impf-report Newsletter Nr. 37/2003 vom 15. Sept. 2003

[01] Aussagekräftig? Sechsfachimpfstoffe im Vergleich

[02] Impfsarkome auch beim Hund

[03] Ärztekammer in Ober-Österreich startet Pro-Impf-Kampagne

[04] Vermeintlicher SARS-Alarm in Kanada

[05] Studie: Erhöhte Mädchensterblichkeit nach Masern-Impfung

[06] USA: Affenpocken oder Impfpocken?

[07] Autovakzine: Jedem Patienten sein eigener Impfstoff

[08] Bill Gates spendet in 4 Jahren über 6 Mrd. US-Dollar

[09] US-Soldatin stirbt kurz nach Impfung

[10] Fluthelfer: Gesundheitsamt bleibt auf teurem Impfstoff sitzen


[01] Aussagekräftig? Sechsfachimpfstoffe im Vergleich

Quelle: "Praxis-Depesche" 10/2003, 15. Mai 2003, Seite 28; Untertitel: "Schnellinformationen für den niedergelassenen Arzt"; erscheint 14tägig

Sechsfachimpfstoffe im Direkt-Vergleich
Mehr Kinder vor Hepatitis-B geschützt

"(...) Einen Monat nach Ende der Grundimmunisierung bestand bei 98,6% der mit Infanrix hexa bzw. 94,7% der mit Hexavac geimpften Kinder ein serologischer Schutz gegen Hepatitis B. Laut Prof. U. Heininger, Basel, bedeutet dieser signifikante Unterschied von 4%, dass in Deutschland jährlich 28.000 Kinder mehr gegen Hepatitis B geschützt wären. Außerdem induzierte Infanrix hexa, das doppelt soviel HBsAg enthält, eine fast viermal höhere Konzentration an Anti-HBs als der Vergleichsimpfstoff. Bei der Poliomyelitiskomponente wurdenebenfalls signifikant höhere Antikörper-Konzentrationen dokumen-tiert, gegen Diphtherie neben signifikant höheren Antikörper-Konzentrationen auch eine signifikant höhere Seraprotektion (als schützend angesehener Titer). In der (guten) Verträglichkeit ergaben sich keine Unterschiede. Nicht einmal jedes zehnte Kind erhielt fiebersenkende Medikamente. (...)"

Kommentar:

Für mich ist weiterhin ungeklärt, welche Aussagekraft der Nachweis von Antikörperwerten auf die tatsächliche Immunität gegen eine bestimmte Infektionskrankheit hat. Bisher sind mir keine Langzeitstudien bekannt, in denen die Antiköperwerte und die tatsächlich eingetretenen Infektionen (und Komplikationen) über Jahre hinweg miteinander verglichen wurden. Solange dies nicht geschieht, muß die Aussagekraft von Antikörperwerten eine unbewiesene Hypothese bleiben.

Nichtsdestotrotz nehmen die Impfstoffhersteller diese Ergebnisse sehr ernst: Wie aus einem Rundschreiben von der "Gewinnerfirma" GlaxoSmithKline an Kinderärzte hervorgeht, wurde ihr vom "Verlierer" per einstweiliger Verfügung untersagt, das Ergebnis der Untersuchung weiter zu verbreiten.

[02] Impfsarkome auch beim Hund

(MP) Daß Katzen an Impfstellen Fibrosarkome* entwickeln können, ist schon seit über zehn Jahren bekannt. Weil diese bösartigen Tumore, die trotz Operation fast stets den Tod der Tiere zur Folge haben, immer häufiger diagnostiziert wurden, setzte in der US-Veterinärmedizin Mitte der 90er Jahre eine breite Debatte über die übliche Impfpraxis mit jährlichen Wiederholungsimpfungen ein. Kritische Kleintierimmunologen hatten dies schon Ende der 70er Jahre angeprangert.

US-Tierarztverbände einigten sich schließlich gegen den heftigen Widerstand der Impfstoffhersteller und auch vieler praktischer Tierärzte auf neue Impf-Empfehlungen für Katzen (1997) und Hunde (2003). Sie sehen für die wichtigsten Impfungen dreijährliche Auf-frischungen vor, was jedoch nur einen faulen Kompromiß zwischen wirtschaftlichen Interessen und immunologischen Tatsachen darstellt.

Immerhin wird in der US-Veterinärmedizin, anders als in Deutschland, inzwischen über Impfschäden bei Kleintieren geforscht. Vor allem das Impfsarkom der Katze hat die Aufmerksamkeit der Forscher auf sich gezogen. Lange Zeit nahm man an, daß Katzen auf den Ent-zündungsreiz durch Impfinjektionen, vor allem nach Gabe inaktivierter Vakzinen mit dem Hilfsstoff Aluminiumhydroxid, besonders emp-findlich reagieren, andere Kleintierarten aber galten als dagegen gefeit.

