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Der
IMPF-REPORT
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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen Von Eltern für Eltern
22. Nov. 2002 Ausgabe
Nr. 20
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INHALT:
[1] Zu dieser Ausgabe
[2] Ärzte warnen vor riskanten Nebenwirkungen von Medikamenten
[3] STIKO fürchtet Einfluss des Internets auf Impfwilligkeit
[4] Impffunktionär fordert: Nur geimpft in den Kindergarten
[5] STIKO: Triefende Nase kein Impfhindernis
[6] USA: Todesfälle kein Grund zum Rückruf von Impfstoffen?
[7] USA: Dienen neue Autismus-Forschungsgelder der Verschleierung?
[8] Pharmaunternehmen täuschen Wissenschaftsmagazine
[9] Darf bald nur noch geimpftes Fleisch in den Verzehr gelangen?
[10] Hunde: Tollwutimpfung unter Verdacht
[11] AIDS-Impfstoff: US-Mediziner beginnen klinische Studie
[12] Begriffserklärungen
[13] Rubriken
[14] Impressum
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[1] Zu dieser Ausgabe
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Liebe Leser,
wie Sie sicher schon
bemerkt haben, besteht der Anfang jeder Ausgabe
aus einer kurzen Zusammenfassung des jeweiligen Inhaltes. Angesichts
der Informationsfülle, die ich Ihnen zumute, soll Ihnen dies eine
Auswahl derjenigen Themen, die Sie interessieren, erleichtern.
Auf der Herbsttagung
der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie in
Magdeburg warnten Experten davor, die Gefahr der Nebenwirkungen von
Medikamenten zu unterschätzen. Trotz bekannter Risiken gäbe es man-
gels zentraler und systematischer Erfassung der Nebenwirkungen keine
zuverlässigen wissenschaftlichen Zahlen über Medikamentenopfer (The-
ma 2).
Für Impfstoffe
scheinen die Gefahren von Nebenwirkungen gänzlich
außer Kraft gesetzt: Impfkritische Diskussionen im Internet werden
vom Vorsitzenden der STIKO mit großer Sorge beobachtet (Thema 3).
Auch Zeitungen berichten
nahezu ausschließlich positiv über Impfun-
gen. Nicht-Impfen sei eine Gefahr für die Mitmenschen (Beispiel un-
ter Thema 4).
Während sich viele
Ärzte und informierte Eltern um die erhöhte Wahr-
scheinlichkeit von Komplikationen sorgen, versuchen manche Ärzte und
sogar die STIKO derweil öffentlich alle Bedenken, in bestehende In-
fektionen hineinzuimpfen, zu zerstreuen (Thema 5).
Ein einziges Todesopfer
- unmittelbar nach einer Impfung - reichte
in Thailand zum Rückruf aller betreffenden Impfstoffe aus. Dagegen
regt sich in den USA auch bei einer vielfachen Anzahl an Opfern auf
offizieller Seite kaum etwas (Thema 6).
Im Gegenteil: Impfkritische
Eltern befürchten, daß öffentliche Zu-
schüsse, die eigentlich der Erforschung der Ursachen von Autismus
dienen sollen, vermutlich dazu verwendet werden, impfkritische Au-
tismusforscher zu diskreditieren (Thema 7).
Kritiker der Pharmaindustrie
werden gerne als "Verschwörungstheore-
tiker" belächelt. Jetzt beklagen jedoch auch die Herausgeber angese-
hener medizinischer Fachzeitschriften, daß die Industrie bei Veröf-
fentlichungen von Forschungsergebnissen bewusste Täuschung betreibe
(Thema 8).
Industrienahe Forscher
sind derzeit dabei, Tierimpfungen zu entwi-
ckeln, die später eine genaue Bestimmung, ob das Tier geimpft war
oder nicht, erlauben (Thema 9). Sind solche Tests erst mal verfüg-
bar, liegt die Vermutung nahe, daß die Industrie versuchen wird, die
Qualitätsrichtlinien für "gesundes" Fleisch entsprechend
zu
beeinflussen.
