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                      Der IMPF-REPORT
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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen Von Eltern für Eltern
6. Jan. 2003                                     Ausgabe Nr. 01/2003
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INHALT:

[1] Zu dieser Ausgabe
[2] Masernepidemie in Italien: Folge mangelnder Durchimpfung?
[3] Italien: Masernepidemie oder Impfmasern?
[4] Studie: Keine Gefahr durch Quecksilber in Impfstoffen?
[5] Quecksilberwerte im Blut ohne Aussagekraft
[6] USA: Autismus bei Kindern hat sich verzehnfacht
[7] Quecksilber in Impfstoffen: Offizielle Stellungnahmen
[8] Begriffserklärungen
[9] Empfohlene Nachschlagewerke im Internet
[10] Veranstaltungshinweise
[11] Allgemeine Hinweise
[12] Impressum

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[1] Zu dieser Ausgabe
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Liebe Leser,

die "Weihnachts-Schonzeit" ist vorbei, die Bäuche sind etwas runder
(wobei meistens wohl nicht ganz klar ist, ob man sich als Opfer oder
Täter fühlen soll) und schon sind wir mit Volldampf, vielen guten
Vorsätzen und vielleicht auch mancherlei Befürchtungen und Fragen in
das neue Jahr 2003 getreten:

Wird es zum Krieg am Golf kommen? Wird ein Angriff mit Pockenviren
kommen? Wird eine Zwangsimpfung der Bevölkerung kommen? Wo wird US-
Präsident Bush sonst noch "Globale Terroristen" ausgucken und wo
wird das alles hinführen? Wohin wird sich die Verschuldungsspirale
drehen, die Privatleute und öffentliche Haushalte nicht nur in
Deutschland zunehmend belastet und wie könnte ein - friedlicher -
Ausweg aus der Schuldenkrise aussehen? Wird es in diesem Jahr end-
lich einen Umschwung beim Raubbau unserer planetaren Ressourcen ge-
ben, bei der Freisetzung von Umweltgiften, beim Elektrosmog, bei
einer zunehmend von rein wirtschaftlichen Faktoren bestimmten und
vom Menschen entfremdeten Medizin? Werden die Menschen verschiedener
Kulturen, Nationen und Religionen aufeinander zugehen oder wird es
z.B. mit dem Islam zur Konfrontation kommen?

Was auch immer an positivem Umschwung bereits unterwegs ist oder
erst in diesem Jahr 2003 beginnen wird: Er wird Zeit benötigen. Und
er wird nicht nur die ganze Kraft von uns derzeit Erwachsenen, son-
dern auch noch die unserer Kinder in Anspruch nehmen. Die Frage, was
ihrer gesunden Entwicklung im ganzheitlichen Sinne dient, die Frage,
wie wir sie am besten darin begleiten können, zu selbständigen,
kraftvollen, das Leben bejahenden und positiv in die Zukunft schau-
enden, sozial verantwortlichen und beziehungsfähigen Menschen zu
werden, die die Probleme der Gegenwart und Zukunft meistern können,
das ist eine Frage, die mit Sicherheit viele Eltern und nachdenkli-
che Menschen beschäftigt.

Und damit springen wir wieder direkt zum eigentlichen Thema dieses
Rundbriefes: Wie können wir unsere Kinder darin unterstützen, mit
Krankheiten optimal - und nachhaltig - fertig zu werden? Sind Imp-
fungen hier die richtige Wahl?

Seit etwa Mitte letzten Jahres lesen und hören wir in verschiedenen
Medien von einer großen und schlimmen Masernepidemie in Italien.
Mindestens drei Menschen seien an Masernkomplikationen gestorben und
dies solle uns allen als mahnendes Beispiel für die Folgen einer
auch hierzulande wachsenden Impfmüdigkeit dienen. Der Impfstoffher-
steller GlaxoSmithKline warnt sogar vor möglichen strafrechtlichen
Folgen für Eltern, die ihre Kinder zu sog. "Masernparties" bringen.