Diese Annahme ist nun allerdings durch zwei neuere Arbeiten hinfällig: J. S. Munday und Kollegen (Universität von Georgia, Athens) veröffentlichten im Mai dieses Jahres eine Studie über Impfsarkome bei Frettchen. Und im August legten M. Vascellari und Kollegen vom Istituto Zooprofilattico Sperimentale in Legnaro/Padua eine Arbeit über Impfsarkome beim Hund vor. Damit sehen sich Tierhalter bestätigt, die den Verdacht hatten, daß die Fibrosarkome ihrer Hunde an Impfstellen durch die Impfungen verursacht wurden – ganz genauso, ie es bei Katzen seit langem unstreitig der Fall ist.

Vascellari und Kollegen untersuchten Fibrosarkome, die Hunde an Impfstellen (Schulter, Brustkorb, Rücken) entwickelt hatten, und verglichen sie mit Fibrosarkomen anderer Lokalisationen (Zahnfleisch, Lippe, Vorder- oder Hinterbein) sowie mit Impfsarkomen von Katzen. Die Analyse des krankhaft veränderten Gewebes ergab eine hohe Übereinstimmung zwischen den Impfstellen-Sarkomen der Hunde und den Impfsarkomen der Katze.

Das Impfsarkom des Hundes dürfte freilich recht selten sein, jedenfalls seltener als das der Katze, dessen Häufigkeit je nach Studie mit 1 bis 10 pro 10.000 Impfungen angegeben wird. Hunde haben im allgemeinen eine höhere Impfquote als Katzen. Wären Hunde ebenso anfällig für Impfsarkome wie Katzen, wäre dies den für Impftumoren sensibilisierten US-Veterinärmedizinern wohl früher aufgefallen.

Die US-amerikanische Vaccine-Associated Feline Sarcoma Task Force, eine fachübergreifende Arbeitsgruppe, die die Forschung zum Impfsarkom der Katze vorantreibt, hat die beiden neuen Arbeiten mit großem Interesse aufgenommen. Vertreter von Pharmaunternehmen, die der Task Force angehören, hatten in der Vergangenheit versucht, die Arbeitsgruppe umzubenennen, und zwar in "injection-site feline sarcoma task force", also "Injektionsstellen-Sarkom-Task Force".

Sie scheiterten am Widerstand der Mediziner. Einer von ihnen, ein Spezialist für Krebserkrankungen bei Kleintieren, zeigte sich über diesen Versuch sehr erbost und bemerkte: Seine persönliche Präferenz für einen neuen Namen sei "vaccine-caused sarcoma" statt "vac-cine-associated", also "durch Impfstoffe verursacht" statt des abschwächenden Begriffs "impf-assoziiert".

Fibrosarkome können zwar auch durch andere Injektionen mit Entzündungsreaktion entstehen; in der Fachliteratur sind jedoch nur ganze zwei Fälle beschrieben: mit dem Antiparasitikum Lufenuron (Handelsname Program) und mit Antibiotika. Die überwältigende Mehrheit der Sarkome an Injektionsstellen wurde und wird durch Impfungen verursacht. Dennoch wird in deutschen Veterinärzeitschriften der Begriff Impfsarkom kaum je gebraucht, in den raren Veröffentlichungen zum Thema spricht man lieber verharmlosend von Sarkomen an Injektions-stellen. Deutsche Tierarztorganisationen haben sogar schon öffentlich herumphantasiert, daß solche Sarkome "theoretisch" auch durch Insektenstiche entstehen könnten.

Impfsarkome bei Katze, Hund und Frettchen sollten die Aufmerksamkeit der Humanmedizin auf sich ziehen, weil es sich um zweifelsfrei iatrogene, das heißt durch ärztliches Handeln verursachte tödliche Tumoren handelt. Sie sollten darüber hinaus den Humanvakzinologen zu denken geben, weil Haustierimpfstoffe sich zwar hinsichtlich der Antigene, nicht aber hinsichtlich der Adjuvantien und Konservie-rungsmittel von Humanvakzinen unterscheiden. Bisher aber scheint die Humanvakzinologie das Impfsarkom bei Katze, Hund und Frettchen auf weiter Flur zu ignorieren.

Literatur:

J. S. Munday et al.: Histology and immunohistochemistry of seven ferret vaccination-site fibrosarcomas. Veterinary Pathology 2003 May; 40 (3):288-93

Vascellari M. et al.: Fibrosarcomas at presumed sites of injection in dogs: Characteristics and comparison with non-vaccination site fibrosarcomas and feline post-vaccinal fibrosarcomas. Journal of Veterinary Medicine A, 50, 286 – 291 (2003)(= Zeitschrift der Europäischen Gesellschaft für Veterinärpathologie)

Abstracts dieser Arbeiten sind zugänglich über Medline.

