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Der
IMPF-REPORT
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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen Von Eltern für Eltern
6. Nov. 2002 Ausgabe
Nr. 15
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INHALT:
[1] Editorial
[2] Verwilderte Impf-Viren: Polio könnte erneut ausbrechen
[3] Polio: WHO schätzt Kosten zur Ausrottung auf mind. 1 Milliarde
[4] Polio: Afrikaner bezeichnen Impfung als "Bevölkerungskontrolle"
[5] Polio: Durchimpfungsrate wichtiger als erfolgreiches Heilen?
[6] Malariaimpfung: Psychosen und Selbstmord noch tolerabel?
[7] Impfpolitik: Medizinkritischer Verein stellt Strafanzeige
[8] Feinschmecker: Uni Würzburg forscht an der "Impfbanane"
[9] 20.000 Dollar Belohnung für mutige Impfärzte
[10] Neuer AEGIS IMPULS: Schwerpunktthema Rötelnimpfung
[11] Begriffserklärungen
[12] Rubriken
[13] Impressum
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[1] Editorial
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Liebe Leser,
die größte
Polio-Gefahr geht möglicherweise von verwilderten Impfvi-
ren aus, doch die einzige Strategie dagegen soll - wieder mal - aus
noch mehr Impfen bestehen? Eine Frage, die uns nicht zum ersten -
und sicherlich nicht zum letzten - Mal begegnet. (Thema [2])
Weite Teile der afrikanischen
Bevölkerung zeigen ein (gesundes?)
Misstrauen gegen die Polio-Impfung. Es scheint, dass sie sehr
schlechte Erfahrungen mit den Folgen der Impfung gemacht haben.
(Thema [4])
Dabei gibt es sogar
eine Behandlungsmethode gegen Polio, was jedoch
unseren Impfpolitikern peinlich zu sein scheint, vielleicht weil es
ihre Durchimpfungs-Zielsetzung gefährdet?(Thema [5])
Die Malariaimpfung
dagegen wird für starke psychische Veränderungen,
die in Einzelfällen sogar zu Mord und Selbstmord führten, verant-
wortlich gemacht (Thema [6]).
Ist heutzutage das
Impfen - zumindest theoretisch - noch eine be-
wusste Entscheidung, so kann sich das mit der Einführung genmodifi-
zierter "Impfbananen, Impfäpfeln, Impfradieschen und Impfkartoffeln"
bald ändern. Zwar soll der Anbau und die Einnahme dieser Impfgen-
pflanzen unter strenger Kontrolle stattfinden, doch noch ist die
kontrollierte Vermehrung und Verbreitung von manipulierten Genen,
selbst wenn sie das tun, was man sich von ihnen verspricht, eine
Illusion. Wer kann schon vorhersagen, was diese Gene genau im Men-
schen machen, wo genau sie sich einlagern und ob sie nicht durch
seine Ausscheidungen Einzug in die Umwelt - und damit in die Nah-
rungskette - halten? (Thema [8])?
Seit anderthalb Jahren
ist eine Belohnung von 20.000 Dollar und ei-
ner Mercedes Limousine für den Arzt oder Pharmamanager ausgesetzt,
der sich den Zusatzstoffen aussetzt, die ein sechsjähriges Kind nach
offizieller Empfehlung bis zu diesem Alter durch Impfungen verab-
reicht bekommt. Die Initiatoren geben an, dass diese Belohnung bis-
her nicht angefordert wurde. Aber vielleicht kennen Sie ja einen
Arzt, der sich diesen Preis abholen möchte (Thema [9])?
Herzlichst
Ihr
Hans Tolzin
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[2] Verwilderte Impf-Viren: Polio könnte erneut ausbrechen
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Quelle:
Wiener Zeitung online vom 16. Sept. 2002
http://www.wienerzeitung.at/frameless/wissen.htm?ID=M13&Menu=161879
Dabei sollte die Krankheit eigentlich ausgerottet sein...
