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                     Der IMPF-REPORT
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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen  Ausgabe Nr. 20/2003
Von Eltern für Eltern                                   5. Mai 2003
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INHALT:

[01] Zu dieser Ausgabe
[02] Um 14 Uhr 6fach-Impfung - um 20 Uhr tot
[03] Österreich: Tod nach 6fach-Impfung
[04] Bereits der fünfte offiziell bekannte Todesfall?
[05] Europäische Arzneimittelagentur empfiehlt weiter zu impfen
[06] Arzneimittel-Telegramm: Weiterhin Bedenken gegen Impfstoff
[07] Ärzte tun sich mit Meldungen von Impfschäden schwer
[08] Unbeantwortete Fragen zu den Folgen der 6fach-Impfung
[09] Dr. med. Hirte: Zulassungsverfahren mangelhaft
[10] Rote Liste zu HEXAVAC
[11] Hinweise
[12] Impressum


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[01] Zu dieser Ausgabe
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Liebe Leser,

am 3. April berichtete in einem Internetforum eine Mutter, daß ihr
18 Monate altes "putzmunteres" Kind 5 Stunden nach der 6fach-
Impfung starb[02].

Ab dem 25. April nahmen sehr vereinzelt die ersten Medien Kenntnis
von diesem Fall [03].

Rebekka, so hieß das verstorbene Mädchen, ist kein Einzelfall. Wie
aus einem in Impfkritikerkreisen kursierendes Fax des österreichi-
schen Gesundheitsministeriums bekannt wurde, wurden seit der Ein-
führung des 6fach-Impfstoffs in Deutschland 4 Todesfälle nach der
Impfung gemeldet. Österreich setzte daraufhin die Impfung bis zur
Entscheidung eines anonymen europäischen Expertengremiums[04].

Doch die Sperrung dauerte nur wenige Tage, denn die "Europäische
Arzneimittelagentur" war offensichtlich der Meinung, gesunde Kinder
könnten nicht an der Impfung sterben und deshalb müsse der Tod eine
andere Ursache haben [05].

Doch diese Entscheidung für den Impfstoff wird nicht nur von uns
Eltern, sondern auch von Fachleuten mit Unverständnis beobachtet
[06].

Ein weiterer Erfahrungsbericht in einem Internetforum zeigt einmal
mehr, wie schwer sich die Ärzteschaft tut, unerklärliche Erkrankun-
gen und Todesfälle auf Zusammenhänge mit Impfungen zu untersuchen
[07].

Dabei gibt es viele offene Fragen im Zusammenhang mit der Zulassung
dieses Impfstoffes und dem Nachweis seiner Wirksamkeit und Unbe-
denklichkeit. Es gibt beispielsweise keine Studien, in denen die
mit HEXAVAC geimpften Kinder mit einer Kontrollgruppe ungeimpfter
Kinder über einen längeren Zeitraum verglichen wird. Da man keine
Vergleichswerte hat, kann - im Zeitalter der chronischen Krankhei-
ten - alles Mögliche über die gesundheitliche Auswirkung von Impf-
stoffen behauptet werden. Dazu ein drittes Zitat aus einem Forum
[08].

Zum Thema Zulassungsverfahren von HEXAVAC habe ich - kurz vor
Redaktionsschluß - noch einen aufschlussreichen Auszug aus "Impfen
- Pro und Contra" von Dr. med. Hirte gefunden
[09].

Wer sich für oder gegen einen Impfstoff entscheiden will, der soll-
te unbedingt zumindest den Beipackzettel, besser noch die Rote Lis-
te, oder, wenn möglich die Fachinformationen zu dem Produkt stu-
diert haben. Auszüge aus der Roten Liste finden Sie unter [10].

