Email-Nachrichtendienst |
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Der
IMPF-REPORT
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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen Von Eltern für Eltern
15. Feb. 2003 Ausgabe
Nr. 06/2003
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INHALT:
[1]
Zu dieser Ausgabe
[2] Sitzfleisch bewiesen: Impfsymposium in Stuttgart
[3] Coburger "Masernepidemie": Neue Analyse veröffentlicht
[4] Neue Masernepidemie im Landkreis Verden
[5] In Indien startet die größte Impfkampagne gegen
Kinderlähmung
[6] 10 Gründe, die gegen eine Polio-Impfung sprechen
[7] IMPF-REPORT jetzt auch in gedruckter Form erhältlich
[8] Pockenhysterie: 2. offener Brief von Dr. med. Buchwald
[9] Pockenhysterie: Die Antwort der Gesundheitsministerin
[10] Allgemeine Hinweise
[11] Impressum
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[1] Zu dieser Ausgabe
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Liebe Leser,
manchmal frage ich
mich, ob ich morgen noch genügend Material haben
werde, um neue Ausgaben des IMPF-REPORT zu gestalten. Doch ein Blick
in meinen vollen Email-Briefkasten holt mich immer wieder ganz
schnell in die Realität zurück: Je mehr die Skepsis in der Bevölke-
rung gegenüber dem Impfen wächst, desto mehr scheint "man"
bemüht zu
sein, diesem Trend entgegenzusteuern.
"Man" bedient
sich dabei der geschürten Angst vor der "Hölle Krank-
heit" und ihren "Dämonen", den feindlichen Mikroben, die
mich und
meine Lieben bedrohen, um dann auf dieser Grundlage die Heilsbot-
schaft der Priester in weißen Kitteln platzieren zu können.
Ein überzogener
Vergleich? Vielleicht. Zumindest scheint mir es
wichtiger denn je zu sein, sich auf Fakten und Sachinformationen zu
konzentrieren, auf nachvollziehbare Argumente pro und contra Impfen
und auf eine für mich verständliche Sprache zu bestehen. Wenn der
IMPF-REPORT Ihnen hierbei eine Unterstützung sein kann, hat er sei-
nen Zweck erfüllt. Wenn nicht: Schreiben Sie uns, damit wir's besser
machen können: redaktion@impf-report.de.
Am 8. Februar fand
in Stuttgart das vom IMPF-REPORT und dem Verein
"Neue Impulse e.V." vorbereitete Symposium "Impfen nützt,
impfen
schützt?" statt. Einen ersten Stimmungsbericht finden Sie unter The-
ma 2.
Die "Coburger
Masernepidemie" lässt uns nicht los. Wird sie doch von
Impfbefürwortern gerne als "mahnendes Beispiel" für sog.
impfmüde
Eltern benutzt. Jetzt ist in einem Ludwigsburger Eigenverlag eine
neue Analyse der verfügbaren Informationen erschienen, die ganz neue
Fragen über die Politik des Robert-Koch-Institutes (RKI) aufwirft
(Thema 3).
Eine neue Masernwelle
rollt derzeit über den Landkreis Verden im
Norden Deutschlands hinweg. Und wieder einmal wird die örtliche Wal-
dorfschule als größter Störenfried der amtlichen Durchimpfungspoli-
tik ausgemacht (Thema 4).
In Indien startet derzeit
eine unvergleichliche Impfkampagne. 165
Millionen Kinder unter 5 Jahren sollen innerhalb kürzester Zeit ge-
gen Polio geimpft werden (Thema 5).
Aus dem mir zur Verfügung
stehenden Material habe ich zu diesem An-
lass die 10 wichtigsten Gründe zusammengestellt, die GEGEN eine Po-
lio-Impfung sprechen (Thema 6).
Für alle, die
den IMPF-REPORT bisher - weil ohne Internetanschluss -
über drei Ecken bekamen, gibt es gute Nachrichten: Die Email-
Ausgaben 1 bis 10 liegen jetzt in einem ersten Sammelband vor, wei-
tere werden folgen (Thema 7).
Dr. med. Gerhard Buchwald
hat die aus seiner Sicht wichtigsten Grün-
de, die gegen eine Pocken"schutz"impfung sprechen, in einem zweiten
offenen Brief an die Bundesgesundheitsministerin zusammengefasst.
Hier erfahren Sie einige Details über einen denkwürdigen Nachkriegs-
pockenfall in Deutschland (Hannover, 1972), die im Buch von Dr.
Buchwald bisher nicht zu finden waren (Thema 8).
Die Standardantwort
des Bundesgesundheitsministeriums an besorgte
Bürger können Sie unter Thema 9 nachlesen. Bilden Sie sich selbst
eine Meinung über ihren Inhalt!
Herzliche Grüße
Hans Tolzin
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[2] Sitzfleisch bewiesen: Impfsymposium in Stuttgart
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Ein Bericht von Michael Kent
Das vom IMPF-REPORT
(www.impf-report.de) und Neue Impulse e.V.
(www.neue-impulse-treff.de) veranstaltete Impf-Symposium am vergan-
genen Samstag war ein wunderschöner Erfolg!! Einen herzlichen Dank
an alle Beteiligten!
