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Der
IMPF-REPORT
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Ein Unabhängiger Rundbrief rund ums Impfen * Von
Eltern für Eltern
27. Juli 2002
Ausgabe Nr. 5
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INHALT:
[1] TROTZ IMPFUNG:
DIPHTHERIEFALL IN DEUTSCHLAND
[2] KANDADA: BOYKOTT GEGEN INT. AUTISMUSKONFERENZ
[3] AUTISMUS: NICHTS GENAUES WEISS MAN NICHT
[4] DREI MAL HIRNHAUTENTZÜNDUNG NACH IMPFUNG?
[5] IMPFEN: DOPPELT HOHES STERBERISIKO?
[6] NEUES INFEKTIONSEPIDEMIOLOGISCHES JAHRBUCH
[7] BEGRIFFSERKLÄRUNGEN
[8] IMPRESSUM
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[1] TROTZ IMPFUNG: DIPHTHERIEFALL IN DEUTSCHLAND
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Im Epidemiologischen Bulletins, Ausgabe 22/2002, berichtet das RKI[1]
über einen Diphtheriefall bei einer 41-jährigen Kindergärtnerin
aus
Baden-Württemberg. Die letzte Auffrischimpfung gegen Diphtherie sei
für 1994 dokumentiert.
Laut. Prof. Spiess, STIKO[2], sollen Erwachsene, nach empfohlener
Grundimmunisierung (bis zum vollendeten 5. Lebensjahr) und 1. und 2.
Auffrischungsimpfung (6. und 11-18. Lebensjahr) in Abständen von 10
Jahren eine Auffrischungsimpfung erhalten.
Die Tatsache, daß dieser Infektionsfall etwas "verschämt"
auf der
letzten Seite des RKI-Bulletins erschien und man ansonsten kein öf-
fentliches Aufhebens machte, wird von impfkritischen Beobachtern als
zusätzliches sicheres Zeichen gewertet, daß die erkrankte Frau geimpft
war.
IMPF-REPORT: Würde man hier die übliche Statistiker-Logik der Impfbe-
fürworter anwenden, dann müsste man folgendermaßen schlussfolgern:
Ein
Diphtheriefall dieses Jahr bisher in Deutschland
--> Davon war ein Erkrankter vorher geimpft
--> ergibt: 100 Prozent aller diesjährigen Diphtheriefälle sind
Impfversager
--> ergibt: Impfung nutzlos, also Impfung streichen.
Quellen:
- Epidemiologisches Bulletin:
http://www.rki.de/INFEKT/EPIBULL/2002/22_02.PDF
- Impfkompendium, Prof. Spiess, 5. Auflage, S 153 und 154
- Impfempfehlung der STIKO, Stand Juli 2001:
http://www.rki.de/INFEKT/EPIBULL/2001/28_01_STIKO.PDF
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[2] KANDADA: BOYKOTT GEGEN INT. AUTISMUSKONFERENZ
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Diesmal stand sie unter einem schlechten Stern, die dritte "Internati-
onale Medizinische Konferenz über Autismus", die am 3. und 4. Mai
in
Quebec, Kanada stattfand. Victor C Goldbloom, M.D., Ehrenvorsitzender
der Konferenz, zeigte sich in seiner Begrüßungsansprache überaus
be-
stürzt darüber, daß Vertreter der Gesundheitsbehörden die
Presse be-
reits im Vorfeld gedrängt hatten, diesmal nicht über die Konferenz
zu
berichten. Schwerpunkt dieses Treffens war nämlich die Frage, welchen
Einfluss Impfungen, insbesondere der quecksilberhaltige Zusatzstoff
Thiomersal, auf die Entstehung von Autismus haben. Die Behörden be-
fürchteten offensichtlich, daß ein Bericht über die Konferenz
die
Durchimpfungsrate der Bevölkerung gefährden könnte. Und der Erfolg
dieser Behörden wird bekanntlich zu einem Großteil an der Durchimp-
fungsrate gemessen.
