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Ausgabe Nr. 32/33 Juli/August 2007
 

Inhalt dieser Ausgabe:

20 Monate Informationsfreiheitsgesetz:
Das Ende aller Impfgeheimnisse??


20 Monate Informationsfreiheitsgesetz: Das Ende aller Impfgeheimnisse?
Bis vor kurzem war es die Regel, dass die Bundesgesundheitsbehörden auf kritische Anfragen im Zusammenhang mit Impfungen gar nicht oder ablehnend reagierten. Z. B. wurden Auskünfte über Details des Zulassungsverfahrens oder die Impfstoffsicherheit pauschal mit Hinweis auf das zu schützende Betriebsgeheimnis der Hersteller verweigert. Doch seit dem 1. Januar 2006 ist in Deutschland das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) in Kraft. Damit haben Bundesbürger erstmals ein einklagbares Recht auf Einsicht in behördeninterne Unterlagen. Der impf-report hat im Laufe des letzten und diesen Jahres an diverse Bundesbehörden eine ganze Reihe von Anfragen nach dem IFG gestellt und veröffentlicht nun den aktuellen Stand dieser Vorgänge. Nachfolgend eine Zusammenfassung der bisher in den beiden letzten „impf-report“-Ausgaben veröffentlichten Anfragen.

IFG-Anfrage Nr. 03: „TOKEN-Studie“
Zusammenfassung des ersten Teils (siehe letzte Ausgabe) und Fortsetzung
Zum Hintergrund: Nach der Marktrücknahme von HEXAVAC – die angeblich nichts mit den gemeldeten Todesfällen zu tun hatte – startete das RKI die bereits seit Jahren geplante sogenannte„TOKEN-Studie“, um die Todesfälle von Kindern zwischen 2 und 24 Monaten systematisch auf die verursachenden Faktoren (einschließlich Impfungen) zu untersuchen. Diese Studie wertete nicht etwa die Daten der letzten Jahre aus, um zu einem möglichst schnellen Ergebnis zu kommen, sondern es war eine Laufzeit von etwa 3 Jahren angesetzt. Mit einer ersten Auswertung sei, so die Auskunft, nicht vor 2008 zu rechnen. Die Gesundheitsämter wurden verpflichtet, alle Todesfälle von Kindern des betreffenden Alters im Rahmen dieser Studie an das RKI zu melden. Den betroffenen Eltern und beteiligten Ärzten wurde vom RKI ein Fragebogen vorgelegt. Das verschleppende Vorgehen der Behörden wurde von Anfang an von Impfkritikern bemängelt. Sie argwöhnten, dass man nach drei Jahren, sobald „Gras über die Sache gewachsen ist“, ein nichtssagendes Ergebnis der TOKEN-Studie zum Anlass genommen wird, HEXAVAC wieder zuzulassen.
Der Umstand, dass die beiden Hersteller von 6fach-Impfstoffen vom RKI in die Studie einbezogen wurden, rief denn auch in Impfkritikerkreisen helle Empörung hervor: Sollten hier etwa die Ursachen für die unerklärlichen Todesfälle bewusst verschleiert werden?

IFG-Anfrage Nr. 04:„Meldedaten Impfkomplikationen 1987 bis 2005“
Bereits am 17. März hatte ich das PEI (Paul-Ehrlich-Institut, Zulassungsbehörde für Impfstoffe) unter anderem um die Meldedaten der Impfkomplikationen der Jahre 2000, 2004 und 2005 gebeten. Da ich mich im Sinne des IfSG möglicherweise nicht präzise genug ausgedrückt hatte, gab es zunächst einiges Hin und Her um die genauen Formulierungen (siehe auch IFG-Anfrage Nr. 01, impf-report März/April 2007). Nachfolgend mein nächster Versuch, mich so auszudrücken, dass das PEI sich nicht aus formalen Gründen um die Bearbeitung der Anfrage drücken konnte.

IFG-Anfrage Nr. 05:„Meldedaten Impfkomplikationen 1987 bis 1991“
Am 21. Mai 2006 hatte ich das PEI um die Meldedaten von Impfkomplikationen der Jahre 1987 bis 2005 gebeten (siehe IFG-Anfrage Nr. 04). Erhalten hatte ich die Daten der Jahre 1992 bis 2005. Die Erhebung der Zahlen ab 1987 bis 1991 sei jedoch zu aufwendig. Laut der mir vorliegenden Dissertation „Erfassung und Bewertung unerwünschter Arzneimittelwirkungen nach Anwendung von Impfstoffen“ von Dr. med. Klaus Hartmann, einem früheren PEI-Mitarbeiter, wurden diese Zahlen jedoch erfasst und erscheinen auch in seiner Dissertation. Allerdings sind darin auch Meldungen aus dem Ausland enthalten (siehe auch Dissertation auf www.impfstoffsicherheit.de). Selbst wenn die Differenzierung nach Meldequelle tatsächlich sehr aufwendig sein sollte, so dürften doch die Gesamtzahlen für die Jahre 1987 bis 1991 vorliegen. Vor allem aber ist die Auswertung der Meldungen von Impfkomplikationen eine der wichtigsten Aufgaben des PEI, weshalb es völlig unverständlich ist, dass die gewünschten Kennzahlen nicht vorliegen sollten. Denn die Entwicklung der Meldezahlen ist eine wichtige Information zur Einschätzung der Impfrisiken. Ich hatte dem PEI in meinem Schreiben vom 22. Juni eine Frist von 14 Tagen für die Beantwortung gesetzt. Diese war abgelaufen, so dass ich meinen Rechtsanwalt einschaltete. Es galt innerhalb der Frist von vier Wochen den Widerspruch einzureichen.

IFG-Anfrage Nr. 06: „STIKO-Sitzungsprotokolle von 2004 und 2005“
Die „Ständige Impfkommission“ (STIKO) ist ein vom Gesundheitsminister berufenes und am RKI angesiedeltes Experten-Gremium, das Impfempfehlungen ausspricht. Die Umsetzung dieser Empfehlungen werden von allen Gesundheitsämtern mit hoher Priorität verfolgt. Nach der letzten Gesundheitsreform sind die STIKO-Empfehlungen von allen Gesetzlichen Krankenkassen als Pflichtleistung grundsätzlich zu erstatten. Da die Empfehlungen der STIKO entscheidenden Einfluss auf einen milliardenschweren Markt haben, stehen ihre Mitglieder stehen ihre Mitglieder im Zentrum der Lobbyarbeit der Hersteller. Wie an anderer Stelle bereits dargelegt, sind bei der Mehrzahl der 17 STIKO-Mitglieder Verflechtungen mit den Herstellern und damit Interessenskollisionen nachweisbar. Da die Sitzungen der STIKO hinter verschlossenen Türen stattfinden, ist es für den Bürger nicht überprüfbar, wie die Entscheidungen zustande kommen. Durch das IFG ergibt sich nun die Möglichkeit, Einsicht in die Protokolle der Sitzungen zu nehmen. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ist dies nur durch eine Klage vor dem Verwaltungsgericht zu erreichen.

IFG-Anfrage Nr. 07: „Meldedaten-Diskrepanz“
Wie aus meiner IFG-Anfrage Nr. 06 hervorgeht, gab es Unterschiede zwischen den Zahlen, die mir das PEI schließlich zur Verfügung stellte und den Zahlen aus einer Dissertation von Dr. Hartmann, einem früheren Mitarbeiter des PEI. Um diesen Punkt zu klären, stellte ich eine erneute Anfrage ausschließlich zu diesem Thema.

IFG-Anfrage Nr. 08: „Masern-Fragebogen an Duisburger Schule“
Masern sind eine harmlose Kinderkrankheit, die nur sehr selten mit Komplikationen verläuft, naturheilkundlich sehr gut begleitet werden kann und in vielen Fällen mit sichtbaren Entwicklungsschüben bei den Betroffenen einhergeht. Dennoch hat sich die Bundesrepublik gegenüber der Weltgesundheitsorganisation WHO verpflichtet, ihren Beitrag für die Ausrottung der Masern zu leisten. Die Ausrottungspolitik wird vom Robert-Koch-Institut (RKI) umgesetzt. Die nachstehende Anfrage sollte die Frage klären, ob Studien im Zusammenhang mit Masernepidemien vom RKI ergebnisoffen oder manipulativ angelegt werden. Allein schon die Art der Fragestellung in einem Fragebogen kann das Ergebnis maßgeblich beeinflussen.

IFG-Anfrage Nr. 09: „Meldungen von Impfkomplikationen nach Impfstoffen“
Zwar hatte das PEI auf Druck des IFG am 20. Juni 2006 die Gesamtzahlen der jährlichen Meldungen von Impfnebenwirkungen ab 1992 freigegeben (siehe IFG-Anfrage Nr. 04), eine Zuordnung zu bestimmten Impfstoffen war jedoch nicht möglich. Diese sehr wichtige Information sollte deshalb die nachfolgende Anfrage erbringen:

IFG-Anfrage Nr. 10 + 31: „Vergleich Geimpfte – Ungeimpfte in großer Gesundheitsstudie KIGGS“
Für keinen einzigen der in Deutschland zugelassenen Impfstoffe liegen direkte Wirkungsnachweise in Form von Vergleichen des Gesundheitszustandes bei Geimpften und Ungeimpften vor. Einige Studien legen nahe, dass bei Geimpften ein wesentlich höheres Risiko für Autoimmunerkrankungen, für Asthma oder Hyperaktivität besteht (siehe impf-report Nr. 4, März 2005). Diese Studien werden von den Behörden bisher ignoriert und es werden auch keine Anstrengungen unternommen, Geimpfte und Ungeimpfte systematisch zu vergleichen. Abhilfe könnte eine der bisher umfangreichsten Studien zur Kinder- und Jugend-Gesundheit in Deutschland bringen, dem „Kinder- und Jugendsurvey“ (KiGGS). Die­se Studie wird derzeit mit Hilfe von Steuergeldern vom RKI durchgeführt. Obwohl das RKI eigentlich ein enormes Interesse daran haben müsste, durch eine entsprechende Auswertung der Gesundheitsdaten einen Beweis für den Nutzen von Impfungen zu erbringen, der auch den letzten „Impfmuffel“ überzeugt, wird diese Gelegenheit nicht dafür genutzt. Die nachfolgende Anfrage soll die Freigabe der anonymisierten Datensätze erwirken, so dass auch eine vom RKI unabhängige Auswertung – bezüglich der Gesundheit Geimpfter und Ungeimpfter – ermöglicht wird.

IFG-Anfrage Nr. 11-14: „Maßnahmen des PEI zur Erhöhung der Meldemoral bei Impfnebenwirkungen“
Für alle Eltern, die vor einer Impfentscheidung stehen, ist das Thema Impfstoffsicherheit von entscheidender Bedeutung. Denn was nutzt eine Impfung, wenn das Risiko einer Impfschädigung annähernd so groß oder gar größer ist als das Risiko einer Erkrankung?
Es ist also von zentraler Bedeutung, dass die Impfstoffe vor ihrer Zulassung und auch nach der Markteinführung von der zuständigen Behörde genauestens auf ihre Unbedenklichkeit geprüft werden.
In Deutschland ist das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für die Erfassung und Auswertung von Meldungen über Impfnebenwirkungen zuständig. Das PEI hat auch die Verantwortung, bedenkliche Impfstoffe oder Produktionschargen so früh wie möglich zu erkennen und aus dem Verkehr zu ziehen. Eine wichtige Entscheidungsgrundlage sind dabei die eingehenden Meldungen, die für Heilberufe seit 2001 Pflicht sind.
Die in der nachfolgenden Anfrage zusammengefassten vier Punkte sollen die Frage klären, wie das PEI die Meldemoral und Melderate einschätzt und wie es von diesen Daten auf den tatsächlichen Umfang der nach Impfungen auftretenden Nebenwirkun-gen schließt.

IFG-Anfrage Nr. 15 + 16: „Mehrfachmeldungen bei Impfkomplikationen“
Die erste Teilfrage der nachstehenden Anfrage an das PEI knüpft an die vorrigen Anfragen an. Ich wollte mir einen Eindruck verschaffen, ob das PEI die Meldungen von Impfkomplikationen näher analysiert, um entsprechend der Tendenzen bei der Meldemoral reagieren zu können, um die Melderate zu erhöhen.
In der zweiten Frage geht es um eine Unklarheit in den vom PEI am 20. Juni 2006 übermittelten Meldezahlen. Die Gesamtzahl der Meldungen im Jahr 2000 stimmte nicht mit der Summe der nach Herkunft der Meldung aufgeschlüsselten Zahlen überein (siehe auch impf-report Juli/Aug. 2006, S. 5).