Kein Wunder, daß Pharmamultis dankbar die Impfpolitik der Behörden
aufgreifen und auf die Durchimpfungsrate pochen - die letzten "Ma-
sernepidemien" hatten den Absatz derart angeheizt, daß sogar Liefer-
engpässe auftraten (Thema 2).

Impfkritische Eltern in Deutschland und der Schweiz hatten vergeb-
lich versucht, nähere Informationen über diese angebliche Epidemie
bei deutschen Behörden und dem italienischen Konsulat zu erhalten.
Beispielsweise, in welchem Alter die Betroffenen erkrankten, ob sie
geimpft oder ungeimpft waren (wir berichteten im IR8,8).

Seit kurzem kursiert in impfkritischen Kreisen ein Artikel aus der
italienischen Zeitschrift "Salute e Diritti". Diesem Artikel zufolge
hat es in Italien tatsächlich eine Masern-Epidemie in einem noch nie
da gewesenen Ausmaß gegeben.

Allerdings lassen einige Ungereimtheiten aufhorchen: Der Epidemie
ging eine außergewöhnlich erfolgreiche Impfkampagne des Vorjahres
voraus, insbesondere in der besonders stark heimgesuchten Region
Kampanien. Außerdem lag das Alter der Betroffenen deutlich außerhalb
der Norm: Die Erkrankten waren in der Regel jünger oder älter als
für natürliche Masern üblich.

Eine mögliche Erklärung wäre, daß es sich nicht um einen "normalen"
Masernvirus, sondern eher um eine Art Impfvirus gehandelt hat, daß
in der Hauptsache geimpfte Kinder betroffen waren und die Epidemie
eine verzögerte Folge der so erfolgreichen Impfaktion im Vorjahr
darstellt!

Vor diesem Hintergrund macht es Sinn, daß die Behörden in Italien
wie in Deutschland, die ihre Gesundheitspolitik bekanntermaßen an
der Durchimpfungsrate messen, keine diese Rate gefährdenden Informa-
tionen herausgeben. Den angesprochenen Artikel finden Sie unter The-
ma 3.

Manchmal muß man sich schon wundern, was Mediziner in renommierten
medizinischen Publikationen veröffentlichen. Kürzlich war im Deut-
schen Ärzteblatt zu lesen, eine Studie habe ergeben, daß Quecksil-
ber, das aus dem in vielen Impfstoffen enthaltenden Konservierungs-
mittel Thiomersal* stammt, nach einigen Tagen im Blut frisch geimpf-
ter Säuglinge nicht mehr nachweisbar sei. Thiomersalhaltige Impf-
stoffe seien deshalb unbedenklich (Thema 4).

Da ich mich seit längerem aufgrund meiner eigenen, auf Amalgam beru-
henden Quecksilbervergiftung mit dem Thema Schwermetallausleitung
beschäftige, kam mir die Behauptung doch ein wenig suspekt vor und
so bat ich Dr. med. Mutter, Buchautor und ausgewiesener Fachmann auf
dem Gebiet der Schwermetallausleitung, um eine Stellungnahme. Seine
Meinung: Quecksilberwerte im Blut sind ohne Aussagekraft über den
Vergiftungsgrad (Thema 5).

Das Thema "Quecksilber in Impfstoffen" wird uns sicherlich noch öf-
ters begegnen. In den USA beispielsweise hat sich seit Mitte der
80er Jahre die Autismusrate verzehnfacht. In anderen Ländern sieht
es ähnlich aus. Über die Ursachen rätseln die Fachleute und staatli-
chen Institute seit Jahren und kommen dabei nicht zu Potte oder ver-
muten gar, diese vehemente Steigerung könne durch "erhöhte Aufmerk-
samkeit" oder "veränderten Diagnosekriterien" zustandekommen, also
in Wahrheit eine Täuschung sein (Thema 6).

