"Wo Kinder hungern, sind Impfungen fehl am Platz"

(ir) Der Rückgang der tödlichen Seuchen in den letzten hundert Jahren hat, wie zahlreiche Statistiken zeigen, mit der Einführung von Massenimpfungen nichts zu tun. Die entscheidenden Faktoren in Europa waren die Trennung von Trink- und Abwasser und die Überwindung des Hungers. Generell kann man darüber hinaus sagen: Je größer die Armut, desto größer die Anfälligkeit für Infektionskrankheiten und die Wahrscheinlichkeit von schweren, oft tödlichen, Verläufen.

Zu diesem Schluss kommt die Zeitschrift "impf-report" in ihrer neuesten Ausgabe (Nr. 80/81, "Rückgang der Seuchen: Waren es wirklich die Impfungen?". In über 50 Abbildungen und Grafiken wird dargelegt, dass die Erkrankungs- und Todesraten in der Regel bereits lange vor Einführung der Impfungen zurückgingen. Die Impfungen sprangen praktisch auf einen längst fahrenden Zug auf.

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