Jugendamt nimmt Eltern Säugling weg
Unmittelbar nach einer 7fach-Impfung (6fach-Impfstoff plus Pneumokokken) am 18. Okt. 2005 erkrankte die damals zwei Monate alte Melanie. Innerhalb weniger Tage verschlechterte sich ihr Zustand besorgniserregend (u. a. diverse neurologische Symptome, Krämpfe, herausgewölbte Fontanelle). Statt den Zusammenhang mit der vorausgegangenen Impfung zu thematisieren, behaupteten die untersuchenden Ärzte, das Kind sei von den Eltern mißhandelt worden. Das Kind wurde seinen Eltern weggenommen, der Umgang weitgehend eingeschränkt. Die deutschen Familiengerichte halten den Fall für abgeschlossen. Die Eltern klagen seit Februar 2007 vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg. siehe auch


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Ausgabe Nr. 30/31, Mai/Juni 2007
 

Inhalt dieser Ausgabe:

Ärztliche Erklärung zur empfohlenen Impfung
(Seite 2)

Macht die FSME-Impfung Sinn?
Eine Orientierungshilfe für Ihre individuelle Impfentscheidung
von Hans U. P. Tolzin (Seite 4 - 11)
Für einen Großteil der Ärzteschaft, für die Behörden und die Medien ist der Fall klar: Jedermann und -frau in den sogenannten FSME-Risikogebieten sollte sich unbedingt gegen FSME impfen lassen. Doch eine Impfung ist ein nicht unerheblicher Eingriff in die körperlichen Abläufe und das offiziell angegebene Erkrankungsrisiko ist je nach Alter und Wohn- bzw. Aufenthaltsort unterschiedlich. Zumindest eine flüchtige Plausibilitätsprüfung, ob diese Impfung in unserem individuellen Fall Sinn macht, wäre also angebracht. Um einige der Kriterien, die für eine derartigen Plausibilitätsprüfung von Bedeutung sein könnten, geht es im nachfolgenden Artikel.

FSME und Borreliose – suchen wir die Ursachen am falschen Ort?
von Dr.-Ing. Joachim-F. Grätz (Seite 12 - 18)
Was tut ein gewissenhafter klassischer Homöopath, wenn Patienten mit einer FSME- oder Borreliose-Diagnose zu ihm kommen? Im Gegensatz zu den meisten schulmedizinischen Kollegen wird er in der Regel die Krankheitsgeschichte unter Berücksichtigung aller denkbaren Einflußfaktoren sorgfältig aufnehmen, um aus Tausenden von verschiedenen homöopathischen Mitteln das für diesen individuellen Fall passende herauszufinden. Dass das Ergebnis die offizielle Hypothese von der Krankheitsursache ein ums andere Mal auf den Kopf stellt, zeigt der nachfolgende Auszug aus dem neuesten Buch des bekannten Homöopathen Joachim-F. Grätz. Der Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Autors.

Die naturheilkundliche Behandlung der Borreliose
von Dieter Berweiler, Heilpraktiker, Stuttgart (Seite 19 - 22)
Obwohl die Borreliose eine ebenso schwere Erkrankung ist wie FSME und sogar wesentlich häufiger auftritt, ist sie in der Bevölkerung weitaus weniger bekannt als FSME. Denn gegen Borreliose gibt es (noch) keine Impfung. Nach Ansicht der Schulmedizin ist ein spezifisches Bakterium die alleinige Ursache dieser Krankheit und die Gabe von Antibiotika die einzig mögliche Behandlung. Im Gegensatz zu dieser selbst aufgelegten Einschränkung kennt die Naturheilkunde durchaus effektive Methoden zur Vermeidung und Heilung von Borreliose.

Zeckenbiss – Prophylaxe und Behandlung mit Hilfe der Homöopathie
von Angelika Wolf, klassische Homöopathin (Seite 23 - 24)
Während die Behörden die Angst vor Zecken und Zeckenbissen schüren und gleichzeitig propagieren, die Impfung sei der einzige wirksame Schutz vor einer Erkrankung an FSME und Antibiotika das einzig wirksame Medikament bei Borreliose, kennt die klassische Homöopathie eine ganze Reihe von Mitteln, die bei der Vorsorge und Behandlung von Zeckenbissen zur Anwendung kommen können.

Die FSME-Impfung
Eine Stellungnahme der „Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V.“
Dr. med. Martin Hirte, München (Seite 25 - 31)
Selbst wenn man davon ausgeht, dass die Infektionsgefahr durch Zeckenbiss entsprechend den offiziellen Verlautbarungen real ist und die Zeckenimpfstoffe in der Lage sind, diese Infektionen zu verhindern, zeigt eine sorgfältige Analyse der einschlägigen Publikationen, dass selbst in den sogenannten Risikogebieten eine individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung nicht unbedingt zu Gunsten des Impfens ausfallen muss. Nachfolgend eine für die „Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V.“ verfasste Stellungnahme des bekannten Münchner Kinderarztes Dr. Martin Hirte. Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Autors. Den Originaltext mit allen Quellenangaben finden Sie auf http://www.individuelle-impfentscheidung.de

Todesfälle in den USA:
Tödliche Krebsimpfung?
von Hans U. P. Tolzin (Seite 32 - 33)
Nachdem mit dem neuen Krebsimpfstoff GARDASIL der bisher teuerste Impfstoff aller Zeiten in den USA ein knappes Jahr auf dem Markt ist und in vielen US-Bundesstaaten Elternverbände einen erbitterten Widerstand gegen die geplante Pflichtimpfung aller Mädchen führen, erreicht die Auseinandersetzung um den umstrittenen Impfstoff mit der Meldung von drei Todesfällen einen neuen Höhepunkt.

Wortlaut der Petition zur Krebsimpfung und Stellungnahme des Petitionsausschusses
(Seite 33 - 35)
Siehe auch: http://www.impfkritik.de/petitionen/gardasil.htm

Ein Jahr Informationsfreiheitsgesetz – das Ende aller Impfgeheimnisse?
Dokumentation Teil II

(Seite 35 - 37)

Die wichtigsten Veranstaltungen  (Seite 38)

Adressen & Links (Seite 38)

Neuerscheinungen
(Seite 39)


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Ausgabe Nr. 28/29, März/April 2007
 

Inhalt dieser Ausgabe:

Inhalt dieser Ausgabe:

Ärzte-Umfrage zur Komplikations- und Hospitalisierungsrate bei Masern
(Seite 2)

Impfzwang durch die Hintertür:
Unterrichtsausschluss wegen Masern? So können sich Eltern juristisch wehren!

von Hans U. P. Tolzin (Seite 4-8)
Der in diesem Frühjahr “epidemieartig” um sich greifende Unterrichtsausschluss von nicht gegen Masern geimpften Kindern ist nicht nur angesichts der Schulpflicht, dem Eingriff in das familiäre Leben und der Verletzung von Grundrechten rechtlich äußerst bedenklich, sondern darüber hinaus auch epidemiologisch* völlig sinnlos. Was nur wenigen bewusst ist: Gegen Behördenwillkür kann sich auch der „kleine Mann“ durchaus juristisch wehren: Seine Waffen heißen „Einstweilige Verfügung“ und „Feststellungsklage“.

Stellungnahme der Stadt Essen aus dem Jahr 2002 zu Unterrichtsausschlüssen ungeimpfter Kinder
(Seite 9)

Auszüge aus dem Infektionsschutzgesetz (IfSG)
(Seite 10-12)
Die Behörden berufen sich bei der Anordnung von Unterrichtsausschlüssen auf das IfSG. Es ist deshalb gut, dieses Gesetz, das unter bestimmten Umständen die Einschränkung einiger wesentlicher Grundrechte erlaubt, zu kennen. Bitte beachten Sie: Bei nachfolgenden Gesetzes-Auszügen handelt es sich um eine subjektiv getroffene Auswahl! Das vollständige Gesetz finden Sie im Internet unter der Adresse: http://bundesrecht.juris.de/ifsg

Bundesgesundheitsbehörde:„Der Antikörpertiter ist nur eine Ersatzmessgröße für Immunität“
(Seite 10-12)

Gibt es in Deutschland zugelassene Impfstoffe mit direktem Wirkungsnachweis?
von Hans U. P. Tolzin (Seite 14-16)
Die Auskunft des Robert-Koch-Instituts (RKI) als zuständige Bundesbehörde für die Bekämpfung von Infektionskrankheiten (siehe Seite 13) brachte mich auf den Gedanken, beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI), der Zulassungsbehörde für Impfstoffe, nachzufragen, bei welchen Impfstoffen man – neben dem fragwürdigen Antikörpernachweis – überhaupt einen direkten Wirkungsnachweis in Form einer Nichterkrankung von den Herstellern gefordert und erhalten hat. Das Ergebnis ist ernüchternd: Die Frage nach bekannten Studien bezüglich der Aussagekraft des Antikörper-Titers beantwortete die Behörde erst gar nicht. Auf eine Liste der Impfstoffe mit direktem Wirkungsnachweis warte ich nun – trotz Einschaltung eines Rechtsanwalts– seit über einem Jahr.

Masern: Meldungen & Kommentare
(Seite 17-21)

Ein Jahr Informationsfreiheitsgesetz – das Ende aller Impfgeheimnisse?
von Hans U. P. Tolzin (Seite 22-23)
Die nahezu vollständige Intransparenz politischer und behördlicher Entscheidungen im Zusammenhang mit Impfstoffen war bisher einer der größten Kritikpunkte der Impfkritikerbewegung in Deutschland. Doch seit dem 1. Januar 2006 hat sich mit Inkrafttreten des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) die Situation geändert. Seither hat jeder Bürger einen Rechtsanspruch auf Einsicht in interne Unterlagen von Bundesbehörden. Die Anwendung dieses Gesetzes hat nun zu ersten Erfolgen geführt.

IFG-Anfrage Nr. 01: Zulassungsunterlagen HEXAVAC (Seite 23-25)

IFG-Anfrage Nr. 02: Impfkomplikations-Meldedaten (Seite 26-27)

Wortlaut des Informationsfreiheitsgesetzes (Seite 26-27)
Wiedergabe ohne Gewähr! Quelle: http://bundesrecht.juris.de/ifg

Aktueller Stand einiger Petitionen (Seite 30-31)
http://www.impfkritik.de/petitionen

USA: Meningokokken-Pfl ichtimpfung an der Uni – und die Folgen (Seite 32)
Quelle: vaccineinfo.net, Übersetzung u. Bearbeitung: Axel Berendes
„Landesweit wird den Erstsemestern gesagt, sie müssten sich einer Meningokokken-Impfung unterziehen oder ihre Zulassung zum Studium riskieren. Dabei verschweigen Universitäten und Regierung den Eltern und Studenten etwas."

Dresdner Ärzte-Aufstand im Jahr 1890: Epidemien als Folge der Zwangsimpfungen (Seite 33)
Dass die Impffrage nicht nur eine Mode der letzten Jahrzehnte, sondern bereits vor über 100 Jahren in Deutschland große fachliche Kontroversen unter der Ärzteschaft hervorrief, dokumentiert eine kleine Schrift aus dem Jahr 1890, die kürzlich von einer Leserin des „impf-reports“ in einer Bibliothek entdeckt und Seite für Seite in den PC eingetippt wurde: Der Impfspiegel – 300 Aussprüche ärztlicher Autoritäten über die Impffrage, und zwar vorwiegend aus neuerer Zeit“. Dieses Dokument kann als PDF-Dokument auf der Webseite  http://www.impfkritik.de/zeitdokumente kostenlos abgerufen oder für 3 Euro bei der „impf-report“ Redaktion bestellt werden.

Kinderlähmung: Nutzlose Impfkampagnen in Indien (Seite 33)

Korruption in der Medizin (Seite 36)

USA: Impfausgaben seit 1985 auf das 14fache gestiegen (Seite 37)
Auszüge aus einem Artikel von The Philadelphia Inquirer vom 14. Sept. 2006
Die Herstellung von Impfstoffen zur Vorbeugung von Krankheit und Tod, früher eine noble aber wenig profitable Sparte der Pharmaindustrie, macht zur Zeit eine deutliche Veränderung
durch. Und die hat ihren Preis.

Krankenkassen zahlen Milliarden für nutzlose Arzneimitteltests der Hersteller (Seite 38)
Pressemitteilung der Techniker Krankenkasse, vom 29. Okt. 2006
Neue Arzneimittel nach ihrer Zulassung auch in der Praxis zu testen, ist unerlässlich - aber auch nicht billig. Diese so genannten Anwendungsbeobachtungen schlagen in Deutschland
Jahr für Jahr mit 930 Millionen Euro zu Buche. Den Löwenanteil davon - mehr als zwei Drittel - tragen die gesetzlichen Krankenkassen, denn sie kommen für die Arzneimittel auf, die in den Studien verordnet werden.

Die wichtigsten Veransaltungen  (Seite 39)

Adressen & Links (Seite 39)


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Ausgabe Nr. 26/27, Jan. Feb. 2007
 

Inhalt dieser Ausgabe:

Petition: Rücknahme der Zulassung des Impfstoffs GARDASIL
(Seite 2)

Der neue Krebsimpfstoff: Nur eines ist sicher - die Nebenwirkungen
von Hans U. P. Tolzi
n (Seite 4 - 5)
Die globale Begeisterung für den weltweit ersten Krebsimpfstoff GARDASIL scheint kaum noch Grenzen zu kennen. Soll ich also meinen Töchtern zu der Impfung raten? Ein Blick auf die Fakten aus der Sicht eines Vaters.