Die letzten beiden
Meldungen gelten den möglichen Gefahren des Hun-
de-Tollwutimpfstoffs (Thema 10) und dem aktuellen Stand der Impf-
stoffentwicklung gegen AIDS (Thema 11).
Herzliche Grüße
Hans Tolzin
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[2] Ärzte warnen vor riskanten Nebenwirkungen von Medikamenten
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Quelle:
vitamins-for-all.org vom 21. Okt. 2002
http://www.vitamins-for-all.org/german/news/2002_1021.htm
Ärzte warnen vor riskanten Nebenwirkungen von Medikamenten
"Experten haben davor gewarnt, die Gefahr von Ne-
benwirkungen von Medikamenten zu unterschätzen. Trotz erheblicher
gesundheitlicher Risiken würden Daten hierüber in Deutschland noch
immer nicht zentral erfasst, sagte die Pharmakologin Stefanie Bode-
Böger am Freitag auf der Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für
Kardiologie in Magdeburg. Sie verwies auf Studien, wonach allein in
den USA jedes Jahr rund 100.000 Menschen an Nebenwirkungen sterben.
Weitere 2,2 Millionen würden schwere Gesundheitsschäden erleiden.
(...)"
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[3] STIKO fürchtet Einfluss des Internets auf Impfwilligkeit
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Quelle:
Ärztezeitung online vom 8. Nov. 2002
http://www.aerztezeitung.de/docs/2002/11/08/202a0402.asp?
cat=/medizin/impfen
"Im Internet wird Impfen
verteufelt - da sollten Ärzte nicht tatenlos
zusehen Es gibt nur wenige Impfgegner aber viele skeptische Eltern /
Ängste meist unbegründet
BERLIN (wma). Für
eine intensive Aufklärung von Eltern über die Vor-
teile von Impfungen hat sich der Vorsitzende der Ständigen Impfkom-
mission, Professor Heinz-Josef Schmitt, am 1. Deutschen Impftag aus-
gesprochen.(...)".
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[4] Impffunktionär fordert: Nur geimpft in den Kindergarten
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In der Bild vom 6.11.02 konnte man folgendes lesen:
Mediziner: Nur noch mit Impfpass in den Kindergarten
München - Immer
mehr Eltern in Bayern vernachlässigen ausreichenden
Impfschutz für Ihre Kinder. Deshalb sollen Buben und Mädchen schon
beim Eintritt in den Kindergarten einen Impfschutznachweis vorlegen,
damit andere nicht gefährdet werden.
Das fordert Nicolaus
Frühwein, Präsident der Bayerischen Gesell-
schaft für Impfwesen. Der Mediziner ist trotzdem gegen Impfzwang:
"Vernünftigen Schutz gibt es nur dann, wenn überzeugt nicht gezwun-
gen wird"
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[5] STIKO: Triefende Nase kein Impfhindernis
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Quelle:
Ärztezeitung online vom 28. Okt. 2002
http://www.aerztezeitung.de/docs/2002/10/28/194a0101.asp?
cat=/medizin/impfen
"Eine triefende Nase
oder eine andere banale Infektion ist für die
Ständige Impfkommission (STIKO) kein Grund, jetzt eine Impfung gegen
Influenza* zu verschieben. Dies gelte auch, wenn die Patienten sub-
febrile* Temperaturen bis 38,5° C haben, so die STIKO".
Ebenso sei eine Therapie
mit Antibiotika oder mit niedrig dosierten
Kortikosteroiden* oder lokal angewandten Steroid*-Präparaten für
sich allein keine Kontraindikation* für eine Impfung.
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[6] USA: Todesfälle kein Grund zum Rückruf von Impfstoffen?
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Quelle:
vaccinationnews.com vom 18. Okt. 2002
http://www.vaccinationnews.com/Scandals/Oct_18_02/Scandal38.htm
Von Sandy Mintz
Nach dem unerwarteten
Todesfall EINES Thai-Baby-Mädchens in Trang,
Thailand, das einen Tag nach der Verabreichung der DPT-, Hepatitis-B
und Polio-Impfung starb, wurde der Gebrauch der Impfstoffe suspen-
diert und eine Untersuchung über die mögliche Verbindung zwischen
den Impfungen und ihrem Tode eingeleitet.
