"impf-report"-Newsletter Nr. 18/2011 vom 27. November 2011

[01] Warum gerade SIE außergewöhnlich sind!

[02] Diverse Meldungen

[03] Diese Literatur gehört in jedes Bücherregal

[04] Impfkritik für Anfänger

[05] Anfragen & Leserbriefe

[06] Hörprobe eines faszinierenden Selbstermächtigungsprogramms

[07] Impressum


[01] Warum gerade SIE außergewöhnlich sind!

Impfkritische Menschen heben sich vom Bevölkerungsdurchschnitt deutlich ab, denn sie legen größeren  Wert darauf, auf ihre innere Stimme zu hören als darauf, was andere über sie denken. Denn: So zu sein wie alle anderen, blind mit dem Strom zu schwimmen, nirgendwo anzuecken und mit den Wölfen heulen, das kann jeder! Doch wer lernen will, auf die eigene Innere Stimme zu hören, benötigt Unterstützung. Für eine Vernetzung mit Gleichgesinnten gibt es deshalb keine Alternative. Deshalb: Bleiben Sie nicht isoliert!

Die Impfkritiker machen offiziellen Schätzungen zufolge etwa drei bis fünf Prozent der Bevölkerung aus. Sie sind also eine Minderheit. Doch was unterscheidet eigentlich die Impfkritiker von der Bevölkerungsmehrheit? Ist es vielleicht das Aussehen? Erkennen wir einen typischen Impfkritiker z. B. an seiner Filzjacke oder an Jesuslatschen? Einzelne mögen ja so gekleidet sein, aber wirklich typisch ist das nicht. In meinem Bekannten- und Freundeskreis befinden sich z. B. ein naturwissenschaftlicher Hochschuldozent und ein Projektleiter bei einem bekannten Stuttgarter Konzern. Deren typische Kleidung ist der dunkle Anzug, weißes Hemd und Krawatte.

Die Impfkritiker kommen tatsächlich aus allen Bevölkerungsschichten. Wobei es laut offizieller Umfragen eine gewisse Tendenz in Richtung akademisch vorgebildeter Menschen gibt, also Menschen mit Bildung und intellektueller Schulung.

Was Impfkritiker vom Durchschnitt unterscheidet, ist also etwas Inneres. Meiner Beobachtung nach sind es Menschen, die sich drei wesentlichen Geißeln der Menschheit stellen oder gestellt haben: Nämlich der Angst, der Schuld und der Scham.

Was meine ich damit? Angst, Schuld und Scham kennt ein jeder von uns. Es sind natürliche Gefühle, die uns z. B. vor Gefahren warnen, die uns dazu bewegen, von uns in Ungleichgewicht gebrachte Beziehungen wieder herzustellen oder die uns auf unangemessenes Verhalten hinweisen. Es sind also ursprünglich auf reale Situationen bezogene Gefühle, die uns Orientierung und Verhaltenshinweise geben können. Hier sind diese Gefühle auch angemessen.

Unangemessen sind sie jedoch dort, wo sie zu chronischen Mustern werden, die unsere Lebensfreude und Lebenskraft und unsere Träume einschränken, knebeln und würgen. Das kennen wir mehr oder weniger alle, denn wer ist schon vollkommen?

Wie sieht es nun real in unserer Gesellschaft aus, wenn beispielsweise eine junge Mutter anfängt, sich Fragen über Sinn und Unsinn des Impfens zu machen? Wird sie für gewöhnlich von ihrer Umgebung darin unterstützt, zu einer eigenen, unabhängigen und selbstverantworteten Entscheidung zu kommen, egal wie diese auch ausfallen mag?

Sicherlich gibt es solche Fälle, aber in mindestens neun von zehn Fällen wird schon das Fragen nach dem Sinn des Impfens heftige emotionale Reaktionen in der Familie, im Freundeskreis und beim Kinderarzt auslösen. Empörung, Vorwürfe oder gar die Androhung von Liebesentzug und Ausgrenzung können die Folge sein.