HPV-Impfung: Kein Beweis für Sicherheit und Wirksamkeit
von Torsten Engelbrecht und Dr. med. Claus Köhnlein (Seite 6 - 10)
Wissenschaft, Medien und Politiker sehen in dem seit kurzem verfügbaren Impfstoff gegen Gebärmutterhalskrebs einen entscheidenden Durchbruch bei der Krebsbekämpfung. Doch der zur gültigen Lehrmeinung erklärte wissenschaft­liche Konsens steckt voller Widersprüche: Weder gibt es einen schlagenden Beweis dafür, dass die Krankheit in erster Linie durch ein Virus verursacht wird, noch dafür, dass überhaupt ein spezifisches humane Papilloma-Virus (HPV) gibt. Die Nachweisverfahren sind ebenso unsicher wie der sog. PAP-Test, der allen Frauen ab 40 offiziell angeraten wird.

Eine neue Attacke auf Patienten
Impfungen bei Gebärmutterhalskrebs

von Thomas A. Hein (Seite 11 - 19)
Es ist eine alte, von Erfolglosig­keit gekrönte Geschichte: Seit fast 100 Jahren postulieren Forscher der Schulmedizin immer wie­der die Idee, dass Viren Krebs auslösen könnten. So auch bei Gebärmutterhals­krebs. Doch diesmal gehen sie sogar noch einen Schritt weiter und präsen­tieren uns eine Impfung. Eine Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs. Sie soll zu circa 70 Prozent vor dem Erkranken an Gebärmutterhalskrebs schützen und dies für einen Zeitraum von circa fünf Jah­ren.1 Abdruck mit freundlicher Genehmigung der Zeitschrift raum&zeit.

Ursache und Verlauf von Gebärmutterhalskrebs aus Sicht der „Neuen Medizin“
Wenn ungelöste Konflikte krank machen
(Seite 20 - 25)
Autor: Nicolas René Barro
Redaktion: Hans U. P. Tolzin

Trotz aller ihrer Fortschritte in der Diagnose des Gebärmutterhalskrebses und der Bereitstellung eines Impfstoffes ist die moderne Medizin bisher nicht in der Lage, die Ursachen des Krankheitsgeschehens zu benennen, ihren Verlauf zu begründen und zu erklären, aufgrund welcher Faktoren in den meisten Fällen die Vorstadien der Krankheit wieder von allein verschwinden. Einen bemerkenswerten Ansatz bietet die sog. „Neue Medizin“ (NM) des deutschen Arztes Dr. med. Geerd Ryke Hamer. Die NM hält das Krebsgeschehen für eine Antwort des Gehirns auf extremen emotionalen Stress. Dabei kommt es durch instinktgesteuerte biologische Sonderprogramme zu einem Umbau spezifischer Organe, der bei Lösung des verursachenden Konfliktes ohne weiteren Eingriff von außen wieder rückgängig gemacht wird. Oft ist es gerade diese Heilungsphase, in der jene Symptome auftreten, die als Krankheit empfunden werden.

Die HPV-Impfung
von Dr. med. Martin Hirte (Seite 26 - 29)
Es ist damit zu rechnen, dass die Impfung gegen Humane Papilloma-Viren (HPV) demnächst von der STIKO für alle Mädchen empfohlen wird. Lesen Sie schon jetzt, was Sie zu HPV und zur HPV-Impfung wissen müssen. Eine kritische Betrachtung aus schulmedizinischer Sicht.

HPV–Pflichtimpfung in den USA – der Stand der Dinge
von Axel Berendes (Seite 30)

Krebsimpfung: Weitere Meldungen (Seite 30 - 31)

Urteil aufgehoben: Österreichischer Arzt darf sich weiter impfkritisch äußern (Seite 32)

Impflobbyist wegen Verleumdung verurteilt

Impfkritische Ärzte sind kein Freiwild
von Dr. Leo Popp (Seite 32 - 33)

Bundesrat will Impfgeschädigten den rechtlichen Todesstoß versetzen
von Dr. med. Gerhard Buchwald
offener Brief vom 23. Nov. 2006 an Dr. jur. Hans-Peter Friedrich, MdB
(Seite 34)
Neue Gesetzesinitiative soll Geschädigten das Recht entziehen, selbst Gutachter zu benennen

Schutzverband für Impfgeschädigte:
„Unfallflucht des Staates“ (Seite 35)
Offener Brief an die Mitglieder des Bundestages zur geplanten Streuchung von § 109 SGG

Alle Jahre wieder - die Grippeimpfung
von Dr. med. Martin Hirte (Seite 35 - 36)
Im British Medical Journal vom 28. Oktober 2006 kritisiert Tom Jefferson, Koordinator für den Impfbereich bei der internationalen Cochrane-Vereinigung in Rom, in einem scharfen Kommentar die Grippe-Impfpolitik vieler westlicher Länder.

Aktuelle Meldungen (Seite 36 - 38)

Die wichtigsten Veranstaltungen (Seite 39)

Adressen und Links (Seite 39)

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Ausgabe Nr. 24/25, Nov./Dez. 2006
 

Inhalt dieser Ausgabe:

Viertes Stuttgarter Impfsymposium: Angst vor dem Erreger? - Infektionshypothese auf dem Prüfstand (Seite 2)

20 gute Gründe, sich nicht gegen Grippe impfen zu lassen
eine Zusammenstellung von Hans U. P. Tolzi
n (Seite 4 - 5)
Vor kurzem starben in Israel nach der Grippeimpfung vier Menschen. Die Impfung wurde kurzzeitig ausgesetzt. Doch bereits einen Tag später wurde Entwarnung gegeben und jeder Zusammenhang mit der Impfung bestritten. Merkwürdigerweise wird jedoch von einer Autopsie nichts berichtet, auch nicht durch das in Deutschland für die Impfstoffsicherheit zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI). Doch die ungeklärten Todesfälle in Israel stellen nicht die einzigen Ungereimtheiten im Zusammenhang mit der Grippeimpfung dar.

Impf-Industrie: Ein Insider packt aus (Seite 6 - 14)
Zehn Jahre lang war Dr. Mark Randall (Pseudonym) an der Erforschung und Entwicklung von neuen Impfstoffen beteiligt. Obwohl er etliche Widersprüche zwischen Anspruch und Realität bei den Beweisen für die Wirkung und die Sicherheit wahrnahm, hinterfragte er seine Arbeit nicht – bis das Kind eines Bekannten nach einer DTP-Impfung starb. In einem Interview mit dem bekannten kritischen US-Journalisten Jon Rappaport geht Randall mit Impfstoffherstellern und Gesundheitsberhörden hart ins Gericht: Seiner Ansicht nach sind alle Impfstoffe in Wahrheit unzuverlässig, ungenügend getestet und der größte Betrug unserer Zeit. Da uns das Interview authentisch erscheint, drucken wir es mit freundlicher Genehmigung des Magazins NEXUS, wo es im Sommer dieses Jahres erstmals in deutscher Sprache erschien, ab.

Mitmach-Aktion „Überprüfung des Impfdogmas“
Eine Initiative des Vereins „Libertas & Sanitas e.V.“ (Seite 15)

Das Impfschaden-Syndrom - Diagnose und Behandlung
von Dr. med. Tinus Smits (Seite 16 - 19)
Die Schulmedizin steht der epidemischen Zunahme der chronischen und neurologischen Krankheiten mehr oder weniger machtlos gegenüber. Gleichzeitig leugnet sie beharrlich jeden Zusammenhang mit Impfungen. In ihrer Verzweiflung wenden sich die Betroffenen bzw. ihre Eltern zunehmend an naturheilkundlich orientierte Ärzte und Heilpraktiker. Einer von ihnen ist der niederländische homöopathische Arzt Dr. Tinus Smits. Seit Jahren macht er in seiner Praxis gute Erfahrungen mit verdünnten Impfstoffen, den sog. Impfstoff-Nosoden. Nachfolgend einige Auszüge aus seinem gerade erschienenen Buch „Das Impfschaden-Syndrom“. Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Narayana-Verlags.

Behörden geben erstmals Meldedaten frei:
Impfkomplikationen und Todesfälle 2001-2005
von Hans U. P. Tolzin (Seite 20 - 24)
Viele Jahre lang behandelten die Bundesbehörden die Meldedaten von Impfkomplikationen wie ein Staatsgeheimnis. Seit Infkrafttreten des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) am 1. Jan. 2006 haben die Bürger erstmals ein verbrieftes Recht auf Akteneinsicht bei allen Behörden auf Bundesebene. Jetzt haben die Gesundheitsbehörden unter dem Druck des neuen Gesetztes ein Teil ihres Geheimnisses gelüftet: Erstmals stehen auf konkrete Impfstoffe bezogene Meldedaten zur Verfügung!

Wenn Antikörpertests versagen:
Fehldiagnose Pferdeseuche
von Hans U. P. Tolzin (Seite 25 - 30)
Kaum eine andere Tierkrankheit wird von Pferdebesitzern so gefürchtet wie die „equine infektiöse Anämie“ (EIA), umgangssprachlich auch „Pferdeseuche“ oder „Pferde-AIDS“ genannt. Ein EIA-positiver Labortest bedeutet in der Regel die sofortige Tötung der betroffenen Tiere. Doch der jüngste Ausbruch auf einem Hof in Thüringen stellt die bisherige Diagnose- und Tötungspraxis der zuständigen Behörden in Frage.

Pferdeimpfungen und die Folgen:
Unbegreifliche Behörden-Willkür
von Hans U. P. Tolzin (Seite 30 - 32)
Seit 30 Jahren ist bekannt, dass Labortests nach Impfungen zu Fehldiagnosen führen können. Doch die zuständigen Behörden in Deutschland ignorieren die Möglichkeit von falschpositiven Testergebnissen völlig. Ebenso ist bekannt, dass die Nebenwirkungen von Impfungen und anderen Medikamenten die Symptome der sog. „Pferdeseuche“ verursachen können. Dennoch werden sie bei der Diagnosestellung systematisch ignoriert. Die Folgen dieser unbegreiflichen Ignoranz sind für Tier und Besitzer oft fatal.

Offizielle Info des FLI "zur equinen infektiösen Anämie" (EIA)
(Seite 33 - 34)
Siehe auch: http://www.fli.bund.de/uploads/media/infAnaemie_fin-er.pdf; Stand: 15. Dez. 2006

Tipps: Gesund durch den Winter (Seite 35 - 37)

Tipps zur allgemeinen Gesundheitsvorsorge (Seite 38)

Die wichtigsten Veranstaltungen (Seite 39)

Adressen & Links (Seite 39)


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Ausgabe Nr. 22/23, Sept./Okt. 2006
 

Inhalt dieser Ausgabe:

Petition "Keine STIKO-Impfungen als Pflichtleistung der Krankenkassen!" (Seite 2)

Deutschland im Impfrausch:
Ist die Impfpflicht noch zu stoppen?
von Hans U. P. Tolzin (Seite 4 - 13)
Mehr als 100 Jahre lang herrschte in Deutschland eine Impfpflicht gegen Pocken. Sie wurde schließlich im Jahre 1983 abgeschafft. Seit über zwanzig Jahren gilt nun statt dessen das Prinzip der freien Impfentscheidung. Impfungen sind rechtlich gesehen Körperverletzungen und bedürfen der mündigen Einwilligung des Impflings bzw. seiner Eltern. Dies soll sich jedoch nach Meinung einflussreicher Vertreter der Impflobby möglichst schnell ändern: Sie wollen öffentlich empfohlene Impfungen als Zugangsvoraussetzung für den Besuch von Kindergärten und Schulen sehen. Eines der Haupthindernisse auf dem Weg dahin stellt die Möglichkeit dar, dass solche Impfungen von den Krankenkassen nicht übernommen werden. Dies soll sich mit der geplanten Gesundheitsreform ändern: Öffentlich empfohlene Impfungen müssen ab 1. April 2007 von den Krankenkassen grundsätzlich bezahlt werden.

Nutzennachweis bei Impfstoffen:
Der Beweis im Reagenzglas
Jürgen Fridrich, Vorsitzender von „Libertas & Sanitas e.V.“, Redaktion: Hans U. P. Tolzin (Seite 14-16)
Nach Meinung von Gesundheitsbehörden und einer überwiegenden Mehrzahl der Experten gehören Impfungen zu den wirksamsten Maßnahmen zur Vorbeugung gegen Infektionskrankheiten bzw. deren schwere Komplikationen. Doch direkte Beweise dafür, dass Geimpfte gesünder sind als Ungeimpfte, wurden niemals erbracht. Statt dessen verlassen sich die Impfbefürworter auf die Ergebnisse von Labortests. Doch was nutzt es, wenn zwar ein spezielle Erreger in dagegen Geimpften nicht mehr nachweisbar ist, diese aber trotzdem erkranken?

