Email-Nachrichtendienst |
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Der
IMPF-REPORT
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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen * Von Eltern für Eltern
28. August 2002 Ausgabe
Nr. 7
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INHALT:
[1] Editorial
[2] Buchbesprechung: "Das Medizinkartell"
[3] Impfaktion in Brandenburg
[4] Ansteckungsgefahr durch Geimpfte I: Pertussis
[5] Ausrottung von Mikroben eine Illusion?
[6] Impfschaden: Ende der Beweislastumkehr in Sicht?
[7] Tod durch Impfung: Eine Mutter berichtet
[8] Tod durch Impfung: Der Fall Yurko
[9] Ansteckungsgefahr durch Geimpfte II: Seehund-Staupe
[10] Pneumokokken-Impfung soll gefördert werden
[11] Nebenwirkungen - oder wie liest man einen Beipackzettel?
[12] USA: 4,7 Mill. USD Schadensersatz nach Impfschaden
[13] Pocken: Bioterrorismus neuestes Verkaufsargument?
[14] Studie: Hämophilus-Meningitis-Impfung verursacht Diabetes
[15] Gesundheit allgemein: Tod durch AIDS-Medikamente?
[16] Begriffserklärungen
[17] In eigener Sache
[18] Impressum
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[1] Editorial
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Lieber Leser,
als ich den letzten IMPF-REPORT meiner Frau zur Begutachtung vorlegte,
war ihr Kommentar, daß sie den Rundbrief zwar recht informativ fand,
ihrer Meinung nach jedoch Eltern, die das Impfen noch niemals kritisch
hinterfragt haben, überfordert. Das machte mich ein wenig betroffen,
denn der IMPF-REPORT soll ja an sich zu einer Informationsquelle für
Jedermann/frau werden und nicht nur für "Insider". Ich werde
mich also
bemühen, diesen Aspekt mehr zu berücksichtigen und nehme auch jeden
Hinweis von Ihnen, liebe Leser, gerne entgegen.
Eine gestalterische Maßnahme der nahen Zukunft wird sein, alle Rund-
briefe auch als Word- und PDF-Datei in gut druckbarer Version zur Ver-
fügung zu stellen.
Damit nicht nur die Impfkritik, sondern auch positive Alternativen zu
Wort kommen, sollen Tipps durch erfahrene Naturärzte und Heilpraktiker
für einen natürliche Umgang mit Kinderkrankheiten zu einer regelmäßi-
gen Rubrik werden.
Eine weitere Rubrik werden sonstige Nachrichten rund um Gesundheits-
fragen ausmachen, damit wir den Blick fürs Ganze nicht verlieren.
Diese Ausgabe ist - ausnahmsweise - um Einiges länger geworden als
bisher üblich. Ich habe mich deshalb bemüht, die Übersichtlichkeit
dieses Rundbriefes zu verbessern.
Herzlichst
Ihr Hans Tolzin
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[2] Buchbesprechung: "Das Medizinkartell"
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Vielleicht erinnern Sie sich: Im IMPF-REPORT Nr. 5 wurde über das Er-
gebnis einer Studie dänischer Wissenschaftler berichtet, wonach in
Guinea sich das Sterberisiko durch eine 4-Fachimpfung verdoppelt habe.
Daraufhin meldete sich bei mir Bernd Ehgartner und machte mich auf
sein neues Buch "Das Medizinkartell" aufmerksam, in dem mehr Einzel-
heiten über diese Studie, die von der WHO zunächst mal wegen "schwerer
methodischer Mängel" abgeschmettert worden war, zu finden sei. Die
Au-
toren der Studie, von der WHO vorgeladen, konnten diese pauschalen
Vorwürfe jedoch widerlegen. Jetzt herrscht offensichtlich Ratlosigkeit
und Aufregung bei der WHO.
Dankenswerterweise stellte mir der Piper-Verlag ein Rezensionsexemplar
zur Verfügung und nun habe ich es zu zweidrittel durchgelesen. Es geht
in einigen Kapiteln auf die Impfthematik und die "Entdeckungsgeschich-
te" der krankmachenden Mikroben ein und zeigt sehr gut, mit welchem
Fanatismus - und zum Teil unredlichen Mitteln - sich beispielsweise
die Mikrobenjäger Pasteur und Koch gegenseitig bekämpften und sich
durchzusetzen suchten. Auch von den berühmten Sozialmedizinern wie
Virchow und Pettenkofer, die aufzeigten, daß Infektionskrankheiten zum
Großteil durch ungenügende Ernährung und hygienische Verhältnisse
be-
dingt sind, ist die Rede. Darüber hinaus wird in weiteren Kapiteln ü-
ber den kometenhaften Aufstieg der pharmazeutischen
Industrie und einer entmenschlichten Medizin berichtet. Die Autoren
Ehgartner und Langbein zeigen auf, daß der Nutzen der modernen Medizin
durch entsprechend sorgfältig angelegte Studien gar nicht belegt oder
bereits sogar widerlegt wurde. Der Ton ist sachlich, Fremdworte sel-
ten. Umfangreiche Quellenangaben ermöglichen die Überprüfung
nahezu
jedes Zitats, das die Autoren bringen. Ich werde das Buch mit Sicher-
heit zu Ende lesen. Mein Fazit: Sehr empfehlenswert!
Kurt Langbein / Bert Ehgartner
"Das Medizinkartell"
Die sieben Todsünden der Gesundheitsindustrie
gebunden, 400 Seiten, Piper Verlag
19,90 EUR ISBN 3-492-04407-7
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[3] Impfaktion in Brandenburg
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Originalmeldung der Ärztezeitung vom 4. Juli 2002:
"COTTBUS. Eine dreijährige Impfkampagne haben Brandenburger Ärzte in
den Schulen des Landes begonnen. Das teilte die Landesärztekammer
Brandenburg Ende Juni mit. Grund für die Aktion sei die Zunahme von
Masern, Mumps, Röteln sowie Keuchhusten und Hepatitis B unter Jugend-
lichen und Kindern, so die Ärzteorganisation (...)"
