impf-report Ausgabe Nr. 151, 2. Quartal 2026

impf-report Ausgabe Nr. 151, II/2026
Das dunkle Geheimnis der STIKO

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Editorial

Was ist eigentlich los mit unserem Gesundheitssystem und unseren Politikern – und unseren Massenmedien? Das, was mich so irritiert, hat allerdings nicht erst mit Corona begonnen. Da wurde 1972 eine zentrale „Ständige Impfkommission“ (STIKO) gegründet, obwohl die Infektionstodesfälle schon seit Jahrzehnten kontinuierlich rückläufig waren und obwohl die Infektionstoten unter allen Todesursachen nur einen Bruchteil ausmachten.

Da wurde als allererstes ausgerechnet die Masernimpfung empfohlen, obwohl die Todesfälle bereits um 99 % zurückgegangen waren,  noch bevor die erste Impfung verfügbar war. Und das STIKO-Mitglied, das diese Impfempfehlung massiv vorantrieb, war ausgerechnet ein NS-Mediziner aus dem KZ Buchenwald, wo er an grausamen Ansteckungsversuchen beteiligt war.

Und dieser Mediziner wurde vom Nürnberger Tribunal nicht nur reingewaschen, er setzte seine Karriere zuerst bei den Behringwerken und dann an der Uni Freiburg und schließlich auf Bundesebene fort (ab Seite 5).

Und dabei ist Prof. Richard Haas nur die oberste Spitze eines ganzen Eisbergs. Was hat sich nach der Kriegsniederlage und dem Neustart auf der Grundlage eines außergewöhnlich guten Verfassungstextes wirklich geändert? Haas unternahm in den 1960er-Jahren noch Impfversuche mit Heimkindern, also mit Kindern ohne echte Fürsprecher. Wahrscheinlich dachte er, die nicht vermeidbaren Nebenwirkungen seien ein würdiges Opfer für die Allgemeinheit.

Natürlich, solange Schutzbefohlene ohne Schutz diese Opfer erbringen mussten und nicht er. Trotz des ausdrücklich als Abwehrrecht  gegen staatliche und institutionelle Übergriffe formulierten Grundgesetzes ging unsere gesamte Gesellschaft offenbar weiter von einer Aufopferungspflicht des Einzelnen zum Wohle der Allgemeinheit aus.  Davon waren insbesondere die Opfer der Impfungen betroffen. 

Da musste erst im Jahr 1953 der Bundesgerichtshof (BGH) ein wahres Machtwort sprechen, um zu erzwingen, dass Impfgeschädigte zumindest eine Entschädigung erhielten. Das war zwar ein gewisser Fortschritt, den Politik und Gerichte aber in den Folgejahren weitgehend wieder zunichte machten. Die Politik, indem sie mit dem Bundesseuchengesetz die Haftungsbefreiung für die Hersteller einführte und die Gerichte, indem sie den Betroffenen mehr oder weniger die Beweislast auferlegten. 

Trotz Grundgesetz! Es ist bis heute der Kampf eines einzelnen Davids gegen eine ganze Armee von Goliaths. Siehe ab Seite 22.

Die Erreger-Panikmache wurde trotz des wachsenden Widerstands auch aus Fachkreisen nicht weniger. Im Gegenteil. Und so haben wir es selbst nach Corona heute unter anderem mit angeblichen Ebola- und Hantavirusausbrüchen zu tun, die auf sehr fragwürdigen Labortests basieren und für die es angeblich kein anderes Gegenmittel gibt als die neuen Genimpfstoffe (siehe Artikel ab Seite 43 und 51).

Statt dass die fundierte Kritik von Behörden, Politik und Massenmedien endlich ernst genommen würde, beschleunigt sich die rücksichtslose Durchsetzung fragwürdiger Maßnahmen sogar noch. Was für eine verrückte Welt!

Doch daran, dass die offizielle Ansteckungstheorie, auf der die systematische Panikmache basiert, so stimmt, wie sie gelehrt wird, zweifeln immer mehr Experten. Siehe dazu den Ausflug in das Thema „Mandelentzündung“ (Seite 59). Auch auf substack.com, der nicht zensierenden, aufstrebenden Social-Media-Plattform für Autoren, nehme ich vermehrt Beiträge in diese Richtung wahr.

Kennen Sie übrigens schon meinen neuen Substack-Kanal tolzin.substack.com, auf dem ich täglich die neuesten Nachrichten rund um Impfungen und die Infektionshypothese zusammenfasse?

Herzlichst
Ihr
Hans U. P. Tolzin

Inhaltsverzeichnis

Empfohlene Neuerscheinungen, Editorial, Inhaltsverzeichnis
Seite 2

Das dunkle Geheimnis der STIKO – Der wahre Grund für ihre Gründung im Jahr 1972
Hans U. P. Tolzin
Seite 5
Im Jahr 1973 sprach die gerade erst gegründete „Ständige Impfkommission“ (STIKO) als allererste Maßnahme eine Impfempfehlung ausgerechnet gegen die in der Regel harmlos verlaufenden Masern aus. Das lenkt den Blick auf die Frage, warum es die STIKO überhaupt gibt und wer von ihrer Existenz profitiert. Tatsächlich hütet die STIKO ein Geheimnis mit enormer Sprengkraft: An ihrer Gründung hat maßgeblich ein Arzt mitgewirkt, der im KZ Buchenwald an Ansteckungs- und Impfexperimenten aktiv mitgewirkt hatte. Hunderte Insassen waren damals qualvoll gestorben. Auch nach dem Krieg führte dieser Mann Impfexperimente mit Heimkindern durch. Holt ihr NS-Erbe die STIKO jetzt ein?

