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DIE TETANUS-LÜGE, Teil 2

Warum impfen wir eigentlich immer noch?
Ist Tetanus wirklich nur eine Vergiftung?
Gibt es einen biologischen Sinn für Tetanus?
Alternative Behandlung und Vorsorge

impf-report Ausgabe Mai/Juni 2010
  

Die wichtigsten Inhalte dieser Ausgabe:

 

Warum impfen wir eigentlich immer noch gegen Tetanus?
(Jürgen Fridrich, Libertas & Sanitas e. V.)

Ist Tetanus wirklich nur eine Vergiftung?
(Beatrice Button, Tierhomöopathin)

Tetanus im Verständnis der modernen Mikrobiologie
(Dr. med. Johann Loibner)

Homöopathische Prophylaxe und Behandlung
(Kate Birch, Homöopathin)

Widerstand gegen den Zwang zur Passiv-Impfung in Frankreich
(Dr. med. Yves Couzigou)

7. Stuttgarter Impfsymposium
(Susanna Boldi-Labusga, Heilpraktikerin)

  Ausführlicheres Inhaltsverzeichnis

40 Seiten  /  Best.-Nr. IRA-066  /  6,- EUR  / Versandkosten: 1,50 EUR

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DIE TETANUS-LÜGE, Teil 1


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Impfen – (k)eine leichte Entscheidung?

Eine erste Plausibilitätsprüfung

Wir haben in Deutschland (noch) keine Impfpflicht. Niemand kann uns letztlich die Impfentscheidung abnehmen. Wenn wir uns als Eltern trotz des allgemeinen Drucks diese Entscheidung nicht zu leicht machen wollen, sollten wir zumindest eine grobe Plausibilitätsprüfung vornehmen. Diese sollte sich als Erstes mit der Frage beschäftigen, ob es überzeugende Beweise für den Nutzen der Impfungen und für ihre Sicherheit gibt.

Nutzen-Risiken-Abwägung

Jeder Zulassung eines Impfstoffs, jeder öffentlichen Empfehlung und jeder einzelnen Impfung sollte eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung vorausgehen. Denn Impfungen sind – wie die meisten schulmedizinischen Arzneimittel – nicht ohne Risiken und vom Gesetz her Körperverletzungen, die der mündigen Einwilligung des Impflings bzw. seiner Eltern bedürfen.

Indirekter Wirksamkeitsnachweis

Eigenartig ist nun, dass weder bei der Zulassung eines Impfstoffs noch während seines massenhaften Einsatzes überprüft wird, ob Geimpfte tatsächlich seltener erkranken bzw. gesünder sind als Ungeimpfte. Man misst bei der Zulassung statt dessen ersatzweise die Höhe des Antikörpertiters im Blut(1). Ein vorhandener Titer ist jedoch kein eindeutiger Beleg für Immunität, vielmehr kann man auch ohne  Titer immun und völlig gesund sein(2): Zudem sind die offiziellen Aussagen über die Bedeutung des Antikörpertiters äußerst widersprüchlich: Beispielsweise wird ein hoher Titer bei AIDS als tödliche Erkrankung interpretiert, bei allen anderen Infektionskrankheiten jedoch als Zeichen von Immunität.

Fehlende Daten über die Risiken

Die Impfstoffe seien sicher, wird uns immer wieder versichert. Und das meist völlig pauschal, obwohl doch jeder einzelne Impfstoff eine ganz eigene Entwicklung darstellt und einer individuellen Nutzen-Risiko-Prüfung unterliegt. Wie die zuständige Bundesbehörde kürzlich überraschend einräumte, gibt es in Deutschland keine zuverlässigen Daten über die Häufigkeit von Impfkomplikationen, weil die seit 2001 geltende entsprechende Meldepflicht nicht greift(3). Die Behörde kennt auch die Ursachen dafür, verharrt jedoch seit Jahren in Untätigkeit und lässt zudem – die nach eigener Schätzung mindestens 95 % betragende Dunkelziffer – bei der Bewertung der gemeldeten schweren Impfkomplikationen einfach unter den Tisch fallen. Wie aber sollen Ärzte und Eltern ohne gesicherte Daten über die Risiken eine begründete Impfentscheidung treffen?

Interessenskonflikte und Fragen

Unstrittig ist, dass die Impfungen einen milliardenschweren und lukrativen Markt für Hersteller und Kapitaleigner darstellen. Inwieweit deren Einfluss auf Wissenschaft, Politik und Medien die offizielle Sichtweise zu Impfungen färbt, ist für den einfachen Bürger kaum überschaubar. Bemerkenswert ist hierbei, dass die meisten Mitglieder der Ständigen Impfkommission (STIKO), die im Auftrag der Bundesregierung öffentliche Impfempfehlungen aussprechen, z.T. sehr eng mit verschiedenen Impfstoffherstellern zusammenarbeiten oder gar selbst an Zulassungsstudien beteiligt sind. Dies wurde bereits von zahlreichen Verbänden, u.a. den „Ärzten für individuelle Impfentscheidung e.V.“ der renommierten Fachzeitschrift „arznei-telegramm“ und auch einigen großen Krankenkassen öffentlich kritisiert(4).

Pocken und Polio: Unbrauchbare Beispiele

Immer wieder werden die Pocken und Polio (Kinderlähmung) als angeblich überzeugende Beispiele für den Nutzen der Impfungen herangeführt. Doch nach den Pockenimpfaktionen traten regelrechte Epidemien auf und die Krankheit verschwand erst, nachdem die flächendeckenden Impfungen in den 70ern schrittweise eingestellt wurden(5).
Auch die Polioimpfung lässt Fragen offen: Zeitgleich mit der Einführung der Polioimpfung wurden die offiziellen Falldefinitionen so geändert, dass plötzlich ein Großteil der bisher erfassten Fälle durch das statistische Raster fiel – völlig unabhängig von der Impfung(6). Doch bis heute gilt dieser Rückgang offiziell als Beweis für den Impfnutzen.

Der "impf-report" - eine Orientierungshilfe

Die alle zwei Monate erscheinende Zeitschrift „impf-report“ informiert seit Dez. 2004 allgemeinverständlich und fundiert – und vor allem unabhängig – über Pro und Contra und Hintergründe zu aktuellen Impfungen. Neben den Stammautoren finden Sie u. a. auch Beiträge von praktizierenden Ärzten, die das Thema von verschiedenen Seiten beleuchten. Darüber hinaus werden aktuelle Erkenntnisse über Infektionskrankheiten, die „modernen Seuchen“ und den natürlichen Alternativen der Vorsorge behandelt.

Fussnoten:
(1) laut Auskunft des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), der für die Impfstoffzulassung zuständigen Bundesgesundheitsbehörde
(2) laut Auskunft des Robert-Koch-Instituts (RKI), der für die Bekämpfung von Infektionskrankheiten zuständigen Bundesgesundheitsbehörde
(3) Bundesgesundheitsblatt, Ausgabe 12/2004, S. 1161
(4) siehe u.a. www.individuelle-impfentscheidung.de
(5) Dr. med. Buchwald: „Impfen, das Geschäft mit der Angst“
(6) siehe u.a. www.impfkritik.de/polio

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Stuttgarter Impfsymposium

 
 12. - 13. Juni 2010
Poster
Lieferbar Mitte bis
Ende August 2010
 
 
 
 
Video 1  2   3   4
 
 
 

Hintergründe der Schweinegrippe

 
117 Minuten  Vortrag von
Hans U. P. Tolzin, Herausgeber
der Zeitschrift "impf-report"
(Stgt., 1. Oktober 2009)
 

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