Im Vergleich dazu stehen
drei von VAERS (Vaccine Adverse Reporting
System) anerkannte sog. "heiße" DPT-Impfstoff-Chargen*, die
bekann-
terweise je ca. 10 Todesfälle und über 100 nachteilige Reaktionen
-
einige davon ernsthaft und dauerhaft - verursacht haben.
Das FDA hat diese Chargen*
nicht zurückgerufen, weil die Anzahl der
negativen Reaktionen pro Chargengröße nicht ausreichend genug war;
die Chargengröße wird als Eigentümerinformation des Impfherstellers
angesehen und vom FDA vertraulich gehandelt.
Kathi Williams, Direktor
des National-Vaccine-Information-Centers:
"Wir haben noch nicht von der Regierung erfahren, was genau eine
Rückrufaktion einleiten würde".
In den Jahren 1998
bis 2000 wurde erfasst, dass mindestens 78 Klein-
kinder am Tag nach der Impfung starben - ohne dass jedoch eine Un-
tersuchung eingeleitet wurde. Vielmehr wurden diese Todesfälle als
Zufall, anekdotenhaft und/oder lediglich in zeitlicher Verbindung
dazu stehend abgetan. Aber ist ein enger zeitlicher Zusammenhang
nicht zweifellos eine rote Fahne? Sollten nicht alle Todesfälle, die
in zeitlichem Zusammenhang mit Impfungen stehen, gründlich unter-
sucht werden? Wenn ein Kind innerhalb Stunden nach der Impfung
stirbt, dann sollte die Impfung als Hauptverdächtiger an erster
Stelle stehen und nicht automatisch verworfen werden.
Wie viele Todesfälle
in den USA wird es brauchen, um den gleichwer-
tigen Wert eines Thai-Babys zu erreichen?
Übersetzung: Tanja Masocol
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[7] USA: Dienen neue Autismus-Forschungsgelder der Verschleierung?
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Quelle:
redflagsweekly.com, genaues Datum unbekannt
http://www.redflagsweekly.com/storm_warnings/autism.html
Eine Rückblende
Von Howard Urnovitz, Ph.d
Ich kann mir nur schwer
vorstellen, warum ein US-Kongresskomitee mit
dem Namen "Komitee für Staatsreform" es als Reform betrachtet,
wenn
mehr unserer Steuergelder an unkompetente staatliche Institutionen
wie das National Institute of Health (NIH) und das Centers for Di-
sease Control (CDC) vergeben werden. Ich betrachte es als Verrat des
öffentlichen Vertrauens.
Am 18.4.2002 wurde
den Eltern autistischer Kinder der fälschliche
Eindruck vermittelt, der Staat sei dazu da, ihnen zu helfen. Der
staatliche Reformausschuss gab in Hörungen und durch die Presse be-
kannt, dass es eine Erhöhung der Autismus-Zuschüsse anstrebe. Tat-
sächlich aber wird das Komitee durch die Erhöhung der Zuschüsse
an
das NIH und CDC alle Chancen auf einen möglichen Durchbruch bei den
Ursachen von neurologischen Störungen einschließlich Autismus umlen-
ken.
Laut einem Pressebericht
liegt die Rate von Autismus in den USA bei
1 zu 500 bis 1 zu 1000. Das bedeutet, dass von 287 Millionen ameri-
kanischen Einwohnern zur Zeit 287.000-574.000 von Autismus betroffen
sind. Das ist ungefähr dieselbe Anzahl von Personen mit AIDS, welche
vom CDC auf ca. 313.000 geschätzt wird. Laut dem Pressebericht wird
vom CDC $932 Millionen und vom NIH $2,2 Milliarden für die AIDS-
Forschung ausgegeben. Im Vergleich dazu wird vom CDC $11,3 Millionen
u. vom NIH $56 Millionen für die Autismusforschung ausgegeben. Die
"Autismus-Society of America" möchte, dass das NIH die Forschungsfi-
nanzen auf $500 Millionen im Jahr erhöht. Aber dem NIH und CDC noch
mehr Geld zur Verfügung zu stellen, ist, als würde man es dem Fuchs
noch leichter machen, zum Hühnerstall zu gelangen.
