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                         Der IMPF-REPORT
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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen  Von Eltern für Eltern
29. Sept. 2002                                          Ausgabe Nr. 9
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INHALT:

[1] Editorial
[2] Schadensersatzforderungen: Die Ärzte in der Zwickmühle
[3] Schuss nach hinten: Ein Apotheker urteilt über Impfkritiker
[4] Irland: Gericht entscheidet über Autismusfolgen der MMR-Impfung
[5] Nebenwirkung "Mord"? - Malaria-Impfstoff im Zwielicht
[6] Gehirnentzündung nach Masernimpfung
[7] Der Herbst ist da: Was machen bei Fieber?
[8] Gesundheit allgemein: Fluor - Medikament oder Gift?
[9] Begriffserklärungen
[10] Rubriken
[11] Impressum


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[1] Editorial
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Lieber Leser,

Es tut mir eigentlich leid, daß der IMPF-REPORT fast ausschließlich
negative Infos und Nachrichten (über das Impfen) verbreitet. Als Le-
ser, der sich bisher mit den Schattenseiten des Impfens noch nicht so
auseinandergesetzt hat, werden Sie sich möglicherweise fragen, ob der
IMPF-REPORT nicht zu einseitig oder gar destruktiv ist.

Im Grunde haben Sie gar nicht so unrecht und, ehrlich gesagt, würde
ich viel lieber über positive Dinge, auch über das Impfen, schreiben.
Jedoch ist dieses "Marktsegment" durch die Pharmaindustrie, die Ge-
sundheitsbehörden und die Medien sozusagen schon mehr als abgedeckt.
Zur einer objektiven Risiken-Nutzen-Abwägung gehört jedoch auch die
andere Seite: Die Gefahren, denen wir uns und unsere Familien durch
das Impfen aussetzen und die begründeten Zweifel vieler Fachleute am
Nutzen der Impfungen.

Da es um nicht weniger als Gesundheit und Leben Ihrer Liebsten geht:
Glauben Sie nicht einfach, was der IMPF-REPORT schreibt und glauben
Sie genauso wenig unbesehen, was Ihnen Positives über das Impfen er-
zählt wird!

Unabhängig davon, welche Entscheidung Sie letztlich bezüglich Ihrer
Gesundheit und des Impfens treffen: Wenn die Lektüre dieses Rundbrie-
fes bewirkt, daß Sie sich mehr Zeit nehmen, um sich eine eigene Mei-
nung zu bilden und dadurch unabhängiger von Propaganda jeder Art zu
werden, dann hat sich die Arbeit für uns vom Redaktionsteam schon
gelohnt.

Etwas anderes: Meine Pläne, jeden Rundbrief auch in formatierter Form
als Word- und PDF-Datei zum Runterladen anzubieten, muss ich vorerst
leider zurückstellen. Ich komme zeitlich kaum nach, die Informatio-
nen, die mich erreichen, zu verarbeiten, da muss die Schönheit halt
etwas zurückstehen.

Zum Schluss noch eine Ergänzung zum IMPF-REPORT Nr. 7, Thema [14]:
Der genaue Link zum englischen Originalartikel lautet
http://www.mercola.com/2002/aug/24/meningitis.htm

Herzliche Grüße
Hans Tolzin


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[2] Schadensersatzforderungen: Die Ärzte in der Zwickmühle
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Nach dem Patienten ist der niedergelassene Arzt bezüglich der Impfri-
siken am schlechtesten gestellt. Eine Impfberatung ohne nachfolgende
Impfung wird von den Krankenkassen nicht bezahlt (siehe auch IMPF-
REPORT Nr. 2). Damit werden die Ärzte, allen voran die Kinderärzte
unter einen nicht unerheblichen finanziellen Druck gesetzt:

Klären sie ihre Patienten ausführlich über die Risiken des Impfens
auf, wozu sie ja gesetzlich verpflichtet sind, riskieren sie, daß für
ihre Mühe keine Gegenleistung erhalten (nämlich dann, wenn sich ihre
Patienten gegen das Impfen entscheiden).