Für den Fall, daß Sie sich trotz des Risikos für diesen Impfstoff
entscheiden sollten, habe ich abschließend noch folgende herzliche
Bitte:

- Lassen Sie sich VOR der Impfung vom impfenden Arzt den Gesund-
heitszustand Ihres Kindes attestieren

- Lassen Sie Ihr Kind in den Stunden und Tagen nach der Impfung
möglichst nicht aus den Augen

- Vergewissern Sie sich, daß Sie einen erfahrenen klassischen Ho-
möopathen in erreichbarer Nähe haben - für den Fall eines Falles

Herzliche Grüße
Hans Tolzin


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[02] Um 14 Uhr 6fach-Impfung - um 20 Uhr tot
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Quelle:
Internetforum
http://www.hebammen.at/ubb/Forum27/HTML/000195.html

Mein Kind bekam um 14 Uhr die Sechsfach-Impfung und war am Abend um
19 Uhr 45 tot. Rebekka war 18 Mon. alt und bekam die vierte Teil-
impfung. Am Vormittag war sie putzmunter, nach der Impfung am Nach-
mittag wurde sie immer müder, verlor den Appetit, bekam 38 °C Fie-
ber. Ich legte sie etwas früher als sonst ins Bettchen, sagte noch
Pa - Pa zu ihr, wenig später fand ich sie tot im Bett vor. Sie hat-
te Erbrochenes in die Lunge bekommen, die Hustreflexe versagten,
sie war einfach zu müde zum Atmen gewesen.
Notarzt, Rettung konnten nicht helfen. Das hier ist alles tatsäch-
lich passiert, wird offiziell untersucht und wir hoffen noch immer
auf eine Antwort. Mein Gefühl als Mutter sagt mir, daß die Impfung
Schuld ist. Fachleute versuchen, mir zu sagen, daß hier wohl alles
Zufall war. Aber das Gefühl einer Mutter ist normalerweise immer
das richtige und irrt selten.
Liebe Grüße, eine traurige Mutter.


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[03] Österreich: Tod nach 6fach-Impfung
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Quelle:
ORF online vom 25. April 2003
http://kaernten.orf.at/oesterreich.orf?read=detail&channel=9&id=256
157

Kind nach Mehrfach-Impfung gestorben

Ein 18 Monate altes Kleinkind aus St. Veit/Glan ist nach einer
Mehrfach-Impfung gestorben. Ein Zusammenhang ist bisher nicht be-
wiesen, die Staatsanwaltschaft ermittelt.

Fünf Stunden nach Impfung verstorben

Der Fall hat sich schon vor einem Monat zugetragen, wurde aber erst
am Freitag bekannt. Das 18 Monate alte Mädchen war gesund zu einem
Kinderarzt zur Auffrischungsimpfung gebracht worden. Die Sechsfach-
Impfung unter anderem gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten
verlief ohne Zwischenfälle. Doch fünf Stunden später war das Mäd-
chen tot, bestätigt Gerhard Sabernig, Jugendfürsorgearzt der Be-
zirkshauptmannschaft St. Veit an der Glan. (...)"


Siehe auch Kurzmeldungen auf:
http://www.kleinezeitung.at/meinekleine/informationsseiten/html/_23
5/userupgrade_epaper.jsp?redirectTo=/zeitung/aktuell/index.jsp
http://www.salzburg.com/sn/03/04/26/artikel/432344.html


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[04] Bereits der fünfte offiziell bekannte Todesfall?
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(IR) Wie aus einem Fax der Österreichischen Landesregierung hervor-
geht, das an die Amtsärztlichen Dienste gerichtet ist und dessen
Abschrift in Impfkritikerkreisen kursiert, waren innerhalb der
letzten zwei Jahre bereits vier Todesfälle im europäischen Raum im
Zusammenhang mit dem 6fach-Impfstoff HEXAVAC bekannt geworden. In
dem Schreiben vom 3. April wird angeordnet, die Vergabe von HEXA-
VAC-Impfstoffen ab sofort bis zur Entscheidung der "European Medi-
cines Evaluation Agency" einzustellen.

In einem weiteren Fax vom 11. April, dessen Abschrift dem IR eben-
falls vorliegt, wird dann bekanntgegeben:

"Am 8. und 9. April 2003 fanden bei der Europäischen Arzneimittel-
agentur Expertensitzungen zu dieser Problematik statt. Aufgrund des
Ergebnisses dieser Expertensitzungen teilt das Bundesministerium
für Soziale Sicherheit und Generationen nunmehr mit: Die am 3. Ap-
ril 2003 verfügte Warnung betreffend die vorläufige Aussetzung der
Verwendung von Sechsfachimpfstoffen bei Kleinkindern mit familiärer
oder eigener Krampfanamnese ist nicht mehr gültig."

