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Der
IMPF-REPORT
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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen Von Eltern für Eltern
25. Jan. 2003 Ausgabe
Nr. 03/2003
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INHALT:
[1] Zu dieser Ausgabe
[2] Seit zwei Monaten keine Masern mehr in Amerika (Stand Nov.2002)
[3] Dänische Studie: Kein Zusammenhang zwischen Impfung und Autismus
[4] Dänische Autismus-Studie - Eigentor für Impfbefürworter?
[5] Veranstaltungshinweise
[6] Allgemeine Hinweise
[7] Impressum
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[1] Zu dieser Ausgabe
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Seit dem 20. September
dieses Jahres hat es - laut Ärzteblatt - in
ganz Nord- und Südamerika keine Masernerkrankungen mehr gegeben
(Thema 2).
Grund zum Jubeln? Vielleicht
- falls Sie davon ausgehen, dass Krank-
heiten, insbesondere Kinderkrankheiten, für den Menschen nur - ver-
meidbares - Leid bedeuten und an das Heilversprechen der modernen
Medizin glauben, Krankheiten könnten durch Impfungen gänzlich ausge-
rottet werden, da ihre Ursache im Außen liege und nicht im Menschen
selbst.
FALLS die Angabe von
"0,0 Masernfällen" korrekt ist: Dem geübten
Impf-Statistiker kommt sofort die Frage in den Sinn, wie flächen-
deckend das Meldesystem in den Amerikas überhaupt ist, ob es in
allen Ländern Meldepflicht gibt, ob nur Stichprobenpraxen erfasst
wurden, ob in dem Fall auch impfkritisch eingestellter Ärzte berück-
sichtigt wurden (in deren Praxen naturgemäß mehr Kinderkrankheiten
vorkommen), ob Masernfälle, die möglicherweise trotz Impfung auf-
traten, auch als solche erkannt - und gemeldet wurden.
Einen zweiten Grund
zum Jubeln glauben die Befürworter der kombi-
nierten Masern-Mumps-Röteln-Impfung (MMR) seit dem kürzlichen Er-
scheinen einer dänischen Studie zu haben, die eine Verursachung oder
Mitverursachung von Autismus in diesem Zusammenhang verneint (Thema
3).
Doch hat diese Studie
einen kleinen, aber entscheidenden Haken: Der
Hauptverdächtige für die Entstehung von Autismus, der quecksilber-
haltige Zusatzstoff Thiomersal, wurde aus der Studie konsequent aus-
geklammert (Thema 4).
Herzliche Grüße
Hans Tolzin
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[2] Seit zwei Monaten keine Masern mehr in Amerika (Stand Nov. 2002)
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Keine Masern mehr in Amerika
Seit dem 20. September
dieses Jahres hat es in ganz Nord- und Süd-
amerika keine Masernerkrankungen mehr gegeben. Dies könnte bedeuten,
dass die Kinderkrankheit in der Neuen Welt ausgerottet wurde. Es
handelt sich um den bisher längsten Zeitraum ohne Neuerkrankungen,
heißt es im letzten Newsletter des Expanded Program on Immunization
(EPI) in the Americas (2002; 24 (5): 1-2) und könnte damit den Er-
folg des Impfprogramms bedeuten, welches die Panamerikanische Ge-
sundheitsorganisation (PAHO), der regionale Ast der WHO in Amerika,
1996 begonnen hatte. (...)
Hier weiterlesen:
Ärzteblatt online vom 28. Nov. 2002
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=10928
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[4] Dänische Autismus-Studie - Eigentor für Impfbefürworter?
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Quelle:
http://www.vaccinationnews.com/Scandals/Nov_15_02/Scandal42.htm
Zusammenfassung von Hans Tolzin
Impfkritische Beobachter
und Fachleute bewerten die dänische Studie,
in der ein Zusammenhang zwischen der MMR-Impfung und Autismus ausge-
schlossen wird, mit großer Skepsis.