Der Mensch ist nun mal ein soziales Wesen und braucht als solches eine ihn unterstützende und nährende Umgebung. Der Gedanke, aus der gewohnten Gemeinschaft ausgeschlossen zu werden, löst bei vielen von uns eine Urangst vor dem Verlassensein, der Isolation und der Verlorenheit aus. Wer sich der Impffrage zuwendet, sieht sich also mehr oder weniger massiv durch seine Umgebung mit seinen entsprechenden Ängsten konfrontiert. Wer nicht nachgeben will, braucht eine gute Portion Mut und Ausdauer.

Das zweite Gefühl, dass uns unsere Umgebung zu vermitteln versucht, ist das Gefühl der Schuld. Natürlich sind wir als junge Eltern uns der totalen Abhängigkeit dieser kleinen geliebten Wesen nur zu bewusst. Wir wollen alles richtig machen und nur das Beste für sie. Wenn wir uns dafür entscheiden, mit dem Impfen zu warten oder sogar gar nicht zu impfen, blüht uns der Vorwurf der Vernachlässigung oder gar des Missbrauchs: Rabenmutter, Rabenvater, wer will das schon sein?

Mit der Schuld geht das Gefühl der Scham einher, das Gefühl „nicht richtig“ zu sein, nicht liebenswert, auf dem falschen Dampfer, wertlos oder sogar der eigentlich Grund für alles Schlimme auf dieser Welt.

Jeder Mensch wird jeden Tag auf die eine oder andere Weise durch Situationen herausgefordert, in denen er sich entscheiden muss, ob er es seiner Umgebung recht machen – oder der eigenen inneren Stimme folgen will. Der inneren Stimme zu folgen, hat seinen Preis: Sich nämlich den Gefühlen der Angst, der Schuld und der Scham zu stellen.

Und hier nun unterscheiden sich impfkritische Eltern wesentlich von ihrer Umgebung und der Mehrheit der Bevölkerung: Sie bringen den Mut auf, sich den Gefühlen von Angst, Schuld und Scham zu stellen und sie in Frage zu stellen. Sie bringen den Mut auf, die Werte und Maßstäbe, die unseren Alltag ausmachen, zu hinterfragen und sich selbst neue eigene Werte und Maßstäbe zu geben. Sie bringen den Mut auf, auf die eigene innere Stimme zu hören.

Sie lieber Leser dieses Newsletters, sind also ein außergewöhnlicher Mensch! Ein Mensch, den kennenzulernen es sich lohnt, dessen Freundschaft zu gewinnen es sich lohnt. Selbst wenn Sie sich noch nicht endgültig in der Impffrage entschieden haben, so zeigt doch allein schon der Bezug dieses Newsletters, dessen Inhalt immer wieder aufs Neue die gängigen Wahrheiten in Frage stellt, dass Sie zumindest den Wunsch haben, Ihrer inneren Stimme zu folgen. Es zeigt, dass Sie Ihren Wert nicht mehr danach bestimmen wollen, was andere über Sie denken, sondern ob Sie mit einem guten Gefühl in den Spiegel schauen können. Allein das macht Sie zu einem Menschen, der sich vom Durchschnitt abhebt!

Immer wieder erhalte ich Briefe, Anrufe und Emails von jungen Eltern, die  ihrem Gewissen folgen wollen, sich aber von ihrer Umgebung massiv unverstanden oder gar eingeschüchtert fühlen. Ihnen kann ich immer nur diesen einen Rat geben: Vernetzen Sie sich mit anderen impfkritischen oder „impffragenden“ Eltern: Wenn Sie zunehmend Ihrer eigenen inneren Stimme folgen wollen, dann benötigen Sie eine nährende Umgebung in Form von Menschen, die mit Ihnen auf einer Wellenlänge sind, da sie für ihr eigenes Leben das Gleiche anstreben. Sie benötigen Menschen um sich herum, die Sie verstehen und unterstützen und so sein lassen können, wie Sie sind. Und von denen Sie gleichzeitig lernen können, indem Sie ihren Geschichten zuhören.

Die Möglichkeiten, andere impfkritische Eltern in Ihrer nächsten Umgebung zu finden, sind so unbegrenzt wie Ihre Phantasie: Sie können einen Aushang im Kindergarten oder im Bioladen oder im Wartezimmer Ihres Heilpraktikers machen. Sie können den örtlichen Naturheilverein kontakten oder den Demeterbauern auf dem Wochenmarkt ansprechen. Sie können eine Anzeige schalten oder alle Heilpraktiker in Ihrer Umgebung anrufen und Ihr Anliegen schildern.

