnahmekarte durch Stempel und Unterschrift. Die ausgefüllte Kar-
te wird eingesandt und unter allen Einsendern werden 4x im Jahr je
ein Laptop sowie neun tragbare MP3-Player verlost. (...)"
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[07] Neues Buch: Dr. Buchwald analysiert Rückgang der Schwindsucht
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
(IR) Bereits seit mehr
als einem Jahr ist - nach dem Standardwerk
der Impfkritik, "Impfen - Geschäft mit der Angst" - ein zweites
wichtiges Buch von Dr. med. Gerhard Buchwald auf dem Markt. Es
setzt sich thematisch mit der im Volksmund als "Schwindsucht" be-
zeichneten Tuberkulose und dem Sinn - oder Unsinn - von TBC-
Impfungen auseinander. Als Facharzt für Lungenkrankheiten und Jahr-
zehnten als Sachverständiger für den "Schutzverband für
Impfgeschä-
digte e.V." ist Dr. Buchwald für dieses Thema prädestiniert wie
kein anderer.
Sehr ausführlich
geht der Autor auf die geschichtliche Entwicklung,
die Erkenntnisse und Irrtümer des Umgangs mit der Schwindsucht ein
und legt dar, daß die Impfungen deutlich mehr Schaden als Nutzen
angerichtet hatten. Des weiteren werden die Gründe diskutiert, die
für tatsächlich für den Rückgang der Tuberkulose verantwortlich
sein könnten. Ein lesenswertes Hintergrundbuch.
Dr. med. Gerhard Buchwald
"Der Rückgang der Schwindsucht trotz "Schutz"-Impfung"
Untertitel: Von der Schwindsucht (Tbc) zum Infektionsschutzgesetz
(IfSG)
Paperback, 180 Seiten, Hirthammer Verlag, ISBN 3-88721-175-8, EUR
16,40
Zu bestellen u.a. bei www.pirolverlag.de
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[08] Hohe Schutzraten bei Kindern durch Sechsfach-Impfstoff
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Quelle:
Ärzte Zeitung online vom 13. Mai 2003
http://www.aerztezeitung.de/docs/2003/05/13/088a1502.asp?cat=/mediz
in/impfen
Hohe Schutzraten bei Kindern durch Sechsfach-Impfstoff
"Vakzine* wurde in einer
Vergleichsstudie geprüft / Mehr als 98 Pro-
zent der Impflinge waren nach Grundimmunisierung vor Hepatitis B
geschützt
TAORMINA (eis). Zur
Grundimmunisierung von Säuglingen und Kleinkin-
dern sind in Deutschland zwei Sechsfachimpfstoffe auf dem Markt.
Eine Vergleichsstudie der beiden Vakzinen hat jetzt eine etwas bes-
sere Immunogenität des Impfstoffs Infanrix® hexa ergeben. (...)"
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[09] Neuer Plan zur Polio-Eradikation - Kritiker bezweifeln Sinn
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Quelle:
Ärzteblatt online vom 14. Mai 2003
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=12609
WHO: Neuer Plan zur
Polio-Eradikation - Kritiker befürchten Schei-
tern
"GENF. Die Weltgesundheitsorganisation
(WHO) hat ihre Taktik zur E-
radikation der Polio - gewissermaßen "auf den letzten Metern"
- ge-
ändert. Nachdem die Erkrankung nur noch in sieben Ländern endemisch
ist und 99 Prozent der Erkrankungen sich auf Indien, Nigeria und
Pakistan konzentrieren, sollen die Impfkampagnen auf die sieben En-
demieländer konzentriert werden. Kritiker befürchten, dass die Kam-
pagne noch scheitern könnte. (...)"
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[10] Erfahrungsbericht aus einer Arztpraxis
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Quelle:
Barthel & Barthel Verlag
http://www.barthel.de/barthel/Zeitung/19507.htm
Impfreaktionen
Dr. med. Angelika Czimmek
Reaktionen auf Impfungen
sind häufiger, als ich es früher vermutet
hätte.