Wie die "Experten" dieser Agentur zu dem Beschluß kamen, der zur
Entwarnungsmeldung führte, wird in dem Schreiben noch nicht einmal
angedeutet.


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[05] Europäische Arzneimittelagentur empfiehlt weiter zu impfen
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Quelle:
Paul-Ehrlich-Institut (PEI)
http://www.pei.de/professionals/hexavalente.htm

Kein Zusammenhang zwischen Impfung mit hexavalenten Impfstoffen und
Todesfällen nachgewiesen:
Europäische Arzneimittelagentur empfiehlt unveränderte Anwendung

Im Oktober 2000 wurden erstmals zwei hexavalente Impfstoffe, Hexa-
vac (Aventis Pasteur MSD S.N.C.; Frankreich) und Infanrix hexa
(GlaxoSmithKline Biologicals s.a.; Belgien), zugelassen. Die Zulas-
sung für die Europäische Union erfolgte durch die Europäische Kom-
mission nach Bewertung der Europäischen Arzneimittelagentur (EMEA;
„European Agency for the Evaluation of Medicinal Products„) in Lon-
don im sogenannten zentralisierten Verfahren.

Hexavac und Infanrix Hexa sind die einzigen in der Europäischen U-
nion zugelassenen Impfstoffe, die gegen sechs Infektionskrankheiten
schützen: Poliomyelitis, Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten, Hae-
mophilus Influenzae Typ B-Infektionen sowie Hepatitis B. Nach Anga-
ben der beiden Zulassungsinhaber wurden bisher insgesamt ca. 8,7
Millionen Dosen in der Europäischen Union in Verkehr gebracht. Ins-
gesamt wurden bisher rund 3 Millionen Kinder geimpft.

Seit Zulassung dieser beiden Impfstoffe wurde bis zum 31.03.2003
über fünf Todesfälle berichtet, die in engem zeitlichen Zusammen-
hang mit der Impfung auftraten. Hieraus ergibt sich eine Häufigkeit
von einer Meldung auf 1,7 Millionen Dosen. Eine Meldung stammt aus
Österreich, vier aus Deutschland.

Die verstorbenen Kinder, vier Mädchen und ein Junge, waren zwischen
vier und 23 Monate alt. Die Kinder galten zum Zeitpunkt der Impfung
als gesund. In einem Fall bestand offenbar ein leichter Husten. Bei
den vier deutschen Fällen wurde im Rahmen der Autopsie zunächst ei-
ne Hirnschwellung (zerebrales Ödem) festgestellt.

Das Paul-Ehrlich-Institut hatte als zuständige Bundesoberbehörde
aufgrund der Meldungen aus Deutschland zunächst selbst eingehend
recherchiert. Neben den Obduktionsberichten liegen dem Paul-
Ehrlich-Institut neuropädiatrische Fachgutachten vor.

Da es sich um Impfstoffe aus dem Zuständigkeitsbereich der EMEA
handelt, informierte das Paul-Ehrlich-Institut die EMEA unmittelbar
nach Meldung des vierten Falles am 28.2.2003, um eine erneute ein-
gehende Nutzen/Risiko-Bewertung zu erreichen. Die EMEA berief Tref-
fen europäischer Experten verschiedener Fachrichtungen ein, darun-
ter Pathologen, Gerichtsmediziner, Kinderärzte und Epidemiologen.
Nach eingehender Bewertung der umfangreichen Daten kamen die Exper-
ten mehrheitlich zu dem Schluss, dass ein ursächlicher Zusammenhang
zwischen der Impfung und dem Tod der Kinder nicht belegt ist.