Schon um 10:00 Uhr morgens war der mit 200 Plätzen bestuhlte Raum zu
gut zwei Dritteln gefüllt. Die Stimmung war ausgezeichnet und blieb
es bis ganz zum Schluss, als gegen 23:00 Uhr die letzten Gäste im
Anschluss an die Frage- und Antwort-Runde nach Hause gingen.
Was mich faszinierte,
war das immense Durchhaltevermögen der Gäste
(was man von anderen Veranstaltungen ja durchaus auch anders
kennt)!! Sage und schreibe sieben Fachvorträge hintereinander, nur
unterbrochen von jeweils einer Viertel Stunde Pause sowie einer ein-
einhalbstündigen Mittagspause! Doch Interesse, Spannung und Kurzweil
blieben durchweg erhalten, so dass nahezu sämtliche Teilnehmer von
Anfang bis ganz zum Ende mit dabei waren.
Nicht nur die sieben
Referenten hatten zusammen genommen über 1.500
einfache Fahrtkilometer auf sich genommen, es gab bestimmt 20 Gäste,
die jeweils über 200 Kilometer gefahren sind. Zwei Gäste kamen sogar
extra für das Symposium aus Hamburg angereist.
Nicht nur zahllose
Teilnehmer, sondern auch die Referenten lobten
die gute Organisation und bedankten sich mehrfach ausdrücklich bei
den Veranstaltern. Es gab ohne Übertreibung lebensverändernde Er-
kenntnisse beim Publikum, teilweise beinahe begleitet von Freuden-
tränen!!! Bei Sabine, Hans und mir trafen jeweils mehrere Danke-
schön-E-mails und -Anrufe ein. Zwei Stimmen möchte ich hier reprä-
sentativ wiedergeben:
»Auf diesem Wege
bedanke ich mich für das hervorragend organisierte
und einfach wunderschöne Symposium von gestern. Alles was ich gehört
habe, war höchst interessant und hat mich nicht einmal für eine Se-
kunde einschlafen lassen, was bei Veranstaltungen dieser Art sonst
schon vorkommen kann. Ich habe viele Anregungen und was noch viel
wichtiger ist vor allem viel Mut mitgenommen, daß doch etwas im Sin-
ne der Zustandsverbesserung erreicht werden wird. Was noch wichtig
ist in diesem Zusammenhang ist, daß Fakten, egal von wem sie kommen
in jeder Weise interpretiert werden können, wie und von wem auch
immer. Deshalb wird letztendlich eine persönliche Entscheidung immer
vom Gefühl getragen und in dieser Hinsicht fühle ich mich bei Ihnen
sehr gut aufgehoben.«
»Hallo! An dieser
Stelle noch mal meinen tief empfundenen Dank für
alle Beteiligten, Ausrichter, Redner und Gäste. Es ist schön zu wis-
sen, daß es noch Menschen gibt, die nicht blind alles glauben und
ihre Zeit und ihr Geld opfern, um die Menschen aufzuklären. Die Ver-
anstaltung forderte zwar etwas Sitzfleisch ;), aber die tollen Bei-
träge machten das absolut wieder wett. Ich hoffe, es wird noch viele
Veranstaltungen dieser Art geben. :)«
Die Inhalte der Vorträge
von Dr. Probst (www.profprobst.de) und An-
gelika Kögel-Schauz (EFI - Eltern für Impfaufklärung www.efi-
online.de) soll es demnächst auch in Schriftform geben.
Wir sind glücklich
und dankbar, dass sich der immense Aufwand, den
ALLE neun Gründungsmitglieder von Neue Impulse und speziell Hans
Tolzin auf sich genommen haben, mehr als rentiert hat. Denn was kann
es Schöneres geben, als wenn Menschen mitteilen, dass sie Mut und
Hoffnung geschenkt bekommen haben, dass sie sehen, dass Zustandsver-
besserung funktioniert, dass sie etwas fürs Leben dazu gewonnen ha-
ben .... ?
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[3] Coburger "Masernepidemie": Neue Analyse veröffentlicht
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Große Masernausbrüche
gab es bisher nur in Gebieten mit hoher Durch-
impfungsrate. Regelmäßig lässt sich dort feststellen, dass die
Mehr-
heit der Erkrankten zuvor gegen eben diese Erkrankung geimpft wur-
den. Dies trifft nach aktuellen Erkenntnissen auch auf die jüngste
Häufung von Masernfällen in Coburg/Bayern im November 2001 zu.
Der Anteil der nicht
Geimpften unter den Erkrankten wurde von Seiten
des Coburger Gesundheitsamtes und auf der Internetseite des Robert
Koch Instituts mit 94% angegeben. Dies entspricht der unkri-
tischen Aussage des bayrischen Gesundheitsministeriums, das in
den Medien im Gleichklang mit den Impfstoffherstellern behauptete,
die Epidemie sei auf Coburg's "niedrigere" Impfrate (laut Ärztezei-
tung mit 75% sehr hoch) im Vergleich zu Gesamtbayern zurück zu füh-
ren. Wegen des Verdachts auf Fehlinformation der Bevölkerung und
möglicher Statistikmanipulationen wurde diese Behauptung vom Gutach-
ter des Schutzverbandes für Impfgeschädigte - Dr. med. Gerhard Buch-
wald - mir selbst und einigen fachkundigen Ärzten geprüft.