Nicht jeder, den Sie ansprechen, wird positiv reagieren und Sie werden vielleicht manche Abweisung hinnehmen müssen, aber letztlich werden Sie wenigstens einen Menschen in Ihrer Umgebung finden, mit dem Sie sich regelmäßig treffen und austauschen können. Bei drei bis fünf Prozent Impfkritikern wären das selbst in einem kleinen 100-Seelen-Dorf bis zu vier Gleichgesinnte, die Sie nur finden brauchen.Wenn Sie jedoch so sehr an sich selbst zweifeln, dass Sie sich gar nicht vorstellen können, jemanden zu treffen, der Interesse an einem Kontakt ausgerechnet mit Ihnen haben könnte – auch das erlebe ich immer wieder - haben Sie allerdings wirklich ein Problem. Dann müssen Sie zunächst an genau dieser Einstellung arbeiten. Gehen Sie in die nächste Buchhandlung und schauen Sie nach Büchern über Selbsterkenntnis und Persönlichkeitsentwicklung. Das kann helfen, dass Sie dieses negatives Selbstbild als das erkennen, was es ist: Ein destruktives Gedankenmuster, das Sie auflösen müssen. Der Gedanke, wertlos zu sein, ist nur ein Muster. Das sind nicht Sie selbst!

Wie auch immer, eines gilt: Sie müssen aus Ihrer inneren Isolation treten und eine Gemeinschaft mit Menschen finden, die Ihre Seele nährt, statt sie auszulaugen.

Wenn Ihnen mehr die Arbeit mit inneren Bildern liegt, als die äußere Aktivität, dann sollten Sie unbedingt das universelle „Gesetz der Anziehung“ nutzen: Stellen Sie sich immer wieder vor, wie es ist, mit (noch unbekannten) Gleichgesinnten und Freunden zusammen zu sein, stellen Sie sich vor, wie sich das anfühlt und wie es Ihnen in dieser Gemeinschaft geht. Wichtig: Achten Sie darauf, dass Sie nicht mehr mit Ihren Zweifeln beschäftigt sind als mit Ihrem Wunsch und setzen Sie dem Universum kein Zeitlimit. Je länger, stärker und kontinuierlicher Sie diesen Wunsch „ausstrahlen“, desto schneller kann das Universum Ihren Wunsch erfüllen.

Wenn ich Ihnen mit diesem Newsletter zum ersten Advent ein wenig Mut machen konnte, würde mich das freuen. Glauben Sie mir: Sie sind etwas Besonderes!

Ich freue mich auf Ihre Rückmeldungen und Ihre Erfahrungsberichte: Wie haben Sie andere impfkritische Eltern gefunden, wie gestalten Sie die Treffen und was bringt es Ihnen? Was haben Sie vielleicht auch als Rat für junge Eltern, die gerade vor der Impfentscheidung stehen und Kontakt zu Gleichgesinnten suchen? Bitte senden Sie Ihren Bericht an redaktion@impf-report.de.


[02] Diverse Meldungen

USA: Die Rückkehr von Keuchhusten – trotz Impfung!

Bekannte Impfschadensleugner wegen Veruntreuung angeklagt

Wissenschaftler kritisiert Verwendung von Aluminium in Placebos

Junge impfgeschädigte Sängerin bei Dieter Bohlen im TV

Neuer impfkritischer Film "The Greater Good"

Autismus und Impfungen: Wusste US-Seuchenbehörde vom Zusammenhang?

Nebenwirkungen: BAXTER ruft Grippeimpfstoff Preflucel zurück

Tödliches DDT: Ärzte-Zeitung nennt Verbot "menschenverachtend"

USA: Krebsimpfung nun auch für Buben empfohlen

AIDS-Kontroverse: Gericht bestätigt ärztliche Meinungsfreiheit

Ganzheitliche Ärzte machen mobil: Der Alsfelder Appell

Umfrage zum Gesundheitszustand geimpfter Kinder

Studie: Mumpserkrankung schützt vor Krebs, die Impfung dagegen nicht

Ungeliebter Schweinegrippe-Impfstoff wird jetzt verbrannt

Schweiz: Parlament berät Epidemiegesetz noch nicht

Aluminium in Impfstoffen ist ein Gesundheitsrisiko

Petition "Keine Zugabe von Fluoriden zu Lebensmitteln"

Heimliche Geburtenkontrolle durch Impfstoff-Bestandteile?