Das wissenschaftliche Komitee der EMEA (CPMP; „Committee for
Proprietary Medicinal Products„), in welchem ein Vertreter des
Paul-Ehrlich-Instituts Mitglied ist, fasste auf der Basis der ver-
fügbaren Daten auf seiner Sitzung vom 23. bis 25. April 2003 fol-
genden Beschluss (=> Anmerkungen des Paul-Ehrlich-Instituts zur Er-
läuterung):

---> Eine Änderung des Nutzen-/Risikoprofils der hexavalenten Impf-
stoffe ist nicht ersichtlich, eine Änderung der Anwendung wird
nicht empfohlen.
=>Detaillierte Informationen zu den Impfstoffen und ihrer Anwendung
finden sich in den so genannten 'European Public Assessment Re-
ports' (EPARS), die auf der EMEA-Website verfügbar sind (Hexavac;
Infanrix hexa).

---> Impfungen haben generell einen hohen Nutzen sowohl für die Ge-
sundheit des Impflings als auch für die gesamte Bevölkerung. Der
hohe Nutzen überwiegt bei weitem die Risiken der zugelassenen Impf-
stoffe, inklusive der Sechsfachimpfstoffe.
=> Die Ständige Impfkommission (STIKO) in Deutschland empfiehlt
seit Jahren den Einsatz von Kombinationsimpfstoffen bei Kindern und
Erwachsenen. Ein besonderes Risiko schwerwiegender Nebenwirkungen
nach gleichzeitiger Verabreichung unterschiedlicher Impfantigene
ist bisher nicht bekannt geworden.

---> Ebenso wie das Paul-Ehrlich-Institut stellt der CPMP fest,
dass die Todesursache in allen Fällen unklar ist und dass die vor-
handenen Daten einen ursächlichen Zusammenhang zur Impfung nicht
belegen. Mögliche andere Todesursachen bei den o.g. Fällen sind vi-
rale Infektionen, Stoffwechselerkrankungen, allergische Reaktionen,
Atemwegsobstruktionen und der Plötzliche Kindstod (SIDS).
=>Anzumerken ist in diesem Zusammenhang, dass in mehreren Studien
bislang kein Zusammenhang zwischen dem Plötzlichen Kindstod (SIDS)
und Impfungen gezeigt werden konnte (=>Veröffentlichung: SIDS Not
Linked to Number and Variety of Childhood Vaccines). Da in drei von
fünf Fällen ein Krampfleiden in der Familie berichtet wurde, disku-
tierten die Experten u.a. auch dies als möglichen Risikofaktor. Al-
lerdings ergaben die klinischen Beschreibungen der individuellen
Fallberichte keine klaren Hinweise, dass Epilepsie in der Familie
ein Risikofaktor sein könnte.

---> Auch wenn der CPMP derzeit keine Änderung bei der Anwendung
dieser Impfstoffe empfiehlt, wird auf jede neue Meldung ganz beson-
deres Augenmerk gelegt werden, um - sofern notwendig - Maßnahmen
zeitnah anzuordnen.
Das Paul-Ehrlich-Institut erinnert in diesem Zusammenhang erneut an
die seit 1.1.2001 im Infektionsschutzgesetz für Ärzte verankerte
"Meldeverpflichtung eines Verdachtes einer über das übliche Ausmaß
einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung"
(http://www.pei.de/uaw/ifsg.htm).


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[06] Arzneimittel-Telegramm: Weiterhin Bedenken gegen Impfstoff
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Quelle:
Arzneimittel-Telegramm, blitz-a-t, 28. April 2003
Webseite: http://arzneimittel-telegramm.de

FÜNF TODESFÄLLE IN VERBINDUNG MIT HEXAVALENTEN IMPFSTOFFEN HEXAVAC
UND INFANRIX HEXA

Seit Einführung der beiden Sechsfachimpfstoffe HEXAVAC und INFANRIX
HEXA im Herbst 2000 sind EU-weit fünf Kinder in engem zeitlichen
Zusammenhang mit der Impfung (innerhalb von 24 Stunden) verstorben.
Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) und die europäische Arzneimittelbe-
hörde EMEA weisen jetzt auf diese Todesfälle hin. Vier Verdachtsbe-
richte stammen aus Deutschland, einer aus Österreich. Bislang wur-
den in der EU rund 3 Millionen Kinder mit dem Sechsfachimpfstoff
geimpft. Hieraus ergibt sich eine Häufigkeit von einem Verdachtsbe-
richt pro 600.000 Kinder. Die verstorbenen Kinder waren zwischen 4
und 23 Monate alt. Sie galten zum Zeitpunkt der Impfung als gesund.
Andere Todesursachen ließen sich nicht sicher nachweisen. Da bei
drei der fünf Kinder Epilepsie in der Familie bekannt sein soll,
(...)
Wir raten, bis zu einer Klärung auf bewährte weniger valente Impfstoffe
zurückzugreifen."