Die Aussage des Robert
Koch Instituts, dass 94% der Erkrankten unge-
impft gewesen seien, ist aus den folgenden Gründen ein Hinweis auf
die Unwirksamkeit der Impfung in Bezug auf eine Verhütung der Ma-
sern:
6% waren nach Aussage
des Robert Koch Instituts geimpft. Die Impf-
empfehlung der diesem Institut angeschlossenen Ständigen Impfkommis-
sion (STIKO) fordert zwei Injektionen des Masernimpfstoffs für einen
vollständigen Impfschutz. Das Robert Koch Institut ist der Meinung,
dass erst nach zwei Injektionen ein Impfschutz vorliegt. Die als
geimpft angegebenen Erkrankten waren somit zweifach geimpft. Alle
anderen Personen, also die überwiegend Einfachgeimpften und die we-
nigen tatsächlich Ungeimpften, wurden wissenschaftlich unkorrekt in
den Veröffentlichungen des Robert Koch Instituts und des Coburger
Gesundheitsamtes als ungeimpft dargestellt.
Das Robert Koch Institut
hat nach einer mir vorliegenden schriftli-
chen Stellungnahme alle Erkrankten, die in den Tagen unmittelbar
nach erstmalig erfolgter Injektion der inaktivierten Masernviren
krank wurden, als ungeimpft betrachtet. Die gewagte Begründung für
diese unwissenschaftliche Betrachtung: Es habe dann sicherlich schon
vor der Impfung (innerhalb der zurückgerechneten Inkubationszeit)
eine Infektion stattgefunden.
Eine unhaltbare Hypothese,
die von der tatsächlichen Ursache der
Masernerkrankung ablenkt. Tatsächlich gab es in Coburg auch Kinder,
die zwar unerkannt mit dem Masernvirus infiziert waren, bei denen
jedoch die Erkrankung nicht ausbrach. Dies trifft jedoch nicht auf
die nach einer natürlichen Infektion noch innerhalb der Inkubations-
zeit geimpften Kinder zu. Diese so Geimpften sind es, die dann un-
mittelbar und häufig mit Komplikationen verbunden an den Masern er-
kranken. Wären sie nicht geimpft worden, hätte die Erkrankung auf-
grund der natürlichen Infektion in den meisten Fällen einen symptom-
freien oder leichten Verlauf gehabt und lebenslange Immunität hin-
terlassen. Durch eine Impfung mit Masernviren unmittelbar nach einer
natürlichen Infektion entstehen regelmäßig schwerste Ausbrüche
der
Erkrankung. Ob bereits vor der Impfung eine natürliche Infektion
stattgefunden hat, ist reine Vermutung und kann praktisch nie bewie-
sen werden. Ein Krankheitsausbruch unmittelbar nach der Injektion
der aufbereiteten Masernviren ist dagegen immer ein klarer Hinweis
auf die krankmachende Wirkung des Impfstoffs.
Die Impfmoral bei der
Masernimpfung ist nach den Praxiserfahrungen
vieler impfender Ärzte insbesondere im Hinblick auf Zweitimpfungen
gering. Von den erstmalig geimpften Probanden lassen sich nur bis zu
20% noch ein zweites Mal impfen; möglicherweise wegen des durch eine
nachfolgende Erkrankung subjektiv festgestellten Mangels einer
Schutzwirkung. Dies bedeutet in der klinischen Praxis, dass von den
94% angeblich zuvor nicht geimpften Erkrankten die Mehrheit eine
einfache Injektion des Masernimpfstoffs erhalten hat. Schließlich
wird die Durchimpfungsrate für Coburg mit 75% angegeben. Der kleine-
re Teil der Erkrankten hatte offensichtlich überhaupt keine Injekti-
on erhalten, also weder eine einfache noch die zweifache. Unklar ist
darüber hinaus, ob möglicherweise Zweifach-Geimpfte ohne Antikörper-
bildung nachträglich als ungeimpft betrachtet wurden, was die Dar-
stellung des Robert Koch Instituts noch zusätzlich in Frage stellen
würde.
Die oben genannten Fakten führen zu zwei Schlussfolgerungen:
Erstens: Die Masernimpfung
ist wirkungslos im Hinblick auf die Ver-
meidung einer Maserninfektion, weil zweifach geimpfte Kinder häufig
und oft mit Komplikationen erkranken und zudem die meisten der Er-
krankten in Coburg einfach geimpft wurden.
Zweitens: Die Masernimpfung
hat in Coburg den Anstieg der Erkran-
kungsfälle mitverursacht, weil nur ein sehr kleiner Teil der Er-
krankten tatsächlich völlig ungeimpft war. Von einem Ausbruch unter
den Einfach- oder Zweifachgeimpften sind epidemiologisch stets auch
Ungeimpfte betroffen. Die Impfung fördert somit epidemische Verläufe
der Erkrankung und schadet auch Ungeimpften.
