impf-report - Newsletter - Archiv - Nr. 06/2012 vom 4. Mai 2012

[01] Aktuelle Vortrags- und Seminartermine mit Hans U. P. Tolzin

[02] Wir sind nicht ohnmächtig - Gemeinsam können wir etwas ändern!

[03] Literaturempfehlung

[04] Was sagen die „alten Meister“ über Diphtherie?

[05] Mitmach-Buchprojekt: Wie gesund sind ungeimpfte Kinder?

[06] Impfentscheidung für Anfänger

[07] Mal was ganz anderes

[08] Zum Tod von Vlado Petek-Dimmer (12.06.1935 - 27. April 2012)

[09] Impressum


[01 ]Aktuelle Vortrags- und Seminartermine mit Hans U. P. Tolzin

--> Samstag, 5. Mai 2012, Marbach bei Stuttgart, zwei Kurzseminare
                                        (es sind noch Plätze frei!)
--> Freitag, 11. Mai 2012, 32756 Detmold, Abendvortrag (NEU!!)
--> Samstag, 12. Mai 2012, Springe bei Hannover, zwei Kurzseminare
--> Sonntag, 13. Mai 2012, Düsseldorf, zwei Kurzseminare
--> Samstag, 19. Mai, CH-Weingarten, Schweizerisches Impfforum 2012
                                     Thema: „Die Seuchenerfinder“
--> Samstag, 29. Sept., 7. Chemnitzer Impfsymposium,
                        Themen: „Tetanus“ und „Influenza“

Weitere Infos

Weitere Veranstaltungen: http://www.impfkritik.de/veranstaltungen

Alle diese Veranstaltungen sind ausdrücklich für Themeneinsteiger geeignet. Wenn Sie diesen Newsletter erst vor kurzem abonniert haben, empfehle ich auch die Webseite: www.impfkritik.de/themeneinstieg


[02] Wir sind nicht ohnmächtig - Gemeinsam können wir etwas ändern!

Lieber Leser dieses Newsletters,

dass Impfungen keinerlei nachgewiesene Wirkung, dafür jedoch jede Menge Nebenwirkungen haben, ist Ihnen, wenn Sie diesen Newsletter schon länger erhalten, sicherlich bekannt. Ich bin mir inzwischen sicher, dass die Massenimpfungen die Hauptursache für die epidemie-artige Zunahme von neurologischen Erkrankungen (insbesondere bei unseren Kindern) darstellen. Wir verspielen die Zukunft unserer Kinder und damit möglicherweise der kommenden Generationen, wenn wir die Massenimpfungen nicht stoppen.

Doch das ist leichter gesagt als getan, denn Hersteller, Behörden, Politik und Medien haben durch eine regelrechte Gehirnwäsche dafür gesorgt, dass die große Mehrheit der Bevölkerung gar nicht in der Lage ist, die Impfpraxis auch nur zu hinterfragen. Auch wenn wir das nicht von heute auf morgen ändern können, so können wir doch auch als die kleine Minderheit der Impfkritiker, die wir sind, einiges tun, um endlich die längst fällige öffentliche Impfdiskussion anzustoßen.

Dazu gibt es mögliche Szenarien. Eine davon wäre die deutliche  Erhöhung der Melderate bei Impfkomplikationen. Meiner persönlichen Schätzung zufolge kommt allenfalls ein Tausendstel aller Verdachtsfälle auch tatsächlich zur Meldung und wandert in die Meldedatenbank des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI):http://www.pei.de/db-verdachtsfaelle

Ich bitte also dringend alle Heilpraktiker und Ärzte unter den Lesern, die dies noch nicht tun, ihre Verdachtsfälle zu melden.
Die Meldung ist seit einiger Zeit auch online möglich:
http://humanweb.pei.de/

Ich möchte den Heilberuflern unter Ihnen auf diesem Weg wirklich ins Gewissen reden: Wenn Sie einen Verdachtsfall nicht melden, tragen Sie indirekt zur Stabilisierung des Impfsystems bei, denn die Erhöhung der Melderate ist möglicherweise der einzige realistische Weg, um eine öffentliche Impfdiskussion in Gang zu bringen.