Sie weisen darauf hin,
dass die Autismusrate in Dänemark bei ca. 1
unter 727 wesentlich geringer ist als in den USA (1 unter 150) oder
den Grundschülern in Großbritannien (1 unter 86). Eine Vergleichbar-
keit der beiden Bevölkerungen sei deshalb nur bedingt möglich.
Für diese wesentlich
geringere Autismusrate in Dänemark gibt es je-
doch eine überraschende Erklärung:
Seit ca. 1992 werden
in diesem Land keine Impfstoffe mit dem queck-
silberhaltigen Zusatzstoff Thiomersal mehr verwandt.
Verbände von Eltern
autistischer Kinder und impfkritische Fachleute
weisen jedoch Thiomersal (bzw. Quecksilberverbindungen im Allgemei-
nen) eine wesentliche Rolle bei der Entstehung von Autismus zu.
Möglicherweise
gibt es auch ein Zusammenspiel zwischen Quecksilber
und anderen Komponenten des MMR-Impfstoffes: In vielen autistischen
Kindern wurden Impfviren nachgewiesen, was darauf hindeutet, dass
ihr Immunsystem mit der künstlich herbeigeführten Infektion nicht
angemessen umgehen konnte.
Wenn also die Kinder
der untersuchten Altersklasse keinerlei Thio-
mersal verabreicht bekamen, weder durch frühere Impfungen vor der
MMR-Gabe, noch durch die MMR-Gabe selbst, ist die Studie in Hinblick
auf einen Zusammenhang Thiomersal/MMR-Impfung/Autismus wertlos.
Oder FAST wertlos.
Denn der fehlende Thiomersal-Anteil wäre eine
nachvollziehbare Erklärung dafür, dass die Autismus-Rate in Dänemark
wesentlich geringer ist als in den USA und GB. Womit sich die Studie
als Bumerang für all diejenigen erweisen könnte, die sie als Frei-
brief für die Impfstoffe ansehen.
Ein weiterer wichtiger
Kritikpunkt an der Studie ist der, dass nicht
etwa MMR-Geimpfte und völlig ungeimpfte Kinder miteinander vergli-
chen wurden, sondern im wesentlichen MMR-geimpfte Kinder und sonsti-
ge geimpfte Kinder: Nirgendwo in der Studie haben Kritiker Hinweise
gefunden, dass es sich bei der Kontrollgruppe um ungeimpfte Kinder
gehandelt hat.
Die Studie, so akkurat
und beeindruckend sie auch ansonsten durchge-
führt wurde, ist somit kaum in der Lage, eine Aussage über einen
autismusauslösenden Einfluss von Impfungen zu machen.
Umso mehr kann es den
unvoreingenommenen Beobachter verwundern, wie
eifrig das CDC und andere Behörden und Institute genau dies als Er-
gebnis in die Studie hineininterpretieren.
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[5] Veranstaltungshinweise Februar 2003
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5. Februar
9150 Dinkelsbühl, Impfstammtisch, jeden 1. Mittwoch im Monat, Gast-
haus Weib's Brauhaus, 20.00 Uhr
6. Februar
D-85072 Obereichstätt, jeden ersten Dienstag im Monat 9:30 Uhr bis
11:00 Uhr, Info: 08421 903707
6. Februar
D-42109 Wuppertal, Gesprächskreis Impfungen, jeden 1. Donnerstag im
Monat um 20:00 Uhr im Geburtshaus Wuppertal e.V., Heimstraße 12, Tel.