Ärzte gründen Verein für freie Impfentscheidung
(ir) In einer Atmosphäre zunehmender Intoleranz gegenüber Ärzten und Eltern, die sich einer dogmatischen Impfpolemik nicht beugen wollen und weiterhin auf Eigenverantwortlichkeit und Therapiefreiheit pochen, haben sich jetzt mutige Ärzte zu einem Verein zusammengeschlossen. (Seite 17)

Selbstdarstellung:
„Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V.“
(Seite 17-18)

Machen Erreger krank?
ein Kommentar von Hans U. P. Tolzin (Seite 19-20)
Die allgemeinen Zweifel an der Gültigkeit der Infektionshypothese, wonach von aussen in uns eindringende Erreger die Ursache vieler Krankheiten sind, scheinen zuzunehmen. Die Skepsis vieler Menschen ist berechtigt, da weder der Zusammenhang zwischen der Anwesenheit bestimmter Erreger und bestimmter Erkrankungen, noch der Zusammenhang zwischen Immunität und dem Antikörperspiegel im Blut eindeutig ist.

Impfmärchen in der FAZ
Einige typische Behauptungen in einem Artikel der FAZ vom 9. Aug. 2006
mit Kommentaren von Hans U. P. Tolzin (Seite 20)

AIDS-Impfstoff:
Experten zweifeln an bisher größtem Test
mit einem Kommentar von Barbara Loe Fisher und Axel Berendes (Seite 21-22)
Seit über 20 Jahren wird unter Einsatz von Milliarden von Euro weltweit vergebens nach einem Impfstoff gegen Aids geforscht. Jetzt soll der bislang größte Impfstofftest in Thailand den erhofften Erfolg bringen. Doch die Experten sind sich nicht einig, ob der Versuch wirklich Sinn macht. Ein Artikel in der Washington Post vom 23. Mai 2006 beleuchtet die Hintergründe.

Die Widersprüche der offiziellen Polio-Politik
Polio (Kinderlähmung) gilt als eine der großen Geißeln der Menschheit. Die Krankheit wird, so heißt es, durch ein spezifisches Virus verursacht, das angeblich weltweit kurz vor der Ausrottung steht. Doch es gibt zahlreiche Puzzleteile, die nicht ins Bild passen: Der Beweis für die Schuld eines Virus ist mangelhaft, die Aussagekraft der Labortests mehr als fraglich und der zeitliche Zusammenhang zwischen dem Ausmaß der Verwendung von Pestiziden und lokalen Polioepidemien verblüffend (siehe auch die impf-report Ausgaben Jan. bis April 2006). Nachfolgend aktuelle Meldungen und Kommentare zum Thema. (Seite 23-26)

Aktuelle Meldungen (Seite 27-38)

Die wichtigsten Veranstaltungen (Seite 39)

Adressen & Links (Seite 39)

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Ausgabe Nr. 20/21, Juli/August 2006
 

Impfstoffsicherheit:
Ist Deutschland ein Entwicklungsland?

Inhalt dieser Ausgabe:

Petition Impfstoff-Zulassungen (Seite 2)

Ist Deutschland bei der Impfstoffsicherheit ein Entwicklungsland?
von Hans U. P. Tolzin (Seite 4 - 9)
Da die Zulassungsstudien aufgrund ihrer beschränkten Größe nur einen Bruchteil der schweren Impfnebenwirkungen erfassen können, spielt das Meldesystem für ungewöhnliche Impfkomplikationen eine zentrale Rolle bei der letztlichen Beurteilung der Sicherheit von Impfstoffen. Die im Jan. 2001 in Kraft getretene Meldepflicht für jeden Verdacht auf eine Impfkomplikation sollte endlich zuverlässige Daten liefern, verpuffte jedoch wirkungslos, weil bis heute kaum jemand von ihr weiß. Statt jedoch alle ihre zur Verfügung stehenden Mittel einzusetzen, um die Melderate zu verbessern, verharren die Behörden seither in Gleichgültigkeit und Resignation. Die Folge: Beim Thema Impfstoffsicherheit ist Deutschland ein Entwicklungsland. Es gibt keine Impfstoffsicherheit!

Neue STIKO-Empfehlungen: Impfung gegen Pneumokokken und Meningokokken
von Dr. med. Martin Hirte (Seite 10 - 14)
Seit Juli 2006 gehören die Impfungen gegen Pneumokokken und Meningokokken zu den von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlenen Impfun­g­en. Eine erste kritische Analyse stammt vom Münchner Kinderarzt und Autor Dr. Martin Hirte. Sie zeigt deutlich, dass selbst aus rein schulmedizinischer Sicht der Sinn dieser neuen Impfempfehlungen mehr als fraglich ist. Außer Frage ist jedoch, dass sie unser Gesundheitssystem zusätzlich mit enormen Summen belasten werden! Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Autors.

Gesundheitsreform bereitet Impfpflicht vor
von Hans U. P. Tolzin (Seite 15)
STIKO-Empfehlungen sollen zur Pflichtleistung der Krankenkassen werden. „Aktionsgemeinschaft“ plant öffentliche Aufklärungskampagne und bittet um Unterstützung.

Wunderheilmittel Vitamin C
Handelt es sich bei den meisten Krankenhaus-Infektionen in Wahrheit um Vitamin C - Mangel?
von Dr. med. Gilbert H. Crussol, Frankreich (Seite 16-26)
Etwa jeder zehnte Krankenhaus-Patient holt sich eine sogenannte Nosokomial-Infektion, eine durch den Krankenhausaufenthalt bedingte Infektion. Als Ursache wird üblicherweise mangelnde Hygiene des Krankenhaus-Aufenthaltes angesehen. Dabei wird übersehen, dass jede Krankheit und jeder medizinische Eingriff den Vitamin C - Haushalt im Körper zusammenbrechen lässt, da der verletzte Organismus plötzlich ein Mehrfaches von dieser essentiellen Substanz verbraucht. Die wahre Ursache für nosokomiale Krankheiten ist somit akuter Vitamin C-Mangel – oder anders ausgedrückt: „Krankenhaus-Skorbut“.

Impfungen - Das Ende der Diskursfähigkeit? (Seite 27)
Das Deutsche Ärzteblatt berichtete am 2. Juni über die Forderung des 103. Ärztetages, gegen impfkritische Ärzte disziplinarisch vorzugehen. Dr. med. Karl-Heinz Kummer, Arzt für Naturheilverfahren und Kinderheilkunde in Karlsruhe, nahm dazu in einem Leserbrief Stellung. Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Autors.

Aktuelle Meldungen:
Vogelgrippe & Co., Impfen & Autismus, Impfen allgemein, Gesundheit & Pharma (Seite 28-38)

Wichtige Veranstaltungen (Seite 39)

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Ausgabe Nr. 18/19, Mai/Juni 2006
 

Angst vor Masern?
Die Widersprüche der offiziellen Masern-Politik

Inhalt dieser Ausgabe:

Masern-Petition (Seite 2)

Angst vor Masern? Die Widersprüche der offiziellen Masern-Politik
von Hans U. P. Tolzin (Seite 4 - 7)
Die jüngste Masern-Epidemie in Nordrhein-Westfalen wurde von den Gesundheitsbehörden und etlichen Experten zum Anlass genommen, verstärkt auf die angeblich tödlichen Risiken der Masern hinzuweisen und die Ausrottung des Masern-Virus durch eine fast komplette Durchimpfung der Bevölkerung als einzigen Ausweg anzupreisen. Doch die Fakten offenbaren Widersprüche.

Masern-Erkrankungen in Nordrhein-Westfalen– ein volksmedizinischer Notstand?
von Dr. med. Werner Sameith
(Seite 8 - 9)
Folgt man den Berichterstattungen der letzten Wochen über das Ausmaß der Masernepidemie in NRW, so fällt auf, dass hier gezielt eine Stimmung verbreitet wird, die wohl mehr an die Schrecken der mittelalterlichen Pest erinnern soll, als an eine ernst zu nehmende Kinderkrankheit. Was ist geschehen?

Impfpflicht-Diskussion verschärft sich – und in der Ärzteschaft regt sich Widerstand
(Seite 10 - 14)
Die Forderungen des Bundesverbandes der Kinder- und Jugendärzte, des Leiters der Ständigen Impfkommission, Schmitt, und des letzten Deutschen Ärztetages nach einer Impfpflicht und der Disziplinierung von Ärzten, die nicht alle Kinder nach „Schema F“ durchimpfen, haben in den letzten Wochen in den Medien breiten Raum eingenommen. Fast könnte man meinen, es gebe keine Gegenstimmen, die für mehr Sachlichkeit und Ausgewogenheit der Diskussion eintreten. Doch es gibt sie. Und das nicht nur in impfkritischen Elternkreisen, sondern auch unter praktizierenden Ärzten, die noch nicht einmal grundsätzlich gegen alle Impfungen sind. Nachfolgend einige Auszüge aus verschiedenen Medienberichten und kritische Stellungnahmen, die z. T. als Leserbriefe an verschiedene Zeitungen gingen.

Studie: Schulmedizinische Medikamente erhöhen das Sterberisiko bei Masern
von Dr. med. Bob C. Witsenburg
(Seite 15 - 16)
„Masern sind nicht behandelbar“, behauptet die Schulmedizin und verabreicht dennoch standardmäßig nebenwirkungsträchtige Medikamente zur Linderung und Unterdrückung der typischen Masern-Symptome. Doch bereits vor mehreren Jahrzehnten fiel dem anthroposophischen Arzt Dr. Bob C. Witsenburg in einem katholischen Hospital in Ghana auf, dass paradoxerweise die Patienten mit den stärksten Symptomen die Krankheit auch am besten überstanden. Er wagte deshalb den Versuch, bei einem Teil der Patienten die pauschale allopathische Medikation wegzulassen. Daraufhin stieg die Sterberate nicht etwa, sondern sie sank drastisch. Nachfolgend ein Auszug aus seinem Bericht, der 1992 in der Zeitschrift „DER MERKURSTAB“ erschien, die uns freundlicheweise den Abdruck ermöglichte.

Entwicklungsschübe und stabilere Gesundheit - Ergebnisse einer Praxisstudie über Masern
von Dr. med. Karl-Reinhard Kummer
(Seite 17 - 20)
Seit Generationen beobachten vor allem Naturheilkundler und Eltern, dass Masern nicht nur ein vorübergehendes Leiden des Patienten bedeuten, sondern sehr oft auch eine verbesserte gesundheitliche Gesamtsituation zur Folge haben können. Leider gibt es nur wenige systematische Studien, die versuchen, diese Beobachtungen zu objektivieren. Dr. med. Karl-Reinhard Kummer, Kinderarzt in Karlsruhe, wertete im Jahre 1988 während einer kleinen Masern-Epidemie mehr als 200 Masernfälle aus. Nachfolgend die Ergebnisse. Abdruck mit freundlicher Genehmung des Autors und der Zeitschrift DER MERKURSTAB.

1001mal Masern: Ergebnisse einer praxisübergreifenden Studie
von Dr. med. Karl-Reinhard Kummer
(Seite 21 - 23)
Bereits im Jahr 1992 veröffentlichte der anthroposophische Kinderarzt Dr. Karl-Reinhard Kummer die Auswertung einer Praxis-Studie. 1999 folgte der Bericht über eine weitere, noch umfangreichere Masernstudie, an der weitere Kinderärzte teilgenommen hatten. Deren Ergebnisse bestätigten weitgehend die Studie von 1992. Nachfolgend einige Auszüge. Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Autors und der Zeitschrift MERKURSTAB.

Komplikationshäufigkeit bei Masern - Eine prospektive Erhebung aus Arztpraxen im Raum Stuttgart
von Dr. med. Karin Elisabeth Müller (Seite 24 - 30)
Zwischen 1994 und 1998 erhoben mehrere anthroposophisch orientierte Ärzte um den Stuttgarter Kinderarzt Dr. Ulf Beckmann insgesamt 632 Masernfälle. Die Auswertung wurde 2002 im Rahmen einer Doktorarbeit an der Universität Witten/Herdecke von Frau Karin Elisabeth Müller vorgenommen und wird nachfolgend auszugsweise wiedergegeben.

Abschlussbericht der Meldestelle Masern am Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke
von Dr. med. Stefan Schmidt-Troschke (Seite 31 - 33)
Im November 2001 nahm die „Meldestelle Masern“ (MM) ihre Tätigkeit am Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke, einer anthroposophisch orientierten Einrichtung, auf. Das Ziel war, die lückenhafte Datenlage für eine sachliche Einschätzung des Krankheitsverlaufs, der Komplikationen und der Auswirkungen ärztlichen Handelns bei Masern zu verbessern. Das Projekt mußte leider nach weniger als drei Jahren eingestellt werden. Zum einen, weil die Masern in diesem Zeitraum wesentlich seltener aufgetreten waren als vorausgesehen, zum anderen wegen der anfangs zugesagten, dann aber fehlenden Kooperationsbereitschaft der zuständigen Bundesbehörde und der „Arbeitsgemeinschaft Masern“ (AGM). Obwohl die Ergebnisse deshalb eher ein Zwischenergebnis darstellen, deuten sie an, dass die bisherige Masernpolitik unserer Gesundheitbehörden ein großer Fehlgriff sein könnte. Wir danken dem Autor des Abschlussberichtes, dem Projektleiter der Meldestelle und ärztlichem Direktor des Gemeinschaftskrankenhauses Herdecke, Dr. Stefan Schmidt-Troschke, für seine freundliche Erlaubnis zum Abdruck.