Verwilderte Viren:
Polio könnte erneut ausbrechen
Von Niko Deussen
"Kinderlähmung
war der nächste Kandidat. Bis 2005 sollte die Krank-
heit, wie schon 1979 die Pocken, ausgerottet sein. Doch in der Kari-
bik tauchte die Gefahr erneut auf - als Mutation des Impfstoffs. Vor
zwei Jahren kam es auf Haiti zu einem Ausbruch von Poliomyelitis
(Polio), der spinalen* Kinderlähmung. Die Virusinfektion raffte
zwei Kinder dahin, 19 weitere blieben gelähmt. Die Behörden waren
erschrocken. Denn seit fast zwei Jahrzehnten hatte sich die Krank-
heit auf der Antillen-Insel nicht mehr gezeigt. (...)
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[3] Polio: WHO schätzt Kosten zur Ausrottung auf mind. 1 Milliarde
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Quelle:
Ärztezeitung online vom 19. Sept. 2002
http://www.aerztezeitung.de/docs/2002/09/19/168a0405.asp?cat=/medizi
n/impfen
WHO setzt sich neue Polio-Ziele
"Eigentlich
sollte weltweit die Kinderlähmung schon 2000
ausgerottet
worden sein, im vergangenen Jahr gab es jedoch immerhin
noch 438
Neuerkrankungen in zehn afrikanischen und asiatischen
Staaten. Die
Weltgesundheitsorganisation
(WHO) in Genf hat sich jetzt bei der
Bekämpfung der Poliomyelitis ein neues Ziel gesetzt. Bis zum Jahr
2005 sollen auch die letzten Infektionsrisiken beseitigt werden.
(...)"
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[4] Polio: Afrikaner bezeichnen Impfung als "Bevölkerungskontrolle"
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Quelle:
http://allafrica.com/stories/200210110048.html
Polio: Einwohner von Kanu meiden Impfungen
This Day (Lagos)
11. Oktober 2002
Yakubu Musa
Kano
Das Nationale Impfprogramm
gegen Polio hat im Staat Kanu vermutlich
versagt. Die Menschen verhinderten die Impfung ihrer Kinder aufgrund
des Verdachts, es handle sich um eine Kontrollmassnahme gegen
Bevölkerungswachstum.
Überprüfungen
von THISDAY brachten ans Licht, dass diese Situation
die vom Gesundheitsministerium angestellten Impfarbeiter immer
wieder dazu nötigte, den flüssigen Inhalt der Medikamente
wegzuschütten, um den Eindruck zu erwecken, sie hätten ihre Arbeit
ausgeführt.
THISDAY fand auch heraus,
dass selbst die Elite, von der im
Allgemeinen angenommen wird, dass sie informiert und bereit zur
Kooperation mit Impfarbeitern ist "die schlimmsten seien".
Viele Menschen, die
in der antiken Stadt mit THISDAY sprachen, gaben
an, dass die westliche Welt "Impfstoffe benutzen könnte, um indirekt
das Bevölkerungswachstum zu kontrollieren", da sie bekanntlich
gegen ein Anwachsen der Bevölkerungen in afrikanischen Ländern
eingestellt seien.
"Was mich diesem
Impfding gegenüber argwöhnisch macht, ist die
Verzweiflung der sogenannten entwickelten Länder damit. Dies sind
die Menschen, die wir einfach als verantwortlich für unser Leid
ansehen können, und die wollen nun unsere Kinder vor dem sterben
retten. "Ich denke, hier stimmt doch etwas nicht," sagte Mallam Ado
Hamisu, ein Beamter.
Weiter sagte Hamisu:
"Wenn die westliche Welt uns ernsthaft helfen
möchte, sollte sie uns Medikamente gegen AIDS zu einem
erschwinglichen Preis geben. Unser Kontinent wird von AIDS
verwüstet, und es gibt keine greifbaren Bemühungen dagegen,"
fügte
er hinzu.
Hamisu's Ansichten
wurden von vielen Einwohnern bekräftigt, die
sogar glauben, die Impfungen seien ein Weg um mehr Tödliche
Krankheiten in afrikanische Länder Einzuführen und nicht, um
Afrikaner vor Krankheit oder Behinderung zu Schuetzen.
Kontrollen aus erster
Hand ergaben, dass die Mehrheit der Einwohner
sich tatsächlich weigern, ihren Kindern die kostenlose Impfung
verabreichen zu lassen.
Übersetzung: Petra Schweitzer
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[5] Polio: Durchimpfungsrate wichtiger als erfolgreiches Heilen?