Quelle: http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=9440
--> Der IMPF-REPORT fragt sich, ob die Kinder auch die Beipackzettel
zu sehen bekommen und über die Risiken der Impfungen aufgeklärt wer-
den. Und darüber, daß weder die Pharmaindustrie noch das Landesgesund-
heitsamt noch die impfenden Ärzte und schon gar nicht die Schulbehörde
die Verantwortung für die möglichen Risiken übernehmen werden.
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[4] Ansteckungsgefahr durch Geimpfte I: Pertussis
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Originalmeldung der Ärztezeitung vom 18. Juli 2002:
"Bei engem Kontakt mit Pertussis-Kranken sind Antibiotika indiziert
Neue Empfehlungen der Ständigen Impfkommission
BERLIN (eis). Bei Pertussis, Diphtherie, Meningokokken- und Hib-
Infektionen müssen Kontaktpersonen von Patienten vor einer Ansteckung
geschützt werden.
Die Ständige Impfkommission
(STIKO*) hat hierzu jetzt Prophylaxe-
Empfehlungen vorgelegt.
In ihren jetzt publizierten neuen Empfehlungen rät die STIKO vor allem
bei engem Kontakt mit Erkrankten etwa in Familie, Wohngemeinschaften
oder auch Kindergärten oder -krippen zu einer Antibiotikaprophylaxe.
Der zu schützende Personenkreis ist dabei für jede der Erkrankungen
genau definiert (Epidem Bull 28, 2002, 227). (...)"
Quelle:
http://www.aerztezeitung.de./docs/2002/07/18/133a0102.asp?cat=/medizin
/impfen
--> Der IMPF-REPORT meint:
"Geimpfte seien zwar vor der Erkrankung weitgehend geschützt, sie
könnten aber vorübergehend Bordetellen* ausscheiden und damit eine
In-
fektionsquelle sein." Ich glaube, über diesen Satz muss ich noch mal
genauer nachdenken! Und Antibiotika rein prophylaktisch*, (also zur
Vorbeugung) massenweise zu verschreiben, müsste angesichts der rapide
zuzunehmenden Immunität der Mikroben gegen Antibiotika auch in den Au-
gen reiner Schulmediziner der reinste Wahnsinn sein.
Ach ja, so nebenbei, wen die möglichen Nebenwirkungen etc. von
Erythromycin, dem empfohlenen Antibiotikum interessieren:
Quelle: http://www.srz-berlin.de/rl1106/p_11000/p_11019.htm
- Tinnitus, vorübergehender Hörverlust bzw. Taubheit (Einzelfälle,
konzentrationsabhängig, vorw. bei Pat. mit stark eingeschränkter Nie-
ren- u./od. Leberfunktion bzw. nach Erythromycin-Infusionen od. hoh.
Dos.)
- Gastrointestinale
Störungen, z. B. Magendrücken, Übelkeit, Erbre-
chen, Bauchschmerzen, Blähungen, weiche Stühle od. Durchfall (gele-
gentlich, applikations- und dosisabhängig)
- Spastisch-hypertrophische Pylorusstenose (bei Kindern, Einzelfälle)
- Akute Pankreatitis
(Einzelfälle) [Pankreatitis = Entzündung der
Bauchspeicheldrüse, d. Red.]
- Leberschädigungen
mit Oberbauchbeschwerden, Fieber mit und ohne Ik-
terus (Einzelfälle)
- Anstieg v. Leberenzymen
(Transaminasen, alkalische Phosphatase) so-
wie des Bilirubins im Serum (reversibel, selten)
- Herzrhythmusstörungen, z. B. ventrikuläre Tachykardien (sehr selten)
- Überempfindlichkeitsreaktionen:
Allergische Reaktionen wie Hautaus-
schlag, Juckreiz, Nesselsucht, Quincke-Ödem, Gelenkschwellungen, Arz-
neimittelfieber (selten)
- Anaphylaktischer
Schock (Einzelfälle)
Und Rifampicin hat
folgende mögliche Nebenwirkungen:
(Quelle: http://www.srz-berlin.de/rl1106/p_07000/p_07388.htm)
- Flush, Juckreiz mit und ohne Hautausschlag, Urtikaria, bes. bei
intermittierender Verabreichung (gelegentlich) Hautreaktionen (s. auch
u Flu-Syndrom) (v) Dermatitis exfoliativa, Lyell-Syndrom (Epidermoly-
sis acuta toxica), pemphigoide Veränderungen (s. v Überempfindlich-
keitsreaktionen)
- Osteomalatische Störungen und Beeinträchtigungen des Calcium-
Stoffwechsels (enzymatische Induktion kann zu schnellerem Vitamin-D2-
Abbau führen)
- Muskel- und Gelenkschmerzen
(s. auch u Flu-Syndrom)
- ZNS-Störungen wie Müdigkeit, Schläfrigkeit, Kopfschmerzen,
Benommen-
heit, Schwindel (gelegentlich) - Allgemeines Schwächegefühl, Kopf-
schmerzen (s. auch u Flu-Syndrom)
- Ataxie, Verwirrtheit (selten)
- Muskelschwäche (Einzelfälle)
- Sehstörungen (Einzelfälle)
- Rötung der Augen,
bes. bei intermittierender Verabreichung (gele-
gentlich)
- Exsudative Konjunktivitis (Einzelfälle)
- Anorexie, Übelkeit,
Bauchschmerzen, Meteorismus (gelegentlich)
- Erbrechen, Diarrhö (selten)
- Gastritis erosiva und Colitis pseudomembranacea (Einzelfälle)
- Leberfunktionsstörungen, asymptomatische Erhöhung der Leberenzyme
(Serumaminotransferasenanstieg in 4-20% der Fälle) (häufig) Hinweis:
Aminotransferasen-Bestimmungen in mind. vierwöchigem Abstand, bei Er-
höhung über 50E auch öfter.