Impfen - Quecksilber - Autismus: Was wusste das CDC?

 

[03] Diese Literatur gehört in jedes Bücherregal

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DIE SEUCHENERFINDER (erscheint Dezember 2011)

Was wir aus EHEC, Schweinegrippe,Vogel­grippe, Blauzungenkrankheit, SARS und der Spanischen Grippe lernen können - Wie Mikrobenjäger immer häufiger bekannte Krankheitsbilder umdeuten und zu „neuen“ Seuchen und Pandemien erklären!

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[04] Impfkritik für Anfänger

Für meine Leser, die gerade erst beginnen, sich kritisch mit dem Impfthema zu beschäftigen, habe ich folgenden Themeneinstieg erstellt:

Diese Seite ist noch in Entwicklung. Gerne nehme ich Ihre Hinweise und Vorschläge entgegen.


[05] Anfragen & Leserbriefe

Wie manche von Ihnen leider erfahren mussten, bin ich seit einiger Zeit nicht mehr in der Lage, sämtliche eingehenden Anfragen und Emails zu beantworten. Ich bitte um Ihr Verständnis, wenn ich nur noch solche Anfragen beantworten kann, die als sehr dringend gekennzeichnet sind.
Des weiteren plane ich, meine Leser künftig stärker zu Wort kommen zu lassen. Ich wäre sehr dankbar, wenn Sie in Ihrem Leserbrief angeben, ob ich Sie mit vollem Namen und Ort zitieren darf. Ist nichts dergleichen angegeben, werde ich Leserbriefe, die meiner Ansicht nach für viele interessant sein könnten, nur mit Initialen zitieren. Grundsätzlich gilt: Je klarer Sie zu Ihrer Wortäußerung und Ihrem Erfahrungsbericht stehen, desto höher die Glaubwürdigkeit. Doch natürlich kann es gute (z. B. berufliche) Gründe geben, sich im Internet nicht namentlich zum Impfen zu äußern.


[06] Hörprobe eines faszinierenden Selbstermächtigungsprogramms

Wie bereits erwähnt, habe ich kürzlich ein faszinierendes Selbstermächtigungsprogramm kennengelernt, dass dabei ist, mein Leben umzukrempeln. Es handelt sich um ein Programm, dass sich seit Generationen bewährt, bisher aber nur  einem eingeschränkten Kreis zugänglich war. Bei Interesse lasse ich Ihnen gerne eine Hörprobe zukommen. Bitte geben Sie dazu Ihre Adresse an. Die Vorträge sind auf englisch, jedoch relativ leicht zu verstehen. Ein deutsche Übersetzung wird es voraussichtlich bis Ende des Jahres geben.


[07] Impressum

Der "impf-report" Newsletter ist ein kostenloses Angebot des freien Journalisten Hans U. P. Tolzin. Die Inhalte des "impf-report" Newsletters und der "impf-report" Zeitschrift sind nicht identisch. Eine kostenlose Leseprobe der Zeitschrift können Sie bei untenstehender Adresse anfordern.

Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Alle Texte ohne Gewähr. Ich fordere meine Leser ausdrücklich auf, jede in dieser Publikation verbreitete Aussage, sei sie für oder gegen das Impfen, sorgfältig zu prüfen! Ich kann keine Verantwortung für die Folgen gesundheitlicher Entscheidungen übernehmen, die sich auf diese Publikation berufen. Bitte ziehen Sie immer rechtzeitig einen Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens zu Rate. Alle Rechte bei Hans U. P. Tolzin bzw. den jeweiligen Autoren.

Kontakt:
Hans U. P. Tolzin
Nefflenallee 2
74523 Schwäbisch Hall
Fon 0791/2041 1247
Fax 0791/2041 1248
Webseite: http://www.impf-report.de



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