Obwohl insbesondere in den USA Eltern von an Autismus erkrankten
Kindern immer wieder auf den zeitlichen Zusammenhang mit Impfungen,
insbesondere der MMR-Impfung, hinweisen, sehen die offiziellen Ge-
sundheitsorgane hier keinen Zusammenhang.

Was z.B. das Paul-Ehrlich-Institut, das in Deutschland für die Zu-
lassung von Impfstoffen zuständig ist und zwei weitere EU-
Institutionen (in Englisch) dazu schreiben, finden Sie unter Thema
7. Keine Bange, auch wenn Sie kein Englisch verstehen, so sagen doch
alle drei Texte im Grunde das Gleiche: "Es gibt keinerlei Hinweise
dafür, daß Quecksilber aus Thiomersal schädlich ist. Dennoch raten
wir, vorsichtig zu sein und den Gebrauch von Thiomersal in Impfstof-
fen zu reduzieren."

Leicht zynisch veranlagte Zeitgenossen würden das vielleicht auf
einen Satz reduzieren: "Wasch mir den Pelz, aber mache mich nicht
nass". Doch zynisch wollen wir als seriöse Berichterstatter natür-
lich nicht sein. Deshalb möchten wir Sie auf die nächste Ausgabe des
IMPF-REPORTs hinweisen, in der es unter anderem darum gehen wird,
wie die US-Behörden mit dem Thema umgehen, was ein Kongresshearing
letztes Jahr hierzu ans Licht der Öffentlichkeit gebracht hat und
daß die dänische Studie, die angeblich die MMR-Impfung entlastet,
möglicherweise genau das Gegenteil besagt.

Soweit für heute - und natürlich nicht zu vergessen: Alles Gute im
neuen Jahr. Möge es für uns alle - und insbesondere für unsere Kin-
der - ein friedvolles und gesundes Jahr werden.

Herzlichst
Ihr
Hans Tolzin

P.S.: Der IMPF-REPORT sucht noch freiwillige Korrekturleser. Bei
Interesse bitte unter redaktion@impf-report.de melden.


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[2] Masernepidemie in Italien: Folge mangelnder Durchimpfung?
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Das Bundesamt für Gesundheit in der Schweiz meldete im Juni 2002:

Masernepidemie in Italien: Folge einer ungenügenden Durchimpfung

Aufgrund ungenügender Durchimpfung kam es in den letzten Jahren in
mehreren europäischen Ländern zu Masernepidemien. Seit Januar 2002
wurden in Mittel- und Süditalien mehr als 20.000 Masernfälle bei
Kindern registriert, die bisher mindestens zu drei Todesfällen
und 13 Hirnentzündungen führten. Mindestens 370 Personen wurden
hospitalisiert.
Quelle:
http://www.bag.admin.ch/infekt/publ/medien/d/masern%20d.pdf

Stellungnahme der Ludwig-Maximilian Universität München (Juli 2002):

"Die Anzahl der Masernerkrankungen, der vor wenigen Wochen ausgebro-
chenen größten Epidemie seit 30 Jahren, ist nun mehr am abklingen.
In den vergangenen Wochen wurden aus Süditalien (v.a. in der Provinz
Campania und Neapel) vermehrt Masernerkrankungen gemeldet. Auch ver-
einzelte Todesfälle wurden aus dieser Region berichtet. Weiterhin
wird ungeimpften Personen bzw. Personen, die noch keine Masern
durchgemacht haben und in ein Masern-Epidemiegebiet (Süditalien,
Neapel) reisen oder in medizinischen Einrichtungen zur Behandlung
von Kindern, Tagesstätten, Kinderheimen, u. ä. arbeiten, eine Imp-
fung empfohlen."
Quelle:
www.gapinfo.de/gesundheitsamt/alle/seuche/infekt/viru/masern/i.htm

Stellungnahme des Auswärtigen Amtes (24.06.2002):