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Quelle:
Joachim-F. Grätz: Sind Impfungen sinnvoll? Ein Ratgeber aus der
homöopathischen Praxis. Hirthammer 1997. S. 42f:
Erfolge gegen Polio schon vor über 50 Jahren.
Eine andere, nicht
mindere Entdeckung, kommt aus Frankreich von Dr.
A. Neveu 1943, welcher die Studien von Professor Delbet, die dieser
seit 1915 mit Erfolg an Kranken betrieb, weiterführte. Er
entwickelte die bis zum heutigen Tag einzig bekannte Methode von
therapeutischem Wert gegen Poliomyelitis*. Neveu entdeckte, dass
Magnesiumchlorid das Auftreten der Lähmung durch die Polioviren
verhindern und auch die schlimmsten Formen gänzlich heilen konnte.
In seinem Buch beschreibt er in überzeugender Weise zwanzig
behandelte Fälle.
Trotzdem stieß
Neveu bei der französischen medizinischen Akademie
auf unerklärlichen Widerstand und Schwierigkeiten, einen Bericht
über seine Entdeckung einzureichen. Erst viel später kam der wahre
Grund dieses Verhaltens an den Tag, als F. Delarue einen Brief vom
November 1944 veröffentlichte, in dem es heißt: "Durch das Bekannt
werden einer neuen Behandlung gegen die Poliomyelitis würden
Impfungen verhindert, doch das generelle Interesse besteht darin,
die Impfungen zu verbreiten."
Auch der berühmte
homöopathische Schweizer Arzt Dr. Voegeli kannte
Die Wirksamkeit dieser Methode und wandte Magnesiumchlorid mit
Erfolg parallel zu seinen homöopathischen Kuren an.
Einem New Yorker Forschungsbericht
aus dem Jahre 1959, der eine
Analyse über das Auftreten von Poliomyelitis im Staate New York
während der Jahre 1919 bis 1954 zum Inhalt hat, ist zu entnehmen,
dass schon vor Einführung des Salk-Serums (Polio-Impfstoff) ein
Rückgang der Sterblichkeit und der Lähmungen seit 1915 zwischen 75
und 90 Prozent zu verzeichnen ist und zwar bei sukzessiven
Kindergenerationen unter 15 Jahren.
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[6] Malariaimpfung: Psychosen und Selbstmord noch tolerabel?
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Psychosen, Suizide u.a.: Ist Mefloquin* (Lariam(R)) noch tolerabel?
"Die Verschärfung
der Warnhinweise in der Lariam(R)-
Produktinformation fällt mit einer breiten Diskussion in den US-
amerikanischen Medien über das suizidfördernde* Potenzial von
Mefloquin zusammen: Bei mehreren Soldaten, die ihre Frauen und sich
selbst ermordet haben, wird geprüft, ob die wegen des Afghanistan-
Einsatzes vorgenommene Malariaprophylaxe mit Mefloquin zu der Tat
beigetragen hat(4).
Über auffällig
häufige neuropsychiatrische Nebenwirkungen des
Malariamittels Mefloquin (LARIAM) hat das Arzneimittel-Telegramm
seit Ende der 80er Jahre wiederholt berichtet (z.B. a-t 1989; Nr. 8:
74 oder 1996; Nr. 3: 31), über Psychosen und Suizide zuletzt in a-t
2000; 31: 23. (...)".
Quelle: Redaktion Arznei-Telegramm http://www.arznei-telegramm.de
Weitere Informationen:
http://www.mefloquin.de/
Nebenwirkungen: Ein Betroffener sucht Erfahrungsaustausch mit
Leidensgenossen. Das Gästebuch enthält erschütternde Berichte.
Einen weiteren aktuellen
Bericht zum Thema finden Sie in der
Süddeutschen Zeitung unter dem Titel "Nebenwirkung Selbstmord":
http://www.sueddeutsche.de/index.php?url=/wissenschaft/medizin/53239
&datei=index.php
Die Fachinfo (erweiterter
Beipackzettel) zu LARIAM und einen
weiteren Bericht finden Sie im IMPF-REPORT Nr. 9, Artikel 5:
http://www.findefux.de/_domains/impf-report/archiv/impf-
report009.txt
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[7] Impfpolitik: Medizinkritischer Verein stellt Strafanzeige
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Der in Stuttgart ansässige
Verein "MuM" (Wissenschaft, Medizin und
Menschenrechte e.V.), ist einer der entschiedensten Impfkritiker in
Deutschland. In der Septemberausgabe seiner Vereinszeitschrift
berichtet er über mehrere Strafanzeigen, die im Zusammenhang mit der
Impfpolitik in Deutschland und den Umgang der Justiz mit den
gesundheitsschädigendem Potential des Impfens anhängig sind. Der
Verein möchte so auf juristischem Wege versuchen, die derzeitige
Impfpolitik zu kippen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu
ziehen.