Zunächst ging
ich relativ arglos mit diesem Thema um. Zwar wollte
ich meine eigenen Kinder nicht vor dem ersten Lebensjahr impfen,
aber Polio-, Diphtherie- und Tetanus-Impfung stellte ich nicht in
Frage.
Gregor, 13 Monate,
bekommt am 13.6.90 seine erste Polioimpfung. Er
war bis dahin bis auf wenige Infekte immer gesund gewesen. Am
20.6.90 beobachten wir, daß er plötzlich ganz schwach ist. Seine
Beine tragen ihn nicht mehr. Er kann sich kaum aufrecht halten und
legt die meisten Wege krabbelnd zurück. (Dabei konnte er mit einem
Jahr sicher gehen und auch klettern.) Die Schwäche in seinen Beinen
ist so stark, daß er es nicht mehr schafft, aus dem Sandkasten zu
klettern, was ihm vorher mühelos gelang. Dazu hat er einen stark
riechenden Stuhl bekommen und ist unleidlich und quengelig.
Ich wollte nicht sofort
ein Mittel geben, sondern wartete ab. Aber
Gregors Zustand verbesserte sich nicht. Die Schwäche blieb und die
großen Mengen stinkenden Stuhls blieben auch. So entschloß ich
mich, ihm am 6.7.90, noch auf Grund anderer Symptome, Tub. C 200 zu
geben. Damit war das Allgemeinbefinden sofort besser und die Schwä-
che in den Beinen nach wenigen Tagen verschwunden. Auch der Stuhl
normalisierte sich und wir hatten unser altes Kind wieder.
Nachdem ich diese Erfahrung
mit unserem Kinderarzt besprach, trau-
ten weder er noch wir uns, Gregor weiter zu impfen. Durch diese Er-
fahrung war ich nun sensibilisiert und achtete verstärkt auf solche
Zusammenhänge.
Einige Beobachtungen will ich mitteilen.
Häufige Reaktionen
beobachte ich bei der relativ neuen HIB-Impfung.
Immer wieder kommen Kinder, die nach dieser Impfung eine nicht en-
den wollende Infektkette aufweisen.
Isabel, 3 Jahre, hatte
einige Stunden nach der Impfung einen zwei
Stunden andauernden Schreikrampf und dann auch eine Reihe von In-
fekten, wofür sie fast ständig seit einem Jahr Antibiotika bekam.
Sie kam deshalb zu mir in die Behandlung und mit Calc-c. scheint
sich alles zu normalisieren.
Niklas, damals auch
3 Jahre, und außer einem Ekzem am linken Ohr
immer gesund gewesen, bekommt auch die HIB-Impfung und reagiert mit
einer heftigen Bronchitis und ständigen Infekten und Appetitstörun-
gen. Nach Calc-c. M geht es ihm nach zwei Wochen wieder richtig
gut.
Rafael, 10 Jahre, seit
längerer Zeit bei mir zur Behandlung wegen
einer leichten Neurodermitis und Enuresis*, was mit Calc-c. und
Tub. gut wurde, wird gegen Hepatitis B geimpft. Seine Mutter hatte
drei Monate vorher im Urlaub eine Hepatitis B entwickelt und mußte
damit drei Wochen stationär behandelt werden. Mit Lyc. und dann
Sulph. ging es ihr bald wieder gut. Die Familie wurde untersucht
und da bei niemandem Antikörper gefunden wurden, wurden alle gegen
Hepatitis B geimpft (drei Monate nach dem Auftreten bei der Mut-
ter). Siebzehn Tage nach der Impfung wird Rafael plötzlich gelb,
die
Skleren* verfärben sich und er entwickelt ein großes Schlafbedürf-
nis. Ansonsten ist er recht fit. Schlaf und Stimmung und Appetit
sind unverändert gut. Bei der Untersuchung zeigt sich ein leichtes
Druckgefühl im Oberbauch. Die im Krankenhaus durchgeführte serolo-
gische Untersuchung bestätigt eine Hepatitis B - allerdings mit a-
typischen (?) Ig-Veränderungen*. (Obwohl die Erkrankung schon eini-
ge Wochen zurückliegt, liegen mir leider noch keine genauen Werte
vor und die Eltern wissen sie nicht genau.)