- Hepatitis oder Ikterus, insbes. bei vorgeschädigter Leber, Alkoholi-
kern oder bei Komb. mit anderen potentiell lebertoxischen Medikamen-
ten, z. B. Isoniazid od. Pyrazinamid (selten)
- Porphyrieinduktion (Einzelfälle)
- Störungen des Menstruationszyklus (selten)
- Induktion einer Krise bei Morbus Addison (selten)
- Schock (s. u Flu-Syndrom)
- Lokale Thrombophlebitis b. langdauernder (mehr als 30 Tage) i.v.
Applikation (gelegentlich)
- Atemstörungen, Dyspnoe, asthmaartige Anfälle (s. u Flu-Syndrom)
- Lungenödem (äußerst selten)
- Leukopenie, vorübergehende (vereinzelt)
- Anämien unterschiedlicher Genese, Lymphozytose, Thrombozytopenie,
thrombozytopenische Purpura, Hypoprothrombinämie, Eosinophilie
(Einzelfälle), hämolytische Anämie (selten) häufiger bes.
unter
intermittierender Behandl. (u) Hämolytische Anämie, thrombozytopeni-
sche Purpura (s. u Flu-Syndrom)
- Akute Nierenstörungen bzw. -versagen (s. u Flu-Syndrom)
- Flu-Syndrom, bes. nach intermittierender Behandl. hoh. Rifampicin-
Dosen (selten) (grippeartiges Syndrom mit Schüttelfrost, Fieber, Kopf-
schmerzen, allgemeinem Schwächegefühl, Gelenk- und Muskelschmerzen,
Hautreaktionen, Bauchbeschwerden und Atemstörungen. Schwere Symptome
sind thrombozytopenische Purpura, hämolytische Anämie, asthmaartige
Anfälle, Dyspnoe, Schock oder akute Nierenstörungen bzw. -versagen;
vor allem nach Wiederaufnahme einer vorübergehend unterbrochenen Be-
handl. od. bei einmal wöchentlicher Rifampicin-Gabe von 25 mg/kg oder
mehr.)
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut (schwerwiegende), wie z. B.
Dermatitis exfoliativa, Lyell-Syndrom (Epidermolysis acuta toxica),
pemphigoide Veränderungen (Einzelfälle)
- Ödeme (äußerst selten)
- Hinweis: Weiche Kontaktlinsen
können dauerhaft gelb-orange gefärbt
werden.
--> Der IMPF-REPORT meint:
Wenn Sie es bis hierher
geschafft haben, alles durchzulesen: Gratulie-
re, Sie müssen Nerven aus Stahl haben. Ich frage mich nur, ob die Ne-
benwirkung "Hepatitis" auch bei Hepatitis-Durchgeimpften auftreten
kann...
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[5] Ausrottung von Mikroben eine Illusion?
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Originalmeldung der Ärzte-Zeitung vom 12. Juli 2002:
"Forscher-Erfolg mit Wermutstropfen
Von Peter Leiner
Es klingt utopisch, doch offenbar haben es US-Forscher geschafft, im
Reagenzglas Polio-Viren ohne Hilfe von Zellen, sondern nur mit chemi-
schen und biochemischen Hilfsmitteln anhand des genetischen Bauplans
nachzubauen.
Ein Erfolg der Wissenschaft, vielleicht so groß wie das Klonen von
Säugetieren durch Übertragung eines Zellkerns in eine entkernte Eizel-
le. (...)"
Quelle: http://www.aerztezeitung.de./docs/2002/07/12/129a0205.asp
--> Der IMPF-REPORT meint:
Ja, wenn es eh' sinnlos
ist, die bösen Mikroben ausrotten zu wollen,
dann sollten unsere Mediziner endlich (!) mehr Wert auf die Prävention
und Berücksichtigung der bisher vernachlässigten Faktoren (Ernährung,
Umweltgifte, Hygiene, soziale Komponenten) legen.
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[6] Impfschaden: Ende der Beweislastumkehr in Sicht?
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Bisher war es ja so, daß bei Impfschäden nicht der Impfstoffherstel-
ler, sondern die Betroffenen bzw. Eltern die Beweislast trugen. Das
hatte zur Folge, daß angesichts des Millionenetats, der den Pharmaher-
stellern zur Verfügung steht, der Versuch einer gerichtlichen Anerken-
nung eines Impfschadens ein jahrzehntelanges juristisches Spießruten-
laufen bedeutet.
Nun wird unter impfkritischen Eltern ein Kommentar von Prof. Dr. Ger-
hard Wagner, Bonn in der Neue Juristische Wochenzeitschrift vom 15.
Juli 2002 diskutiert. Dort heißt es unter anderem:
"Umkehr der Beweislast für den Fehlerberichtsnachweis
Nach dem bisherigen Gesetzesverfassung war der Geschädigte mit dem
Nachweis belastet, dass die schädlichen Wirkungen des Arzneimittels
ihre Ursache im Bereich der Entwicklung und der Herstellung
hatten, wie sich aus §84 S. 2 Nr. 1 AMG a.F. ergab. Diese Last wird
dem Geschädigten Nummer abgenommen und auf den pharmazeutischen
Unternehmer verlagert: Der Nachsatz, die schädliche Wirkung des
Arzneimittels müssen ihre Ursache im Bereich der Entwicklung oder der
Herstellung haben, ist in dem neuen 84 I2 Nr. 1 AMG gestrichen, so
dass sich der pharmazeutische Unternehmer gem. § 84 III AMG
entlasten muss."