Nach Ihrer Meldung vergibt das PEI eine eindeutige Fallnummer. Anhand dieser Fallnummer können Sie in der Online-Datenbank des PEI nachsehen, ob der von Ihnen gemeldete (anonymisierte) Fall korrekt eingetragen wurde. Wird Ihnen die Fallnummer nicht automatisch mitgeteilt, haken Sie bitte nach.

Ich weiß, dass viele Naturheilärzte und Heilpraktiker mehr oder weniger große Angst davor haben, den Gesundheitsbehörden aufzufallen. Bitte seien Sie sich im Klaren darüber, dass unsere Angst – ob nun Heilberufler oder nicht – eines der wesentlichsten Säulen des derzeitigen destruktiven Gesundheitssystems ist: Sie zementiert unser Gefühl der Ohnmacht und sie lähmt. Und diese Lähmung ist aus meiner Sicht das Hauptproblem und sie gilt es zu überwinden. Wie immer das auch im Einzelfall konkret aussehen mag.

Eine weitere Schiene – neben der ständigen Aufklärung durch Zeitschriften wie den „impf-report“ oder impfkritische Webseiten oder durch Vorträge und Seminare – ist der Gang vor Gericht, um von den Gesundheitsbehörden die Freigabe wichtiger Informationen zu erwirken. Auf diese Weise ist es mir z. B. 2006 erstmals gelungen, an die deutschen Meldedaten der Impfkomplikationen zu kommen und sie zu veröffentlichen. Dies führte schließlich 2007 dazu, dass das PEI die Daten auch selbst online stellte.

Ein weiterer wichtiger Erfolg war die Freigabe der STIKO-Sitzungsprotokolle, wenngleich viele Passagen nur geschwärzt freigegeben wurden:
www.impfkritik.de/stiko-protokolle

Natürlich gab es auch Rückschläge. So verweigerte mir das Oberverwaltungsgericht Berlin die Einsicht in eben diese geschwärzten Passagen der STIKO-Protokolle und Detaildaten der sogenannten TOKEN-Studie, die unter reichlich ominösen Umständen durchgeführt wurde.
http://www.impfkritik.de/token-studie/

Und zuletzt konnte ich mich gegen einen mutmaßlichen Internet-Ideologie-Stalker, der nichtöffentliche impfkritische Mailinglisten ausforschte – und das möglicherweise immer noch tut – vor dem Oberlandesgericht Stuttgart nicht durchsetzen.
http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2012030901.htm

Diese Verfahren – die erfolgreichen wie auch die nicht erfolgreichen – waren nur durch Ihre finanzielle Unterstützung möglich. Auf diesem Wege möchte ich noch einmal allen Spendern herzlich danken.

Wie geht es nun weiter? Im Moment laufen folgende Anfragen an das PEI:

1.
Es wird immer deutlicher, wie schwammig die Zulassungsvoraussetzungen für Impfstoffe, die in gesunde Säuglinge gespritzt werden sollen, eigentlich definiert sind. In einer weiteren Anfrage versuche ich deshalb vom PEI eine verbindliche Aussage zu bekommen, auf welche Mindestanforderungen für einen Impfstoff sich die Behörde festlegt. Denn die europäischen Zulassungsrichtlinien, auf die das PEI gerne verweist, enthalten sowohl Kann- als auch Muss-Anforderungen. Der klinische Nachweise einer Wirksamkeit gehört beispielsweise nicht zum verbindlichen Teil. Auch hier scheut sich das PEI, sich konkret festzulegen.

2.
In einer weiteren Anfrage an das PEI versuche ich konkrete Aussagen darüber zu bekommen, welche der gemeldeten Verdachtsfälle  als mögliche oder wahrscheinliche Impffolge eingestuft werden. Laut Pressestelle wird angeblich jeder Fall bewertet, ich habe jedoch meine Zweifel, dass dies wirklich geschieht. Sollte z. B. ein gemeldeter Fall vom PEI als „wahrscheinliche Impffolge“ eingeschätzt werden, dann würde das den Geschädigten die erfolgreiche Durchsetzung einer Impfschadenanerkennung möglicherweise enorm erleichtern

3.
Ebenso fasse ich derzeit beim PEI nach, wie sie dazu kommt, vergleichende Studien mit Geimpften und Ungeimpften als „unethisch“ abzulehnen. Ich versuche herauszufinden, ob es irgend jemanden gibt, der sich namentlich für eine solche Einstufung als Verantwortlich bekennt. Im Moment sieht es eher so aus, als gebe es diesen Verantwortlichen gar nicht und dass die „Unethik“ echter Wirkungsnachweisstudien nichts weiter ist als eine Hilfsbehauptung, mit der eine gängige Praxis rechtfertigt werden soll, unabhängig davon, ob sie Sinn macht oder nicht.
Das ist erschreckend, denn mit dem „Unethik-Argument“ steht und fällt die gesamte Massenimpfpolitik der Regierungen.