Ich behandle Rafael
nach dem homöopathischen Symptomenbild, das er
bietet, mit Sulph. M. Darauf sind innerhalb von vier Tagen die er-
höhten Leberwerte um die Hälfte gefallen und weil diese Tendenz an-
hält, wird der Junge nach einer Woche aus dem Krankenhaus entlas-
sen. Nach drei Wochen sind alle Werte im Normbereich und Rafael
geht es gut.
In diesem Fall bestreitet
die Klinik völlig den Zusammenhang mit
der Impfung. Natürlich kann das auch keiner beweisen - aber auffäl-
lig ist der zeitliche Zusammenhang und der anscheinend atypische
Ig-Befund*. Für die Eltern und mich war natürlich letztlich ent-
scheidend, daß es Rafael schnell wieder gut ging und alles anschei-
nend folgenlos ausheilt.
Nicola, 2 Jahre, hatte
bisher nur harmlose Infekte und kleinere Be-
schwerden, wegen derer sie zu mir in Behandlung kam. Am 13. 10. 93
bekommt sie die MMR-Impfung. Drei Tage später entwickelt sie eine
massive generalisierte LK-Schwellung*, dazu Appetitlosigkeit und
Verstopfung (womit sie aber auch schon früher Beschwerden hatte).
Ich veranlasse eine Blutuntersuchung, weil mir der Befund nicht ge-
heuer ist, aber alle untersuchten Parameter (Senkung, Diff BB usw.)
sind völlig unauffällig. Wir warten zunächst ab, ob die LK-
Schwellung von alleine zurückgeht. Das tut sie aber nicht. Ich gebe
zunächst Sil., worauf sich aber auch nichts verändert. Sechs Wochen
später bekommt sie, natürlich auf Grund ihrer individuellen Sympto-
me, Sulph. 200. Darauf sind die LK-Schwellungen für einen Tag fast
völlig verschwunden, um dann schwächer wiederzukommen und langsam
wieder weniger zu werden. Das Allgemeinbefinden wird wesentlich
besser. Aber seit diesem Zeitpunkt tauchen immer wieder LK-
Schwellungen auf. Nicola bekam inzwischen auch Tub. und Calc-c. -
aber auch damit sind die Besserungen nicht anhaltend, so daß ich
zur Zeit auf der Suche nach dem Similimum bin.
Soweit einige Beobachtungen
zu Impfreaktionen auf die unterschied-
lichsten Impfungen. Diese Liste ließe sich noch weiterschreiben.
Der Nachweis der Eindeutigkeit, des kausalen Zusammenhangs ist
nicht immer leicht. Daher bin ich sehr behutsam mit solchen Inter-
pretationen, aber die oben genannten Fälle erscheinen mir zumindest
sehr auffallend.
*ENURESIS = Bettnässen
*SKLERA = Lederhaut des Auges
*Ig = Immunglobulin = eine bestimmte Art von Antikörpern
*LK = Lymphknoten
Mit freundlicher Genehmigung von:
Dr. med. Angelika Czimmek, Weserstr. 18, 46395 Bocholt
und
Deutsches Journal für
Homöopathie
Barthel & Barthel Verlag
http://www.barthel@barthel.de
Tel.: 00423-370 19 19
Fax.: 00423-370 19 18
Churerstr. 63
FL-9485 Nendeln
Liechtenstein
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[11] Millionenspende macht Impfstoff für Afrika möglich
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Quelle:
Ärzte Zeitung vom 27. Mai 2003
http://www.aerztezeitung.de/docs/2003/05/27/098a0502.asp?cat=/mediz
in/impfen
Millionenspende macht Impfstoff für Afrika möglich
"GENF (eis). Um Meningokokken-Epidemien
in Afrika südlich der Sahara
besser als bisher eindämmen zu können, wird jetzt ein Konjugat-
Impfstoff* gegen Meningokokken* Typ A entwickelt. Das Projekt wird
mit 70 Millionen US-Dollar der Bill and Melinda Gates Foundation
unterstützt und ermöglicht. (...)"