Nach der genauen und
überprüfbaren Dokumentation des Coburger Kin-
derarztes Karl Fromme wurden von den ca. 1.350 Masernerkrankten in
der Coburger Epidemie 385 Kinder in seiner Praxis überwiegend homöo-
pathisch behandelt. Nur 2 seiner Fälle wurden in das örtliche Kran-
kenhaus eingewiesen. Einer davon deshalb, weil die Eltern darauf
bestanden - das Kind wurde kurze Zeit später wieder entlassen; das
zweite Kind, weil es "trotz" Masernimpfung schwer an den Masern er-
krankte und wegen der Komplikationen stationär überwacht werden
musste. Insgesamt wurden in Coburg jedoch 43 Fälle stationär einge-
wiesen, obwohl kein einziger Fall von Meningitis oder eines bleiben-
den Schadens auftrat. Dieses übereilte Einweisungsverhalten spiegelt
die Verunsicherung der schulmedizinischen Ärzte der Coburger Region
wider, die den Masern außer einer zweifelhaften Impfung oft nichts
entgegen zu setzen wissen.
Von den insgesamt 1.350
Masernerkrankten waren 834 Patienten in zwei
komplementärmedizinisch orientierten Arztpraxen in Behandlung. Von
den verbleibenden schulmedizinisch behandelten 516 Patienten erfolg-
ten somit 41 stationäre Einweisungen, von 834 überwiegend homöopa-
thisch behandelten nur 2 Krankenhauseinweisungen.
Es scheint, als wollte
das Robert Koch Institut bzw. die impfstoff-
produzierende Pharmaindustrie mit der Darstellung der "Epidemie" den
offensichtlichen Erfolg in der ambulanten homöopathischen Behandlung
der Masernerkrankung konterkarieren. Im Gegensatz zu den kostenin-
tensiven Behandlungsversuchen der allopathisch praktizierenden Ärz-
te ist die klassisch homöopathische Behandlung aller Kinder-
krankheiten kostengünstig und vor allem hoch wirksam.
An der sehr irreführend
dargestellten Sachlage des Coburger Masern-
ausbruchs von offizieller Seite lässt sich leicht ablesen, mit wel-
chen zweifelhaften Mitteln der Öffentlichkeit eine bei genauer Be-
trachtung der medizinischen Tatsachen nicht gegebene Schutzwirkung
von Impfungen vorgespiegelt wird. Hinzu kommt eine möglicherweise
vorsätzliche oder zumindest grob fahrlässige Verschleierung der Da-
ten, die eine krankmachende Wirkung der Impfung statistisch belegen
würden.
Quelle:
Andreas Roll, "Gesund ohne Impfung?", 48 Seiten, Selbstverlag, er-
hältlich bei Emuverlag, Dr.-Max-Otto-Bruker-Straße 3, 56112 Lahn-
stein, Fon 02621/917010, Fax 02621/917033, Email: info@emu-verlag.de
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[4] Neue Masernepidemie im Landkreis Verden
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Quelle:
Weser-Kurier online vom 5. Feb. 2003 (leider nicht mehr online)
http://www.weser-kurier.de/niedersachsen/fs_wk_niedersachsen.html?
id=128995
Masern-Welle erfasst Landkreis
"Ottersberg (dam). Den
Landkreis Verden hat eine Masern-Welle er-
fasst. Im Bereich Ottersberg sind 106 Kinder erkrankt, von denen die
meisten zum Waldorfkindergarten oder zur Waldorfschule gehen. Der
Grund: Unter Anthroposophen gebe es besonders viele Impfgegner,
meint man im Gesundheitsamt Verden. (...)"
Das Gesundheitamt rate zwar dringend
zu Impfungen, um die Masern
"gänzlich auszurotten". Eine Schulärztin
empfehle allerdings, die
Entscheidung individuell zu fällen.
Quelle:
Weser-Kurier online vom 5. Feb. 2003
http://www.weser-kurier.de/regionales/fs_wk_reg_ach.html?id=70939
(leider nicht mehr online, siehe auch: http://www.fuers-leben-
lernen.de/rag/aktuelles/aktuelles_details_552.htm)
Masern-Welle erfasst den Landkreis
106 Kinder erkrankt
/ Gesundheitsamt rät zu Impfungen / Schulärztin
für individuelle Entscheidungen
"Landkreis. Die Ottersberger
Waldorfschule und der Waldorfkindergar-
ten erlangen derzeit weltweit Berühmtheit: Gleich 106 Fälle von Ma-
sern hat das Gesundheitsamt Verden dort seit Dezember registriert.
Während Impfgegner sich über den Ausbruch der Krankheit freuen,
schlagen Behörden und das Robert-Koch-Institut in Berlin die Hände
über dem Kopf zusammen. Die Krankheit sei viel zu gefährlich, meinen
die einen, die Krankheit sei wichtig für Kinder, meinen die anderen.
Das Robert-Koch-Institut ist hervorgegangen aus dem Bundesgesund-
heitsministerium und den Masern auf der Spur. "Ziel ist es, die
Krankheit völlig auszurotten", bestätigt Barbara Adolf als Ärztin
im
Verdener Gesundheitsamt. (...)"
Quelle:
Rotenburger Kreiszeitung online vom 6. Feb. 2003
http://syke.mzv.net/news/stories/rotenburg/?id=31125
(leider nicht mehr online, siehe auch: http://www.fuers-leben-
lernen.de/rag/aktuelles/aktuelles_details_553.htm)
Masernwelle durch Impfboykott
20 Infektionen sorgen in Sottrum für Aufregung
"OTTERSBERG / SOTTRUM
(mb) · Durch Ottersberg ist gerade eine Masern-
welle geschwappt. Grund: Viele Eltern lassen ihre Kinder hier nicht
impfen und einige Ärzte bestärken sie in ihrer Impf-Skepsis. 106 bis
zum 28. Januar gemeldete Masernfälle, 20 davon im benachbarten Sott-
rum und Kreis Rotenburg.(...)"
