impf-report - Newsletter - Archiv - Nr. 05/2012 vom 21. April 2012

Aktuelle Vortrags- und Seminartermine mit Hans U. P. Tolzin

--> Sonntag, 29. April 2012, Berlin-Kreuzberg, zwei Kurzseminare
--> Samstag, 5. Mai 2012, Marbach bei Stuttgart, zwei Kurzseminare
--> Samstag, 12. Mai 2012, Springe bei Hannover, zwei Kurzseminare
--> Sonntag, 13. Mai 2012, Düsseldorf, zwei Kurzseminare
--> Samstag, 19. Mai, CH-Weingarten, Schweizerisches Impfforum 2012
                                     Thema: „Die Seuchenerfinder“
--> Samstag, 29. Sept., 7. Chemnitzer Impfsymposium,
                        Themen: „Tetanus“ und „Influenza“

Weitere Infos: veranstaltungen

Weitere Veranstaltungen: http://www.impfkritik.de/veranstaltungen

Alle diese Veranstaltungen sind ausdrücklich für Themeneinsteiger geeignet. Wenn Sie diesen Newsletter erst vor kurzem abonniert haben, empfehle ich auch die Webseite: www.impfkritik.de/themeneinstieg

Insbesondere für die „alten Hasen“ unter den Newsletter-Empfängern sind die nachfolgenden Zeilen gedacht:

Ich werde zur Zeit häufiger gefragt, ob es dieses Jahr denn kein Stuttgarter Impfsymposium geben wird. Tatsächlich ist für 2012 kein Symposium geplant. Ursprünglich war es für den 5. Mai angedacht (ersatzweise findet in Marbach bei Stuttgart an diesem Datum ein Tagesseminar statt). Der Grund für die Absage: Die Durchführung der Symposien war – neben dem zeitlichen Aufwand – immer wieder eine große finanzielle Anstrengung, da die Teilnehmerzahlen zu gering waren. Ich könnte natürlich Abstriche bei der Qualität der Referenten machen, doch das wäre dann nicht mehr das Stuttgarter Impfsymposium, dass viele von Ihnen so sehr schätzen.

Es ist auch nicht leicht, bei der täglichen Beschäftigung mit der – immerhin von obersten politischen Kreisen gedeckten - Impflüge eine positive Lebenseinstellung zu bewahren. Das mag auch mit ein Grund sein, warum meine impfkritische Aufklärungsarbeit bisher nicht genügend abwarf, um bei mir das Gefühl von finanzieller Unabhängigkeit zu erzeugen:

Es scheint Gesetzmäßigkeiten zu geben, die für das Erreichen von Lebenszielen einen inneren Fokus auf Positives erfordern. Deshalb suche ich eigentlich schon seit Jahren nach einem Ausgleich zu meiner kritischen Aufklärungsarbeit und der zwangsläufig damit verbundenen Beschäftigung mit dem Negativen.

Im August letzten Jahres habe ich die Lösung „durch Zufall“ in Form eines Selbstermächtigungsprogramms gefunden. Seitdem teste ich es auf Herz und Nieren und habe mir auch einen Eindruck von den Personen gemacht, die es vertreten. Sowohl innerlich als auch finanziell mache ich seither Fortschritte. Inzwischen bin ich mir sicher, dass dieses Programm in diesen bewegenden Zeiten einen wichtigen Beitrag für den anstehenden planetaren Wandel leisten kann.

Was ich vorher schon ahnte, habe ich durch dieses Programm, das auf dem Wissen von Insidern beruht, bestätigt bekommen: Die Überflutung unserer Gesellschaft mit negativen und nebensächlichen Informationen durch die Medien, die Unterdrückung effektiver Therapieformen, die systematische Vergiftung der Bevölkerung und insbesondere unserer Kinder (um nur einige der vielen Problemkreise anzusprechen) sind kein Zufall. Es gibt eine kleine und global wirkende Machtelite, denen das wahre schöpferische Potential des menschlichen Gehirns sehr wohl bewusst ist und die entsprechenden Gesetzmäßigkeiten selbst seit Generationen erfolgreich zum Erreichen ihrer Ziele anwendet.