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[07] Ärzte tun sich mit Meldungen von Impfschäden schwer
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Quelle:
Internetforum
http://www.surfmed.at/surfmed_ubb/Forum49/HTML/000662.html

Unser Sohn hat nach der 2. Hexavac Impfung (10.12.2001) mit massi-
ven bis heute andauernden Problemen reagiert. Bis jetzt hat keiner
der behandelnden Ärzte eine Meldung bezüglich Vermutung auf Impf-
schaden gemacht, obwohl wir bei jeder seiner vielen Untersuchungen
darauf hingewiesen haben. Somit kann leicht im Teletext stehen, daß
es noch nie Probleme mit dieser Impfung gab, obwohl täglich 800 mal
geimpft wird. Wie oft wurde bis jetzt einfach keine Meldung ge-
macht?

Ich hoffe wir erfahren den Grund der Erkrankung unseres Kindes ohne
Obduktionsbericht. Wie soll man einen Impfschaden finden wenn kei-
ner danach suchen will? Wieso hat man den Eindruck, daß die meis-
ten Ärzte in einer Art vorauseilenden Gehorsams große Hemmung vor
einer Meldung ans Ministerium haben? Wie verträgt sich das mit dem
Eid, den sie abgelegt haben?


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[08] Unbeantwortete Fragen zu den Folgen der 6fach-Impfung
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Quelle:
Internetforum
http://www.surfmed.at/surfmed_ubb/Forum49/HTML/000662.html

"Es gibt ja noch nicht einmal Daten, die den Namen verdienen. Be-
kannt ist, laut Deiner Angabe, dass innerhalb der letzten zwei Jah-
re 5 Kinder innerhalb von 24 Stunden nach einer Hexavac-Impfung ge-
storben sind.

Bei einer seriösen Untersuchung müssten folgende Fragen ausreichend
geklärt werden: Handelte es sich dabei ebenfalls um freiwillige
Meldungen? Wurde aktiv nachgeforscht, ob es weitere Fälle gibt?

Wie viele Kinder sind binnen 48 Stunden, binnen einer Woche gestor-
ben? Wie viele Kinder sind nach der Impfung schwer erkrankt (siehe
Stefans Fall)? Gibt es derzeit überhaupt ein funktionierendes orga-
nisiertes EU-weites Nebenwirkungs-Meldewesen?

Erst wenn man seriöse Daten hat, kann man "Ursächlichkeit" aus-
schließen."


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[09] Dr. med. Hirte: Zulassungsverfahren mangelhaft
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Quelle:
Dr. med. Martin Hirte
"Impfen - Pro und Contra", Seite 59 - 60

"Die Nebenwirkungen von Impfungen werden in den Impfstudien durch-
weg als weniger häufig und bedrohlich dargestellt als die eventuel-
len Folgen der durch die Impfung verhüteten Krankheiten. Typisch
etwa die Studien, die zur Zulassung von HEXAVAC im Oktober 2000
führten: Bei 3800 geimpften Kindern ereigneten sich 247 schwerwie-
gende unerwünschte Ereignisse, von denen die Prüfärzte nur fünf als
"impfbezogen" gelten ließen; das Fazit war "geringe Reaktogenität
und gutes Sicherheitsprofil" (Aventis 2000). Die öffentlichen Ge-
sundheitsbehörden ziehen daraus den Schluss, ein Nutzen der Impf-
programme für die Gesellschaft sei grundsätzlich gegeben.

Wie gesagt stehen die Studien vor der Zulassung der Impfstoffe un-
ter Zeitdruck und haben in der Regel eine sehr kurze Laufzeit. Sie
sind daher nicht geeignet, nach Wochen oder gar Monaten auftretende
Nebenwirkungen aufzudecken. Meist werden nur gelegentliche Akuter-
eignisse wie Fieber, allergische Reaktionen oder Krampfanfälle beo-
bachtet, und aus der Harmlosigkeit oder Seltenheit dieser Ereignis-
se wird der Schluss gezogen, der Impfstoff sei "sicher".