Quelle: http://www.klein-klein-aktion.de/pdf/AMR%20JW.pdf
--> Der IMPF-REPORT bitte seine rechtskundigen Leser, sich den Text
anzuschauen und auf seine Bedeutung für die Beweislastlage zu prüfen.
Kommentare bitte an: redaktion@impf-report.de
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[7] Tod durch Impfung: Eine Mutter berichtet
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Der folgende Bericht stammt von Frau Christine Colebeck, email
ccolebeck@rogers.com.
Vielen Dank an Tanja für ihre Übersetzung.
Nach der 41 Schwangerschaftswoche erblickte am 27.7.86 unser gesundes
Mädchen Laura Marie das Licht der Welt. Zu Hause wurden wir freudig
von unseren Freunden erwartet und mit Geschenken für Laura überschüt-
tet.
Unser Leben veränderte
sich total. Spaziergänge im Park, Windel wech-
seln, nächtliche Fütterungszeiten, Freunde besuchen und noch mehr
neue
rosa Kleidchen kaufen. Laura bekam ihre verschiedenen Baby-Check-ups
von unserer Kinderärztin - eine ältere, einfühlsame Frau. Sie
war sehr
zu zufrieden mit dem Gedeihen, Gewicht und Wachstum unseres Babies u.
impfte Laura Alter von 3 Monaten mit DTP-OPV. Ich stellte nicht einmal
Fragen - alle Babies meiner Freunde erhielten dieselbe Impfung und
"alle guten Mütter" beschützen ihre Kinder durch Impfungen.
Ich verließ die
Kinderarztpraxis und machte mich auf den Heimweg. Lau-
ra war sehr unruhig - was sehr ungewöhnlich war. Sie weinte während
des ganzen Weges. Als ich zu Hause ihre Windeln wechselte fiel mir
auf, dass sie dermaßen uriniert hatte, sodass sogar der Buggy nass
war. Dann entwickelte sich aus ihrem Weinen ein Schreien und sie bekam
Fieber. Ihr Bein war geschwollen, rot und heiß.
Ich rief den Kinderarzt an, welcher mich beruhigte "das wäre völlig
normal" und ich sollte ihr Baby-Tempra geben. Ich gab Laura das Tempra
und ich fühlte mich durch des Kinderarztes Bestätigung besser. Laura
hörte nicht auf zu schreien und ich konnte sie durch nichts beruhigen.
Alle Instinkte sagten mir, dass das nicht normal war. Aber ich war
jung, mit meinem ersten Kind und vertraute den Ärzten. Ich konnte Lau-
ra nicht in meinen Armen halten - dann schrie sie noch lauter, weil
die geringste Beinbewegung ihr schreckliche Schmerzen bereiten zu
schien. In ihrer Schaukel schrie sie sich selber in den Schlaf. Ich
war so beruhigt, dass das Tempra zu wirken schien und dass der Arzt
Recht hatte.
Kurze Zeit danach erwachte Laura schreiend und verbrachte den ganzen
Nachmittag weinend vor Erschöpfung einzuschlafen um kurz darauf wieder
schreiend aufzuwachen. Sie hatte keinen Hunger und nichts schien ihr
Weinen zu stoppen. Als es Schlafenszeit, war weinte sie sich in ihrer
Krippe in den Schlaf. Niemals zuvor hatte sie das getan, und ich fühl-
te mich wirklich schlecht dabei - aber jedes Mal, wenn ich sie hielt,
schrie sie nur um so lauter.
Als mein Mann heimkam, erzählte ich ihm was passiert war. Laura
schlief endlich und wir waren beide erleichtert, dass es ihr besser zu
gehen schien - wir brauchten uns keine Sorgen machen.
Hätten wir uns
besser Sorgen gemacht! Als ich am morgen erwachte be-
merkte ich, dass wir verschlafen hatten - ich wusste sofort, dass et-
was nicht in Ordnung war und ging sofort an Lauras Krippe. Sie sah so
anders aus. Ich schließ und öffnete meine Augen, um sicher zu gehen,
dass ich nicht träumte - aber als ich meine Augen öffnete erschien
sie
wie tot.
Ich stand unter Schock, als der Notdienst und die Polizei kam, ins
Zimmer rannten und Wiederbelebungsmaßnahmen vollzogen. Mein Körper
war
wie aus Eis, ich konnte mich nicht bewegen und brachte keinen Ton her-
aus. Ich stand nur kopfschüttelnd stottern umher und fühlte mich total
hilflos. Ich betete, dass sie einfach verschwinden sollen und sie in
Ruhe lassen-, dass alles nur ein schrecklicher Traum war.
Dann hörte ich
plötzlich jemanden sagen, er hätte einen schwachen Puls
und Laura wurde schnellstens mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus
transportiert.
Zu dieser Zeit orderte uns die Polizei zur Befragung in ein Zimmer -
meinen Mann und mich getrennt. Mir wurde sofort klar, dass wir unter
Verdacht standen - sie annahmen, wir hätten unserer Tochter das ange-
tan. Wir wissen alle, dass gesunde Kinder nicht so ohne weiteres ster-
ben. Ich machte mir Selbstvorwürfe, ich habe das alles verursacht, ich
bin schuld, dass das alles passiert ist - auch wenn ich nicht genau
weiß wie. Hätte ich sie doch nicht sich in den Schlaf weinen lassen.
Die Tatsache ist, dass mein Kind tot ist und gute Mütter haben keine
toten Kinder.
Mein Mann beschwerte sich der Polizeibefragung und verlangte, dass wir
sofort ins Krankenhaus gebracht werden um unser Baby zu sehen.
Die Polizei brachte uns hin und wir kamen in das "Bad News"-Zimmer.
Der Arzt kam und bestand darauf, dass wir uns hinsetzen. Er erzählte
uns sie versuchten dies und jenes und sagte schließlich die Worte die
mir ein Leben lang wie Echo in den Ohren klingen: "sie ist tot".