Dr. Walter O. Spitzer von der McGill University in Montreal stellte in
seinem Vortrag heraus, daß die meisten pharmazeutischen Produkte we-
sentlich strengere Wirksamkeitsstudien nötig hätten und von Sicher-
heitsstudien begleitet werden müssten. Während es für die MMR-Impfung
diese Wirksamkeitsstudien gäbe, sei er nicht in der Lage gewesen, Si-
cherheitsstudien, in denen unerwünschte Nebenwirkungen genauestens un-
tersucht wurden, zu finden. Die Studien, die er vorfand, seien ungenü-
gend in der Methodik, Größe der Testgruppen, Länge der Nachverfolgung
etc. Das Versäumnis, die möglichen Zusammenhänge zwischen der
MMR-
Impfung und dem Entstehen von Autismus peinlichst zu untersuchen, sei
unverantwortlich und unmoralisch.
Dr. Lothar Heinemann aus Berlin berichtete über eine das Planungsstu-
dium bereits abgeschlossene weltweite Studie mit 3.500 autistischen
Kindern und einer Kontrollgruppe von weiteren 7000 Kindern. Daß die
Studie noch nicht gestartet sei, liege an der bisher mangelnden Be-
reitschaft der Regierungen, diese Studie zu finanzieren.
Prof. Dr. Boyd E. Haley ging näher auf die Auswirkungen der in Impf-
stoffen enthaltenden Quecksilberverbindungen auf die neurologische
Entwicklung von ungeborenen Kindern ein. Hinweisen, wonach Antibioti-
kagaben und andere Bestandteile von Impfstoffen diese negativen Wir-
kungen noch verstärken können, müsse unbedingt nachgegangen werden...
Diese (unvollständige) Zusammenfassung basiert auf einem inoffiziellen
Bericht eines Konferenz-Teilnehmers. Dieser neunseitige Bericht kann
als Word-Dokument hier abgerufen werden:
http://www.impfkritik.de/download/autis_conf.doc
Die offizielle Seite der Konferenz finden Sie unter:
http://www.autisme-montreal.com/
(Link aktualisiert am 6.1.04)
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[3] AUTISMUS: NICHTS GENAUES WEISS MAN NICHT
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Während Wissenschaftler auf der internationalen Autismus-Konferenz
nach sorgfältigeren Sicherheitsstudien bei Impfstoffen fordern, be-
klagt der Rest der Schulmedizin, daß man die Ursachen von Autismus
nicht kenne. Gleichzeitig wird aber beteuert, an den Impfungen könne
es nicht liegen. Ein Beispiel unter vielen, wie die offizielle Argu-
mentation läuft, finden Sie hier:
http://www.netzeitung.de/servlets/page?section=984&item=195773
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[4] DREI MAL HIRNHAUTENTZÜNDUNG NACH IMPFUNG?
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"Drei Fälle von Hirnhautentzündung in einer Schulklasse
Kerkrade/NL: Betroffen sind ein Junge und zwei Mädchen. Sie waren vor
zehn Tagen im Rahmen einer Großaktion in Limburg gegen Meningitis-C
geimpft worden. Der Gesundheitsdienst in Heerlen vermutet deshalb eine
Infektion mit dem Meningitis B-Virus. Die übrigen Schüler der betrof-
fenen Klasse erhielten vorsorglich Antibiotika."
Diese Meldung erschien am 26 Juni auf der Webweite des WDR Aachen,
http://www.wdraachen.de und wurde vorsorglich von einem Besucher der
Seite abgespeichert. Glücklicherweise, denn tags darauf war der Text
bereits nicht mehr auffindbar...
Der IMPF-REPORT nimmt sachdienliche Hinweise, die diese Meldung bestä-
tigen können, unter der Emailadresse moderator@impfkritik.de entgegen.
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[5] IMPFEN: DOPPELT HOHES STERBERISIKO?