Die üblichen Studien sind auch zu begrenzt, um seltene Impfneben-
wirkungen aufzudecken. Sie erfassen in der Regel höchstens Kompli-
kationen, die bei einem von 500 bis 1000 Impflingen auftreten. Die
gegenwärtigen Daten erlauben daher oft keine wissenschaftliche An-
erkennung seltener oder zeitlich verzögerter Impfnebenwirkungen.

"Es besteht der dringende Bedarf an verlässlicheren Methoden zur
Aufdeckung von Impfnebenwirkungen." (Lancet 1995) Autoimmunerkran-
kungen oder chronische neurologische und allergische Erkrankungen
haben unter Umständen eine Vorlaufzeit von Monaten bis Jahren bis
zu ihrem Ausbruch (Britton 1978, Poser 1982); zudem können viele
andere Einflüsse ihre Entstehung verursachen oder begünstigen.

Ein Zusammenhang mit Impfungen kann daher nur in großen Studien mit
speziellem Design - zum Beispiel zehn bis zwanzig Jahre Beobach-
tungszeit, großes Kollektiv - entdeckt werden. Solche Studien wur-
den bisher nicht durchgeführt. Nach einer computergestützten Lite-
raturanalyse von Dunbar (1997) hat sich die pharmazeutische Indust-
rie seit 1996 an keiner Studie beteiligt, bei der seltene oder spät
auftretende Nebenwirkungen von Impfungen untersucht wurden.

Langzeituntersuchungen im Tierversuch können diese Studien nicht
ersetzen, da viele Tiere resistent gegen Autoimmunkrankheiten, Dia-
betes oder andere chronische immunvermittelte Erkrankungen sind
(Classen 1999).

Das Komitee für Impfsicherheit der USA bemerkt zu diesem Problem:
"Während seiner Nachprüfung fand das Komitee viele Lücken und Män-
gel im Wissen über die Sicherheit von Impfstoffen. (...)"


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[10] Rote Liste zu HEXAVAC
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Hersteller: Aventis Pasteur MSD

Zusammensetzung.:

- Gereinigtes Diphtherietoxoid* mind. 20 I.E. (30 Lf)
- gereinigtes Tetanustoxoid mind. 40 I.E. (10 Lf)
- gereinigtes Pertussistoxoid 25 µg
- gereinigtes, filamentöses* Hämagglutinin* (FHA) 25 µg
- Hepatitis-B-Oberflächenantigen (HBsAg, in rekombinanten* Hefezel-
len hergestellt) 5 µg,
- inaktiviertes Poliovirus Typ 1 40 D.E.
- inaktiviertes Poliovirus Typ 2 8 D.E.
- inaktiviertes Poliovirus Typ 3 32 D.E. (D.E. = D-Antigeneinheit)

Wirtssystem: Vero-Zellen*, Polysaccharide* von Haemophilus influen-
zae* b 12 µg, konjugiert* an Tetanustoxoid 24 µg, Adjuvans* Alumi-
niumhydroxid* 0,3 mg.

Weitere Bestandteile: Dinatriumhydrogenphosphat, Monokaliumphos-
phat, Natriumcarbonat, Natriumhydrogencarbonat, Trometamol, Saccha-
rose, Medium 199 (unter anderem Aminosäuren, Mineralsalze, Vitamine
und andere Bestandteile), Wasser für Injektionszwecke.

Gegenanzeigen:

Akut Erkrankte, schwere Nebenwirkungen nach einer früheren Impfung
mit diesem Impfstoff, Auftreten einer Enzephalopathie* innerhalb
eines Zeitraumes von 7 Tagen nach Gabe eines Impfstoffes mit Per-
tussis-Antigenen (Ganzkeim- od. azelluläre Pertussis-Impfstoffe).