Die Kinderärztin
brach in Tränen aus, als ich ihr die Nachricht am
Telefon übermittelte. Sie ging hin und her, verteidigte die Impfung
die, wie ihr gesagt wurde sicher ist. Dann erzählte sie mir von einem
anderen Todesfall - ein Baby Junge starb auch kurz nach dieser Imp-
fung.
Die Polizei brachte uns für weitere Befragungen wieder nach Hause.
Wiederholten ständig dieselben Fragen, bis sie endlich der Fragen müde
wurden. Es wurde als nach Zusammenhängen gesucht - auch das Haus wurde
auf den Kopf gestellt und auch nach Beweisen eines Einbruchs gesucht.
Mein Mann sagte ihnen wiederholt, dass er annahm der Impfstoff sei
Schuld an Lauras Tod - und erzählte von Lauras ungewöhnlichen Verhal-
ten nach der Impfung.
Alle unsere Bekannten kamen vorbei. Ich kochte Kaffee und versorgte
die "Gäste". Als wäre es ein anderer Tag. Schock ist ein
wunderbares
und komisches Gefühl - und natürlich wissen wir nicht, dass wir daran
teilhaben.
Meine Eltern bestanden
darauf mich für einige Tage bei ihnen zu behal-
ten, während mein Mann und seine Freunde die schreckliche Aufgabe hat-
ten das Kinderzimmer auszuräumen. Ich konnte den Anblick nicht länger
ertragen. Das Zimmer, dass ich so liebevoll herrichtete war nun leer
und voller Schmerz.
Als ich Tage nach der
Beerdigung endlich aus dem Schockzustand kam,
weinte ich in Flüssen. Ich weinte für all die Dinge, die ich niemals
mehr mit ihr tun kann - die Ballett-Klasse zu der wir niemals gehen
würden, die Hochzeit die niemals stattfinden wird. Ich hatte
eine unendliche Leere in mir die mich aufzufressen schien.
Die Polizei kam zu
dem Schluss, dass wir unserer Tochter nichts ange-
tan hatten und die Ermittlungen wurden eingestellt. Wir verblieben oh-
ne Antworten. Die Ärzte ließen keinen Zusammenhang an Lauras Tod
und
der Impfung zu und einer nach dem anderen lehnte jegliche Antwort auf
unsere Fragen ab. Uns wurde gesagt Impfungen sind für das "Wohl al-
ler".
Uns wurde sogar gesagt der Tod eines Kindes durch die Impfung werde im
Kampf gegen Erkrankung hingenommen aber diese Verluste wären noch ak-
zeptabel. Aber für mich war das überhaupt nicht akzeptabel und hin-
nehmbar - als Mutter mit leeren Armen die nach meinem Kind verlangten.
Wir erfuhren später,
dass unser Baby an SIDS (plötzlicher Kindstod)
gestorben ist - das bedeutet "Ursache unbekannt" - aber jegliche
Untersuchungen der Autopsi [gemeint ist hier wahrscheinlich der
Autopsiebericht. d. Red.] wurden uns verwehrt.
Nach einem Jahr hatten
wir ihn endlich in unseren Händen und mussten
mit Entsetzen feststellen, dass es sich hierbei um eine Kopie der
Impfstoff-Monographie handelte die sagt: "dass SIDS als Kontraindika-
tion der Verabreichung des Impfstoffes mit Diphtherie, Tetanus-Toxid
und Pertussis angenommen wurde. Wie auch immer steht die Bedeutsamkeit
dieser Untersuchung noch in Frage. Es scheint aber einen Zusammenhang
zu geben, da alle SIDS-Fälle im Alter zwischen 2-4 Monaten vorkommen -
in derselben Zeit werden auch Impfungen durchgeführt".
Es wurden keine topologischen Tests durchgeführt und auch der Kinder-
arzt gab den Tod nicht als "Impfreaktion" bekannt. Wie ich später
er-
fuhr, werden SIDS-Todesfälle die durch Impfungen hervorgerufen wurden,
nicht in der Statistik der Impfreaktionen aufgenommen - auch wenn ein
Kind nur Stunden nach der Impfung stirbt. Diese Statistik wird Ärzten
und der Öffentlichkeit präsentiert, um darzustellen, dass Impfungen
sicher sind. Es gibt keine oder nur kaum Beweise um die Sicherheit und
Effektivität von Impfungen.
Unsere Kinder sind die Tester. Uns wird gesagt, dass der Nutzen größer
ist als der Schaden - aber die meisten Krankheiten gegen die wir imp-
fen sind nicht lebensgefährlich - aber der Impfstoff hat das Potenzial
zum töten.
Sie töten weit
mehr, als wir glauben. Wir spielen Russisch Roulett mit
dem Leben unserer Kinder und keiner weiß, wessen Kind das nächste
Op-
fer wird. Es steht eins zu 500.000 für Tod, eins zu 100.000 für Ge-
hirnschäden, eins zu 1700 für Anfälle u. Zuckungen, oder eins
zu 100
für Impfreaktionen.
Willst du immer noch das Risiko eingehen?
Ich kann dir versichern,
der Tod durch impfen ist weder schnell noch
schmerzlos. Ich sah den langsamen Tod meiner Tochter hilflos mit an,
während sie vor Schmerzen schrie, als der Impfstoff tat was er tun
musste - überfiel ihr ungeschütztes Immunsystem. Die Gifte die als
Konservierungsstoffe eingesetzt wurden durchliefen ihren Körper und
übermächtigten jedes Organ bis der Körper letztendlich kollabierte.
Heute ist der Geburtstag meiner Tochter - aber ich werde nicht nur um
sie trauern, sondern um alle unschuldigen Kinder für die der Nutzen
der Impfung nicht das Risiko überwog - die unter dem Vorwand "zum
Nut-
zen für die Allgemeinheit" unnötigerweise die Todesstrafe durch
legale
Injektion erhielten.