Links:
www.barfers.de/impfen.htm
www.fibrosarkom.de

Begriffserläuterungen:

Antigen: abgeschwächter oder getöteter Krankheitserreger in Impfstoffen

Adjuvans: Hilfsstoff in inaktivierten Impfstoffen, meist Aluminiumhydroxid oder ein anderes Aluminiumsalz

Fibrosarkom: bösartiger Tumor des Bindegewebes

Inaktivierte Impfstoffe: Impfstoffe, bei denen das Antigen chemisch abgetötet wurde (z.B. Tollwutvirus), bzw. ein Toxin (Bakteriengift) unschädlich gemacht wurde, z.B. das Toxin des Tetanuserregers

[03] Ärztekammer in Ober-Österreich startet Pro-Impf-Kampagne

Quelle: Neues Volksblatt online vom 22. Aug. 2003

Kampagne pro Impfen — Gegner gehen leichtfertig mit Gesundheit der Bevölkerung um

"(...)Unter dem Motto "Hol' dir dein Pickerl" hat nun die Kurie der niedergelassenen Ärzte der Ärztekammer für OÖ eine Aufklärungs-Kampagne gestartet. - "Gerade in Oberösterreich treiben die sogenannten 'Impfexperten' ihr Unwesen und versuchen auf militante Art und Weise jegliche Impfung schlecht zu machen", warnt MR Dr. Oskar Schweninger, Kurienobmann für niedergelassene Ärzte OÖ. "Sie erreichen damit zusehends eine Verunsicherung der Bevölkerung, die bereits bedrohliche Ausmaße annimmt", ergänzt sein Stellvertreter Dr. Thomas Fiedler. "Letztendlich trugen die Immunisierungen aber dazu bei, dass Krankheiten wie zum Beispiel Kinderlähmung oder Diphtherie nicht mehr, in abgeschwächter Form oder seltener auftreten." (...)"

Kommentar

Dieser Artikel ist ein sehr treffendes Beispiel dafür, mit welchenArgumenten versucht, wird, die Durchimpfungsraten zu retten. Dabei wird vollständig an den kritischen Fragen und Bedenken der Impfkritiker vorbei argumentiert. Es ist schon bezeichnend, wie der Artikel mit der Behauptung beginnt: "Impfungen gehören zu den wichtigsten Maßnahmen der Vorsorgemedizin". Die Frage ist nur: In welcher Publikation genau wird diese Behauptung auch bewiesen?

[04] Vermeintlicher SARS-Alarm in Kanada

Quelle: Ärzteblatt online vom 21. Aug. 2003

"(...) In der "Kinsmen Place Lodge", einem Pflegeheim in einem Vorort von Vancouver, sind seit Juli insgesamt 94 der 142 Bewohner und 50 der 160 Personen des Personals erkrankt. Die meisten klagten nur über Grippesymptome, insgesamt zehn Patienten entwickelten jedoch eine Pneumonie – allerdings handelte es sich um eine typische Pneumonie ohne die Zeichen einer generalisierten Lungenschädigung wie bei SARS. (...)"

Kommentar

Mindestens drei Dinge wären in meinen Augen interessant zu wissen:

  1. Ging dieser angeblichen SARS-Epidemie vielleicht eine Impfaktion im Pflegeheim voraus?(siehe auch: http://www.impfreport.de/jahrgang/2003/11.htm#11)
  2. Wurden die Erkrankten mit symptomunterdrückenden Medikamenten (fehl-)behandelt?(siehe auch: jahrgang/2003/34.htm#02
  3. Ist das Rätselraten der Ärzte als Bestätigung dafür zu werten, dass es immer noch keinen anhand des isolierten Virus geeichten SARS-Test gibt und die SARS-Diagnose deshalb eine reine Interpretationssache ist?


[05] Studie: Erhöhte Mädchensterblichkeit nach Masern-Impfung

Quelle: lancet.com vom 28. Juni 2003  Zusammenfassung

(IR) Eine kürzlich in Lancet veröffentlichte Studie zeigt eine deutlich erhöhte Sterblichkeit unter Mädchen, die nach einer bestimmten Masern-Impfung (High-Titre-Measles-Vaccine) eine DTP-Impfung (Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten) oder IPV (inaktivierter Polio-Impfstoff) erhalten hatten. Eine normale Masern-Impfung in Kombination mit einer der beiden anderen Impfstoffe oder die Impfstoffe für sich allein zeigten keine ungewöhnliche Sterblichkeit im Vergleich zu anderen Impfungen.



[06] USA: Affenpocken oder Impfpocken?