Anwendungsbeschränkung:

Neugeborene, Heranwachsende und Erwachsene, Neugeborene von HBsAg-
positiven* Müttern bei der Geburt oder zur Fortführung der Grundim-
munisierung während des erstens Lebensjahres. Thrombozytopenie* o-
der Blutgerinnungsstörungen, da erhöhte Blutungsneigung nach intra-
muskulärer Verabreichung. Schwere Nebenwirkung innerhalb von 48
Stunden auf die Gabe eines Impfstoffes mit ähnlichen Bestandteilen.
Wenn nach vorangegangener Impfung mit einem Pertussisantigen ent-
haltenen Impfstoff folgende Symptome auftraten: Fieber = 40°C, für
das es keine Erklärung gibt, unstillbares Schreien über mehr als 3
Stunden, Krämpfe, hypoton*-hyporesponsive* Episoden.

Nebenwirkungen:

- Lokalreaktionen (Rötungen, Schwellungen, Schmerzen)
- Allgemeinreaktionen (z. B. Kopfschmerzen, Temperaturerhöhung,
Krankheitsgefühl)
- Allergische Reaktionen (selten)

Häufig Schlaflosigkeit, Durchfall u. Erbrechen, weniger häufig Fie-
ber von 40°C oder höher, Druckempfindlichkeit an der Injektions-
stelle, anhaltendes, unstillbares Schreien, Hautrötungen und/oder
Verhärtungen >7 cm an der Injektionsstelle oder Anschwellen von
ganzen Gliedmaßen. Einzelne Fälle von Fieberkrämpfen und schrillem
Schreien. Ein Einzelfall eines beidseitigen Ödems in den unteren
Gliedmaßen sowie ein Fall einer hypoton-hyporesponsiven* Episode
wurden beobachtet. Diese Symptome traten gewöhnlich innerhalb von
48 Stunden nach der Impfung auf. Sie waren in der Regel leicht,
hielten im allgemeinen bis zu 72 Stunden an und verschwanden spon-
tan.

Wechselwirkung:

Immunsuppressive* Therapie.

Warnhinweis:

Unter keinen Umständen intravasal*, intradermal* oder subcutan*
verabreichen. Jede Impfdosis kann nicht nachweisbare Spuren von
Neomycin*, Streptomycin* u. Polymyxin* B enthalten; daher bei einer
bekannten Überempfindlichkeit gegen diese Antibiotika nur unter
entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen verabreichen.

Hinweis:

Patienten mit geschwächtem Immunsystem: Immunantwort kann beein-
trächtigt werden. Impfung verschieben, bis die Behandlung beendet
wurde bzw. die Erkrankung abgeklungen ist. Kinder, die an einer
chronischen Immunschwächekrankheit leiden, sollten jedoch geimpft
werden, auch wenn die Bildung von Antikörpern möglicherweise nur in
begrenztem Umfang erfolgt. Es liegen keine Daten zur Sicherheit u.
Wirksamkeit bei der zeitgleichen Anwendung von HEXAVAC u. einem Vi-
ruslebend-Impfstoff gegen Masern, Mumps u. Röteln (MMR) vor. Weite-
re Hinweise siehe Fachinfo.

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ADJUVANS: Zusatzstoff, der die Wirkung anderer Arzneibestandteile
verstärken soll

ALUMINIUMHYDROXID: umstrittener Zusatzstoff, der schwere Allergien
oder Muskellähmungen hervorrufen kann. Siehe auch:
http://www.impf-report.de/jahrgang/2002/17.htm#4

ANTIGEN: Körperfremde Stoffe, gegen die der Organismus Antikörper
produziert

DIPHTHERIETOXOID: Das durch Einwirkung von Formaldehyd auf Kultur-
filtrate von Diphtheriebakterien gewonnene Umwandlungsprodukt des
Diphtherietoxins, dessen antigene Eigenschaften erhalten, die toxi-
schen aber ausgeschaltet sind. Dient zur aktiven Immunisierung von
Pferd, Rind, Schaf zwecks Gewinnung von Diphtherieantitoxin u. -
impfstoff.