Beraten sie nicht, riskieren sie, bei unerwünschten Nebenwirkungen
oder gar Impfschäden zur Rechenschaft gezogen zu werden. Da sind z.B.
der Fall eines Jugendlichen, der im zeitlichen Zusammenhang mit einer
Mumps-Schutzimpfung an einem Diabetes mellitus* erkrankte und die
eines nicht gegen Poliomyelitis* geimpften Erwachsenen, der mehrfach
Kontakt zu einem frisch mit OPV* geimpften Säugling hatte und eine
schwere Kontaktpoliomyelitis erlitt (Siehe auch untenstehenden Link).

Die Ärzte hören in ihrer Ausbildung so gut wie nichts über die Risi-
ken der Impfstoffe, geschweige denn, daß sie lernen, Impfschäden als
solche zu erkennen. Zudem werden Impfungen vom Staat ja ausdrücklich
befürwortet. Die weisungsgebundenen Mitarbeiter der Gesundheitsämter
werden deshalb auch an der Durchimpfungsrate ihres Zuständigkeitsge-
bietes gemessen und nicht etwa daran, wie neutral sie die Eltern bei
der Risiko-Nutzen-Analyse unterstützen.

Die Pharmazeutische Industrie hingegen erklärt sich für die auf den
Beipackzettel benannten Nebenwirkungen für nicht zuständig, da sie
damit ihre Informationspflicht meinen erfüllt zu haben. Das PEI* hat
ihnen ja - auf der Basis von zunehmend umstrittenen Antikörpertests -
die Wirksamkeit ihres Impfstoffes bestätigt. Und der Arzt vor Ort
entscheidet - in der Theorie - gemeinsam mit dem Patienten nach einer
ausgewogenen Risiken-Nutzen-Analyse.

Da die Verantwortlichkeiten für die unerwünschten Arzneimittelwirkun-
gen nicht eindeutig geregelt sind, versuchen sich alle am Impfsystem
Beteiligten im Ernstfalle aus der Affäre zu ziehen, indem sie sich
mit der Anerkennung von Impfschäden sehr schwer tun. So hat der Pati-
ent nicht nur den gesundheitlichen Schaden, sondern steht zusätzlich
rechtlich und finanziell allein da.

Während die Mitarbeiter der Gesundheitsämter nach Weisung handeln,
die Pharmazeutische Industrie aufgrund ihrer finanziellen Mitteln auf
unserem Rechtssystem wie auf einem Klavier spielt, die Großhändler
und Apotheker nicht belangt werden können, die Krankenkassen Be-
standswahrung betreiben, kann die Existenz eines Arztes aufgrund ei-
nes Schadensersatzprozesses wegen Impfschäden doch leicht gefährdet
werden.

Die Rechtssicherheit beim Impfen wird in einem Artikel - aus Sicht
der Ärzte - im Bundesgesundheitsblatt 7/2000 diskutiert:

http://www.pei.de/downloads/rechtssicherheit_beim_impfen.pdf.

Weiterer Artikel zum Thema
http://dkv.netdoktor.de/topic/kinderschutzimpfungen/
rechtssicherheit.htm

Der IMPF-REPORTer meint:

Es wird Zeit, daß sich die Patienten und Krankenversicherten zu
schlagkräftigen Verbänden zusammenfinden!


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[3] Eigentor: Ein Apotheker urteilt über Impfkritiker
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"In letzter Zeit hört man häufig Klagen von Fachärzten über die zu-
nehmende Impf-Müdigkeit der Deutschen. In der Regenbogenpresse äu-
ßern sich immer wieder "Spezialisten" (meist Heilpraktiker) über die
Nebenwirkungen von Impfungen, die gefährlicher sein sollen als die
durch Impfung verhütete Krankheit. Abgesehen von der Tatsache, daß
Heilpraktiker hauptsächlich deshalb gegen Impfungen sind, weil sie
sie selbst nicht durchführen dürfen, gibt es nachgewiesenermaßen kei-
nen besseren Weg, Ihr Kind vor gefährlichen - oft sogar lebensgefähr-
lichen - Krankheiten zu schützen, als die Schutzimpfungen."