Diejenigen, die auf
Grund der Fakten ihre eigenen Entscheidungen
treffen, mögen diesem Hinweis folgen: Die Position des CDC zu Autis-
mus und den möglichen auslösenden Faktoren, zeigt eine deutliche
Ablehnung aller Hinweise. Stattdessen verfolgt es eine Politik gegen
die Entdeckung der verursachenden Faktoren von Autismus - insbeson-
dere als Nebenreaktion von Impfungen.
Es gibt mehr als deutliche
Hinweise, dass die MMR-Impfung eine Rolle
bei der Entstehung von Autismus spielen kann. Aber das CDC leugnet
weiterhin die Gültigkeit dieser starken Anhaltspunkte - wie man auf
der Webseite in den veröffentlichten Statements nachlesen kann:
"Im Überblick:
Die zur Zeit verfügbaren wissenschaftlichen Beweise
unterstützen nicht die Hypothese, dass Impfungen Autismus verursa-
chen. Uns ist bewusst, dass es ein erhebliches öffentliches Interes-
se dazu gibt und unterstützen deshalb bezüglich dieser Hypothese
zusätzliche Nachforschungen. Das CDC verpflichtet sich, die sichers-
te und effektivste Impfversorgung der Geschichte aufrecht zu erhal-
ten".
Ich finde diese Stellungnahme
irreführend, verdreht und gesetzwid-
rig. 1999 veröffentlichte das CDC als Co-Autor einen Artikel (Jour-
nal of Virology) in der es die Entdeckung von Hühner-"Abfall"-Genen
in der MMR-Aufbereitung bestätigte. Das CDC gab zu, dass "der abge-
schwächte, in den USA genehmigte MMR-Impfstoff von einem einzelnen
Hersteller hauptsächlich mit Hühner-embryonalen Fibroblasten* produ-
ziert wird". In der Zusammenfassung des CDC in der Veröffentlichung
hieß es, dass "die heutigen Daten nicht die Übertragbarkeit
von ALV
oder EAV (die Hühner-"Abfall"-Gene) auf die Empfänger dieser
Impfung
unterstützten - und bestätigen die gegenwärtigen Impfempfehlung".
Wie kann man so eine
empörende Stellungnahme über "Abfall"-Gene ma-
chen? Das ist einfach: die Autoren dieser Papiere sind von der HIV-
und Retrovirologischen Gang des CDC. Diese "alte-Gewohnheiten-
sterben-schwer"-Gruppe versagt darin zu verstehen, dass die Entde-
ckung von "Abfall"-Genen in MMR-Impfstoffen eine Warnung ist, nach
allen genetischen Materialien in Impfstoffen zu schauen - und nicht
nur nach Retroviren.
Und so wird der Steuerzahler
betrogen: Das CDC sucht nach sogenann-
ten strukturellen Genen. Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Genen:
Die strukturellen und die regulierenden Gene. Strukturelle Gene ste-
hen für Proteinprodukte wie z.B. Insulin und Hämoglobin. Die regu-
lierenden Gene kontrollieren die strukturierenden Gene und werden
als "Abfall"-Gene bezeichnet, weil eigentlich niemand weiß,
wie sie
funktionieren. Weil das CDC keine Beweise viraler struktureller Gene
fand, weder in Hühnerzell-Flüssigkeiten (in denen die Viren herange-
züchtet werden), noch in 33 Kindern die die MMR-Impfung erhielten,
gaben sie die Erlaubnis, unsere Kinder weiterhin einem Risiko auszu-
setzen.