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[8] Tod durch Impfung: Der Fall Yurko
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Die Geschichte von Christine Colebeck zeigt zwei typische Merkmale,
die ich bereits bei verschiedenen ähnlichen Fällen zum Teil fast wört-
lich so gehört habe:
Zum Einen verneinen nahezu alle Ärzte kategorisch, daß ein Zusammen-
hang mit der vorausgegangenen Impfung besteht und die Eltern stehen
mit ihrem Verdacht somit völlig allein da.
Zum Anderen kommen
betroffene Eltern anscheinend seitens der Polizei-
behörde sehr schnell in den Verdacht, ihrem Kind Gewalt angetan zu ha-
ben - denn an der Impfung kann es ja nicht gelegen haben...
Das "warum" für diese typischen Reaktionen der meisten Menschen,
wenn
sie mit Impfschäden konfrontiert werden, scheint mir dabei weniger
wichtig zu sein wie die Anerkennung der Tatsache, daß diese Verhal-
tensmuster in unserer Gesellschaft gelebte Realität sind.
Daß es sich hier nicht um Einzelfälle handelt, zeigt z.B. auch der
Fall Alan Yurko, der nicht das (relative) Glück hatte wie die
Colebecks: Er wurde nach dem Tod seines Kindes wegen Mordes verurteilt
und sitzt im Gefängnis. Weitere Infos über diesen Fall finden Sie
- in Deutsch unter:
http://www.das-gibts-doch-nicht.de/seite529.htm
- in Englisch unter: http://www.freeyurko.bizland.com/diodati.html
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[9] Ansteckungsgefahr durch Geimpfte II: Seehund-Staupe
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Auf der Webseite:
http://www.ostfriesen-zeitung.de/artikel.php?
artikelid=1970906077_22002&edat=20020809&ressort=GE
fand sich in einem Artikel bezüglich der Seehundstaupe folgende
Passage:
"Eine Impfung der Jungseehunde sei nicht sinnvoll, betont Lienau. Im
Falle einer aktiven Impfung wären sie Virenträger und könnten
Artge-
nossen anstecken."
--> Der IMPF-REPORT meint:
In diesem Zitat, wie
auch in anderen, ist ganz offen davon die Rede,
daß geimpfte Menschen - oder wie in diesem Fall auch Tiere - ungeimpf-
te Menschen oder Tiere mit der beimpften Krankheit anstecken können.
Eigentlich sollte man bei der nächsten "Masernepidemie" an Schulen
die
Konsequenzen ziehen und die geimpften (!) Kinder mehrere Wochen nach
Hause schicken, damit sie nicht die ungeimpften Kinder anstecken. Es
andersherum zu tun, ist es eigentlich eine Verdrehung des Ursache-
Wirkung-Zusammenhangs.
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[10] Pneumokokken-Impfung soll gefördert werden
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Originalartikel aus der Ärzte Zeitung vom 09. August 2002:
"Pneumokokken-Impfung soll gefördert werden - Nur jeder siebte Erwach-
sene, der geimpft sein sollte, ist geschützt / 12 000 Todesfälle jähr-
lich durch Pneumokokken
NEU-ISENBURG (nsi). Um die Impfraten gegen Pneumokokken zu steigern,
erarbeiten Vertreter des Berufsverbandes der Allgemeinärzte und der
Fachgesellschaften ein Aktionsprogramm.
Denn nur jeder siebte erwachsene Bundesbürger, der nach Empfehlungen
der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut (RKI*)
gegen Pneumokokken geimpft werden sollte, hat einen Impfschutz (Epid
Bulletin 16, 2002, 129). (...)
Quelle: http://www.aerztezeitung.de/docs/2002/08/09/149a0402.asp
--> Der IMPF-REPORT meint:
Kaum ein anderer Artikel
zeigt so gut, wie sehr die wirtschaftlichen
Aspekte bei der Impfpolitik im Vordergrund stehen. Weil Impfungen "we-
der Wirtschaftlichkeitsprüfung noch Budgetierung" unterliegen,
soll die Pneumokoggenimpfung ganz groß propagiert werden. Daß die
(angebliche) Effektivität der Impfung nur lächerliche 50 bis 80 Pro-
zent beträgt, wird sogar offen zugegeben. Auch hier als vorrangiges
Marketing-Angst-Argument eine Zahl von angeblich durch Pneumokokken
gestorbenen Menschen, die suggerieren soll, das könne Jedem passieren
und es gäbe keine sonstigen Faktoren, die eine Erkrankung mit Kompli-
kationen wesentlich mitbedingen.
Hm, vielleicht ist
diese Zahl von 12.000 Pneumokokken-Opfern auch
nicht mehr als ein Marketingargument? Wer hat sie je überprüft? Viel-
leicht die Pharmafirma Aventis Pasteur, die die o.g. Veranstaltung
sponserte?
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[11] Nebenwirkungen - oder wie liest man einen Beipackzettel?
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Häufigkeitsangaben:
- in Einzelfällen: weniger als 0,001 Prozent
- sehr selten: weniger als 0,1 Prozent
- selten: weniger als 1Prozent
- gelegentlich: 1-10 Prozent oder umgekehrt: In 90-99 Prozent der Fäl-
le tritt die Nebenwirkung nicht auf!
- häufig: mehr als 10 Prozent"
Quelle: http://www.amgen.de/patient/fibel/tx_fibel_index.htm
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[12] USA: 4,7 Mill. USD Schadensersatz nach Impfschaden
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Ein Mädchen, dessen geistige Entwicklung nach einer Routineimpfung
stehenblieb, erhielt 4,7 Millionen Dollar Schadensersatz. Das Geld
kommt aus dem "Nationalen Impfschaden-Regulierungs-Fonds (National
Vaccine Injury Compensation Program), der 1986 eingerichtet wurde und
sich durch eine Steuer von 75 Cent, die auf jeden Impfstoff aufge-
schlagen wird, finanziert. Seit 1986 hat der Fond mehr als 5.500 An-
träge beigelegt und fast USD 1,4 Milliarden
ausgezahlt. Der Durchschnitt für dieses Jahr liegt bei USD 800.000.