Ökotest Juni 2006: 25 Impfstoffe mit „sehr gut“ bewertet
von Wolfgang Böhm, Vorsitzender Libertas & Sanitas e.V (Seite 34 - 46)
Stellungnahme zum Testbericht Impfstoffe „Piks sauber“ des Magazins Ökotest, Ausgabe Nr. 06 vom Juni 2006

Rechtsfonds für Durchsetzung des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG)
von Hans U. P. Tolzin (Seite 37 - 38)
Seit vielen Jahren laufen Impfkritiker mit den verschiedensten Anfragen an die Gesundheitsbehörden gegen eine Wand des Schweigens. Mit dem Inkrafttreten des IFG am 1. Januar 2006 hat sich die rechtliche Anspruchslage jedoch grundlegend geändert. Allerdings sind „Recht haben“ und „Recht bekommen “ nicht automatisch das Gleiche.

Das etwas andere Impfkritikertreffen: Spiele-Freizeit für Impfkritiker und Freunde
Albstadt, 29. Sept. - 3. Okt. 2006
(Seite 38 - 39)

Ist unsere Angst vor dem Erreger berechtigt?
4. Stuttgarter Impfsymposium, 16. Juni 2007

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Ausgabe Nr. 16/17, Mrz/Apr 2006
 

POLIO:
Wenn nicht das Virus, was dann?
Die Kinderlähmung und ihre Ursachen

Inhalt dieser Ausgabe:

Petition gegen Geflügel-Stallpflicht (Seite 2)

Wenn nicht das Virus, was dann?
Der Zusammenhang zwischen Kinderlähmung und Pestiziden
von Hans U. P. Tolzin (Seite 4 - 12)
Seit etwa 100 Jahren ist die medizinische Wissenschaft der Überzeugung, ein Virus sei die Ursache für die gefürchtete Krankheit Poliomyelitis. Wie in der letzten Ausgabe des impf-reportes dargelegt, sind jedoch die Beweise für die Virustheorie nicht überzeugend und möglicherweise reine Laborartefakte*. Doch wenn nicht das Virus die Ursache für die furchtbaren Polioepidemien der Vergangenheit ist, was dann? Welche anderen schlüssigen Hypothesen gibt es? Eine der interessantesten Erklärungsansätze hat der amerikanische Wissenschaftsjournalist Jim West1 in verschiedenen Artikeln und auf seiner Webseite publiziert.

Der Zusammenhang zwischen der Anfälligkeit für Kinderlähmung und dem Blutzuckerspiegel
von Hans U. P. Tolzin (Seite 13 - 19)
Die Tendenz, Krankheitsursachen möglichst monokausal* ansehen zu wollen, stellt einen von der „Schulmedizin“ genährten modernen Aberglauben dar. Es erleichtert zwar die Diagnosestellung und die Vereinheitlichung von Behandlungsverfahren und Medikation. Doch wird man damit auch dem konkreten Einzelfall gerecht? Wenn wir uns fragen, welche Faktoren neben dem angeblichen Virus und Pestiziden sonst noch bei Polio-Erkrankungen eine Rolle spielen könnten, kommen wir an der außergewöhnlichen Anti-Polio-Kampagne des nordamerikanischen Amtsarztes Benjamin Sandler im Jahre 1948 nicht vorbei: Seine Ernährungsratschläge führten zu einem bemerkenswerten Einbruch der jährlichen Polio-Epidemie in den USA.

Weitere Ursachen für Lähmungssymptome
von Hans U. P. Tolzin (Seite 20 - 21)
Bei der Suche nach den Ursachen für Lähmungssymptome dürfen wir nicht in den Fehler der Schulmedizin verfallen und glauben, mit einer einzigen oder zwei nachvollziehbaren Erklärungen sei es in jedem konkreten Einzelfall getan. Über die Vergiftung mit Pestiziden und einen zu niedrigen Blutzucker aufgrund von Fehlernährung und Überanstrengung hinaus gibt es weitere mögliche auslösende Faktoren für Lähmungssymptome, die einer der vielen im Körper anwesenden Mikroben untergeschoben werden könnten. Nachfolgend werden zwei dieser Faktoren kurz vorgestellt.

Todesursache Vogelgrippe:
Woran sind über 60 Menschen wirklich gestorben?

von Torsten Engelbrecht und Dr. Claus Köhnlein (Seite 22 - 24)
Die Mehrheit der wissenschaftlichen Welt ist sich darüber einig, dass ein spezifisches Virus namens H5N1 in der Lage sein soll, von Tieren auf den Menschen überzuspringen, ihn krank zu machen oder sogar zu töten. Es fehle nur noch eine kleine Mutation, um es zu befähigen, auch noch von Mensch zu Mensch zu springen und dadurch eine weltweite tödliche Epidemie auszulösen. Doch dieser Konsens* unter den Wissenschaftlern und Forschern beruht offensichtlich darauf, dass sich kaum jemand die Mühe macht die Publikationen, auf denen die Annahme einer tödlichen Gefahr des Virus beruht, näher anzuschauen: Der Hamburger Wissenschaftsjournalist Torsten Engelbrecht und der Kieler Internist Claus Köhnlein haben diese Veröffentlichungen jetzt analysiert – und sind zu sehr ernüchternden Ergebnissen gekommen. Nachfolgend ein Auszug aus ihrem gerade erschienenen Buch „Virus-Wahn“.

„H5N1 antwortet nicht“ (Seite 25)
Unabhängige Film-Dokumentation über Vogelgrippe von Michael Leitner und Thomas A. Hein

Alle Jahre wieder: Macht die FSME-Impfung Sinn? (Seite 26)

Symposium „PathoVacc“ will Informationsdefizit in der Ärzteschaft beseitigen (Seite 27)
Am 1. April 2006 fand in Salzburg das „3. Internationale Symposium für Ärzte über die Pathogenität von Impfungen“ statt

Die Zukunft des Impfens (Seite 28 - 33)

Aktuelle Meldungen (Seite 34 - 39)

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Ausgabe Nr. 14/15, Jan/Feb 2006
 

Kinderlähmung: Freispruch für ein Virus?
Die Geschichte der Polioforschung

Inhalt dieser Ausgabe:

Infoblatt: (Seite 2)
Ist die Vogelgrippe ein Papiertiger?

(PDF, 50 kb)

Vogelgrippe-Panikmache: Was sind die Fakten?
von Hans U. P. Tolzin (Seite 4 ─ 9)
Wenn sich das Vogelgrippe-Virus und das humane Influenza-Virus bei einer Doppel-Infektion im Menschen begegnen und ihren genetischen Code austauschen, wird daraus unweigerlich eine weltweite Epidemie mit vielen Millionen Toten entstehen und nur neue, erst noch unter Milliardenaufwand zu entwickelnde Pharmaprodukte könnten uns retten. So erzählen uns zumindest die Politiker, Gesundheitsbehörden und Mikrobiologen. Doch für diese Hypothese gibt es keinerlei nachvollziehbare Beweise.

Kinderlähmung: Was wissen wir über die Ursachen?
von Hans U. P. Tolzin (Seite 10 ─ 27)  
Dass Poliomyelitis (Kinderlähmung) durch Viren verursacht wird, ist seit etwa 100 Jahren Allgemeinwissen und angeblich stehen wir heute mit Hilfe der Impfung kurz vor der Ausrottung der Krankheit. Doch wie kam man eigentlich auf die Idee mit den Viren und wie wurde ihre krankmachende Eigenschaft bewiesen? Schließlich stand das Elektronenmikroskop, mit dem man das Virus sichtbar machen konnte, erst ab dem Jahr 1939 serienmäßig zur Verfügung. Wie sah also die Beweisführung damals aus und wie in der Gegenwart? Welche alternativen Erklärungsmodelle wurden überprüft und verworfen? Worauf basiert die Annahme, die Krankheit sei durch Impfungen ausrottbar?

Aufbruch aus dem bakteriozentrischen Weltbild
von Dr. med. August M. Zoebl (Seite 28 31)
Die Frage „Soll ich impfen oder nicht?“ ist nicht lösbar, solange wir noch immer glauben, dass der Erreger einen Eindringling darstellt und das Immunsystem der Abwehr von Erregern dient. In dem Moment, wo wir erkennen, dass der Erreger ein unverzichtbarer Teil des Immunsystems ist, und beide zusammenarbeiten, verschwindet auch unsere Angst vor Erregern und damit auch die Notwendigkeit des Impfens ins völlige Nichts. Die Erregerangst verschwindet so, wie die Angst der alten Seefahrer vor dem Hinunterfallen von der Erdscheibe in dem Moment verschwand, als man erkannte, dass die Erde keine Scheibe, sondern eine Kugel ist. Nicht das Immunsystem war unvollkommen, sondern unsere Sichtweise vom Immunsystem. Es geht nicht darum, etwas zu verändern oder zu verbessern, sondern darum, aus einer selbst gemachten Furcht aufzuwachen.

Erster Krebsimpfstoff im Zulassungsverfahren
von Hans U. P. Tolzin (Seite 32 33)
Gebärmutterhalskrebs, so die Meinung führender Forscher, wird durch ein Virus, das „Humane Papillomavirus“ verursacht. Seit Jahren wird deshalb an einem Impfstoff geforscht. Im Dezember 2005 wurde für das erste Produkt, ein gentechnisch konstruiertes Impfvirus, in den USA und in Europa der Zulassungsantrag gestellt.

Neue Impfstoffe

(Seite 33 36)

Aktuelle Meldungen
(Seite 36 39)

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Ausgabe Nr. 12/13, Nov./Dez. 2005
 

Der amerikanische Impf-Bürgerkrieg von 1918 und das Rätsel der Spanischen Grippe

Inhalt dieser Ausgabe:

Infoblatt:
Die Spanische Grippe von 1918 und die Pandemie-Panikmache von heute

(PDF, 152 kb)

Das Rätsel um den Ursprung der Spanischen Grippe

von Hans U. P. Tolzin (Seite 4-5)
Was hat die Spanische Grippe, die vor fast 90 Jahren weltweit bis zu 100 Millionen Menschenleben gekostet haben soll, mit unserer heutigen Situation zu tun? Eigentlich nicht viel, denn unsere Zeit ist mit der des ersten Weltkrieges kaum vergleichbar. Doch seit kurzem wird uns diese Seuche von Wissenschaftlern und Gesundheitsbehörden als erschreckender Beweis dafür vor Augen gehalten, dass es jederzeit wieder zu einer ähnlichen globalen Pandemie kommen könne. Alles, was wir heute über Ursachen und Verlauf der Spanischen Grippe zu wissen glauben, beruht im Grunde auf widersprüchlichen Anekdoten, reinen Hypothesen und Vermutungen. Dennoch ist die gegenwärtige Wissenschaft der Ansicht, alle wesentlichen Fragen bezüglich der Ursache der Pandemie* von 1918 seien geklärt. Zu Recht?

Der amerikanische „Impf-Bürgerkrieg“ von 1918 – ein vergessenes Kapitel der Medizingeschichte
von Hans U. P. Tolzin (Seite 6-8)
Innerhalb der USA gab es 1918 heftige öffentliche Auseinandersetzungen zwischen den Verfechtern von Impfungen und ihren Gegnern. Zwar kamen keine echten Waffen zum Einsatz, dafür jedoch verbale Schusswechsel. Massenimpfungen gegen Pocken, Typhus und andere Krankheiten seien schuld am Tod von Tausenden von Soldaten, so die Impfgegner. Die Impfungen seien ein Segen für die Menschheit, hielten die Impfbefürworter dagegen. Beide Seiten warfen sich gegenseitig vor, die Kampfkraft der Armee, die sich auf den Einsatz in Europa vorbereitete, zu schwächen und dadurch vor allem dem Kriegsgegner zu helfen.

Das Ausmaß der Impfungen in den USA im Jahr 1918
von Hans U. P. Tolzin (Seite 9-11)
Selbst den meisten Fachleuten ist nicht bewusst, dass es bereits 1918 in den USA neben der Pockenimpfung eine ganze Reihe von weiteren Impfungen gegeben hatte, die an der Bevölkerung, insbesondere den Soldaten, sogar zwangsweise vorgenommen wurden. Rekruten erhielten bis zu 6 verschiedene Impfungen und insgesamt bis zu zwei Dutzend Injektionen.

Welche Impfrisiken waren 1918 bekannt?
von Hans U. P. Tolzin (Seite 12-17)
Im Jahr 1918 wurden in den USA die Massenimpfungen – zunächst gegen Pocken und Typhus, dann auch gegen andere Krankheiten – stark ausgeweitet. Impfkomplikationen waren alltäglich und oft tödlich. Dennoch wurden sie weder bei den Feldstudien noch während der massenhaften Anwendung systematisch erfasst und ausgewertet, so dass wir bei der Frage, was man damals über Impfrisiken wusste, auf Indizien angewiesen sind.