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[5] In Indien startet die größte Impfkampagne gegen Kinderlähmung
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Quelle:
Süddeutsche online vom 8. Feb. 2003
http://www.sueddeutsche.de/aktuell/sz/getArticleSZ.php?artikel=artik
el855.php
Ein Virus kehrt zurück
In Indien startet die größte Impfkampagne gegen Kinderlähmung
"Wenn jetzt nichts geschieht,
könnte alle bisherige Mühe vergeblich
gewesen sein. In ihrem Kampf gegen die Kinderlähmung hat sich die
Weltgesundheitsorganisation WHO deshalb noch einmal zu einem gewal-
tigen Kraftakt entschlossen: Am Sonntag startet sie die größte Impf-
kampagne aller Zeiten. 1,3 Millionen Helfer sollen dann im Norden
Indiens von Tür zu Tür ziehen, um 165 Millionen Kinder unter fünf
Jahren gegen das gefährliche Polio-Virus zu impfen. Binnen sechs
Tagen müssen sie ein Gebiet von der Fläche Westeuropas erreichen.
Sonst könnte ein neuer Ausbruch der Kinderlähmung in der Region rund
um den Bundesstaat Uttar Pradesh einen der größten Erfolge der Medi-
zingeschichte vereiteln: die weltweite Ausrottung des Polio-Virus.
(...)"
Siehe auch Meldung:
http://www.pte-online.de/show_lb.php?pte=030206025
Siehe auch Meldung
der WHO:
http://www.who.int/mediacentre/releases/2003/pr8/en/
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[6] 10 Gründe, die gegen eine Polio-Impfung sprechen
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Eine Zusammenstellung von Hans Tolzin
1. URSACHEN: ÜBERANSTRENGUNG
UND ERNÄHRUNG
Die Voraussetzungen für Polioanfälligkeit sind seit langem bekannt.
Bereits in den 30er und 40er Jahren des letzten Jahrhunderts haben
Forschungen gezeigt, daß die Empfänglichkeit für Kinderlähmung
un-
trennbar mit einem zu niedrigen Blutzuckerspiegel zusammenhängt.
Insbesondere Dr. med. B. Sandler zeigte auf, daß Polioepidemien in
den USA in der Regel mit folgenden zusammentreffenden Faktoren ein-
hergingen: Heiße Sommertage - große körperliche Anstrengungen
(z.B.
im Schwimmbad) und daraufhin reichlich Konsum von Fabrikzucker (Eis,
Cola etc.) und Produkten aus Auszugsmehlen. Dies führt zu einem vo-
rübergehenden bedenklichen Abfall des Blutzuckerspiegel und schafft
Empfänglichkeit für Kinderlähmung. 1948 brachte eine große,
von ihm
initiierte Aufklärungskampagne die jährliche sommerliche Polioepide-
mie insbesondere in seinem Heimatstaat Nord-Carolina
zum Stehen! (1)
2. ZIVILISATIONSKRANKHEIT
Polioepidemien sind erst seit dem 19. Jahrhundert bekannt und eini-
ges spricht dafür, daß sie eine Folge des "zivilisatorischen
Fort-
schritts" sind, der u.a. eine denaturierte Ernährung mit sich brach-
te. Und die Pockenimpfung, die bereits damals verheerende Folgen für
viele Geimpfte hatte. Polioepidemien scheinen oft Impfaktionen vo-
rauszugehen (4)
3. FEHLENDE ANSTECKUNG
Der Übertragungsweg, der zur Entstehung einer Polioepidemie führt,
war zu Zeiten Dr. Sandlers (1) und ist meines Wissens nach auch bis
heute nicht geklärt
4. IMPFUNG IN AFRIKA
IM ZWIELICHT
Eine Studie der WHO in Guinea zeigte, daß Kinder, die einen Impf-
cocktail gegen Keuchhusten, Diphtherie, Polio und Tetanus erhielten,
ein doppelt so hohes Sterberisiko hatten wie ungeimpfte Kinder (2).
Es kann meiner Ansicht nach nicht ausgeschlossen werden daß der an-
teilige Polio-Impfstoff oder einer seiner hochgiftigen Bestandteile
eine Rolle dabei spielt. Ganze Bevölkerungen in Afrika verweigern
die Impfung, weil sie darin ein verdecktes Bevölkerungskontrollpro-
gramm sehen (7). Der orale Impfstoff, der unter starkem Verdacht
steht, durch den Virus SV40 (Affenaids) verunreinigt zu sein, wird
inzwischen von den Pharmamultis nach Afrika verschenkt(9). Zyniker
unter den impfkritischen Eltern reden auch von "Giftmüllentsorgung"!
Vermutlich wird der gleiche Impfstoff auch in Indien eingesetzt.
5. KINDERLÄHMUNG
DURCH IMPFUNG!