4.
Einen Antrag nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) an das PEI zur Herausgabe der Anzahl der jährlich freigegebenen Chargen je Impfstoff wurde von der Behörde abgelehnt. Inzwischen ist dies auch mit dem Widerspruch geschehen. Ich stehe somit vor der Entscheidung zu klagen.

Warum ist dieses Verfahren von Bedeutung?

Da nun die Anzahl der jährlichen Meldungen von Impfkomplikationen je Impfstoff vorliegen, wäre es bei Kenntnis der Anzahl der verimpften Impfstoffdosen möglich, die (gemeldeten) Risiken von konkurrierenden Produkten miteinander zu vergleichen. Was bei Toastern oder Autos möglich ist – der direkte Vergleich von Produkten – will die zuständige Bundesbehörde uns mit allen Mitteln vorenthalten. Eigentlich wäre es ja eine ihrer Hauptaufgaben, exakte Daten über die Anzahl der verimpften Dosen je Impfstoff zu erheben, um die Risiken besser beurteilen und beobachten zu können, nicht wahr?
Als Grund für die Verweigerung wird die Wahrung von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen der Hersteller vorgeschoben. Deutlicher kann uns das PEI eigentlich gar nicht mitteilen, dass sie die Herstellerinteressen über die Verbraucherinteressen stellt.

Wenn Sie, liebe Leser, mir durch Ihre Spende die Durchführung des Verfahrens finanziell ermöglichen, werde ich Klage erheben.

Ansonsten muss ich diese einmalige Gelegenheit ungenutzt verstreichen lassen. Ein späterer erneuter Anlauf ist zeitraubend, denn eine Klage ist immer erst nach einem langwierigen Prozess (Antrag – Ablehnung – Widerspruch – Widerspruchsablehnung) möglich.

Hier die Kontoverbindung für Ihre Spende

Der Eingang und die Verwendung Ihrer Spende wird öffentlich auf der Webseite des Vereins unter www.agbug.de/spenden dokumentiert. Meines Wissens macht das sonst kein Verein, auch kein gemeinnütziger wie AGBUG! Eine Spendenquittung wird am Jahresende automatisch verschickt, soweit uns die Adresse bekannt ist.

Wenn Sie eine Spende für den Rechtsfonds in Erwägung ziehen, tun Sie es bitte innerhalb der nächsten Tage, da ich meinem Anwalt bald Bescheid geben muss, ob er das Verfahren angehen kann oder abblasen muss.

herzliche Grüße
Ihr
Hans U. P. Tolzin


[03] Literaturempfehlung

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Auch in impfkritischen Familien ist die Tetanusimpfung oft die letzte Impfung, die fällt. Der Autor geht ausführlich auf alle Aspekte der Impfung, der Vorbeugung und der Ursachen von Tetanus ein.
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Was wir aus EHEC, Schweinegrippe,Vogelgrippe, Blauzungenkrankheit, SARS und der Spanischen Grippe lernen können - Wie Mikrobenjäger immer häufiger bekannte Krankheitsbilder umdeuten und zu „neuen“ Seuchen und Pandemien erklären!
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[04] Was sagen die „alten Meister“ über Diphtherie?

Eines der nächsten Krankheiten, die wir in der Zeitschrift „impf-report“ intensiver behandeln werden, ist die Diphtherie. Ich habe schon einiges an historischen Materialien gesammelt, das ich auswerten werde, sobald ich das Buch „Der Seuchen-Erfinder“ fertig gestellt habe. Dass es für die Wirksamkeit und Sicherheit der Diphtherie-Impfung keine nachvollziehbaren Belege gibt, werden die langjährigen Newsletter-Empfänger unter Ihnen wohl schon ahnen. Doch wie sieht es mit den wahren Ursachen der Krankheit und den alternativen Behandlungsmöglichkeiten aus? Wenn Sie einen Heilberuf ausüben, haben Sie vielleicht in Ihrem Bücherschrank den einen oder anderen der „alten Meister“ stehen, die über ihre Erfahrungen im Umgang mit der Krankheit berichten. Schauen Sie doch bitte mal nach, ob da nicht etwas Interessantes für den „impf-report“ dabei ist. Ich freue mich auf Ihre Rückmeldungen!