Die Methoden zur Durchsetzung der Massenimpfungen von 1918
von Hans U. P. Tolzin (Seite 18-19)
Während 1918 innerhalb der US-Armee verschiedene Impfungen zwangsweise durchgeführt wurden, war die Lage im zivilen Bereich eher uneinheitlich und von Bundesstaat zu Bundesstaat, ja oft sogar von Stadt zu Stadt verschieden. Nachfolgend einige Beispiele, mit welchen Methoden die Behörden in der Praxis vorgingen.

Typhus – eine vergessene Krankheit
(Seite 20)
In unseren Breiten ist Typhus eine mehr oder weniger vergessene Krankheit. Vor 100 Jahren jedoch war er – insbesondere in Kriegs- und Notstandsgebieten – eine der größten Geißeln der Menschheit

Massenimpfungen und die Spanische Grippe
von Hans U. P. Tolzin (Seite 21-23)
Ein Zusammenhang zwischen der Spanischen Grippe von 1918 und der zeitgleichen explosionsartigen Ausweitung von Massenimpfungen in den USA und anderen Ländern ist nach Sichtung zahlreicher zeitgenössischer Quellen naheliegend. Die Diskussion der entsprechenden Argumente wurde bereits damals von einer starken Impfgegnerfraktion in die Öffentlichkeit getragen. Wie ist dann die permanente Verharmlosung der Impfrisiken und die Leugnung eines möglichen Zusammenhangs durch Behörden und Ärztestand erklärbar?

Vogelgrippe – Gefahr für die Menschheit oder Panikmache?
von Dr. med. Rüdiger Dahlke
(Seite 24-25)
Zitat:
"Wer jetzt auf die Panikmache mit Angst oder Betroffenheit reagiert hat, könnte sich auch mit seiner grundsätzlichen Angstbereitschaft mit einem Programm wie „Angstfrei leben“ in konstruktiver Weise beschäftigen"

Die Grippe und die Grippe-Impfung 2005
von Rolf Kron, praktischer Arzt (Seite 26-27)
Unter dem mittlerweile zur Monsterkrankheit des Jahrhunderts deklarierten Begriff „Grippe“ fasst man leider sehr leichtfertig alle Erkrankungen zusammen, die angefangen von einer leichten Erkältung mit Fieber bis hin zum schweren grippalen Infekt – egal welchen Erregers – in einen Suppentopf geworfen werden, umrühren, Deckel drauf, beschriften: Grippe! Fertig!

Österreich: Erstes Urteil gegen impfkritischen Arzt
(Seite 27)
Berufsverbot gefordert – Urteil noch nicht rechtskräftig – Berufung eingelegt
Dr. med. Johann Loibner zählt seit Jahren zu den aktivsten Impfkritikern in Österreich und ist deshalb manchen Impfanhängern, denen das Impfdogma wichtiger zu sein scheint als die Gewissensfreiheit von Ärzten und Patienten, schon lange ein Dorn im Auge. Zwei Mal wurde versucht, ihn gerichtlich zum Schweigen zu bringen, beide Male vergeblich.

Ist Nichtimpfen ein ärztlicher Kunstfehler?
von Dr. med. Peter Frommherz (Seite 28-30)
Durch das Verankern der Ständigen Impfkomm ission (STIKO) und ihrer Impfempfehlungen im Infektionsschutzgesetz (IfSG) sowie der Feststellung des Bundesgerichtshofs, Impfungen seien „medizinischer Standard“, sehen sich Impfbefürworter in ihrer Ansicht bestätigt, es gäbe keinen Diskussionsbedarf zum Thema und Patienten nicht zu impfen sei so etwas wie ein ärztlicher Kunstfehler. Diese Interpretation beruht jedoch laut Dr. med. Peter Frommherz aus Riepsdorf u.a. auf einer unvollständigen Zitierung des BGH-Urteils. Nachfolgend zwei von ihm verfasste Leserbriefe, in denen er einige wesentliche Argumente gegen einen direkten oder indirekten Impfzwang zusammenfasst

Haptonomie – Die Lehre von der Berührung
Ein alter neuer Weg für einen optimalen Start ins Dasein
von Christine Müller-Mettnau (Seite 31-37)
Zuerst die „schlechte“ Botschaft: Was Haptonomie ist, kann man nicht wirklich intellektuell erfassen. Doch die gute Nachricht ist, dass man Haptonomie unter Anleitung lernen kann. Rechtzeitig damit begonnen, eröffnet sie für die Eltern-Kind-Beziehung völlig neue (oder vergessene?) Dimensionen. Eine Mutter berichtet von ihren Erfahrungen.

Aktuelle Meldungen
(Seite 38-39)


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Ausgabe Nr. 10/11, Sept./Okt. 2005
 

Influenza-Viropoly
Das globale Spiel um Milliarden-Gewinne

Inhalt dieser Ausgabe:

Infoblatt "Fakten gegen die Grippe-Panik" (PDF, 100 kb)
(Seite 2)

Influenza-Viropoly – das globale Spiel um Milliarden-Gewinne
von Angelika Kögel-Schauz
(Seite 4 - 10)
Angeblich sterben jährlich bis zu 30.000 Menschen allein in Deutschland an der echten Influenza-Virusgrippe und angeblich kann uns nur die Impfung zuverlässig vor einer schweren Erkrankung und dem Tod schützen. Doch alle Zahlen und Angaben zu den Todesfällen und der Wirksamkeit der Impfung beruhen auf abenteuerlichen Berechnungen und Schätzungen. Und auf Meldesystemen, die finanziell von den Impfstoffherstellern abhängig sind. Neueste Erkenntnisse widerlegen nicht nur das Märchen vom tödlichen Virus und dem zuverlässigen Schutz der Impfung, sondern offenbaren darüber hinaus globale Strategien, auf Kosten des Steuerzahlers die veraltete Technik einer ganzen Industrie auf den neuesten Stand zu bringen.

Der Trick mit der Vogelgrippe
von Angelika Kögel-Schauz  (Seite 11 - 16)
Die Behauptungen, das Vogelgrippevirus könnte dem Menschen gefährlich werden oder gar regelrechte Epidemien auslösen, beruhen auf reinen Vermutungen. Doch an einer ehrlichen Aufklärung der Bevölkerung besteht kein Interesse: Von der Angst vor der Vogelgrippe profitieren gleich mehrere Gruppen.

Ungereimtheiten bei den Meldedaten zu Tetanus
von Angelika Kögel-Schauz (Seite 17 - 18)
Nachdem uns mehrere – völlig berechtigte – Anfragen zu Inkonsistenzen bei den Tetanus-Daten aus der Ausgabe Nr. 6/7, Mai/Juni 2005 erreicht hatten, haben wir nochmals recherchiert und auch beim Statistischen Bundesamt nachgefragt, wie es kommt, dass trotz gesetzlicher Meldepflicht wesentlich weniger Erkrankungen gemeldet, als laut Krankenhausstatistik diagnostiziert wurden bzw. die Krankenhausstatistik mehr Todesfälle aufweist als die Todesfall-Statistik.

Gesund bleiben – auch in Pandemiezeiten
(Seite 18)

TAMIFLU - Eine Erfolgsgeschichte aus Seilschaften und Korruption?
von Hans U. P. Tolzin (Seite 19 - 25)
Will man Gesundheitsbehörden und Mikrobiologen Glauben schenken, dann rollt eine weltweite Grippe-Pandemie unaufhaltsam auf uns zu. Bis die Impfstoffhersteller die Menschheit mit neuen Impfstoffen vor dem neuen Supervirus retten können, sind die Menschen - so die offizielle Lesart - diesem Virus hilflos ausgeliefert. Allein das Medikament TAMIFLU sei möglicherweise in der Lage, Leben und Gesundheit zu retten. Diese Nachricht hat einen weltweiten Wettlauf um das nur in begrenzten Mengen verfügbare Medikament ausgelöst. Ist TAMIFLU wirklich die einzige Hoffung im Falle einer tödlichen Pandemie? Ein Blick hinter die Kulissen offenbart mangelhafte Beweise für die Wirksamkeit, zahlreiche ungeklärte Todesfälle nach der Einnahme und deutliche Interessenkonflikte führender US-Politiker, die an der gegenwärtigen Vogelgrippe-Hysterie kräftig mitverdienen.

Impfforschung und Pharmaindustrie
Dr. med. Martin Hirte (Seite 25 - 28)
Die Anwendung von Impfstoffen stellt einen nicht unerheblichen medizinischen Eingriff dar, der einer sorgfältigen Abwägung von Nutzen und Risiken bedarf. Patienten bzw. ihre Eltern sind deshalb auf wahrheitsgemäße und unverfälschte Informationen über Pro und Contra angewiesen. Darüber hinaus gilt dies in besonderem Maße auch für Ärzte, die ihre Patienten individuell und verantwortungsbewusst beraten wollen. Wie es um unabhängige und sachlich begründete Aussagen zu Impfstoffen steht, ist Thema der nachfolgenden Analyse des Münchner Kinderarztes und Autors Dr. Martin Hirte.

Zwischen Gewissens- und Interessenskonflikten: Gesundheitsbehörden im Zwiespalt
von Hans U. P. Tolzin (Seite 29 - 30)
Gesundheitsbehörden sind ihrem Auftrag nach in erster Linie dem Bürger- und Patientenwohl verpflichtet und haben dieses vor allem gegenüber der Pharmaindustrie zu vertreten. Doch auch die Mitarbeiter von Behörden sind Menschen und haben Schwächen. Diese ausnutzend steht global operierenden Konzernen ein breites Repertoire der Einflussnahme zur Verfügung, um auf das Zulassungsverfahren und die behördliche Beurteilung ihrer Produkte einzuwirken.

Medizinische Publikationen im Spannungsfeld zwischen Patienten- und Herstellerinteressen
von Hans U. P. Tolzin (Seite 31 - 34)
Viele medizinische Fachleute und Laien messen den in renommierten Fachzeitschriften veröffentlichten Publikationen und Studienergebnissen einen hohen Stellenwert bei: Sie nehmen an, dass nur solche Arbeiten angenommen werden, die einen hohen Qualitätsanspruch bezüglich Wissenschaftlichkeit und Objektivität erfüllen. Doch die Kritik am modernen Medizinbetrieb im Allgemeinen und die Art und Weise, wie wissenschaftliche Studien zustande und auf Papier kommen, wächst. Wie stark beeinflussen auf Gewinn ausgerichtete Herstellerinteressen die Welt der medizinischen Publikationen?

Ärzte im Visier des Pharma-Marketing
von Hans U. P. Tolzin
(Seite 34 - 35)
Nicht nur die Mitarbeiter von Behörden und medizinischen Fachzeitschriften spielen für das Marketing von Pharmakonzernen eine große Rolle, sondern auch die Ärzte selbst. Schließlich sind sie es, die das Produkt anwenden, verschreiben oder empfehlen sollen. Die Beeinflussung fängt bereits während des Studiums an.

Sonstige: Kurzmeldungen - Buchvorstellungen


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Ausgabe Nr. 8/9, Juli/August 2005
 

Die Vogelgrippe
und das Tabu der Massentierhaltung

Inhalt dieser Ausgabe:

Infoblatt "Marktrücknahme HEXAVAC" (PDF, 144 kb)
(Seite 2)

Aktuelle Ereignisse rund um die Impfkritik
(Seite 4 - 13)
- Impfextremisten spielen Impfkritikern gefälschtes Dokument zu
- Arztrundbrief 2005, aktueller Stand
- Überraschende Marktrücknahme HEXAVAC
- Pressekonferenz zu Todesfällen nach 6fach-Impfstoffen
- ZDF-Sendung "Frontal21" stigmatisiert nichtimpfende Eltern
- Reaktionen und Kritik nach "Frontal21-Sendung"

Staatsgeheimnis Impfen - Eine allgemeine Einführung in die Impfproblematik
(Seite 14 - 18)
Hans U. P. Tolzin
Impfungen sind rechtlich gesehen Körperverletzung und bedürfen der mündigen Einwilligung. Da sich die deutschen Gesundheitsbehörden trotz der bekannten Risiken und Nebenwirkungen um eine möglichst vollständige Durchimpfung der Bevölkerung bemühen, sollte man annehmen, dass ihnen Informationen vorliegen, wonach der Nutzen von Impfungen eindeutig die Risiken übersteigt. Diese Informationen werden jedoch wie ein Staatsgeheimnis behandelt.

Die Spanische Grippe
(Seite 19 - 25)
Hans U. P. Tolzin
In der aktuellen Supervirus-Pandemie-Diskussion wird die sog. Spanische Grippe von 1918 immer wieder als „das“ Musterbeispiel dafür vorgebracht, welche tödlichen Folgen eine Mutation des Infl uenza A Virus haben könne und dass uns eine solche Mutation unmittelbar bevorstehe. Wollen wir uns eine Meinung darüber bilden, wie zutreffend diese Befürchtungen sind, müssen wir uns also näher mit der Spanischen Grippe befassen. Die Recherchen brachten
Überraschendes zu Tage.