Weitere Informationen
zum Verein und seinen Aktivitäten erhalten Sie
bei Dr. rer. nat. Stefan Lanka, Ludwig-Pfau-Str. 1b, 70176
Stuttgart, Fax 0711/2220600
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[8] Feinschmecker: Uni Würzburg forscht an der "Impfbanane"
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Uni Würzburg forscht
an der "Impfbanane"
http://de.news.yahoo.com/020920/291/2ywz4.html
"Schutzimpfungen sind
die mit Abstand billigste und sicherste Methode
der Krankheitsvorsorge. Doch sie haben einige Nachteile: Die
Impfstoffe müssen in der Regel injiziert werden, ihre aufwändige
Herstellung macht sie sehr teuer, und die Verbreitung in die ärmeren
Regionen der Welt gestaltet sich äußerst schwierig, da sie ständig
gekühlt werden müssen.
"Mit den Methoden der Gentechnik lassen sich heute Pflanzen
erzeugen, die in der Lage sind, Impfstoffe zu produzieren", sagt der
Würzburger Forscher Heribert Warzecha. Dies würde sowohl die
Herstellungsmethode als auch die Verabreichung revolutionieren:
Kinder könnten durch den Verzehr einer Banane oder von Salat einen
Impfschutz erhalten.
Zwar ist die "Impfbanane" noch Zukunftsmusik, doch gibt es nach
Angaben von Warzecha auf diesem Forschungsgebiet schon beachtliche
Erfolge. So wurden einzelne Bausteine (Antigene) von
Krankheitserregern wie vom Hepatitis-B-Virus erfolgreich in
Kartoffeln und Tomaten produziert. Klinische Studien an Tier und
Mensch hätten gezeigt, dass durch den Verzehr solcher Kartoffeln
eine spezielle Immunantwort im Körper angeregt wurde. Die Gefahr
einer Infektion bestehe hier nicht, da es sich bei den Antigenen
nicht um komplette Erreger handele, sagt Warzecha. (...)"
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[9] 20.000 Dollar Belohnung für mutige Impfärzte
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Jack Doubleday machte
im Jan.2001 folgendes Angebot für Ärzte die
regelmäßig Impfungen verabreichen und für hohe Tiere der
Pharmaindustrie die beim Verkauf von Impfungen profitieren:
Wer an einem Tag den
medizinischen Cocktail aus den üblichen
Bestandteilen der Impfungen - ohne Anteil von Viren und Bakterien -
den ein sechsjähriges Kind bis zu diesem Zeitpunkt alleine durch
empfohlene Impfungen bekommen hat einnimmt, bekommt $20.000 und eine
Mercedes Limousine (die von einem Chiropraktiker aus Deutschland
gespendet wurde). Der Cocktail enthält u.a.: Thiomersal*,
Ethylenglycol*, Phenol*, Benzethoniumchlorid*, Formaldehyd*,
Aluminium.
Das Gemisch wird von Doubleday, drei Ärzten seiner Wahl und drei
Ärzten auf Wunsch des Teilnehmers hergestellt und dem Gewicht des
Teilnehmers angepasst.
Zehn amerikanische
Ärzte sollen Doubleday kontaktiert haben, aber
keiner hat es letztendlich durchgezogen. Acht davon sind schon beim
durchlesen des ersten Teils des Vertrages ausgestiegen, und zwei
nachdem sie ihn zu Ende gelesen hatten.