[05] Mitmach-Buchprojekt: Wie gesund sind ungeimpfte Kinder?

Die in der impf-report-Ausgabe Nr. 72/73, Nov./Dez. 2010 abgedruckten Erfahrungsberichte von Eltern ungeimpfter Kinder haben mich dazu inspiriert, solche Berichte künftig systematisch zu sammeln und schließlich als Buch herauszubringen. Wenn Sie gerne über Ihre ungeimpften Kindern berichten möchten, lesen Sie bitte hier weiter.



[06] Impfentscheidung für Anfänger

Für meine Leser, die gerade erst beginnen, sich kritisch mit dem Impfthema zu beschäftigen, habe ich folgenden Themeneinstieg erstellt

Diese Seite ist noch in Entwicklung. Gerne nehme ich Ihre Hinweise und Vorschläge entgegen.

Wer gleich tiefer einsteigen möchte, dem empfehle ich den neuen „impf-report“-Sammelordner:

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[07] Mal was ganz anderes

EIN FASZINIERENDES SELBSTERMÄCHTIGUNGSPROGRAMM
Wie bereits erwähnt, habe ich kürzlich ein faszinierendes Selbstermächtigungsprogramm kennengelernt, dass dabei ist, mein Leben umzukrempeln. Es handelt sich um ein Programm, dass sich seit Generationen bewährt, bisher aber nur  einem eingeschränkten Kreis zugänglich war. Bei Interesse lasse ich Ihnen gerne eine Hörprobe zukommen. Bitte geben Sie dazu Ihre Adresse an. Die Vorträge sind auf englisch, jedoch relativ leicht zu verstehen. Ein deutsche Übersetzung ist in Arbeit.


[08] Zum Tod von Vlado Petek-Dimmer (12.06.1935 - 27. April 2012)

(N.I.E) Vlado Petek-Dimmer verstarb am letzten Freitag, den 27. April 2012. Nach dem Tod seiner Frau Anita Petek-Dimmer verließ nun auch Vlado Mutter Erde.

An dieser Stelle möchten wir auch Vlado aus tiefstem Herzen unseren Dank aussprechen für die viele wertvolle Arbeit im Bereich der Impfaufklärung, die er zusammen mit Anita geleistet hat.

Auch wenn es traurig ist, für Vlado hat diese Heimreise auch positives, kann er nun wieder mit Anita zusammen sein und er wurde  von seinen gesundheitlichen Leiden erlöst.

Die Abdankung findet am Freitag 4. Mai um 9.00 Uhr in der katholischen Kirche in Littau/Luzern statt.

Herzliche Grüsse
Daniel Trappitsch

Statt Blumenspenden wünschen Desiree und Oliver Petek eine Spende zugunsten des Netzwerkes Impfentscheid. Herzlichen Dank dafür vom Vorstand des Netzwerkes an die beiden Kinder von Anita und Vlado.


[09] Impressum

Der "impf-report" Newsletter ist ein kostenloses Angebot des freien Journalisten Hans U. P. Tolzin. Die Inhalte des "impf-report" Newsletters und der "impf-report" Zeitschrift sind nicht identisch. Eine kostenlose Leseprobe der Zeitschrift können Sie bei untenstehender Adresse anfordern.

Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Alle Texte ohne Gewähr. Ich fordere meine Leser ausdrücklich auf, jede in dieser Publikation verbreitete Aussage, sei sie für oder gegen das Impfen, sorgfältig zu prüfen! Ich kann keine Verantwortung für die Folgen gesundheitlicher Entscheidungen übernehmen, die sich auf diese Publikation berufen. Bitte ziehen Sie immer rechtzeitig einen Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens zu Rate. Alle Rechte bei Hans U. P. Tolzin bzw. den jeweiligen Autoren.

Kontakt:
Hans U. P. Tolzin
Nefflenallee 2
74523 Schwäbisch Hall

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