Quelle: http://www.netpharmacy.de/marienapo/impfen.htm

Der IMPF-REPORTer meint dazu:

Abgesehen von der Tatsache, daß Behauptungen nicht dadurch wahrer
werden, indem man sie ständig wiederholt, sind - auf gleicher Ebene
argumentiert - möglicherweise Apotheker hauptsächlich deshalb FÜR
Impfungen, weil sie am Verkauf der Impfstoffe nicht schlecht mitver-
dienen. Und dazu noch ohne Risiko, den Schadensersatzansprüchen von
Patienten ausgesetzt zu sein.

Einen weiteren Artikel ähnlicher Machart aus der "unparteiischen" Apo
thekerecke, der sich polemisch mit der "polemischen Impfkritik" aus-
einandersetzt, gibt es unter:

http://www.multimedica.de/cgi-bin/FAB/fab_pdf.cgi?pdf=/public/
html/uvogel/ZE/FUFZE210X/2002/03/12_13_Impfen.pdf&fab=pfu&html=
/public/html/uvogel/ZE/FUFZE210X/2002/03/index.html

Ich kann allen Lesern nur raten: Selber lesen und urteilen.


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[4] Irland: Gericht entscheidet über Autismusfolgen der MMR-Impfung
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Kathy Sinnott, Hope Project Secretary:
"Die Experten streiten sich, während die Kinder weiterhin unter
Autismus leiden"

Seit Jahren sorgen medizinische Autoritäten und Publikationen dafür,
daß der MMR-Impfstoff als unschuldig an der Entstehung von Autismus
angesehen wird.

Gerechtfertigt wird dieses Urteil mit "wissenschaftlichen Beweisen".
Vielleicht ist es aber an der Zeit, dass die Öffentlichkeit deren Be-
deutung verstehen lernt. "Wissenschaftliche Beweise" sind 100%ige Be-
weise. Erkennt die Öffentlichkeit mit dieser Definition auch, dass
wir nicht sicher sein können, dass Rauchen Lungenkrebs verursacht?

Vielleicht ist es an der Zeit zu erwähnen, dass es auch andere Bewei-
se gibt: Als erstes gibt es Laborbeweise. Z.B. ist es eine Tatsache,
dass unser leitender Zell-Pathologe einen Virus entdeckt hat, der
eine neue Art von Magen-Darm-Geschwür in Kindern auslöst, welcher
verantwortlich für den sog. "regressiven Autismus" ist. Dass dieser
üble Virus ein Masernvirus ist, der den aufeinanderfolgende DNS-
Strang des im Impfstoff verwendeten Masernvirus hat - nicht die der
wilden Masern!

Es gibt klinische Beweise von Ärzten die diese Kinder behandeln. Ärz-
te, die durch die Erkennung und Behandlung der viralen-, schwermetal-
lischen-, und fungalen Überbelastungen erfolgreich das Leben dieser
Kinder verbessern.

Dann gibt es noch anektodische Beweise. Z.B. haben wir auf der "Hope
Project Helpline" von Eltern Hunderte von Geschichten über den Beginn
von Autismus nach der MMR- oder der DTP-Impfung gehört.

Und zu guter Letzt gibt es auch Augenzeugenbeweise von Eltern die zu-
schauen mussten, wie ihre wunderbaren Kinder innerhalb von Wochen
nach der MMR-Impfung in die autistische Stumpfheit versanken.