Eine Polioimpfung kann die berüchtigte Impfpolio auslösen (Beipack-
zettel lesen!), Geimpfte können weitere Personen anstecken und noch
nach Jahrzehnten Impfviren ausscheiden (3)! Demzufolge müsste die
Impfung auch aus der Sicht der Schulmedizin eines der größten Hin-
dernisse der von der WHO angestrebten weltweiten Ausrottung der Kin-
derlähmung sein: Die Poliofälle der letzten Jahrzehnte basierten in
der Regel auf dem Impfvirus, nicht auf dem Wildvirus (4)(6)!
6. KINDERLÄHMUNG
KANN BEHANDELT WERDEN
Bereits vor 50 Jahren waren Methoden zur erfolgreichen Behandlung
von Kinderlähmung bekannt. Prof. Pierre Delbert arbeitete mit Magne-
siumchlorid, die klassischen Homöopathen kennen ebenfalls
Mittel der Behandlung, Prof. André Lwoff fand heraus, dass die Viren
bei 40 Grad absterben und das Fieber auf keinen Fall unterdrückt
werden darf (4)(10).
7. NEBENWIRKUNGEN UND
IMPFSCHÄDEN
Unerwünschte Nebenwirkungen der Impfung können u.a. sein: Gehirn-
und Hirnhautentzündung, Guillain-Barré-Syndrom, allergische Reaktio-
nen, Gelenkrheuma, Impfpoliomyelitis, neurologische Schäden, Fieber-
krämpfe (Beipackzettel lesen!) (4)
8. RÜCKGANG UNABHÄNGIG
VON IMPFUNGEN
Statistiken des Deutschen Bundesamtes und andere sind nicht in der
Lage, dem Rückgang der Polio der letzten Jahrzehnte eindeutig mit
den Impfungen in Zusammenhang zu bringen (5)(4). Zudem: Mit Einfüh-
rung der Schluckimpfung wurde etwas zeitgleich die medizinische De-
finition geändert, was einen vehementen - statistischen - Rückgang
der Erkrankungen zur Folge hatte. (4)(8)
9. NUTZEN NICHT BEWIESEN
Der entscheidende Beweis für den Nutzen der Impfung fehlt, da es
keine zuverlässigen Daten über den Impfstatus der Erkrankten (ge-
impft - nicht geimpft) gibt
10. ROLLE DES VIRUS
UNKLAR
Fragen von besorgten Eltern nach wissenschaftlichen Publikationen,
die eine saubere Isolierung des Polio-Virus, darauf basierend die
Bestimmung seiner Eigenschaften und den Nachweis seiner Krankheits-
verursachung beweisen, können seit zwei Jahren von den deutschen
Gesundheitsbehörden nicht beantwortet werden (8)
MEIN FAZIT:
Angesichts dieser 10 Punkte melde ich äußerste Bedenken gegen die
Impfaktionen an Millionen indischer Kinder an. Zumal es sich um den
sehr ins Gerede gekommenen oralen Impfstoff handeln dürfte, der vor-
aussichtlich Tausenden von Kindern die Gesundheit - einigen von ih-
nen auch das Leben - kosten wird. Mit neuen Polioepidemien, gegen
die dann noch mehr geimpft werden muß (!), ist zu rechnen. Abgesehen
davon ist es ein Hohn, in einem Land, das eine große Tradition der
Naturheilverfahren und klassischer Homöopathie hat, eine gefährliche
- und unnötige - Impfung gegen eine behandelbare Krankheit durchzu-
führen.
Quellen:
(1)
"Vollwerternährung schützt vor Viruserkrankungen", Dr. med.
Sandler,
Emuverlag
(2)
- http://www.ratio2000.de/gesundheit/news/news0104.htm,
- "Das Medizinkartell", Langbein/Ehgartner, Verlag Piper
(3)
http://www.netzeitung.de/servlets/page?section=984&item=199319
(4)
AEGIS IMPULS Nr. 7, www.aegis-schweiz.ch
(5)
"Impfen - das Geschäft mit der Angst", Dr. med. Gerhard Buchwald,
Knaur
Verlag
(6)
http://www.wienerzeitung.at/frameless/wissen.htm?ID=M13&Menu=161879
(7)
http://allafrica.com/stories/200210110048.html
(8)
http://www.klein-klein-aktion
http://medizin.freepage.de/cgi-
bin/feets/freepage_ext/41030x030A/rewrite/med
wiss/polio.html
(9)
http://www.impf-report.de/archiv/impf-report019.txt
(10)
"Sind Impfungen sinnvoll?" Joachim-F. Grätz, Hirthammer Verlag
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[7] IMPF-REPORT jetzt auch in gedruckter Form erhältlich
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Die ersten 10 Email-Rundbriefe
des IMPF-REPORT sind jetzt in ge-
druckter Form erhältlich. Der Sammelband I hat DIN A-4 Format, 40
Seiten Umfang und kostet 6 EURO plus Versand. Folgebände sind im
gleichen Format und Umfang geplant. Bei Bestellungen bitte angeben,
falls eine automatische Zusendung der Folgebände gewünscht ist. Da
die Sammelbände im Digitaldruck und immer nur nach Bedarf herge-
stellt werden, kann die Lieferung ggf. etwas dauern.