*MENINGOKOKKEN = Erreger
der Meningitis cerebrospinalis epidemica =
Entzündung des Gehirns und des Rückenmarks.
*POLYSACCHARIDE = hochmolekulare
Kohlenhydrate mit antigenen Eigen-
schaften (wirken als Antikörper)
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[12] Verschiedene Hinweise
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
---> INTERNET -
QUELLEN
Bitte geben Sie bei allen Texten, die Sie an den IMPF-REPORT
schicken, IMMER die genaue http-Adresse der Quelle an. Zusätzlich
bitte - wenn irgend möglich - die betreffende Webseite als Html-
Datei abspeichern und als Anhang der Email beifügen (manche Meldun-
gen bleiben nur kurze Zeit online abrufbar).
---> Eine ÜBERSICHT über die älteren Ausgaben finden Sie unter:
http://www.impf-report.de
---> Hinweis für impfkritische WEBMASTER
Wenn Sie interessante neue Artikel auf Ihrer Webseite hochgeladen
haben, lassen Sie es uns wissen: redaktion@impf-report.de
---> Den IMPF-REPORT WEITEREMPFEHLEN
Wenn Sie den IMPF-REPORT gut finden, haben wir nichts dagegen, wenn
Sie ihn weiterempfehlen :-)
---> LESERBRIEFE können Sie auf folgender Webseite veröffentlichen:
http://www.impf-report.de/leserbriefe
---> IMPF-REPORT ABONNIEREN
Einfach eine leere Email senden an:
impf-report-subscribe@domeus.de
---> IMPF-REPORT KÜNDIGEN
Einfach eine leere Email senden an:
impf-report-unsubscribe@domeus.de
---> Bestellungen der PRINTAUSGABE
(Sammelbände mit
mehreren zusammengefassten Ausgaben des Email-
Rundbriefes) bitte an untenstehende Adresse
---> ANTWORTEN auf Emails und Leserbriefe
Bitte nicht wundern,
wenn Sie einmal auf eine Email oder einen Le-
serbrief oder Zusendung von Unterlagen keine Antwort von uns erhal-
ten: Leider schaffen wir es zeitlich nicht mehr, jede Email und je-
den Leserbrief zu beantworten. Wir bitten um Verständnis.
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[13] Impressum
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Der IMPF-REPORT ist ein in unregelmäßigen Abständen erscheinender
E-mail-Rundbrief von Eltern für Eltern. Alle Texte ohne Gewähr.
Irrtum und Schreibfehler vorbehalten. Wir fordern unsere Leser aus-
drücklich auf, keiner in diesem Rundbrief aufgestellten Behauptung
kritiklos zu glauben, sondern jede Aussage, sei es pro oder contra
Impfen, sorgfältig zu prüfen! Die Redaktion übernimmt keinerlei
Verantwortung für die Folgen gesundheitlicher Entscheidungen, die
sich auf diese Publikation berufen. Bitte ziehen Sie immer recht-
zeitig einen Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens zu Rate.
Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Hans Tolzin
Redaktionelle Mitarbeiter: Hans Tolzin, Claudia Ayaz, Tanja Maso-
col, Sonja Houzer, Petra Schweitzer, Daniela Foletti Stofer, HP
Jürgen Bernhardt, Bärbel Engelbertz, Angelika Kögel-Schauz und
an-
dere
Adresse:
IMPF-REPORT, c/o Hans Tolzin, Dieselstr. 3, 70771 Echterdingen
Webseite: http://www.impf-report.de
Email: redaktion@impf-report.de
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
-
-
-
-
-
-