Du und das Gemeinwohl – Der Deutsche und seine besondere Bereitschaft, sich dem Gemeinwohl zu opfern
Hans U. P. Tolzin
Seite 22
Der Mensch ist grundsätzlich ein soziales Wesen. Die weltweite Impfpropaganda kann deshalb auf einer im Grunde positiven Eigenschaft der meisten Menschen aufsetzen: der Bereitschaft, sich für das Gemeinwohl einzusetzen und dafür sogar Opfer zu erbringen. Der Deutsche scheint diesbezüglich besonders ansprechbar zu sein – und ist damit gleichzeitig über diese Schiene auch manipulierbarer als andere Völker. Diese Eigenschaft und ihre Manipulierbarkeit haben geschichtlich gesehen für uns Deutsche eine besondere Bedeutung.

Was ist beim Ebola-Ausbruch im Kongo wirklich passiert?
Hans U. P. Tolzin
Seite 43
Die wenigsten Menschen sind sich selbst nach  den Erfahrungen der Corona-Krise bewusst, dass ein einziger Arzt, der bei einem Patienten einen PCR-Test auf exotische Viren durchführt, statt eine ordentliche Differenzialdiagnose durchzuführen, eine globale Kettenreaktion auslösen kann, die der WHO und ihren Hintermännern die Gelegenheit gibt, bestimmte Länder gezielt geopolitisch zu erpressen und „auf Linie“ zu bringen, was auch immer das für sie heißen mag. Der angebliche Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) ist dafür ein typisches Beispiel und verdient deshalb eine nüchterne Analyse.

Entwarnung: Keine Pandemie durch Hantaviren
Hans U. P. Tolzin
Seite 51
Am 4. Mai 2026 meldete die Weltgesundheitsbehörde WHO einen Ausbruch des sogenannten Hantavirus und drei Todesfälle auf einem Kreuzfahrtschiff. Dies löste eine fieberhafte internationale Suche der Gesundheitsbehörden nach der Ursache des Ausbruchs aus. Eine weltweite Suche nach dem Indexpatienten und der Indexratte begann. War diese Suche von vornherein zum Scheitern verurteilt, weil man alternative Ursachen von vornherein ausschloss?

Anerkennungsverfahren bei Impfschäden: ein Update
Ramona Gerlinger (Bundesverein Impfgeschädigter e. V., 2. Vorsitzende)
Seite 55
Zum Bericht von Andreas Diemer „Was tun bei einem Impfschaden“ (impf-report Nr. 149) hat uns nachfolgende Leserzuschrift von Ramona Gerlinger erreicht, die eine wertvolle Ergänzung zum Bericht darstellt. Frau Gerlinger begleitet seit vielen Jahren die Opfer von Impfschäden bei Anerkennungsverfahren und Durchsetzung von Entschädigungsleistungen. Sie ist zweite Vorsitzende des Bundesvereins Impfgeschädigter e. V. 

Modernas mRNA-Grippeimpfstoff: Viel Nebenwirkung für wenig Nutzen
Bert Ehgartner (Medizin-Journalist, Autor, Filmemacher)
Seite 59
Der neue mRNA-Grippeimpfstoff mFlusiva des Herstellers Moderna  wurde unverständlicherweise trotz zu geringer absoluter Risikoreduktion und auffällig hoher Nebenwirkungsraten in den USA zugelassen. Besonders brisant: Ein kritischer FDA-Direktor hatte sich zuvor gegen die Prüfung ausgesprochen – und verließ kurz darauf die Behörde. In Europa dürfte mit mCombriax zudem eine mRNA-Kombination aus Grippe- und Covid-Impfstoff auf den Markt kommen.

Was sind die wahren Ursachen der Mandelentzündung?
Hans U. P. Tolzin
Seite 59
Der Substack-Autor „Unbekoming“ bleibt zwar anonym, ist mir jedoch durch seine diversen interessanten Beiträge aufgefallen. In einem Beitrag vom 23. August 2026 stellt er die übliche medizinische Deutung chronisch entzündeter Mandeln grundsätzlich infrage. Der Autor betrachtet Mandeln und Rachenring nicht primär als „Abwehrorgane gegen Krankheitserreger“, sondern als lymphatisches Gewebe, das potenziell problematische Substanzen aus Kopf, Hals, Atemwegen und Nahrungstrakt verarbeitet beziehungsweise ableitet. Eine Schwellung der Mandeln sei aus dieser Sicht nicht unbedingt Zeichen eines erkrankten Organs, sondern könne Ausdruck einer starken Belastung dieses Gewebes sein.

Impfkritische Gesprächskreise und Stammtische
Seite 61

Ankündigung des 14. Stuttgarter Impfsymposiums
Seite 63

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