Es ist eine traurige Tatsache, dass in dieser Debatte (kann man so
etwas Einseitiges wie die irische MMR-Kontroverse überhaupt eine
Debatte nennen?) anscheinend ausschließlich "100%ig wissenschaftliche
Beweise" anerkannt werden. Erdrückende Laborbeweise scheint man zu
ignorieren, klinische Beweise werden entschuldigt, anektodische als
Angsthandel verhöhnt und außerdem werden die Augenzeugenbeweise von
Eltern von unseren Hütern der Arzneimittelsicherheit nicht ernst ge-
nommen.

Wie wird es weitergehen? Dafür empfängliche Kinder und Jugendliche
werden weiterhin Erkrankungen des autistischen Spektrums, Magen-Darm-
Erkrankungen und Essstörungen oder "Bipolare Störungen" (neues psy-
chiatrisches Modewort für manische Depression, d. Red.) bekommen - um
nur Einige zu nennen - und das in einem ständig zunehmenden Ausmass.

Jetzt endlich wird uns diese Entscheidung von unseren medizinischen
Beschützern und Gesundheitsministern aus den Händen genommen: Ein
Richter wird sich alle Beweisarten anhören und er oder sie wird dar-
aufhin eine gesetzliche Entscheidung treffen. Die Wahrscheinlichkeit
einer Entscheidung, wonach die MMR-Impfung Autismus verursacht, liegt
bei 51 %.

Danach wird ein Tribunal stattfinden und wir werden endlich erfahren,
wie medizinisch Verantwortliche, Geld und Politik es zuließen, dass
auf der Grundlage von "100%ig wissenschaftlichen Beweisen" tausende
irischer Kinder geopfert werden.

Quelle:
http://www.examiner.ie/pport/web/opinion/Full_Story/did-
sgSd9bGREwpTA.asp
Übersetzung: Tanja Masocol


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[5] Nebenwirkung "Mord"? - Malaria-Impfstoff im Zwielicht
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Aus der WKRC- Nachrichtenstation von Angela Hursh, 22.August:

Bundesbeamte wollen herausfinden, ob womöglich eine Impfung Anlass zu
einem Mord war. Das Pentagon sagte aus, dass der Ehemann des Opfers
ein Soldat war, der eine Malaria-Impfung bekam, welche seltene, aber
aggressive Nebenwirkungen haben kann. Master Sergeant William Wright
ist des Mordes seiner Frau durch Strangulieren angeklagt. Die Mutter
des Opfers sagte aus, dass ihr Schwiegersohn seit seiner Rückkehr aus
Afghanistan zu Wutanfällen neigte. Das Pentagon gab an, dass neben
Wright auch zwei andere Soldaten der Ermordung ihrer Ehefrauen in
diesem Sommer angeklagt wurden.

Die Soldaten waren bei den "Special Forces" in Afghanistan einge-
setzt, wo das Malaria-Risiko hoch sei. Sie bekamen wahrscheinlich
"Lariam", dass in seltenen Fällen zur Aufruhr, Depression und Aggres-
sion führen kann.

Quelle:
www.wkrc.com/logic/index.php?page=secondary_story&content_id=3291


---> Zu Risiken und Nebenwirkungen von "Lariam":

Lariam(R) Tabletten

Zusammensetzung:

1 Tbl. enthält:
Mefloquin-HCl 274,09 mg (entspr. 250 mg Mefloquin).
Weitere Bestandteile:
Mikrokristalline Cellulose, Lactose 1H2O, Povidon, Maisstärke, Algin-
säure, Ammonium-Calciumsalz, Talkum, Magnesiumstearat, Poloxamer 331.

Gegenanzeigen:

Überempfindlichkeit gegen verwandte Substanzen (z. B. Chinin, Chini-
din). Gleichz. od. anschließende Gabe von Halofantrin. Prophylaxe bei
Krampfanfällen od. psychischen Störungen in der Anamnese. Prophylaxe
bei Sgln. unter 3 Mon. bzw. 5 kg KG.