ENZEPHALOPATHIE: krankhafte, nichtentzündliche Hirnveränderung

FILAMENTÖS: Faden/faser-förmiges Gebilde, z.B. Muskelfasern
HBsAg-positiv: nachgewiesene Hepatitis-B-Viren

HÄMAGGLUTININE: Stoffe, die mit sog. Antigen-Molekülen chemisch re-
agieren und sie so deaktivieren

HYPOTONIE: Erniedrigung einer Spannung oder Druckes unter die
"Norm". Beispiel: Muskelspannung, Blutdruck

HYPORESPONSIV: (Wahrscheinlich)verminderte Reaktion auf Reize

HAEMOPHILUS INFLUENZAE: stäbchenförmige Bakterien mit krankheitser-
regenden Eigenschaften

INTRADERMAL: In die Haut

INTRAVASAL: In ein Blut- oder Lymphgefäß

IMMUNSUPPRESSIVA: Medikamente zur Unterdrückung des körpereigenen
Abwehrsystems

KONJUGIEREN: Ver- oder anbinden

NEOMYCIN: Antibiotikum, das bereits in geringsten Mengen Allergien
auslösen kann. Verringert auch die Fähigkeit des Organismus, Queck-
silber auszuscheiden. Siehe auch:
http://www.impf-report.de/jahrgang/2003/05.htm#2

POLYMYXIN: Antibiotikum

POLYSACCHARIDE: hochmolekulare Kohlenhydrate mit "antigenen" Eigen-
schaften

VERO-ZELLEN: stammen aus der Zellkultur von Nierentumorzellen des
grünen afrikanischen Affen

REKOMBINANT: Im Rahmen der Gentechnologie entstanden

STREPTOMYCIN: Antibiotikum, Nebenwirkungen (bei Ausscheidungsstö-
rung verstärkt): selektive Neurotoxizität (also Nervengift) für das
Gleichgewichts- und Hörorgan (z.B. verursacht Dihydro-Streptomycin
irreversible Hörnervschäden bis Taubheit!). Kann unter Umständen
systemische oder organfixierte Überempfindlichkeitsreaktionen her-
vorrufen

SUBCUTAN: Unter die Haut

THROMBOZYTOPENIE: Verminderte Anzahl der Blutplättchen

TOXIN: wasserlöslicher Giftstoff

TOXOID: "entgiftetes" Toxin


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[11] Hinweise
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---> INTERNET - QUELLEN

Bitte geben Sie bei allen Texten, die Sie an den IMPF-REPORT
schick-
ken, IMMER die genaue http-Adresse der Quelle an. Zusätzlich bitte
- wenn irgend möglich - die betreffende Webseite als Html-Datei ab-
speichern und als Anhang der Email beifügen (manche Meldungen blei-
ben nur kurze Zeit online abrufbar).

---> Eine ÜBERSICHT über die älteren Ausgaben finden Sie unter:
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Rundbriefes) bitte an untenstehende Adresse
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Bitte nicht wundern, wenn Sie einmal auf eine Email oder einen Le-
serbrief oder Zusendung von Unterlagen keine Antwort von uns erhal-
ten: Leider schaffen wir es zeitlich nicht mehr, jede Email und je-
den Leserbrief zu beantworten. Wir bitten um Verständnis.


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[12] Impressum
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Der IMPF-REPORT ist ein in unregelmäßigen Abständen erscheinender
E-mail-Rundbrief von Eltern für Eltern. Alle Texte ohne Gewähr.
Irrtum und Schreibfehler vorbehalten. Wir fordern unsere Leser aus-
drücklich auf, keiner in diesem Rundbrief aufgestellten Behauptung
kritiklos zu glauben, sondern jede Aussage, sei es pro oder contra
Impfen, sorgfältig zu prüfen! Die Redaktion übernimmt keinerlei
Verantwortung für die Folgen gesundheitlicher Entscheidungen, die
sich auf diese Publikation berufen. Bitte ziehen Sie immer recht-
zeitig einen Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens zu Rate.

Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Hans Tolzin

Redaktionelle Mitarbeiter: Hans Tolzin, Claudia Ayaz, Tanja Maso-
col, Sonja Houzer, Petra Schweitzer, Daniela Foletti Stofer, HP
Jürgen Bernhardt, Bärbel Engelbertz, Angelika Kögel-Schauz und an-
dere

Adresse:
IMPF-REPORT, c/o Hans Tolzin, Dieselstr. 3, 70771 Echterdingen

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