"Seit einigen Wochen treten im südlichen Italien, insbesondere in
der Region Kampanien/Neapel, gehäuft schwere Fälle von Masern auf.
Nach Angaben italienischer Behörden nimmt die Zahl der Neuerkrankun-
gen bereits wieder ab. Das Auswärtige Amt rät dennoch, daß Sie ins-
besondere vor Reisen in diese Region Ihren Impfschutz überprüfen"
Quelle:
www.gapinfo.de/gesundheitsamt/alle/seuche/infekt/viru/masern/i.htm

GlaxoSmithKline, Impfstoffhersteller:

"Wie man an der Masernepidemie in Italien sehen konnte, kann ein
Unterschätzen der Risiken zu gefährlichen Epidemien führen. Leider
gibt es immer wieder Eltern, die denken, dass eine Kinderkrankheit
ihr Kind stärkt und so den Kontakt ihres ungeschützten Kindes mit
einem beispielsweise masernerkrankten Kind unterstützen. Solche "Ma-
sernparties" können sogar im Ernstfall strafrechtlich relevant wer-
den."
Quelle:
http://www.glaxosmithkline.de/media_information/meldungen/3/45b00868
47b3f50765d9db4e8e0064e5.html

GlaxoSmithKline, Impfstoffhersteller, meldete am 5. Nov.:

"Die Masernepidemien in Italien und Deutschland haben den Verbrauch
an Masernimpfstoffen um 50-70% ansteigen lassen. Kurz nach der Ma-
sernepidemie in Italien im Mai diesen Jahres traten aufgrund der
hohen Nachfrage nach MMR-Impfstoffen Lieferschwierigkeiten bei den
ersten Impfstoffherstellern auf. Vier Monate lang war GlaxoSmithKli-
ne der einzige Impfstoffhersteller, der der großen Nachfrage nach
MMR-Impfstoffen in ausreichender Menge gerecht werden konnte. Diese
Situation führte auch bei GlaxoSmithKline zu vereinzelten Liefer-
schwierigkeiten in den Monaten September und Oktober für den MMR-
Impfstoff Priorix®. Im belgischen Rixensart, wo die Impfstoffe für
GlaxoSmithKline hergestellt werden, läuft die Produktion derzeit auf
Hochtouren, um die weiterhin hohe Nachfrage nach dem Kombinations-
impfstoff gegen Masern, Mumps und Röteln zu erfüllen.
Masern stehen bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf der Lis-
te der zu eradizierenden Infektionskrankheiten. Daher unterstreicht
die Ständige Impfkommission (STIKO) auch die Wichtigkeit einer zeit-
gerechten zweiten MMR-Impfung (Masern/Mumps/Röteln) und erhofft sich
dadurch langfristig stabile und höhere Durchimpfungsraten. GlaxoS-
mithKline unterstützt dieses Ziel und wird in den kommenden Monaten
alles tun, um MMR-Impfstoff in ausreichender Menge und in gewohnt
hoher Qualität auf den Markt zu bringen."
Quelle:
http://www.glaxosmithkline.de/media_information/meldungen/3/fbf8329d
a834a35a2de015cf71d82825.html


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[3] Italien: Masernepidemie oder Impfmasern?
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Quelle:
Zeitschrift "Salute e Diritti", Ausgabe 1/2002
Kopie des Originalartikels:
http://www.impfkritik.de/download/masern_italien.doc
Webseite der "Federazione del Comilva", Herausgeber der Zeitschrift:
http://www.comilva.org

Masern-Epidemie in Kampanien

Innerhalb der letzten Monate sah diese Region eine Epidemie von
20.000 Fällen, die nicht nur die "üblichen" Kinder der Grundschule
betraf (und noch seltener die Kindergartenkinder), sondern vielmehr
eine ungewöhnliche Anzahl von Jugendlichen und einigen Erwachsenen
bis zu einem Alter von 48 Jahren.

Es gab drei Todesfälle die auf Masern-Komplikationen zurückgeführt
wurden: Ein sieben Monate altes Mädchen, dass am 10. März an akuter
Atemnot verstarb, Anfang Mai verstarb ein 11jähriges Mädchen, das
vom Down-Syndrom betroffen war und Giuseppe, ein 4jähriger Junge,
verstorben am 2. Juni. Außerdem wird der Zusammenhang mit Masern
beim Tod eines weiteren Mädchens, das am 5. Juni im Alter von
8einhalb Monaten starb, vermutet.