Wo sind die Studien,
die beweisen, daß die regulierenden Gene harm-
los sind? Wo sind die Studien, die beweisen, dass es keine Aktivität
der regulierenden Gene in diesen Supernatanten* gibt? Wie kann das
CDC behaupten, dass die Impfstoffe keine giftigen Materialien ent-
halten, wenn sie keine entsprechenden Tests durchführen? Warum be-
hauptet das CDC trotz nicht ausreichender Tests, dass Impfungen
nicht nachteilig auf die kindliche neurologische Entwicklung sein
können, wenn klinische Daten auf das Gegenteil hinweisen?
Nur einen Teil des
Problems zu untersuchen, ist jedoch für das NIH
und CDC zu einer Art Erkennungszeichen geworden und deshalb sind
diese Forschungen inkompetent. Die Atlanta-Aussage lautet: Viren
verursachen alles - und wenn man keine Viren findet, dann ist es in
Ordnung, unzureichend charakterisierte Flüssigkeiten aus Hühner- und
Affenzellen in unsere Kinder zu spritzen und jeder, der das in Frage
stellt, sollte ins Gefängnis geworfen werden?
Wenn die staatlichen
Stellen es für richtig befinden, dass sich un-
charakteristisches, fremdes genetisches Material in Impfstoffen be-
findet, so hat er sich damit gleichzeitig gegen die Entdeckung non-
viraler, toxischer genetischer Stoffe ausgesprochen. Mit anderen
Worten heißt das, wenn der Staat non-virale, fremde genetische Stof-
fe - egal ob vom Huhn, Affen oder Menschen - als so harmlos ein-
stuft, dass sie in unsere Kinder injiziert werden können, dann wird
er wohl kaum die Forschung über die mögliche Schädlichkeit von
non-
virale genetischen Material finanzieren.
Und in der heutigen
Zeit der "großen Wissenschaft" wird eine For-
schungsarbeit, die nicht vom Staat bezahlt wurde, kaum anerkannt. Es
wird deshalb niemals bewiesen werden, ob oder ob nicht non-virale
genetische Substanzen von Affen oder Hühnern in Impfstoffen zu Au-
tismus führen können.
Ich kann Ihnen sagen,
wie man die neuen Autismus-Forschungsfinanzen
ausgeben wird: Wahrscheinlich wird einiges - wie schon in der AIDS-
Forschung - dafür verwendet, Wissenschaftler zu verleumden, die zei-
gen, dass Impfungen oder Industriechemikalien oder beides, zu Autis-
mus führen können. In der AIDS-Forschung sorgen das NIH und CDC da-
für, dass die Öffentlichkeit nicht herausfindet, dass die Forscher
eigentlich überhaupt keine Ahnung haben, was AIDS verursacht. In der
Autismusforschung werden das CDC und NIH jeden attackieren, der die
vorgeschriebenen Impfungen als Schuldige belastet. Man braucht sich
nur anzuschauen, was dem begabten Medizinforscher Dr. Andrew Wake-
field widerfahren ist, der nun den Angriffen auf der Webseite des
CDC ausgeliefert ist.
Ist das kooperative
Forschung? Beschützen wir so unsere Kinder? Es
wird Zeit, dass das staatliche Reform-Komitee seine wirkliche Arbeit
beginnt - nämlich die Reformierung des Staates.
Fortschrittliche Denker
wissen nun, dass die Polio-Impfung eine
schädliche Kontrollmasche war, dass die Anthrax-Impfung wirkungslos
ist, die Pockenimpfung schwere Nebenwirkungen hat und die MMR-
Impfung stark mit dem Anstieg von Autismus verwickelt ist. Es ist
eine Schande, dass nicht alle ihr menschliches Denkvermögen zur sel-
ben Zeit weiterentwickelt haben; und dass es ein tragisches Ereig-
nis, wie die Enkel vom Vorsitzenden des Reformausschusses, brauchte
(die schwere Impfnebenwirkungen erfuhren), um den Kongress wachzu-
rütteln.
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[8] Pharmaunternehmen täuschen Wissenschaftsmagazine
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Quelle:
vitamins-for-all.org vom 10. Sept. 2002
http://www.vitamins-for-all.org/german/news/2001_0910b.htm
Pharmaunternehmen "täuschen" Wissenschaftsmagazine
Wissenschaftliche Fachzeitschriften
wollen in Zukunft verstärkt auf
die Unabhängigkeit der Forschung achten. Grund ist die zunehmende
Einflussnahme von Sponsoren wissenschaftlicher Studien.