Bestellungen bitte
an:
Tolzin Verlag
Dieselstr. 3
D - 70771 Echterdingen
Fon 0711 9905 198
Fax 0711 9905 197
redaktion@impf-report.de
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[8] Pockenhysterie: 2. offener Brief von Dr. med. Buchwald
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Dr. med. Gerhard Buchwald
Am Wolfsbühl 28
9138 Bad Steben
20.01.2003
Frau Bundesministerin
Ulla Schmidt
Rodeosstr. l
53123 Bonn
Betr.: Zwangsimpfungen gegen Pocken
Sehr geehrte Frau Ministerin,
Impfungen mit einem
Impfstoff, der aus dem Vaccinia-Virus besteht,
hinterlassen, wie die Pockenausbrüche von 1947-1974 gezeigt hatten,
keinen Schutz vor einer Infektion mit dem Variola-Virus. Dabei sind
Impfungen nach einem Pockenausbruch besonders gefährlich.
l. Beweis:
Unsere amtliche Pockenstatistik
behauptet, es hätte in o.e. Zeit 10
Pockentodesfälle gegeben. Das ist unwahr.
Von diesen 10 Todesfällen
müssen zunächst 4 Fälle abgezogen werden.
Es handelt sich um alte Menschen, die im Endstadium eines Krebslei-
dens im Krankenhaus lagen und ZUSÄTZLICH einige Pockenblasen am Kör-
per hatten. Sie erlagen ihrem Krebsleiden. Dann gab es 5 Frauen, die
nach bekannt werden des Pockenausbruches geimpft wurden (sog. Inku-
bationsimpfungen). Sie verbluteten jämmerlich aus allen Körperöff-
nungen, ohne daß am Körper Pockenblasen nachweisbar waren (Frau
Schnitzler in Monschau, Schwester Elisabeth und Schwester Martha in
Düsseldorf, Frau Eichholz in Ansbach und die Schwestern-Schülerin
Barbara Bernd in Meschede).
Sie starben nicht an
den Pocken sondern an der Pockenimpfung. Die
impfenden Ärzte waren ihre Mörder.
Es bleibt übrig:
Der einzige wirkliche Pockentodesfall:
Die Heidelberger Ärztin Dr. Maria Necas. Da es insgesamt etwa 95
Pockenerkrankungen gab (die alle mit dem Vaccinia-Impfstoff geimpft
worden waren), sowie ein echter Pockentodesfall, dürfte dies der
Mortalität entsprechen, mit der wir heute rechnen müssten: Ca. l %.
2.Beweis:
Bei den Pockenausbrüchen
in Nordrhein-Westfalen (Düsseldorf 1961/62,
Monschau 1962 u. Meschede 1970) wurden zusammen 1.183 "Kontaktperso-
nen 1. Grades" ermittelt. D.h. Menschen die, bildlich gesprochen,
"das Weiße im Auge eines Pockenkranken gesehen hatten".
Von diesen Kontaktpersonen
konnten 474 (aus welchen Gründen auch
immer) nicht geimpft werden. Unter diesen "armen Menschen, die nicht
in den Genuss einer Impfung kommen konnten und so ungeschützt ihrem
Schicksal überlassen werden mussten" gab es weder Erkrankungen an
Pocken noch Todesfälle!
Unter den 709 Kontaktpersonen,
die in den "Genuss" einer Impfung
kamen, gab es 58 Erkrankungen und 7 Todesfälle, Ohne Impfungen wären
sie nicht erkrankt und nicht gestorben.
3.Beweis:
Der jugoslawische Gastarbeiter
E. Hodzei reiste im März 1972 in sei-
ne Heimat ins Kosovo-Gebiet, um an den Feiern teilzunehmen, die zu
Ehren der Rückkehr der Mekka-Pilger in seinem Dorf veranstaltet wur-
den. Dort vielfache Küsschen und Wange zu Wange Berührungen mit den
heiligen Männern, die jetzt den Titel "Hadschi" tragen durften.
Ei-
ner von ihnen hatte rote Fleckchen im Gesicht. Als Hodzei nach
Deutschland zurückkehrte, bemerkte er auch bei sich derartige rote
Flecken, die sich vermehrten. Er suchte verschiedene Ärzte auf, saß
lange Zeit in überfüllten Wartezimmern. Es wurden abenteuerliche
Diagnosen gestellt.
Da er noch ohne Arbeit
war, ging er auf Reisen, um seine Freunde und
Verwandten zu besuchen. Er war in zahlreichen Wohnheimen, dort immer
Begrüßungen mit Küsschen und Wange zu Wange Berührungen.
Die roten
Fleckchen waren mehr geworden und jetzt fühlte er sich auch nicht
gut. Wieder wurden Ärzte aufgesucht, wieder saß er lange in den War-
tezimmern herum. Dann wurde er an einem Sonnabend in Hannover in
eine Hautklinik eingewiesen. Dort nur Wochenend-Besetzung. Der sehr
aktive E. H. lief in der gesamten Hautklinik herum, besuchte Mitpa-
tienten und erkundete das ganze Haus.
Als er am Montag zur
Untersuchung kam, wurde Pockenverdacht geäu-
ßert, der sich bestätigte. Er hatte inzwischen über 800 Pockenblasen
am Körper.