In einem Artikel der "Il Piccolo" vom 7.6.2002 wird berichtet, dass
der Gesundheitsbeauftragte von Kampanien die lokalen Gesundheitsäm-
ter um schnellere Information ersucht und vor jeder weiteren Ent-
scheidung den Fall an den Regionalen Rat von Kampanien weiterleiten
will (aus: Il Giornale di Vicenza 06/06/02 und Il Piccolo vom
07/06/02).

Seit "Jahrhunderten" hat die Anzahl der Masernfälle 15 von 100.000
nicht überschritten, wohingegen schon im Februar die Anzahl speziell
in Kampanien und Lutium 22/100.000 erreichte. In Kampanien wurden
in letztem Jahr 53% der Kinder geimpft, während in ganz Italien
erstmals eine Rate von 74 % erreicht wurde (aus: Corriere della Sera
vom 14/04/02).

Diese Informationen geben Grund zur Besorgnis:

1. Gerade letztes Jahr wurden vom Gesundheitsamt erstmals auch in
Kampanien erfolgreich Massenimpfungen durchgeführt - und in den ers-
ten Monaten dieses Jahres tritt die gewaltigste Masernepidemie der
italienischen Geschichte auf

2. Für den Gesundheitsbeauftragen war zweifellos etwas nicht in Ord-
nung - möglicherweise aufgrund der außergewöhnlichen Todesfälle

3. "Normale" Masern haben in den letzten 50 Jahren niemanden in Ita-
lien getötet

4. Masern betreffen eigentlich nur in Ausnahmen Jugendliche, Erwach-
sene oder Neugeborene, und noch seltener töten sie

5. Die Epidemie verhält sich nicht normal - es kann also kein norma-
ler Virus gewesen sein

6. Wenn es ein Lebend-Virus gewesen wäre, der durch die Impfungen
des letzten Jahres in die Umwelt gelangte, wäre die Epidemie schon
vor Februar ausgebrochen.

7. In den letzten 10 Jahren wurde schon öfters berichtet, dass "Sol-
daten" in amerikanischen Wohngebieten gefährlich modifizierte Bakte-
rien und Viren verbreiteten, um die Wirksamkeit zu testen. Dies hät-
te schon zu lokalen Epidemien geführt, die ungewöhnlich und nur
schwierig behandelbar gewesen seien

8. Durch Masern in Italien verursachte Epidemien und Todesfälle wur-
den gegenüber den Menschen in anderen entwickelten Ländern und El-
tern von Kampanien sofort als Argument präsentiert, um sie zu Imp-
fungen zu überreden.

9. Es ist bekannt, dass gegen Masern geimpfte Mütter keine Antikör-
per produzieren (im Gegensatz zu denen, die die Krankheit durchmach-
ten) und deshalb auch keinen Schutz an ihre Kinder übertragen. In
den USA - super geimpft- kommen Masern häufig in den ersten Lebens-
monaten vor - jedenfalls vor dem natürlichen Alter - oder in Jugend-
lichen und sogar Erwachsenen mit häufiger ernsthaften Konsequenzen.
"Deren" Lösung ist es, die Kinder, noch ehe sie 15 Monate alt sind,
zu impfen; unserer Auffassung nach würde es jedoch den biochemischen
Stress, dem die Kinder mit ihrem noch in der Entwicklung befindli-
chen Immunsystem ausgesetzt sind, noch verschlimmern.

