impf-report Newsletter Nr. 03/2011 vom 28. März 2011

Übersicht:

[01] Kostenbeteiligung für den "impf-report"-Newsletter

[02] Mitmach-Buchprojekt: Wie gesund sind ungeimpfte Kinder?

[03] Ab sofort lieferbar: impf-report Sammelordner 2006

[04] Stuttgarter Impfsymposium am 21. Mai 2011: Jetzt buchen!

[05] Schutz von (impfkritischen) Mailinglisten vor Stalkern

[06] Petition zur Impfstoffsicherheit abgewiesen

[07]  "RKI für Schweinegrippe-Panikmache nicht verantwortlich"

[08] "Gentleman-Korruption" in Japan wie in Deutschland

[09] Säuglingstod: TOKEN-Studie endlich veröffentlicht

[10] Online-Umfrage: Wie gesund sind Geimpfte und Ungeimpfte?

[01] Kostenbeteiligung für den "impf-report"-Newsletter

Der Bezug des Newsletters ist grundsätzlich kostenlos! 

Ich freue mich jedoch, wenn Sie meine Arbeit durch eine jährliche Kostenbeteiligung ab 30 Euro unterstützen. Damit ist gleichzeitig der Bezug der elektronischen Ausgabe der Zeitschrift impf-report (inhaltlich nicht mit dem Newsletter identisch) für ein Jahr (= 6 Ausgaben) verbunden. Bei Interesse schreiben Sie bitte mit dem Betreff "Kostenbeteiligung Newsletter" an: redaktion@impf-report.de        

Ihr
Hans U. P. Tolzin


[02] Mitmach-Buchprojekt: Wie gesund sind ungeimpfte Kinder?

Schildern SIE Ihre Erfahrungen!

Die in der impf-report-Ausgabe Nr. 72/73, Nov./Dez. 2010 abgedruckten Erfahrungsberichte von Eltern ungeimpfter Kinder haben mich dazu inspiriert, solche Berichte künftig systematisch zu sammeln und schließlich als Buch herauszubringen. Wenn Sie gerne über Ihre ungeimpften Kindern berichten möchten, senden Sie bitte eine Email an: redaktion@impf-report.de

Voraussetzungen für Ihre Teilnahme:

  1. Angabe Ihrer vollständigen Adresse mit Telefonnummer (nur als Garant für die Echtheit Ihres Berichts, diese Daten werden NICHT automatisch abgedruckt oder an Dritte weitergegeben!)

  2. Angabe, wie Sie als Autor des Berichts genannt werden wollen. Beispiele: „Hans T.“ / „Hans T., Schwäbisch Hall“ / Hans & Brigitte T.“ / „Hans Tolzin, Schwäbisch Hall“ (wenn Sie negative Reaktionen Ihres Umfeldes befürchten, können Sie die anonyme Kurzform wählen. Grundsätzlich gilt jedoch: Je deutlicher Sie öffentlich zu Ihrem Bericht stehen, desto größer die Glaubwürdigkeit)

  3. Fotos von Ihren Kindern können Ihren Erfahrungsbericht optisch abrunden (ob Ihr Bericht im geplanten Buch abgedruckt wird, hängt natürlich nicht davon ab, ob Sie ein Foto beisteuern. Falls Ihre Kinder schon älter sind, holen Sie bitte möglichst ihr Einverständnis ein)

Ihre Berichte werden zunächst mit Ihrem Namen in anonymisierter Kurzform und ohne Fotos auf

http://www.impfkritik.de/ungeimpfte

veröffentlicht. Sobald genügend Berichte zusammengekommen sind, werden sie zu einem Buch zusammengefasst und dort mit der von Ihnen gewählten Unterschrift und ggf. den Fotos abgedruckt.

Sie können Ihren Erfahrungsbericht natürlich auch per Post an uns senden.

herzliche Grüße
Hans U. P. Tolzin
Herausgeber und verantwortlicher Redakteur


[03] Ab sofort lieferbar: impf-report Sammelordner 2006

Ab sofort ist der Sammelordner für den impf-report Jahrgang 2006 lieferbar. Sechs Doppelausgaben des Jahres 2006 im praktischen Sammelordner mit Einhängeschienen zum einfachen Entnehmen einzelner Ausgaben. Mit Jahres-Inhaltsverzeichnis und Index.

Der Sammelordner enthält folgende Ausgaben:

--> Nr. 14/15, Jan./Feb. 2006:
„Kinderlähmung: Freispruch für ein Virus?“
--> Nr. 16/17, März/April 2006:
„Polio: Wenn nicht das Virus, was dann?“
--> Nr. 18/19, Mai/Juni 2006:
„Angst vor Masern? - Die Widersprüche der Masern-Politik“
--> Nr. 20/21, Juli/Aug. 2006:
„Impfstoffsicherheit: Ist Deutschland ein Entwicklungsland?“
--> Nr. 24/25, Sept./Okt. 2006:
„Ist die Impfpflicht noch zu stoppen?“
--> Nr. 26/27, Nov./Dez. 2006:
„Fehldiagnose Pferdeseuche: Pferdeimpfungen und die Folgen“

Best.-Nr.: SAM-206 / Preis: 34,- EUR

Hier bestellen



[04] Stuttgarter Impfsymposium am 21. Mai 2011: Jetzt buchen!

Sie haben sich noch nicht für das diesjährige Stuttgarter Impfsymposium am 21. Mai 2011 angemeldet? Dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt: Bei Überweisung bis 1. Mai beträgt die Teilnahmegebühr nur 50,- Euro (danach und an Tageskasse: 55,- €).