In einem Teil dieser Kreise herrscht jedoch eine panische Angst davor, dass dieses Wissen in die Hände der Allgemeinheit geraten und die Elite ihre Monopolstellung und damit die Kontrolle verlieren könnte. Es gibt dazu ein vielsagendes Zitat von Henry Ford, der bereits vor etwa 90 Jahren vehement gegen die Veröffentlichung des Buches „The law of success in 16 lessons“ durch Napoleon Hill opponierte. Er soll sinngemäß gesagt haben: „Wenn alle Menschen diese Prinzipien kennen und anwenden, wer will denn dann noch in meinen Fabriken arbeiten?“

Ein Teil der Machtelite ist deshalb bestrebt, die Menschheit unwissend und dumpf zu halten und das Bewusstsein derjenigen, die beginnen, die Zusammenhänge zu durchschauen, auf das Negative zu fixieren. Auf diese Weise wollen sie den Status Quo aufrecht erhalten und eine Verschiebung der Machtverhältnisse auf dem Planeten verhindern.

Der Schlüssel ist demnach unser Bewusstsein und worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten. Es geht also darum, dass wir zwar aufklären und die Hintergründe verstehen, uns jedoch gleichzeitig aus der Fixierung auf die Verursacher und auf die Probleme lösen, so dass durch eine Veränderung unseres Bewusstseins eine Veränderung im Außen eingeleitet werden kann.

Und hier setzt nun das von mir erwähnte Programm an. Es vermittelt das Bild eines „Feedback-Universums“, dass – mit kleinerer oder größerer zeitlicher Verzögerung – auf unsere Gedanken, Gefühle und Wünsche reagiert. Viele von Ihnen kennen sicherlich die Filme „The Secret“ oder „What the Bleep do we know“ oder „Revolution 2012“ oder „Thrive“. Oder Sie haben Bücher über das Gesetz der Anziehung bzw. das Resonanzgesetz gelesen. Wenn Sie diese Filme nicht kennen, so seien sie Ihnen hiermit wärmstens empfohlen. Einige davon gibt es kostenlos im Internet. Lassen Sie doch einfach mal Tagesschau, Sportschau und den wöchentlichen Krimi dafür ausfallen. Unter den Büchern über das Gesetz der Anziehung empfehle ich insbesondere jene von Esther und Jerry Hicks.

Das Programm ist sehr stark auf die Praxis ausgerichtet. Die grundlegenden Inhalte sind auf einem Mitschnitt eines Wochenend-Seminars auf insgesamt 13 Audio-CDs zusammengefasst. Ich habe eine begrenze Anzahl dieser CD-Sets auf Lager und bin gerne bereit, sie für zwei Wochen an Interessenten auszuleihen. Natürlich ist das Programm nicht für Jeden geeignet – es kommt halt auf einen Versuch an.
Das Seminar ist in (einem recht verständlichen) Englisch gehalten, so dass Grundkenntnisse dieser Sprache erforderlich sind. Die deutsche Übersetzung wird für kommenden Sommer erwartet.

Wenn Sie das Programm probehören möchten, schicken Sie mir bitte eine formlose Email mit Ihrer Adresse.

herzliche Grüße
Ihr
Hans U. P. Tolzin


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Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Alle Texte ohne Gewähr. Ich fordere meine Leser ausdrücklich auf, jede in dieser Publikation verbreitete Aussage, sei sie für oder gegen das Impfen, sorgfältig zu prüfen! Ich kann keine Verantwortung für die Folgen gesundheitlicher Entscheidungen übernehmen, die sich auf diese Publikation berufen. Bitte ziehen Sie immer rechtzeitig einen Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens zu Rate. Alle Rechte bei Hans U. P. Tolzin bzw. den jeweiligen Autoren.

Kontakt:
Hans U. P. Tolzin
Nefflenallee 2
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Fon 0791/2041 1247
Fax 0791/2041 1248
Webseite: http://www.impf-report.de


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