Übersetzung aus dem Englischen: Masocol / Tolzin


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[4] Studie: Keine Gefahr durch Quecksilber in Impfstoffen?
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Keine Gefahr durch Quecksilber in Impfstoffen

ROCHESTER. Der Zusatz von Thiomersal zu Impfstoffen führt bei Säug-
lingen nicht zu erhöhten Quecksilberkonzentrationen im Blut. Dies
zeigt eine Studie im Lancet (2002; 360: 1737-41). Thiomersal ist ein
Konservierungsmittel, das einer Reihe von Impfstoffen zugesetzt
wird, um die Haltbarkeit zu verbessern. Es verdankt seine antimikro-
bielle Wirkung dem Gehalt an Äthylquecksilber. (..)

hier weiterlesen: Deutsches Ärzteblatt online vom 2. Dez. 2002
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=10960


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[5] Quecksilberwerte im Blut ohne Aussagekraft
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Stellungnahme von Dr. med. Joachim Mutter zum obigem Artikel "Keine
Gefahr durch Quecksilber in Impfstoffen"

1. Quecksilberwerte im Blut sagen nichts aus über die tatsächliche
Körperbelastung. D.h. niedriges Hg im Blut ist selbst bei Hg*-
Vergifteten Arbeitern häufig (Drasch et al 2002)

2. Auch in geringen Konzentrationen ist Hg z.T. hochtoxisch und kann
zu Autoimmunreaktionen führen.

3. Momentan läuft in den USA Gerichtsprozesse wegen Autismus und
Thiomersal.

4. Die Forschergruppe um Prof. Boyd Haley fand vor kurzem, dass Thi-
omersal plus Aluminium viel stärker neurotoxisch sind als jeweils
alleine.

5. Die gleiche Forschergruppe konnte zeigen, dass die Anwesenheit
von Östrogen* einen gewissen Schutz vor Thiomersal darstellt, Tes-
tosteron* verschlimmert den Thiomersaleffekt.

6. Aktuell wird von der FDA* eine starke Einschränkung des Fischkon-
sums wegen Quecksilber empfohlen (New England Journal of Medicine
2002, 28 Nov)

7. Lancet scheint wirklich ein Pro-Quecksilber-Blatt zu sein.

8. Laut CDC* soll Thiomersal aus den Impfungen verbannt werden.

9. Die Impfungen werden intramuskulär gegeben, es gibt einen direk-
ten axonalen* Transport ins Rückenmark ohne das die Hg-Spiegel im
Blut hochgehen. Weiterhin wird das Hg verzögert resorbiert* so dass
der Hg-Spiegel im Blut erst verzögert oder protahiert* über lange
Zeiträume hochgeht. Wichtig ist zu wissen, dass die gesamte appli-
zierte* Menge resorbiert wird und wahrscheinlich im Körper bleibt
und deswegen auch nicht relevant im Blut und Urin ausgeschieden
wird.

10. Das bedeutet, dass es vielleicht gefährlich ist, wenn die Hg-
Werte im Blut nicht nach intramuskulärer Gabe von Hg ansteigen. So
kann es auch nicht ausgeschieden werden (alles was ausgeschieden
werden muß, landet zuerst im Blut und von dort ex corpere - wenn man
Glück hat)

Leider habe ich nicht so viel Zeit, es gibt sicherlich noch mehr zu
berichten. Eine interessante Webseite ist:
http://www.testfoundation.org/thimerosal.htm

Soweit Dr. Mutter. Er ist übrigens Autor des sehr empfehlenswerten
Buches "Amalgam - Risiko für die Menschheit", Waldthausen Verlag,
14,95 Euro, ISBN 3898815226


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[6] USA: Autismus bei Kindern hat sich verzehnfacht
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ATLANTA. In den USA hat sich die Zahl der Autismus-Diagnosen bei
Kindern seit Mitte der 80er-Jahre verzehnfacht. Nach einer bevölke-
rungsbasierten Studie im Amerikanischen Ärzteblatt (JAMA 2003; 289:
49-55) betrug die Prävalenz* in der Region Atlanta 34/10 000 Kinder
im Alter von drei bis zehn Jahren. Marshalyn Yeargin-Allsopp und
Mitarbeiter von den Centers for Disease Control and Prevention in
Atlanta haben in verschiedenen Quellen nach Kindern mit autistischen
Störungen, tief greifenden Entwicklungsstörungen (ohne erkennbare
Ursache) oder einem Asperger* Syndrom gesucht. (...)