Lassen Sie sich folgende Referenten nicht entgehen:

 

Weitere Infos


[05] Schutz von (impfkritischen) Mailinglisten vor Stalkern

(ht) Das Ringen des freien Journalisten Hans U. P. Tolzin um den Schutz von geschlossenen Mailinglisten gegen die unerlaubte Veröffentlichung von Emails auf sogenannten Internetprangern ist in eine neue Phase getreten. Nachdem das Stuttgarter Oberlandesgericht (OLG) das Urteil des Stuttgarter Landgerichts (LG) überraschend aufgehoben und zudem eine Revision vor dem Bundesgerichtshof (BGH) nicht zugelassen hatte, bearbeitet der BGH nun die Nichtzulassungsbeschwerde von Tolzin.

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[06] Petition zur Impfstoffsicherheit abgewiesen

(ht) Am 3. Jan. 2010 hatte ich eine Petition beim Deutschen Bundestag eingereicht und wegen bestehender Interessenkonflikte die Trennung der Impfstoffsicherheit von der Zulassung gefordert. Die Petition wurde im Nov. 2010 erwartungsgemäß zurückgewiesen, erzielte aber immerhin über 3.500 Mitzeichner. Die Ablehnungsbegründung ist bemerkenswert ausführlich.

Die vom Petenten artikulierten Behauptungen seien unzutreffend und seine Befürchtungen unbegründet. Der Ausschuss könne daher weder Anlass noch Möglichkeit erkennen, im Sinne des vorgetragenen Anliegens tätig zu werden.

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[07]  "RKI für Schweinegrippe-Panikmache nicht verantwortlich"

(ht) In einer Petition vom 2. Februar 2010 forderte ich den Bundestag auf, "das Robert-Koch-Institut (RKI) als die verantwortliche Bundesbehörde für ihre unbegründete Panikmache im Zusammenhang mit der sogenannten "Schweinegrippe" offiziell zu rügen und dazu aufzufordern, sich bei der Bevölkerung für ihre offensichtliche Fehleinschätzung zu entschuldigen."

Mit Schreiben vom 17. Nov. 2010 lehnte der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages meine Eingabe ab. Das RKI habe sich im Zusammenhang mit der Schweinegrippe nichts zuschulden kommen lassen, es sei besser, einmal zu viel zu warnen als zu wenig und für die Berichterstattung der Medien sei das RKI nicht verantwortlich zu machen.

Ablehnungsbegründung (PDF, 100 kb)

Webseite des Petionsausschusses

Mitglieder des Petitionsausschusses

 

[08] "Gentleman-Korruption" in Japan wie in Deutschland

(ir) Japan ist wesentlich gefährdeter, was Erdbeben und Tsunamis angeht, als Deutschland. Dennoch waren die Sicherheitsmaßnahmen der jetzt kollabierenden japanischen Atommeiler nicht für die Stärke der jetzt hereingebrochenen Naturkatastrophe ausgelegt. Das Schwäbisch Haller Tagblatt vom 17. März 2011 zitiert dazu Michel Theoval, den Vize-Vorsitzender des europäischen Wirtschaftsrats in Japan:

"Es gibt eine inzestuöse Zusammenarbeit zwischen den Kontrollbehörden und den Unternehmen". Nachdem die Kontrolleure aus dem Amt scheiden, werden sie von den kontrollierten Unternehmen mit gut dotierten Posten abgefunden. In seiner früheren Rolle als Japan-Chef des französischen Rüstungs- und Elektronik-Konzerns  Thales hat er das jahrelang erlebt. (...)"

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[09] Säuglingstod: TOKEN-Studie endlich veröffentlicht

Im Zeitraum von 2005 bis 2008 untersuchte das Robert-Koch-Institut (RKI) alle Sterbefälle bei Babys im Alter zwischen zwei und 24 Monaten. Die Ergebnisse sollten 2009 veröffentlicht werden. Mit zwei Jahren Verspätung war es nun endlich so weit. Die Resultate der TOKEN-Studie sind auf der Homepage des RKI nachzulesen. Und nun scheint auch klar, warum die Publikation der Daten so lange verzögert wurde: Es zeigte sich nämlich, dass das Sterberisiko im Zeitraum zwei Wochen nach einer Sechsfach-Impfung – im Vergleich zu den Monaten danach – um das Dreifache erhöht ist.(...) - Der Medizinjournalist Bert Ehgartner am 9. März 2011 in seinem Blog "Gesund bis der Arzt kommt"

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Links zum Thema



[10] Online-Umfrage: Wie gesund sind Geimpfte und Ungeimpfte?

 (ir/bachm) Die Webseite www.impfschaden.info führt eine Umfrage zum Gesundheitszustand ungeimpfter Kinder durch. Dabei soll aufgezeigt werden, inwieweit  häufig vorkommende Krankheiten, wie z.B. Allergien oder Asthma bei ungeimpften Kindern auftreten. Wenn Sie selber ungeimpfte Kinder haben,  können Sie den Fragebogen ausfüllen. Weisen Sie auch Bekannte / Freunde mit ungeimpften Kindern auf die Umfrage hin. Je mehr Teilnehmer, desto repräsentativer die Umfrage.

Den Fragebogen finden Sie hier

Sobald das Ziel von 10.000 Teilnehmer erreicht ist, sollen die Ergebnisse veröffentlicht werden. Derzeitiger Zwischenstand: 7.500 Teilnehmer.
 

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