Besorgnis bei den Herausgebern
des "British Medical Journal". Die
Macher der angesehenen Fachzeitschrift sehen durch von Pharma-
Unternehmen gesponserte Studien die Freiheit der Wissenschaft - und
vor allem die Verlässlichkeit der veröffentlichten Ergebnisse - ge-
fährdet.
"Wir Herausgeber
sorgen uns, dass wir manchmal Studien publizieren,
bei denen die Autoren gar nicht am Konzept der Studie beteiligt wa-
ren, keinen Zugang zu den Rohdaten hatten und wenig zu tun hatten
mit der Interpretation der Daten", schreiben sie am Montag in einer
Mitteilung. Oft seien die Sponsoren der Studie, meist Pharmafirmen,
die eigentlichen Autoren. Leser und Herausgeber würden so "ge-
täuscht".
Neue strengere Veröffentlichungsregeln
sollen in Zukunft dieses
Problem bekämpfen. Die Zeitschriften, die sich im International Co-
mitee of Medical Journal Editors zusammengeschlossen haben, wollen
in Zukunft sämtliche Details der Zusammenarbeit zwischen den offi-
ziellen Autoren der Studien, den Auftraggebern und Sponsoren erfra-
gen. Die Wissenschaftler müssen ein "Statement of Responsibility"
unterzeichen, in dem sie die volle Verantwortung für den Inhalt der
Publikation übernehmen und versichern, dass sie uneingeschränkten
Zugang zu allen Daten hatten. Die Entscheidung, die Ergebnisse zu
publizieren, müssen sie selber getroffen haben. "Wenn Autoren uns
hinsichtlich dieser Punkte nicht überzeugen können, werden wir nicht
veröffentlichen", so die Herausgeber des "BMJ" in ihrer
am Montag
veröffentlichten Stellungnahme.
Nachgewiesene Einflussnahme
In der Vergangenheit
hatte es bereits mehrere nachgewiesene Fälle
von unerlaubter Einflussnahme gegeben. Die Firma Boots/Knoll etwa
hatte eine Studie zurückgehalten, bei der eines ihrer Produkte nicht
besser wegkam als die Medikamente der Konkurrenz. Im "Journal of the
American Medical Association" erschien 1997 ein Artikel, in dem die
Autoren davon ausgingen, dass bis zu einem Fünftel der medizinischen
Studien aus ähnlichen Gründen nicht oder verzögert veröffentlicht
werden.
Judith Costede, wissenschaftliche
Mitarbeiterin beim Ombudsmann der
Deutschen Forschungsgemeinschaft, glaubt, dass neben neuen Veröf-
fentlichungskriterien vor allem selbst auferlegte ethische Grundsät-
ze das Problem der Einflussnahme durch Dritte bekämpfen könnten:
"Wissenschaftler müssen das, was sie tun, zunächst mal mit sich
sel-
ber vereinbaren können." In Deutschland sei das Problem zwar be-
kannt, die DFG habe sich allerdings noch nicht konkret damit be-
schäftigt.
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[9] Darf bald nur noch geimpftes Fleisch in den Verzehr gelangen?
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Quelle:
vetline.de vom 29. Okt. 2002
http://www.vetline.de/nachrichten/landwirtschaft/schweine_fleisch_im
pfungen.htm
Geimpfte Schweine für gesundes Fleisch
"Lebensmittelskandale
schrecken regelmäßig Verbraucher und Politiker
auf. Ob BSE oder Antibiotika im Fleisch - die Fälle zeigen, dass die
Landwirtschaft neue Produktionsverfahren braucht, um mehr Sicherheit
für die Konsumenten zu gewährleisten.