Hier weiterlesen:
Deutsches Ärzteblatt online vom 2.Januar 2003
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=11242


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[7] Quecksilber in Impfstoffen: Offizielle Stellungnahmen
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Eine Stellungnahme des Paul-Ehrlich-Institutes (zuständig für die
Zulassung von Impfstoffen) zum Thema Thiomersal finden Sie unter
http://www.pei.de/professionals/thiomersal.pdf

Zitat:
"Bisher konnten keine ursächlichen Zusammenhänge zwischen der Verab-
reichung thiomersalhaltiger Impfstoffe und einer Schädigung des Ge-
hirns und des Zentralnervensystems gezeigt werden. Dennoch empfehlen
im Sinne der Risikovorsorge sowohl die U.S.- Behörden als auch die
Europäische Agentur zur Beurteilung von Arzneimitteln (EMEA), wo
immer möglich, bei Kinderimpfstoffen, thiomersalfreien Produkten den
Vorzug zu geben. Gleichzeitig wird darauf hingewiesen, dass die An-
wesenheit von Thiomersal in einem Impfstoff kein Grund ist, von ei-
ner notwendigen Impfung abzusehen, sollten
thiomersalfreie Impfstoffe nicht zur Verfügung stehen. Der Schaden,
der durch einen unzureichenden Impfschutz im Kindesalter angerichtet
werden kann wird als ungleich größer angesehen, als das theoretische
Risiko einer Schädigung durch das im Impfstoff vorhandene Thiomer-
sal."


Stellungnahme auf EU-Ebene:
http://www.emea.eu.int/pdfs/human/press/pus/2096299EN.pdf

Zitat:
"Thiomersal has been used for many years in medicinal products and
continues to be used. The level of ethylmercury in any single medi-
cinal product is not considered a risk. Cumulative exposure to e-
thylmercury from a range of sources (food, medicinal products), ho-
wever, could lead to a potential cause for concern"

Weitere EU-Stellungnahme:
http://www.emea.eu.int/pdfs/human/press/pp/261299EN.pdf

Zitat:
"For vaccines, the CPMP concluded that although there is no evidenc
of harm caused by the level of exposure from vaccines, where fea-
sible, it would be prudent to ecourage, in infants and toddlers, the
use of vaccines without thiomersal and other mercurial containing
preservatives, as a precautionary measure."


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[8] Begriffserklärungen
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APPLIZIEREN: verabreichen

ASPERGER SYNDROM: Kindlicher Autismus

AXONAL: Axon = Fortsatz der Nervenzelle, der Verbindung zu anderen
Nervenzellen herstellt. Wird auch Nervenfaser genannt.

CDC: "Center for Disease Control and Prevention", US-
Gesundheitsbehörde, u.a. für Vorbeugung von Infektionskrankheiten
zuständig

EX CORPERE: aus dem Körper hinaus

FDA: Food and Drug Administration, zentrale Behörde für das Arznei-
mittelwesen in den USA

HG: Abkürzung für Hydrargyrum = Quecksilber

KOGNITIVE STÖRUNG: kognitiv = das Erkennen (Wahrnehmen, Denken)
betreffend; erkenntnismäßig

NEUROTOXISCH: Neuron = Nervenzelle; toxisch = giftig

ÖSTROGEN: weibliches Geschlechtshormon

RESORPTION: Die Aufnahme von Wasser und gelösten Stoffen durch le-
bende Zellen

PROTATHIERT: verzögert

PRÄVALENZ: Häufigkeit einer Erkrankung innerhalb einer bestimmten
Bevölkerungsgröße zu einem bestimmten Zeitpunkt

TESTOSTERON: männliches Geschlechtshormon

THIOMERSAL: Quecksilberhaltiges Konservierungsmittel


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[9] Empfohlene Nachschlagewerke im Internet
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Medizinisches Wörterbuch: http://www.gesundheit.de/roche