Anwendungsbeschränkung:

Ausgeprägte Nieren- und Lebererkrankungen
Säuglinge unter 3 Mon. od. einem KG von weniger als 5 kg (geringe Er-
fahrungen). Pat. mit Erregungsleitungsstörungen am Herzen. Kontrazep-
tion während Lariam Einnahme bis 3 Mon. nach letzter Einnahme. Bei
Epileptikern nur zur kurativen Behandl. Bei beeinträchtigter Leber-
funktion kann die Elimination verlängert sein. Gleichz. Anw. mit ver-
wandten Substanzen (z. B. Chinin, Chinidin, Chloroquin) verabreichen
(Lariam nicht früher als 12 Stdn. nach der letzten Chinin-Dosis).
Prophylaxe mit Lariam erst 3 Tage nach Abschluss einer oralen Typhus-
schutzimpfung. Piloten sollten keine Lariam Prophylaxe durchführen.

Schwangerschaft:

Strenge Ind.-Stellung i. 1. Trim. (Erfahr. beim Menschen unzurei-
chend). Erfahr. mit einer Anw. im 2. u. 3. Trim. haben keine Frucht-
schädigung erkennen lassen.

Stillzeit:

Kontraindiziert. Aus Sicherheitsgründen. Substanz geht in die Milch
über. Eine Schädigung des Säuglings ist bisher nicht bekannt gewor-
den.

Nebenwirkungen:

Am häufigsten sind Übelkeit, Erbrechen, Schwindel, Gleichgewichts-
stör., Kopfschmerzen, Schläfrigkeit, Schlafstör. (Schlaflosigkeit,
abnorme Träume), weiche Stühle od. Diarrhö u. Bauchschmerzen. Weniger
häufig (geordnet nach Organsystem): Zentrales u. peripheres NS: senso
rische u. motorische Neuropathien (einschl. Parästhesien), Tremor,
Ataxie, Konvulsionen, Sehstör., Tinnitus u. vestibuläre Stör., Angst-
zustände, Ruhelosigkeit, depressive Verstimmung, Vergesslichkeit, Ver
wirrtheit, Halluzinationen u. psychotische od. paranoide Reakt. Beim
Auftreten von psychischen Veränd. während der Prophylaxe Lariam abset
zen. Kardiovask. System: Kreislaufstör. (Hypotonie, Hypertonie, Hitze
gefühl, Synkope), Tachykardie od. Herzklopfen, Bradykardie, unregelm.
Puls, Extrasystolen u. andere vorübergehende Erregungsleitungsstör.
Haut- u. Hautanhangsgebilde: Ausschlag, Exanthem, Erythem, Urtikaria,
Juckreiz, Haarausfall. Bewegungsapparat: Muskelschwäche, Muskelkrämp-
fe, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen. Allgemeinbeschwerden: Asthenie,
Unwohlsein, Müdigkeit, Fieber, Frösteln, Appetitlosigkeit. Laborpara-
meter: vorübergehender Anstieg der Transaminasen, Leukopenie od. Leu-
kozytose, Thrombozytopenie. In Einzelf. Erythema multiforme, Stevens-
Johnson-Syndrom, AV-Block, Enzephalopathie, Guillain-Barré-Syndrom.
Aufgr. der langen HWZ können NW auch noch einige Wo. nach der letzten
Dosis anhalten bzw. auftreten. Am häufigsten bei der Prophylaxe: Übel
keit, Erbrechen, Schwindel, im allg. leichter Art u. im Verlauf der
Anw. abnehmend.

Wechselwirkungen:

WW mit oralen Antidiabetika u. oralen Antikoagulanzien sind nicht aus
zuschließen: Einstellung vor Abreise kontrollieren. Gleichz. Verabrei
chung von Lariam mit AM, die die Erregungsleitung des Herzens beein-
flussen, könnte zu einer Verläng. der QTc-Zeit beitragen. Aufgr. der
vorliegenden Erfahr. ist eine Co-Medikation mit diesen AM jedoch
nicht kontraindiziert. Gleichz. Verabreichung von Antikonvulsiva:
Verringerung der antikonvulsiven Wirk. mögl.: ggf. Dosisanpassung des
Antikonvulsivums erforderl.