Die Vogelgrippe und das Tabu der Massentierhaltung
Der merkwürdige Tunnelblick der Gesundheitsbehörden am Beispiel der holländischen Epidemie von 2003
(Seite 27 - 29)
Hans U. P. Tolzin
Die gegenwärtige Pandemie-Supervirus-Hysterie basiert auf der Annahme, die als besonders aggressiv angesehenen Subtypen H5 und H7 des bei Vögeln vorkommenden Influenzavirus könnten nach Überspringen der Artengrenze zusammen mit aggressiven, beim Menschen vorkommenden Influenzatypen zu einem neuen und für den Menschen tödliches Virus mutieren. Doch ist es überhaupt als gesichert anzusehen, dass die Symptome von erkrankten Vögeln
durch spezifische Viren verursacht wurden und nichts mit den teilweise entsetzlichen Bedingungen der Massentierhaltung zu tun haben? Ein Blick zurück zur Vogelgrippe-Epidemie im Jahre 2003 in den Niederlanden gibt Rätsel auf. Er offenbart ein völliges Ausblenden aller denkbaren auslösenden Faktoren - bis auf einen: Das Influenza-Virus.

Neue Impfstoffe
(Seite 30 - 35)

Marina - ein Impfschaden
(Seite 37 - 39)
Dr. med. Jenö Ebert
Die Gesundheitsbehörden verkünden unaufhörlich, die Impfstoffe seien sicher. Dass die Realität anders aussieht, davon wissen viele Heilpraktiker und naturheilkundlich orientierte Ärzte ein Lied zu singen. Nachfolgend ein Fallbeispiel
aus der ärztlichen Praxis.

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Ausgabe Nr. 6/7, Mai/Juni 2005
 
 

Schreckgespenst Tetanus?

Inhalt dieser Ausgabe:

Infoblatt Tetanus (PDF, 128 kb)
(Seite 2)

Schreckgespenst Tetanus?
(Seite 4-13)
Angelika Kögel-Schauz
Tetanus, auch Wundstarrkrampf genannt, ist eine der Krankheiten, die wir für uns und unsere Kinder sehr fürchten. Laut offizieller Lehrmeinung wird er durch das Gift von Bakterien verursacht, die in unseren Körper eindringen und jeden mit dem Tod bedrohen, der z.B. durch Gartenerde in Kontakt mit ihnen kommt. Doch viele Forschungsergebnisse und Fakten stehen im Widerspruch zur offiziellen Theorie und Vorgehensweise im Verletzungsfall: Bis zu 40 % aller Menschen tragen das Tetanusbakterium im Darm und Hundertausende Kinder sind ungeimpft – dennoch sind seit über 20 Jahren keine Kinder unter 15 Jahren an Tetanus gestorben. Wie viel Angst vor der Krankheit ist angemessen?

Der biologische Sinn der Krankheit Tetanus
(Seite 13-14)
Dr. med. Johann Loibner
Die Widersprüche der offiziellen Tetanus-Hypothese werfen die Frage auf, was die tatsächliche Ursache des Wundstarrkrampfs ist und wie er in einer ganzheitlich orientierten Sichtweise eingeordnet werden könnte. Auch wenn noch lange nicht alle Vorgänge bei einer Tetanus-Erkrankung als geklärt angesehen werden können, legen einige biologische Zusammenhänge doch nahe, dass Tetanus durchaus ein sinnvolles Geschehen im Heilungsprozess darstellen kann.

Haben und Nichthaben
(Seite 15-16)
Dr. med. Klaus Hartmann
Eine Standortbestimmung zur Impfstoffsicherheit in Deutschland und Europa am Beispiel der ungeklärten Todesfälle nach hexavalenten Kombinationsimpfstoffen.

2. Tag der Impfaufklärung am 24. September 2005 (PDF,200 kb)
(Seite 17)

Ungesetzliche Schul- und Kindergartenausschlüsse: Masern-Mobbing gegen ungeimpfte Kinder (PDF, 55 kb)
(Seite 18)
Angelika Kögel-Schauz
In den letzten Monaten kam es bundesweit vermehrt zu einer regelrechten öffentlichen Hetzjagd auf ungeimpfte Kinder und deren Eltern. Es kam zu Ausschlüssen aus KiGa oder Schule. Doch solche Maßnahmen sind weder wissenschaftlich noch rechtlich haltbar.

Der Pandemieplan: Pharma-Marketing in neuer Dimension
(Seite 19-24)
Hans U. P. Tolzin
Die Pandemie-Propheten sind unter uns: Ein tödliches Supervirus könne, so sagen sie, „jederzeit“ eine weltweite Pandemie mit mehr als einer Milliarde Erkrankten und Millionen von Toten verursachen. Welche bekannten und neuen Eigenschaften es aufweisen wird und ob bekannte Medikamente oder Impfstofftypen es überhaupt stoppen werden, wissen sie nicht. Sie wissen weder wo, noch wann sie erscheinen wird, die große menschenmordende Grippe-Pandemie. Auch in Deutschland versetzen sie Bevölkerung – und Politiker – in Angst und Schrecken und schaffen so die Basis für zusätzliche Milliardenumsätze einiger Pharmakonzerne.

Pandemieplan und Impfpflicht
(Seite 24)
Angelika Kögel-Schauz
Müssen wir im Falle einer Influenza-Pandemie mit Zwangsimpfungen rechnen?

Das kleinere Übel?
(Seite 25-26)
Hans U. P. Tolzin
Tollwut-Verdacht bei drogensüchtiger Organspenderin
In den letzten Monaten machte in Deutschland der Fall einer drogensüchtigen Organspenderin von sich reden, die insges. sechs Organempfänger, von denen schließlich drei verstarben, mit dem Tollwutvirus angesteckt haben soll. Bei den Medienberichten und den offiziellen Verlautbarungen fiel die Tatsache, dass die Qualität der Organe durch den mehrfachen Drogenmissbrauch der Organspenderin erheblich beeinträchtigt war, völlig unter den Tisch. Unverständlicherweise hätte sie laut den offiziellen Richtlinien deshalb zwar kein Blut spenden können, wohl aber ihre Organe. Die Praxis, selbst die Organe von jahrzehntelangen Alkoholikern zur Transplantation freizugeben, wirft – für alle Beteiligten unangenehme – Fragen auf, denen man wohl gerne aus dem Weg gegangen wäre. Hatte dies Einfluss auf die Tollwut-Diagnose?

Aktuelle Meldungen
(Seite 27-36)

Polio: Trotz gigantischer Impfkampagnen neue Fälle in „poliofreien“ Ländern
Eine Sammlung aktueller Meldungen
(Seite 37)

Buchbesprechung: Impfen und Recht
(Seite 38)

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Ausgabe Nr. 5, April 2005

Inhalts- und Zusatzstoffe: Was ist wirklich drin?

Inhalt dieser Ausgabe:

Impfstoffe – „gehaltvoll“ und unberechenbar
(Seite 4-6)
Sonja Houzer und Hans U. P. Tolzin
Nur ein Bruchteil der Substanzen, die in Impfstoffen enthalten sind, wird in den Beipackzetteln und Fachinformationen angegeben. Unter Umständen fatal z.B. für Allergiker, die bereits auf geringste Spuren bestimmter chemischer Stoffe sehr heftig reagieren können. Da die genaue Zusammensetzung der Impfstoffdosen zum großen Teil geheim gehalten wird, war die Recherche nach Fakten und Indizien weitgehend mühsam und zeitaufwendig. Nachfolgend ein erstes Zwischenergebnis.

Zellkulturen: Entartetes Leben als Grundlage der Impfstoffherstellung
(Seite 7-8)
Sonja Houzer und Hans U. P. Tolzin
Über den Herstellungsprozess der Impfstoffe, die Gesundheit und Glück unserer Kinder garantieren sollen, wissen wir Eltern wenig, denn den zuständigen Behörden ist das Herstellergeheimnis heilig. Doch eines kann mit Gewissheit gesagt werden: Die Zellkulturen und die aus ihnen hervorgehenden Impfmikroben haben nicht mehr viel mit dem zu tun, was einen natürlichen Organismus ausmacht. Sie sind entartetes Leben.

Krebs aus der Impfspritze?
(Seite 9-10)
Sonja Houzer und Hans U. P. Tolzin
Seit Jahrzehnten wird ein Anstieg der Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen beobachtet. Im Zeitraum von 1970 bis 1999 ist nach der Analyse einer internationalen Forschergruppe die Erkrankungszahl pro Jahr um 1 bis 1,5 Prozent angestiegen.Ein Zusammenhang mit der ebenfalls steigenden Anzahl der Impfungen wird von Behörden und Impf-Befürwortern kategorisch verneint. Das krebserregende Potential der auf entarteten Zellkulturen gezüchteten Impfviren ist jedoch wissenschaftlich nachgewiesen.

Falsches Versprechen: Thiomersal weiterhin auch in „quecksilberfreien“ Impfstoffen
(Seite 10-11)
Sonja Houzer
Die Impfstoffindustrie bemüht sich angeblich seit Jahren, das quecksilberhaltige Thiomersal aus den Impfstoffen zu verbannen. Doch selbst wenn dieser hochgiftige Zusatzstoff als Konservierungsmittel wegfällt, können Spuren davon auch aus dem Herstellungsprozess in den Impfstoff gelangen. Für Allergiker macht jedoch die Menge des Allergens kaum einen Unterschied…

Aluminium in Muskeln
(Seite 11)
Angelika Kögel-Schauz
Bei vielen schweren Nebenwirkungen oder Impfschäden wird von „Impfexperten“ ein Zusammenhang mit vorausgegangenen Impfungen deshalb abgestritten, weil sie sich die biologischen und chemischen Zusammenhänge nicht erklären können. Dabei ist zumindest für einen Teil der auf Impfungen zurückzuführenden Störungen die Ursache geklärt und publiziert: Die Makrophagische Myofasziitis (MMF), eine Muskelkrankheit, wird durch zugesetzte Aluminiumsalze verursacht.

BSE-Risiko: Messen mit zweierlei Maß
(Seite 13-14)
Angelika Kögel-Schauz
Seit 1999 sind in Deutschland aufgrund einer angeblichen BSE-Gefahr homöopathische Medikamente, die auf Rinderprodukten basieren, verboten - selbst wenn sie aufgrund ihrer extremen Verdünnung keine nachweisbaren Moleküle der Ursprungssubstanz mehr enthalten. Was nur Wenige bewusst ist: Die meisten Impfstoffe werden unter Verwendung von Rindermaterialien hergestellt und sind mehr oder weniger mit Eiweiß, Mikroben oder Zellresten tierischen Ursprungs verunreinigt. Hier jedoch wollen die Zulassungsbehörden eine mögliche Ansteckungsgefahr kategorisch ausschließen…

Endlich erste Meldedaten zum Impfstatus bei Erkrankten!
(Seite 15-16)
Angelika Kögel-Schauz

Nicht nur die Anzahl der gemeldeten Impfkomplikationen, auch der Anteil der Geimpften unter den gemeldeten Infektionskrankheiten wird seit vielen Jahren geheim gehalten. Jetzt wurde erstmals ein kleiner Teil dieser Zahlen veröffentlicht. Sie lassen nicht nur Rückschlüsse über den tatsächlichen Wirkungsgrad der Impfstoffe zu, sondern haben auch schwerwiegende rechtliche Konsequenzen.

Schützt die „Nichtimpfung“ besser gegen Virusgrippe?
Statistische Zahlenakrobatik einer Bundesbehörde kann Ungereimtheiten nicht vertuschen
(Seite 16-17)
Angelika Kögel-Schauz
Anfang Dezember 2004 erkrankten in einem Seniorenwohnheim 9 Bewohner mit grippeähnlichen Symptomen. Daraufhin bat das zuständige Gesundheitsamt das Robert-Koch- Institut (RKI), eine Bundesbehörde, um Unterstützung. Das
Ergebnis der Untersuchungen wurde kürzlich im Epidemiologischen Bulletin, der Hauszeitschrift des RKI, veröffentlicht
und offenbart neben einer enormen statistischen Akrobatik der Autoren die erstaunliche Erkenntnis, dass die „Nichtimpfung“ offenbar besser gegen Influenza schützt als die Grippeimpfung.


Weitere Inhalte:
- Infoblatt Inhaltsstoffe
- Angeblich tödliche Influenzaviren weltweit an 6000 Labors verschickt
- Begriffsverwirrungen: Zur derzeitigen Masernpanik in den Medien
- Fakten: Kurzinfo Zeckenimpfung


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Ausgabe Nr. 4, März 2005

Geimpfte - Ungeimpfte: Wer ist gesünder?