Übersetzung fremdsprachiger Wörter:
http://de.altavista.com/babelfish

Arzneimittelkompendium: http://www.documed.ch/deutsch
(Gilt leider nur für die Schweiz, trotzdem sollten viele Arzneimit-
tel auch in Deutschland und Österreich unter gleichem Namen zu fin-
den sein)

Einige Impfstoffe in Deutschland mit Nebenwirkungen (Stand 1998):
(Die Korrektheit der Daten wurde nicht überprüft!)
http://www.praxis-mettler.de/pdf/roteliste_impffolgen.pdf


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[10] Veranstaltungshinweise
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8. Februar 2002, Stuttgart-Plieningen, Hotel Filderpost,
Beginn 10:00 Uhr, Ende gegen 21:00 Uhr, Eintritt 15 Euro:

*****************************************
SYMPOSIUM: "IMPFEN NÜTZ, IMPFEN SCHÜTZT?"
*****************************************

Referenten:
Sonja Houzer, Vorstand "AEGIS Deutschland e.V."
Patricia Nastoll, Heilpraktikerin, klass. Homöopathie
Dr. med. Gisela Fiedler, prakt. Ärztin, klass. Homöopathie,
Hans U. P. Tolzin, Herausgeber von IMPF-REPORT,
Angelika Kögel-Schauz, Vorsitzende von "Eltern für Impfaufklärung"
Dr. med. Karl J. Probst, Leiter eines Gesundheitszentrums
Wolfgang Böhm, ärztl. geprüfter Gesundheitsberater

Veranstalter: IMPF-REPORT, www.impfkritik.de, Neue Impulse e.V.
Moderation: Hans Tolzin
Weitere Infos unter: http://www.impf-report.de/symposium
oder: Hans Tolzin, Dieselstr. 3, 70771 Echterdingen, Fon
0711/9905198, Fax 0711/9905197, hans@tolzin.de

VORTRÄGE:

CH Oftringen, 9. Januar, Rest. Lohof, 20:00 Uhr,
Frau Petek-Dimmer, Info: info@aegis-schweiz.ch

CH Wohlen, 15. Jan., Hotel Freiämterhof, Villmergenstr. 7,
Frau Petek-Dimmer, 20:00 Uhr, Info: info@aegis-schweiz.ch

CH Samedan, 30. Jan., Academia Engadina, Herr Daniel Trappitsch,
Info: info@aegis-schweiz.ch

Regelmäßige Impfstammtische und Arbeits- und Gesprächskreise:
http://www.klein-klein-
aktion.de/wer_sind_wir/Info/Termine/termine.html


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[11] Allgemeine Hinweise
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---> Internet-Quellen

Bitte geben Sie bei allen Texten, die Sie an den IMPF-REPORT schi-
cken, IMMER die genaue http-Adresse der Quelle an. Zusätzlich bitte
- wenn irgend möglich - die betreffende Webseite als Html-Datei ab-
speichern und als Anhang der Email beifügen.

---> Archiv des IMPF-REPORTS

Ältere Ausgaben finden Sie unter folgender Adresse:

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[12] Impressum
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Der IMPF-REPORT ist ein in unregelmäßigem Abstand erscheinender E-
mail-Rundbrief von Eltern für Eltern. Alle Texte ohne Gewähr. Irr-
tum und Schreibfehler vorbehalten. Wir fordern unsere Leser aus-
drücklich auf, keiner in diesem Rundbrief aufgestellten Behauptung
kritiklos zu glauben, sondern jede Aussage, sei es pro oder contra
Impfen, sorgfältig zu prüfen! Die Redaktion übernimmt keinerlei Ver-
antwortung für die Folgen gesundheitlicher Entscheidungen, die sich
auf diese Publikation berufen. Bitte ziehen Sie immer rechtzeitig
einen Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens zu Rate.

Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Hans Tolzin

Redaktionelle Mitarbeiter: Hans Tolzin, Claudia Ayaz, Tanja Masocol,
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