Es begann eine der
größten Kontaktpersonen-Suchaktion in der Nach-
kriegsgeschichte. Es war Osterzeit, die Deutschen waren in den Os-
terurlaub gefahren, wie üblich, vom Nordkap bis Sizilien. E. H. hat-
te vom 17. bis 28. März mit vielen Tausenden Direktkontakt. Ledig-
lich 678 Kontaktpersonen konnten ermittelt und quarantänisiert wer-
den.
Klug geworden durch
die Ereignisse in Nordrhein-Westfalen wurden sie
NICHT geimpft. Es gab weder Zweiterkrankungen noch Todesfälle. Am
Entlassungstag, als feststand, daß sie sich nicht infiziert hatten,
wurden sie geimpft und dann entlassen. Ein Maßnahme, die nur als
"Unsinn" bezeichnet werden kann.
Sehr geehrte Frau Ministerin,
Ihre angekündigte
Maßnahme hat in Deutschland überall Angst und
Schrecken ausgelöst (Aber vielleicht ist es gerade das, was Ihre
Berater wollen!). Sollten Sie Zwangsimpfungen anordnen, möchte ich
nicht in Ihrer Haut stecken, Sie tragen dann eine riesige Verantwor-
tung. Was ich Ihnen hier schilderte, ist großen Teilen der Bevölke-
rung bekannt, Es steht in meinem Buch "Impfen. Das Geschäft mit der
Angst". Es wurde viele tausend Male verkauft. Die Bevölkerung wird
Sie für jede Erkrankung und für jeden Todesfall als Folge dieser
Impfung mit einem Impfstoff, hergestellt aus einem Virus, den es in
der freien Natur nicht gibt und der daher auch nicht schützen kann,
verantwortlich machen.
Ich persönlich
hoffe, daß Ihre Angstmache-Aktionen nur ein Teil des
Propagandarummels sind, ausgelöst von den Amerikanern mit dem Ziel,
den Satan Saddam Hussein zu veranlassen, das Land zu verlassen und
sich ins Exil zu begeben.
Für Herrn Bush
wäre dann der Weg zu den größten Öl-Vorräten dieser
Welt frei.
Mit freundlichen Grüssen
Dr. Buchwald
Ärztlicher Berater des "Schutzverbandes für Impfgeschädigte
e.V."
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[9] Pockenhysterie: Die Antwort der Gesundheitsministerin
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Untenstehende Standardantwort
wurde an alle der Redaktion bekannten
Bürger, die im Dezember vergangenen Jahres das Bundesgesundheitsmi-
nisterium angeschrieben hatten, versandt:
Sehr geehrte/r ...
vielen Dank für
Ihr Schreiben vom ..., in dem Sie auf die Gefahren
im Zusammenhang mit Pockenimpfstoffen hinweisen.
Die Pocken wurden 1979
von der WHO offiziell für ausgerottet er-
klärt. Der letzte bekannte, natürliche Fall ereignete sich 1977 in
Somalia. In der heutigen Zeit treten die Pocken nicht mehr natürli-
cherweise auf. Im Dezember 1979 wurde ein Abkommen geschlossen, das
beinhaltete, alle verbliebenen Bestände des Virus zu zerstören, oder
in eines der beiden Sicherheitslaboratorien zu verbringen - eines in
den Vereinigten Staaten und eines in der damaligen Sowjetunion. Die-
ser Prozess wurde in den frühen 80er Jahren abgeschlossen, seitdem
hatte offiziell kein anderes Labor Zugang zu Pockenviren.
Die Bundesregierung
hat durch die Beschaffung eines nationalen Vor-
rats an Pockenimpfstoff für den Fall einer Bedrohung durch Pocken-
viren Vorsorge getroffen. Es handelt sich um den gleichen Impfstoff,
mit dem Ende der Siebziger Jahre die Pocken ausgerottet wurden. Es
ist bekannt, dass die Impfung ernsthafte Nebenwirkungen haben kann.
Daher wird die Impfung seit der Pockenausrottung nicht mehr empfoh-
len! Gleiches gilt für den von der Bundeswehr georderten Impfstoff.
Derzeit gibt es keine
konkreten Hinweise auf eine konkrete Gefähr-
dungslage, die die Empfehlung einer routinemäßigen Impfung aller
Menschen gegen Pocken rechtfertigen würde. Diese Einschätzung wird
auch von anderen Ländern geteilt.
Der vorhandene Pockenimpfstoff
wird ausschließlich für den unwahr-
scheinlichen Eventualfall vorrätig gehalten und ist nicht für Regel-
impfungen zugelassen. Für die Bevölkerung besteht zur Zeit weder die
Notwendigkeit noch die Möglichkeit der Impfung gegen Pocken.
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
...
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[10] Allgemeine Hinweise
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---> Internet-Quellen
Bitte geben Sie bei allen Texten, die Sie an den IMPF-REPORT schi-
cken, IMMER die genaue http-Adresse der Quelle an. Zusätzlich bitte
- wenn irgend möglich - die betreffende Webseite als Html-Datei ab-
speichern und als Anhang der Email beifügen.
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Ältere Ausgaben finden Sie unter folgender Adresse:
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[11] Impressum
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mail-Rundbrief von Eltern für Eltern. Alle Texte ohne Gewähr. Irr-
tum und Schreibfehler vorbehalten. Wir fordern unsere Leser aus-
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