Inhalt dieser Ausgabe:

Salzburger Elternstudie (2001-2005)
(Seite 4 - 5)
Aktuelles Studienergebnis: Ungeimpfte Kinder haben im Vergleich zu geimpften Kindern kein Asthma (Bevölkerungsdurchschnitt ca. 10 Prozent) und 3 bis 5 mal weniger Neurodermitis
Siehe auch:
http://www.impf-portal.de/aktuell/fragebo/fraboaus10.doc
Aktuelle Auswertung, Juli 2006 neu

Englische Kohortenstudie (1988 - 1999)
(Seite 6 - 7)
Studienergebnis: Ungeimpfte Kinder haben im Vergleich zu geimpften Kindern ein bis zu 14 mal geringeres Asthma-Risiko und ein bis zu 9 mal geringeres Risiko von Hautausschlägen
Siehe auch:
http://www.impf-report.de/jahrgang/2005/02.htm#06

Langzeitstudie in Guinea-Bissau
(Seite 8)
Studienergebnis: Ungeimpfte Kinder haben im Vergleich mit geimpften Kindern ein um die Hälfte geringeres SterberisikoSiehe auch:
Süddeutsche Zeitung vom 22. Jan. 2001 oder http://www.ratio2000.de/gesundheit/news/news0104.htm

Schwedische Studie an Waldorfschulen
(Seite 9)
Studienergebnis: Ungeimpfte Kinder haben im Vergleich zu geimpften Kindern ein geringeres Allergierisiko.
Siehe auch:
http://www.waldorflibrary.org/journal_articles/rb5103.pdf

WHO-Feldversuch in Indien (1968 - 1971)
(Seite 10)
Ergebnis: Ungeimpfte Personen haben im Vergleich zu Geimpften ein geringeres Erkrankungsrisiko.
Siehe auch:
Dr. med. Gerhard Buchwald: "Der Rückgang der Schwindsucht trotz 'Schutz'-Impfung", Hirthammer Verlag, 2002

Große deutsche Studie zur Jugendgesundheit ohne Daten zur Gesundheit von Geimpften und Ungeimpften (Seite 10)

Neuseeländische Umfrage (1992)
(Seite 11)
Ungeimpfte Kinder haben im Vergleich mit geimpften Kindern ein 5 mal geringeres Asthma-Risiko, ein 2,5 mal geringeres Hautausschlags-Risiko und ein 8 mal geringeres Hyperaktivitäts-Risiko
Siehe auch:
http://www.ias.org.nz/prelim_survey_results.htm

Niedrigeres Allergierisiko durch Impfungen? Die Argumente der Impfbefürworter und ihre Widerlegung
(Seite 12)

Neues von der Grippeimpfung (Seite 13 - 14)

Keine Tuberkulosetests in Deutschland verfügbar (Seite 14)

Buchvorstellung: "Erfahrungen eines Gutachters" von Prof. Wolfgang Ehrengut (Seite 7)

Buchtipp: "Der Hund, der Eier legt - Erkennen von Fehlinformationen durch Querdenken" (Seite 11)

Kurzmeldungen (Seite 15 - 17)

Weitere Inhalte:
Fragebogen zu meinem ungeimpften Kind - Augsburger Appell - Termine - Adressen und Links

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Ausgabe Nr. 3, Febr. 2005

Aufklärungspflicht: Schwarzer Peter für Impfärzte
(Seite 4-6)

von Angelika Kögel-Schauz
Jede Impfung stellt eine Körperverletzung dar und bedarf der mündigen Einwilligung des Patienten. Der impfende Arzt steht jedoch im Zwiespalt: Klärt er zu viel auf, entscheidet sich der Patient vielleicht im letzten Moment gegen die Impfung und ihm entgeht das Honorar. Klärt er dagegen nicht genügend über bekannte Risiken auf, kann ihn sein Patient rechtlich belangen. In diesem Dilemma wird der Arzt von den zuständigen Bundesgesundheitsbehörden alleine gelassen. Ihre Verlautbarungen zum Thema ignorieren nicht nur die Rechtslage, sondern widersprechen sich darüber hinaus auch noch gegenseitig.

Influenza - ein unehrliches Spiel mit der Angst
(Seite 7-8)

von Hans Tolzin
Deutsche und internationale Gesundheitsbehörden beschwören jedes Jahr aufs Neue Horrorszenarien von tödlichen Grippe-Epidemien herauf. Doch die angegebenen Todesfallzahlen entbehren jeder überprüfbaren Grundlage. Darüber hinaus wird der mit dem Alter der Menschen sinkende Wirkungsgrad der Impfung verschwiegen, Nebenwirkungen und Impfschäden bagatellisiert. Wessen Interessen verfolgen die Gesundheitsbehörden wirklich?

Mumpszunahme in England
(Seite 9-10)
von Hans Tolzin
Seit 1997 verzeichnen England und Wales wieder einen rapiden Anstieg der Mumpserkrankungen und darüber hinaus eine Verschiebung der Erkrankung ins Jugendlichen- und Erwachsenenalter. Mumps, bei Kindern in der Regel harmlos, weist jedoch bei zunehmendem Alter eine erhöhte Komplikationsrate auf. Dieser Effekt ist eine Folge der Massenimpfung, zeigte sich erstmals 1993 in Antikörper-Studien und macht im Grunde eine komplette Neubewertung der Nutzen-Risiko-Bewertung für die Mumps-Impfung notwendig.

Neues vom Experten-Streit zur allgemeinen Windpocken-Impfung
(Seite 10-14)
von Hans Tolzin
Die Windpocken sind den meisten Menschen als harmlose Kinderkrankheit bekannt. Komplikationen kommen sehr selten vor und sind naturheilkundlich gut zu behandeln. Seit Juli letzten Jahres empfiehlt die „Ständige Impfkommission“ (STIKO), ein von der Bundesgesundheitsministerin einberufenes Gremium, die allgemeine Windpockenimpfung. Dies hat nicht nur bei vielen Eltern, sondern auch in der Fachwelt Verständnislosigkeit und Proteste ausgelöst. Jetzt gibt es erste Reaktionen seitens der STIKO.

Kurzmeldungen:
Virus Ursache von Gebärmutterkrebs - Unspezifische Immunabwehr eine Alternative zu Antikörpern? - Solespray gegen Grippe zeigt Effektivität - Wende bei Ringen um Golfkriegssyndrom? - Der VeriChip ist da-und Big Brother lässt grüßen - Die Niedersachsen sind impfmüde - "Impfgegner schuld" - Großbritannien: Kinder nach BCG Impfung im Krankenhaus - Grippe: Nebenwirkungen wiederholen sich bei Folgeimpfung - Fehlerdiskussion ist für viele Mediziner immer noch ein Tabu - Hightech-Medizin hilft oft nicht - Organversagen als natürlicher Heilungsprozess - Gesponserte Ärztesoftware verursacht Milliardenschaden - Französische Forscher testen HIV-Impfstoff "erfolgreich" - Indien: 7 Säuglinge kurz nach Polioimpfung verstorben - Nur noch drei US-Staaten frei vom West-Nil-Virus - Patientenquittungen kaum erwünscht - Tuberkulose-Massentest an Coburger Schule: 50 positive Ergebnisse - USA planen allgemeine zwangsweise psychiatrische Untersuchung und Behandlung - Bakterien-eine freundliche Übermacht in unserem Körper

Laudatio Dr. Gerhard Buchwald
(Seite 17)

Weitere Inhalte:
Infoblatt Influenza - Augsburger Appell - Termine - Adressen und Links

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Ausgabe Nr. 2, Jan. 2005

Todesfälle bei Babys und Kleinkindern nach 6fach-Impfungen
(Seite 4-9)

von Angelika Kögel-Schauz
Im November 2000 wurden die inzwischen millionenfach verimpften 6fach-Impfstoffe HEXAVAC und INFANRIX HEXA zugelassen. Beide Impfstoffe fielen bereits während der Zulassungsstudie durch ihre häufigen Nebenwirkungen auf. Inzwischen mehren sich die Hinweise auf zahlreiche Todesfälle im Zusammenhang mit diesen Impfstoffen - obwohl die Gesundheitsbehörden nichts versäumen, dies zu verschleiern und zu verharmlosen.

Das Geschäft mit der Pockenpanik geht in die nächste Runde
(Seite 9-13)

von Angelika Kögel-Schauz
Seit Jahrzehnten gelten die Pocken als ausgerottet. Obwohl es die gefürchteten Viren weltweit nur noch in zwei Hochsicherheitslabors gibt und für die Eindämmung von Pockenausbrüchen bewährte Standardmethoden ausreichen, wird seit dem Anschlag vom 11. Sept. 2001 immer wieder versucht, eine neue tödliche Pockenseuche heraufzubeschwören.

Meldesystem für Impfkomplikationen zusammengebrochen: Behörden bleiben untätig (Seite 13-16)
von Hans Tolzin und Angelika Kögel-Schauz
Seit dem 1. Jan. 2001 gilt in Deutschland das Infektionsschutzgesetz (IfSG) und damit erstmals für alle medizinischen Berufe eine umfassende Meldepflicht von ungewöhnlichen Impfreaktionen. Wie schon in den Jahren zuvor bei dem alten Spontanerfassungssystem, wurden von der zuständigen Bundesbehörde, dem PEI, auch diese IfSG-Meldeergebnisse geheim gehalten. Erst nach zunehmendem Druck aus Fachkreisen und von Elternverbänden wurden sie endlich im Dez. 2004 veröffentlicht: Die Zahlen dokumentieren einen völligen Zusammenbruch des Meldewesens von Impfkomplikationen. Der Grund dafür liegt bei den Bundesgesundheitsbehörden selbst: Bereits ab Frühjahr 2002 waren sie über die sich anbahnende Katastrophe informiert und hätten entsprechende Maßnahmen ergreifen müssen. Doch getan hat sich unerklärlicherweise bis heute nichts.

Kurzmeldungen:
Belege für die Wirksamkeit der Homöopathie - USA: Prozess der Medikamentenzulassung durch FDA zunehmend im Zwielicht - Vogelgrippe - Welche Rolle spielt die Massentierhaltung? - Studie: Massentierhaltung ist Nährboden für Krankheiten

Weitere Inhalte:
Merkblatt Meldepflicht - Augsburger Appell - Termine - Adressen und Links

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Ausgabe Nr. 1, Dez. 2004

Goldesel Windpockenimpfung
Krankheit – Impfung – allgemeine STIKO-Empfehlung – Hintergründe
(Seite 4-10)
von Angelika Kögel-Schauz
Bisher galten die Windpocken als harmlose Kinderkrankheit. Eine gewisse Gefahr bestand für Risikogruppen, z.B. Kinder, deren Immunsystem im Rahmen einer schulmedizinischen Krebsbehandlung unterdrückt wurde. Seit Juli 2004 wird überraschend die Windpockenimpfung für alle Kleinkinder empfohlen. Die Gefährlichkeit und die Kosten der Krankheit seien unterschätzt worden. Wie kam es zu dieser Kehrtwendung?

Engpass bei Grippeimpfstoffen ein Marketing-Trick?
(Seite 16)
von Hans Tolzin
Eine ganze Reihe von Impfstoffen können als Nebenwirkung Meningitis auslösen. Wie viele Impfschäden dieser Art es gibt, weiss keiner: Bei der Diagnose werden Impfungen gar nicht abgefragt.

Größte Polio-Impfaktion Afrikas
(Seite 16)
von Hans Tolzin
Afrika erlebte im Oktober die bisher größte Polio-Impfaktion, nachdem der zuvor heftige Widerstand in der Bevölkerung überwunden schien. Doch angesichts einiger Ungereimtheiten und offener Fragen bleibt ein Nachgeschmack.

Kurzmeldungen:
USA: Zwangsimpfungen gegen Anthrax gesetzwidrig - Hilfreiches Bakterium - Brasilien: Behörden stoppen MMR-Impfstoff - Deutsche Ärzte fordern Impfpflicht - Fachzeitschriften wehren sich gegen Manipulationen - Glatze nach Impfung - AEGIS Österreich zwingt Ärzteschaft zur Auseinandersetzung - Meldepflicht und Bußgeld bei ungewöhnlichen Impfnebenwirkungen - Risiko-Nutzen-Analyse Betriebsgeheimnis der Hersteller - Studie: Quecksilber gut für die Gesundheit - US-Zulassungsbehörde FDA gelobt Besserung - Kritische Berater beim FDA nicht erwünscht - Vogelgrippe in Asien - Indien: Polioviren aus Labor entwichen? - Mysteriöse Killerviren in Indien - Bundesärztekammer wirft Pharmafirmen Manipulation vor - Transparency: Pharmaindustrie kauft sich "medizinische Meinungsbilder" - Marketing wichtiger als medizinische Forschung? Höhere Nebenwirkungen durch für Kinder nicht zugelassene Medikamente? Chiron stellt Vertrieb von Pneumopur(R) ein - WHO befürchtet Millionen Tote durch Grippevirus - 1. Deutscher Tag der Impfaufklärung

Weitere Inhalte:
Infoblatt Windpocken - Augsburger Appell - Termine - Adressen und Links

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