Hinweis:

Reaktionsvermögen! Beeinträchtigung der Fähigkeit zum Führen von Fahr
zeugen, Flugzeugen, zum Bedienen von Maschinen, zum Arbeiten ohne si-
cheren Halt mögl., bis zu 3 Wo. nach Anw. von Lariam

Quelle: www.rote-liste.de, Wiedergabe ohne Gewähr

Der IMPF-REPORTer meint:

Kein Wunder, daß man dieses "Medikament" bei vorgeschädigten Nieren
und Leben nicht einnehmen sollte, sind sie doch unsere wichtigsten
Entgiftungsorgane.

--> Nicht im Anhang erklärte Fremdwörter können Sie übrigens unter
http://www.gesundheit.de/roche nachschlagen.


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[6] Gehirnentzündung durch Masern-Impfung
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Da im Augenblick die Masern-Impfung von den Behörden stark vorange-
trieben wird, hier ein 1999 dokumentierte vom Impfstoff ausgelöste
Gehirnentzündung.

Bei einem zuvor gesunden, 21 Monate alten Jungen wurde 8,5 Monate
nach der MMR-Impfung masernbezogene Encephalitis festgestellt.
Er hatte davor keinerlei Anzeichen einer Immunschwäche und es gab
keinen Nachweis von Masernkontakt oder klinischer Erkrankung.
Bei der Gehirnbiopsie wurden Masernantikörper festgestellt.
Der Masernvirus im Gehirngewebe war identisch mit Moraten&Schwarz-
Strang des MMR-Impfstoffs. (T.M)

Quelle:

PMID: 10589903 [PubMed - indexed for MEDLINE], 1999

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/htbin-
post/Entrez/query?uid=10589903&form=6&db=m&Dopt=b


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[7] Der Herbst ist da: Was machen bei Fieber?
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Gerade jetzt im Herbst häufen sich die Erkältungskrankheiten. Häufig
damit verbunden sind Fieber und Husten.

Es hat sich in den letzten Jahren eine Behandlungsform eingeschli-
chen, die aber alles andere als gut ist. Die Behandlung von Fieber
mit homöopathischen Mitteln. Wie viele wissen, ist Fieber eine er-
wünschte und gewollte Abwehrreaktion des Körpers. So weit so gut,
doch in der praktischen Durchführung sieht es leider anderes aus,
denn durch den Gebrauch der homöopathischen Hausapotheken ist immer
häufiger zu beobachten, daß immer öfters zu diesen Mitteln gegriffen
wird. Ebenso zu Wadenwickeln und anderen Hausmitteln, schließlich
sind die ja pflanzlich und machen nichts.

Es ist zu beobachten, wie es dem Erkrankten unter dem Fieber geht,
nicht was macht das Fieber! Leider konzentriert man sich immer nur
auf die Temperaturzahl, nicht um den Allgemeinzustand. Die These,
Fieber ab 40 ist gefährlich ist pauschal nicht haltbar und muss kor-
rigiert werden, denn viele Menschen profitieren von hohem Fieber.

Therapiert wird das Fieber erst, wenn der Erkrankte im Allgemeinzu-
stand immer mehr geschwächt wird und sich nicht mehr richtig erholen
kann. Dann muss eingegriffen werden, auch von Homöopathen.

Fieberunterdrückungen sind eine der schlimmsten Fehler in der Medizin
die man machen kann, egal mit welchen Mitteln. Häufige Folgen sind
rez. Infekte, Infektanfälligkeiten oder ein massives Ausbreiten der
sogenannten "Grippen". Und die sind meistens Vorstufen zu den schwe-
ren chronischen Erkrankungen.