Deshalb fördert
das BioProfil "Funktionelle Genomanalyse" jetzt mit
insgesamt 505.000 Euro ein Vorhaben der Tierärztlichen Hochschule
Hannover, in dem neue Impfstoffe für die Schweinemast entwickelt
werden. Mit diesen so genannten Lebend-Negativmarker-Impfstoffen
lässt sich nach der Schlachtung nachweisen, dass die Tiere tatsäch-
lich geimpft waren und vollständig frei von den Krankheitserregern
sind. Dies ist bisher nicht möglich. (...)"
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[10] Hunde: Tollwutimpfung unter Verdacht
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Quelle:
Dvmnewsmagazine.com vom 1. Okt. 2002
http://www.dvmnewsmagazine.com/dvm/article/articleDetail.jsp?id=3518
8
Zusammenfassung in Deutsch von Tanja Masocol
Der Tollwutimpfstoff
IMRAB-3 - der weitverbreiteste in den USA -
erhöht die Anzahl von Schilddrüsen-Antikörpern in Hunden. Ob
diese
Antikörper eine Unterfunktion der Schilddrüse verursachen ist nicht
bekannt.
Dr. Larry Glickman
von der Purdue Universität leitete eine 6jährige
Studie die beweisen sollte, dass Impfungen Autoimmunerkrankungen u.
Krebs verursachen können. Er fordert außerdem die weitere Forschung
aller Impfstoffe - die aber wohl kaum von Pharmafirmen vorgenommen
wird.
Erst wolle man die
Verbindung zwischen Impfungen u. Krankheiten bei
Tieren herstellen, ehe man eine Zuordnung beim Menschen macht.
Wer Interesse an der
Purdue-Studie hat:
http://www.homestead.com/vonhapsburg/haywardstudyonvaccines.html
Zur Zeit läuft eine Studie von Deutschen Doggen zwischen geimpften/
ungeimpften Hunden - Doggenbesitzer, deren Hunde über 2 Jahre sind,
können noch teilnehmen.
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[11] AIDS-Impfstoff: US-Mediziner beginnen klinische Studie
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Quelle:
Ärztezeitung online vom 14. Nov. 2002
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=10779
"US-Mediziner
haben eine klinische Studie mit einem neu
entwickelten Impfstoff gegen die Immunschwäche Aids begonnen. In
einer Doppelblindstudie erhalten seit Mitte der Woche die ersten von
50 HIV-negativen Probanden entweder Placebo oder einen Impfstoff in
steigender Dosis. Ziel der Studie ist die Sicherheit der DNS-
Vakzine, die aus mehreren Genen des Erregers zusammengesetzt ist.
(...)"
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[12] Begriffserklärungen
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ANTIGEN: Jegliche Substanz,
die eine Antikörperreaktion im Organis-
mus hervorruft
CHARGE: Eine dem gleichen
Produktionszyklus entstammende Menge von
Medikamenten
FIBROBLASTEN: Junge Zelle des Bindegewebes
INFLUENZA: Durch den Influenzavirus ausgelöste Grippe
KONTRAINDIKATION: Gründe,
die gegen eine bestimmte Behandlung spre-
chen
KORTIKOSTEROIDE: Siehe
unter Steroide, hier: Speziell die Gluko- und
Mineralokortikoide (kortisonhaltig)
STEROIDE: Bezeichnung
für alle Hormone, die in der Nebenniere gebil-
det werden
STIKO: Ständige
Impfkommission am Robert-Koch-Institut (RKI) in Ber-
lin
SUBFEBRIL: Leicht fieberhaft
SUPERNATANT: Bei Zentrifugieren entstehender Überstand
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[13] Rubriken
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[14] Impressum
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tum und Schreibfehler vorbehalten. Wir fordern unsere Leser aus-
drücklich auf, keiner in diesem Rundbrief aufgestellten Behauptung
kritiklos zu glauben, sondern jede Aussage, sei es pro oder contra
Impfen, sorgfältig zu prüfen! Die Redaktion übernimmt keinerlei
Ver-
antwortung für die Folgen gesundheitlicher Entscheidungen, die sich
auf diese Publikation berufen. Bitte ziehen Sie immer rechtzeitig
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Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Hans Tolzin
Redaktionelle Mitarbeiter:
Hans Tolzin, Claudia Ayaz, Tanja Masocol,
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