Quelle: http://www.bergen.com/page.php?level_3_id=1&page=4640061
--> Der IMPF-REPORT meint:
Von solch einem Fond
können hierzulande die Eltern von impfgeschädig-
ten Kindern nur träumen. Noch besser wäre es natürlich, wenn
hochgif-
tige Pharmaarzneimittel gar nicht erst in den Verkehr kämen.
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[13] Pocken: Bioterrorismus neuestes Verkaufsargument?
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Original-Meldung bei Spiegel-Online vom 21. August 2002:
"BIO-TERRORISMUS - Bundeswehr ordert massenhaft Impfstoff gegen Pocken
Von Severin Weiland
Um gegen Angriffe mit Pockenviren gewappnet zu sein, bestellt die Bun-
deswehr eine Million Dosen Pockenimpfstoff, wie SPIEGEL ONLINE vorlie-
gende Papiere belegen. Der Liefertermin für die erste Tranche habe
nichts mit einem möglichen Feldzug der USA gegen den Irak zu tun, er-
klärt das Verteidigungsministerium."
Quelle:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,210278,00.html
--> Der IMPF-REPORT fragt sich:
Woher die Angst vor
Pocken? Dr. med. Gerhard Buchwald, Senior unter
den Impfkritikern in Deutschland, hatte doch schon vor Jahrzehnten
durch akribische Recherche nachgewiesen, daß die Pocken keineswegs
durch Impfungen ausgemerzt wurden und daß die einzigen Nachkriegspo-
ckenopfer in Deutschland eine Folge der Pockenimpfung (!)waren.
Trotz angeblich größter Ansteckungsgefahr hatte sich nämlich
keine der
ungeimpften Kontaktpersonen angesteckt. Buchwald schreibt: "Bei den
drei Pockenausbrüchen in Düsseldorf, Monschau und Meschede gab es
zu-
sammen 1183 Kontaktpersonen. In der Inkubationszeit wurden davon 709
geimpft, 474 blieben ungeimpft. Von den 709 geimpften Kontaktpersonen
erkrankten 58 an Pocken, es gab 7 Todesfälle. Von 474 nicht geimpften
Kontaktpersonen erkrankte niemand und es gab auch keinen Todesfall."
(Seite 46 aus: "Impfen - das Geschäft mit der Angst", Dr. med.
Gerhard
Buchwald, Taschenbuch, Knaur Verlag, EUR 9,90)
--> Wen der Beipackzettel dieses Pockenimpfstoffes interessiert (vie-
len Dank an Claudia für diesen Hinweis):
http://www.vaccineawareness.org/IllinoisIssues/SmallpoxInsert.htm
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[14] Studie: Hämophilus-Meningitis-Impfung verursacht Diabetes
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Quelle: http://vaccines.net
Übersetzung durch Petra Schweitzer
Die "Hämophilus-Meningitis"-Impfung wurde in einer klinischen
Studie
mit mehr als 100 000 Kindern als Verursacher von Diabetes nachgewiesen
- Viele Diabetiker haben Anspruch auf Schadensersatz.
BALTIMORE, 31. Juli/PRNewswire/-- Die angesehene, von Experten
herausgegebene Zeitschrift "Autoimmunity" veröffentlichte diese
Woche
Daten von Dr. J. Bart Classen, einem Immunologen bei Classen
Immunotherapies, und David Carey Classen, einem Spezialisten für
ansteckende Krankheiten an der Universität von Utah, die eine kausale
Beziehung zwischen der Hämophilus-Meningitis und der Entwicklung von
insulinabhängiger Diabetes nachweisen. Die Daten sind besonders
beunruhigend, da sie darauf hinweisen, dass die Risiken des
Impfstoffes seinen Nutzen übertreffen. Es wird erwartet, dass diese
Funde vielen Diabetikern den Erhalt von Schadensersatz für ihre
Verletzungen ermöglichen werden, und dass sie zu sichereren Impfungen
führen werden.
Die Studie beobachtete mehr als 100 000 Kinder, die in einem großange-
legten klinischen Versuch durch willkürliche Auswahl 1 oder 4 Dosen
des Hämophilus-Impfstoffes erhielten, und mehr als 100 000 ungeimpfte
Kinder.
Nach 7 Jahren wies die Gruppe, die 4 Dosen des Impfstoffes erhielt,
eine statistisch bedeutsame, um 26% erhöhte Diabetesrate auf. Dies
entspricht 54 zusätzlichen Fällen pro 100 000 Kindern im Vergleich
zu
den Kindern, die den Impfstoff nicht erhielten. Der erhoffte Nutzen
des Impfstoffes hingegen ist die Verhinderung von nur 7 Todesfällen
und von 7 bis 26 Fällen bleibender Behinderungen pro 100 000 geimpften
Kindern. Die Studie zeigte, dass fast alle der zusätzlichen Diabetes-
fälle, die durch den Impfstoff hervorgerufen wurden, innerhalb von 3
bis 4 Jahren nach der Impfung auftraten. In der Veröffentlichung wer-
den des weiteren Daten dargelegt, die beweisen, dass der Impfstoff Di-
abetes in Mäusen hervorruft.
Auch werden Daten dreier kleinerer, an Menschen durchgeführten Studien
besprochen, die alle ähnliche Ergebnisse wie die gegenwärtige Studie
aufwiesen, die aber zu klein waren, um statistische Bedeutung zu er-
reichen.