Ich hoffe für Euch alle, daß Ihr eine krankheitsfreie Zeit erlebt und
verbleibe.

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Bernhardt
Heilpraktiker und klass. Homöopath mit eigener Praxis in 88239 Wan-
gen/Allg., http://www.homoeopathie-bernhardt.de


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[8] Gesundheit allgemein: Fluor - Medikament oder Gift?
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Fluor bzw. Fluoride seien gut für die Zähne, behaupten Gesundheitsäm-
ter und die meisten Zahnärzte und Fachleute. Doch wie beim Impfen gab
es schon immer auch warnende Stimmen, die das "nicht einsehen woll-
ten."

Ein Kritiker der ersten Stunde war Dr. med. dent. Schnitzer (u.a.
Erfinder der Schnitzer-Getreidemühlen, siehe auch www.dr-
schnitzer.de), dessen Aufklärungsarbeit in den 60er Jahren dafür
sorgte, daß es in Deutschland nicht zur Trinkwasserfluoridierung kam.
Genau wie er konnte auch der inzwischen im Alter von über 90 Jahren
verstorbene Dr. med. Bruker nachweisen, daß die Ernährung die ent-
scheidende Rolle für die Zahngesundheit spielt. In seinem Buch "Vor-
sicht Fluor" geht er ausführlich auf die Hintergründe der Fluor-
Kampagne und die heruntergespielten Nebenwirkungen der Fluoridierung
ein.

Weitere Informationen und Verweise finden Sie unter:
http://www.tolzin.de/fluor


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[9] Begriffserklärungen
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DIABETIS MELLITUS: Chronische Hyperglykämie (krankhafte Erhöhung des
Blutzuckers) mit daraus folgender Störung anderer Stoffwechselprozes-
se und Organschäden
ENCEPHALITIS: Gehirnentzündung
OPV: Polyomyelitis-Schluckimpfung
POLIOMYELITIS: die Wirbelsäule bzw. das Rückenmark betreffende Kin-
derlähmung
REGRESSIVER AUTISMUS: Damit ist eine Form des Autismus gemeint, bei
der ein Kind hinter einen bereits erreichten Entwicklungstand wieder
zurückfällt.


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[10] Rubriken
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---> Internet-Quellen

Bitte geben Sie bei allen Texten, die Sie an den IMPF-REPORT schi-
cken, IMMER die genaue http-Adresse der Quelle an. Zusätzlich bitte -
wenn irgend möglich - die betreffende Webseite als Html-Datei abspei-
chern und als Anhang der Email beifügen.

---> Archiv des IMPF-REPORTS

Ältere Ausgaben finden Sie unter folgender Adresse:
http://www.impf-report.de/archiv

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[11] Impressum
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Der IMPF-REPORT ist ein in unregelmäßigem Abstand erscheinender
Email-Nachrichtendienst von Eltern für Eltern. Alle Texte ohne Ge-
währ. Irrtum und Schreibfehler vorbehalten.

Wir fordern unsere Leser ausdrücklich auf, keiner in diesem Rundbrief
aufgestellten Behauptungen einfach zu glauben, sondern jede (!) Aus-
sage, sei es pro oder contra Impfen, sorgfältig zu prüfen! Die Redak-
tion übernimmt keinerlei Verantwortung für gesundheitliche Entschei-
dungen, die sich auf diesen Rundbrief beziehen. Bitte beraten Sie
sich im Zweifelsfalle mit einem Arzt oder Heilpraktiker Ihres Ver-
trauens.

Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Hans Tolzin

Weitere redaktionelle Mitarbeiter:
Claudia Ayaz, Tanja Masocol, Sonja Houzer, Jürgen Bernhardt

Adresse:
IMPF-REPORT, c/o Hans Tolzin, Dieselstr. 3, 70771 Echterdingen.
Webseite: http://www.impf-report.de
Email: redaktion@impf-report.de
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