0202 763676
7. Februar
D-880454 Friedrichshafen, Ort noch unbekannt, 19:30 Uhr, "Impfen -
Nein Danke!", Anita Petek-Dimmer, Info: info@aegis-schweiz.ch
8. Februar
D-70599 Stuttgart-Plieningen, Hotel Filderpost,
Symposium "Impfen nützt, Impfen schützt?", 10-21 Uhr, 15
Euro,
Info: www.impf-report.de/symposium
13. Februar
D-22399 Hamburg, Gesprächskreis Impfungen, Selbsthilfegruppe Impf-
schäden, jeden 2. Donnerstag des Monats, Anmeldung: Colette Leick-
Welter Ph.D., Kohlmeisensteig 10, Tel. 040 6024124
14. Februar
CH-???? Hugelshofen, Schulhaus, 19:30 Uhr, "Impfen - Nein Danke!",
Anita Petek-Dimmer, Info: info@aegis-schweiz.ch
14. Februar
D-85051 Ingolstadt, Jeden 2. Freitag im Monat 9:30 Uhr bis 11:00
Uhr, Info: 08421 903707
19. Februar
CH-???? Thusis, Ort noch unbekannt, 19:30 Uhr, "Impfen - Nein Dan-
ke!", Anita Petek-Dimmer, Info: info@aegis-schweiz.ch
20. Februar
D-84048 Sandelzhausen, Impfkritischer Elterntreff, jeden 3. Donners-
tag im Monat im Bergcafe ab 19,30 Uhr, Info Fr. Traudte 08751 3549
22. Februar
CH-???? Zürich, Helferei Zürich, 10-18 Uhr, "Gesundheit, ein
Infor-
mationsproblem", I. Gutjahr, Dr. Birmanns, Dr. Jung, Dr. Bircher,
Kosten 60 SF, Info E. Brosch, 01/3618891
26. Februar
D-80000 München Südost, jedenletzten Mittwoch des Monats 9:30 Uhr
bis 11:30 Uhr, Info 089 60668948
27. Februar,
CH-???? Sargans, Ort noch unbekannt, "Kinderkrankheiten und Impfun-
gen", Daniel Trappitsch, Info: info@aegis-schweiz.ch
27. Februar
D-86622 Neuburg, jeden letzten Donnerstag im Monat 9:30 Uhr bis
11:00 Uhr, Info: 08421 903707
27. Februar
D-????? Zimmern, jeden letzten Donnerstag im Monat 9:30 Uhr bis
11:00 Uhr; Info: 08421 903707
Impfstammtisch Österreich
Unsere Stammtischtermine erfahren Sie unter der Telefonnummer
0676/4970135
Impfstammtisch Südtirol
jeden 1. Montag im Monat um 20:00Uhr (nur in der Schulzeit)
Cafe Darling bei der Postbrücke in Meran
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[6] Begriffserklärungen
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APPLIZIEREN: Verabreichen
EXPONIERT: Einem äußeren
Einfluss ausgesetzt sein.
HG: Abkürzung für Quecksilber
KORRELATION: Zusammenhang
THIOMERSAL: Quecksilberhaltiges Konservierungsmittel
FDA: "Food and
Drug Administration" = zentrale Behörde für das Arz-
neimittelwesen in den USA
CDC: "Centers
for Desease Control and Prevention" = Oberste Behörde
für Gesundheitsvorsorge in den USA, in etwa vergleichbar mit dem RKI
in Deutschland.
VAKZINE: Impfstoff
VAKZIN-INDUZIERT: durch die Impfung verursacht
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[7] Allgemeine Hinweise
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---> Internet-Quellen
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cken, IMMER die genaue http-Adresse der Quelle an. Zusätzlich bitte
- wenn irgend möglich - die betreffende Webseite als Html-Datei ab-
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[8] Impressum
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Der IMPF-REPORT ist ein in unregelmäßigem Abstand erscheinender E-
mail-Rundbrief von Eltern für Eltern. Alle Texte ohne Gewähr. Irr-
tum und Schreibfehler vorbehalten. Wir fordern unsere Leser aus-
drücklich auf, keiner in diesem Rundbrief aufgestellten Behauptung
kritiklos zu glauben, sondern jede Aussage, sei es pro oder contra
Impfen, sorgfältig zu prüfen! Die Redaktion übernimmt keinerlei
Ver-
antwortung für die Folgen gesundheitlicher Entscheidungen, die sich
auf diese Publikation berufen. Bitte ziehen Sie immer rechtzeitig
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Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Hans Tolzin
Redaktionelle Mitarbeiter: Hans Tolzin, Claudia Ayaz, Tanja Masocol,
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