"Unsere Ergebnisse beweisen endgültig eine kausale Beziehung zwischen
Impfplänen und Diabetes. Wir glauben, dass man Impfpläne sicherer
gestalten kann," erklärte Dr. Bart Classen.
Die Forschungen der Classens werden bereits weithin akzeptiert. Eine
Gruppe unabhängiger Forscher an einem angesehenen Schwedischen medizi-
nischen Zentrum veröffentlichten vor kurzem eine wissenschaftliche Ar-
beit (Ann. N.Y. Acad Sci. 958: 293-296, 2002), die die Befunde der
Classens stützen.
Im vergangenen Jahr kamen Ärzte an einer Konferenz des American Col-
lege for Advancement in Medicine mit überwältigender Mehrzahl überein,
dass Impfstoffe chronische Krankheiten wie Diabetes verursachen kön-
nen. Bitte besuchen Sie die Vaccine Safety Website
(http://vaccines.net) für die neuesten Informationen über die Auswir-
kungen von Impfungen auf insulinabhängige Diabetes und andere Autoim-
munkrankheiten.
Classen Immunotherapies, Inc. / 6517 Montrose Avenue Baltimore, MD
21212 U.S.A. / Tel: (410) 377-4549 Fax: (410) 377-8526
--> Kommentar IMPF-REPORT:
Nun, man wird wahrscheinlich
den betreffenden Impfstoff vom Markt neh-
men und einen neuen anbieten, der natürlich viiieeeel besser und ver-
träglicher ist als seine Vorgänger. Bis dann auch dieser wegen
den Nebenwirkungen nicht mehr haltbar ist und einem noooch vieeeel
besseren Impfstoff weichen muss...
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[15] Gesundheit allgemein: Tod durch AIDS-Medikamente?
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Vor ein paar Tagen erhielt ich einen Rundbrief von Mark Rackelmann,
dem Leiter einer Berliner AIDS-Hilfe-Organisation, die mit der offi-
ziellen Gesundheitspolitik bei AIDS nicht ganz konform geht.
Er schreibt: "Anbei eine hochinteressante Rundmail von Christine Mag-
giore. Besonders möchte ich Eure Aufmerksamkeit auf das erste Thema
lenken: In einer in Barcelona vorgestellten Studie konnte gezeigt wer-
den, dass Leberversagen die Haupttodesursache bei amerikanischen AIDS-
Patienten ist. Leberversagen ist dabei keine AIDS-definierende Erkran-
kung sondern eindeutig eine unerwünschte Nebenwirkung der Medikamente.
Herzliche Grüße Marc Rackelmann HEAL Berlin e. V. Webseite:
http://www.heal-berlin.de"
Den erwähnten Anhang von Frau Maggiore finden Sie bei Interesse unter:
http://f23.parsimony.net/forum51884/messages/2526.htm
--> Der IMPF-REPORT fragt sich:
Wenn die meisten AIDS-Patienten
tatsächlich an den Nebenwirkungen der
AIDS-Medikamente sterben - was wäre denn das Ergebnis, wenn man diese
Medikamente einfach wegließe?
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[16] Begriffserklärungen
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-> BORDETELLA: bestimmter Typ von Bakterien
-> EPIMIDIOLOGIE: Wissenschaftszweig, der sich mit dem Wesen von
Infektionskrankheiten und ihren Folgen beschäftigt
-> HÄMOPHILUS-MENINGITIS: Hirnhautentzündung, die lt. Schulmedizin
durch eine bestimmte Art Stäbchenbakterien verursacht wird
-> KAUSAL: <lat.> ursächlich, zusammenhängend
-> MENINGOKOKKEN:
Kokken (gr. Kern, Beere) sind kugelförmige Bakterien
"Mening" (gr.) bedeutet "Hirnhaut". Meningokokken verursachen
nach
Meinung der Schulmedizin Hirnhautentzündung
-> PEI: Das Paul-Ehrlich-Institut ist eine selbständige Bundesoberbe-
hörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit
bei
Frankfurt/Main und u.a. für die Zulassung von Impfstoffen zuständig
-> PERTUSSIS: (lat. tussis Husten) Keuchhusten
-> PNEUMOKOKKEN: Bakterienart
-> PROPHYLAXE: Vorbeugung
-> STIKO: Ständige
Impfkommission, angesiedelt am Robert-Koch-Institut
(RKI), gibt Impfempfehlungen aus, auf die sich Gesundheitsbehörden
und Ärzten in aller Regel berufen
-> SURVEILLANCESYSTEM: "Survey" ist eine epidemiologische Übersichts-
studie, in der zu bestehenden Fragekomplexen Einstellungen und Ver-
haltensweisen definierter Bevölkerungsgruppen erfasst werden
-> VAKZINE: (engl. vaccination) Impfstoff aus lebenden, attenuierten
(d.h. in ihrer Virulenz abgeschwächten) bzw. inaktivierten Krank-
heitserregern od. aus inaktivierten (entgifteten) Toxinen bzw. To-
xoiden von Erregern od. Teilstücken der Oberflächenstruktur von Er-
regern
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[9] Rubriken
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---> Internet-Quellen
Bitte geben Sie bei
allen Texten, die Sie an den IMPF-REPORT schicken,
IMMER die genaue http-Adresse der Quelle an. Zusätzlich bitte - wenn
irgend möglich - die betreffende Webseite als Html-Datei abspeichern
und als Anhang der Email beifügen.
---> Archiv des IMPF-REPORTS
Ältere Ausgaben
finden Sie unter folgender Adresse:
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ben, lassen Sie es uns wissen: redaktion@impf-report.de
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[10] Impressum
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tum und Schreibfehler vorbehalten.
Wir fordern unsere
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ge, sei es pro oder contra Impfen, sorgfältig zu prüfen! Die Redaktion
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die sich auf diesen Rundbrief beziehen. Bitte beraten Sie sich im
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