Doubleday hofft, dass
jedes Land einen ähnlich besonderen Gegenstand
zur Belohnung spendet und es damit sogleich als wahrhaft
internationales Bestreben angesehen wird.
http://gentlebirth.org/nwnm.org/VaccineOffer.htm
Übersetzung: Tanja Masocol
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[10] Neuer AEGIS IMPULS: Schwerpunktthema Rötelnimpfung
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Schwerpunkt der aktuellen
Ausgabe (Nr. 12) des AEGIS IMPULS ist
diesmal die Röteln-Impfung. Der Hauptartikel von Anita Petek-Dimmer
geht der Frage nach, ob die Impfung überhaupt vor Rötelnembryopathie
schützen kann und kommt zu dem Schluss, dass nur dies nur die
natürlich erworbene Immunität gewährleisten kann.
Nicht nur, dass es
fraglich ist, ob die Impfung überhaupt wirkt,
gibt es sogar Hinweise darauf, dass sich die Anzahl der
Rötelnembryopathie-Fälle durch die Massenimpfung erhöhen kann.
Die
angeblich zurückgegangenen Erkrankungsfälle sind möglicherweise
die
Folge von gehäuften Abtreibungen, wenn ein Infektionsverdacht
besteht.
Des Weiteren geht der
Artikel auf das Herstellungsverfahren des
Rötelnimpfstoffes (die Zellkulturen basieren auf dem Gewebe
abgetriebener Kinder) und seine Bestandteile und Nebenwirkungen ein.
Besonders letztere sind nach Auskunft diverser Studien nicht zu
unterschätzen.
Wer sich mit der Frage
"gegen Röteln impfen oder nicht" beschäftigt,
der findet in diesem Schwerpunktaufsatz (wieder mal) eine wahre
Fülle an Argumenten und Anhaltspunkten, die als Grundlage für die
eigenen Recherche und Meinungsbildung dienen können.
Die Beiträge im Überblick:
Anita Petek-Dimmer
"Kann die Impfung gegen Röteln eine Rötelnembryopathie verhindern?
Anita Petek-Dimmer
"Thiomersal* in Impfstoffen"
Dr. med. Gerhard Buchwald
"Rückgang der TBC trotz 'Schutzimpfung'"
Dagmar Braunschweig-Pauli
"Jod in der Schwangerschaft"
Dagmar Braunschweig-Pauli
"Rinder-Tuberkulose durch jodiertes Viehfutter"
Ewald Derkits
"Fieberzäpfchen? Einfach zum Nachdenken"
Désirée
Petek
"Die Sucht im Alltag"
Dr. med. Johann Loibner
"Impfung und Menschenbild"
Susanne Hiller-Giersten
"VoF: Impfkritikergruppe aus Norwegen
Initiative "Ärzte für individuelle Impfentscheide"
Der AEGIS IMPULS kann zum Einzelpreis von 7 EUR bestellt werden bei:
AEGIS Deutschland e.V.,
Postfach 1205, 85066 Eichstätt,
Fon 08421/903707, Fax 08421/99761, Email info@aegis-deutschland.de
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[11] Begriffserklärungen
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BENZETHONIUMCHLORID: Desinfektions- und Konservierungsmittel
CHLOROPLASTEN: Zu Photosynthese
befähigte, Chlorophyll enthaltende
Zellorganellen.
ETHYLENGLYCOL: = Äthylenglykol (Gefrierschutzmittel)
EXPOSITION: Einem Einfluss ausgesetzt sein
FORMALDEDYD: Konservierungs-
und Desinfektionsmittel, sehr giftig,
als krebserregend bekannt
MEFLOQUIN: Ein Malariamittel;
unterdrückt die Vermehrung der
Plasmodien (Gattungsname der Malaria-Parasiten) in den Erythrozyten
(rote Blutkörperchen); wird auch zur Malariavorsorge angewandt.
POLIOMYELITIS: Kinderlähmung, Polio
PROPHYLAXE: Vorsorge
RÖTELNEMBRYOPATHIE:
Frühembryonal von der an Röteln erkrankten
Mutter über den Weg der Plazenta erfolgte Infektion erworbene
Rötelnerkrankung des ungeborenen Kindes
SPINAL: Die Wirbelsäule bzw. das Rückenmark betreffend
SUIZID: Selbstmord
THIOMERSAL: Quecksilberhaltiger Zusatzstoff in vielen Impfstoffen
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[12] Rubriken
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[13] Impressum
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Herausgeber und verantwortlicher
Redakteur:
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Redaktionelle Mitarbeiter:
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