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Unter Berufung auf die alternativwissenschaftliche Zeitschrift
"raum&zeit" brachte das Monatsmagazin "natur&heilen"
in der Märzausga-
be auf Seite 6 folgende Meldung über die Folgen einer WHO*-
Massenimpfung in Guinea:
"...So wurde den Kindern im Staat Guinea ein Impfcocktail gegen Keuch-
husten, Diphtherie, Tetanus und Polio verpasst. Jetzt haben dänische
Wissenschaftler in einer Studie mit 15.000 Frauen und deren Neugebore-
nen herausgefunden, daß die Kinder, die damals geimpft wurden, ein
doppelt so hohes Sterberisiko haben wie ungeimpfte Kinder. Die Studie
bezog sich auf einen Zeitraum zwischen 1990 und 1996, in dem regelmä-
ßig geprüft wurde, ob die geimpften Kinder noch leben. Dabei stellte
sich heraus, daß fast alle geimpften Kinder, die gestorben sind, hohes
Fieber bekamen und an Malaria und anderen Infektionskrankheiten star-
ben.
Die Studie ließ sich nicht verschweigen, nachdem sie im British Medi-
cal Journal veröffentlicht worden war. Die WHO will jetzt weltweit
prüfen lassen, ob es ähnliche Sterberaten auch in anderen Ländern
gibt, die mit WHO-Impfprogrammen 'versorgt' wurden."
http://www.naturundheilen.com
http://www.raum-und-zeit.com
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[6] NEUES INFEKTIONSEPIDEMIOLOGISCHES JAHRBUCH
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Aus der RKI-Pressemeldung vom 5. Juli:
Wirksam vor Infektionskrankheiten schützen: Infektionsepidemiologi-
sches Jahrbuch meldepflichtiger Krankheiten für 2001 im Robert Koch-
Institut vorgestellt
Das Robert Koch-Institut hat erstmals ein Infektionsepidemiologisches
Jahrbuch meldepflichtiger Infektionskrankheiten herausgegeben. Wie vi-
ele Masernfälle wurden zum Beispiel im vergangenen Jahr im Landkreis
Coburg gemeldet, wie viele waren es in den Nachbarkreisen? In welchem
Monat gab es die meisten Salmonellenerkrankungen? Für 51 spezifische
Krankheiten ist jetzt ein Überblick über Vorkommen und Verbreitung
im
Jahr 2001 möglich. Dem 130 Seiten umfassenden Jahrbuch mit zahlreichen
Abbildungen und Tabellen ist eine Datenbank auf CD-ROM beigefügt, die
dem Fachpublikum individuelle statistische Abfragen ermöglicht. "Damit
werden erstmalig in Deutschland epidemiologische Daten über melde-
pflichtige Infektionskrankheiten in diesem Umfang und Detail zur Ver-
fügung gestellt", sagt Reinhard Kurth, Präsident des Robert Koch-
Instituts. Weitere Infos unter:
http://www.rki.de/AKTUELL/PRARCHIV/ARCHIVPR.HTM?/PRESSE/PD/PD2002/PD02
_15.htm
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[7] BEGRIFFSERKLÄRUNGEN
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RKI: Robert-Koch-Institut,
maßgebliche Behörde für Infektionsangele-
genheiten in Deutschland, www.rki.de
STIKO: Ständige Impfkommission, angesiedelt am RKI, gibt Impfempfeh-
lungen aus, auf die sich Gesundheitsbehörden und Ärzten in der
Regel berufen
WHO: "World Health Organization", Weltgesundheitsbehörde auf
UN-Ebene.
http://www.who.int
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[8] IMPRESSUM
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Der IMPF-REPORT ist
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Rundbrief von Eltern für Eltern. Alle Texte ohne Gewähr. Irrtum und
Schreibfehler vorbehalten.
Herausgeber und Redaktion:
Hans Tolzin, Dieselstr. 3, 70771 Echterdingen.
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