Quelle: CDC, Falldefinition Affenpocken vom 2. Juli 2003

(IR) Laut der offiziellen Falldefinition für Affenpocken, die von der US-Seuchenbehörde CDC auf ihrer Webseite präsentiert wird, genügt für die Diagnose der Kontakt zu einem bereits bekannten Affenpockenverdachtsfall und der Nachweis von sog. Orthopox-Viren per Elektronenmikroskop. Orthopox-Viren können aber ebenso Vacci-nia-Impfpockenviren, Menschenpocken oder Kuhpocken sein.

Kritiker der Affenpockentheorie sehen sich durch diese schwammige Falldefinition in ihrem Verdacht bestätigt, daß es sich bei den Fällen von angeblichen Affenpocken in Wahrheit um Impfpocken handelt: In den USA waren im letzten halben Jahr Hunderttausende gegen Pocken geimpft worden.


[07] Autovakzine: Jedem Patienten sein eigener Impfstoff

Quelle: Universitätsklinikum Heidelberg vom 10. Juli 2003

Renaissance eines hundertjährigen Wirkprinzips: "Autovakzinen" helfen bei chronischen Infektionen / Europäischer Forschungsverbund gegründet

"Die Behandlungserfolge waren verblüffend: Maßgeschneiderte Impfstoffe, die individuell für jeden Patienten aus "seinem" Erreger hergestellt worden waren, sogenannte Autovakzinen, waren in der Lage, schwere chronische Infektionen durch Bakterien zu heilen. Berichte über derartige Impferfolge erschienen bereits vor 100 Jahren in medizinischen Fachzeitschriften, Jahrzehnte bevor Antibi-otika die Infektionstherapie eroberten - und schliesslich die Autovakzinen verdrängten und weitgehend in Vergessenheit geraten ließen. (...)"

Weitere Informationen im Internet:

* http://www.autovaccine.de
* http://dbs.cordis.lu/cordis-cgi/srchidadb?ACTION=D&SESSION=243422003-5--15&DOC=1&TBL=EN_RTDN&RCN=EN_RCN_ID:767&CALLER=CORDISwire
* http://www.euro-atvocard.de
* http://www.olivernolte.de

Kommentar aus einer impfkritischen Mailingliste:

"Wenn du das jetzt noch potenzierst, hast du keine Nebenwirkungen mehr, sondern nur noch die Wirkung. Das ist - so wie ich es verstanden habe - Homöopathie pur. Individuell und Gleiches mit Gleichem. Ich befürchte allerdings, dass die in diese Impfstoffe nicht nur die reinen Erreger, sondern auch noch alle möglichen giftigen Zusätze rein geben. Wie bei allen anderen Impfstoffen eben auch. Und was die mit den Erregern vorher machen, möchte ich auch gerne wissen..."

Kommentar

Damit wäre die Schulmedizin heute möglicherweise endlich dort angelangt, wo Samuel Hahnemann bereits vor etwa 200 Jahren seine medi-zinische Entdeckungsreise begann...

[08] Bill Gates spendet in 4 Jahren über 6 Mrd. US-Dollar

Quelle: Manager Magazin online vom 14. Juli 2003

B I L L   G A T E S - Big Spender

"(...) Seit Gründung der "Bill & Melinda Gates Foundation" vor vier Jahren hat Software-Milliardär Bill Gates der Stiftung 6,2 Milliarden US-Dollar (5,5 Milliarden Euro) zur Verfügung gestellt. Damit konkurriere der Einfluß der Stiftung bereits mit Einrichtungen wie dem Kinderhilfswerk Unicef und der Welt- Gesundheitsorgani-sation (WHO), berichtete die "New York Times". (...)"


[09] US-Soldatin stirbt kurz nach Impfung

Quelle: armytimes.com vom 14. Juli 2003

Zehn Tage, nachdem eine US-Soldatin, Rachael Lacy aus Illinois, in Vorbereitung für einen Einsatz am Persischen Golf gleichzeitig 5 Impfungen erhalten hatte, darunter gegen Pocken und Anthrax, meldete sie sich mit Schulterschmerzen und Erbrechen in der Klinik. Dort wurde sie gegen eine Bronchialinfektion behandelt. Die folgenden drei Wochen hielt sie sich in drei verschiedenen zivilen Kliniken auf. Unter anderem wurde eine Pneumonie (Lungenentzündung) diagnostiziert. Sie starb am Versagen der Lunge.

Laut der Autopsie scheint ein Impfschaden möglich. Dem Vater zufolge war Rachael eine Gesundheitsfanatikerin und vor der Impfung noch vollkommen gesund gewesen.


[10] Fluthelfer: Gesundheitsamt bleibt auf teurem Impfstoff sitzen

Quelle: Leipziger Volkszeitung online vom 17. Juli 2003

"Borna. Das Gesundheitsamt Borna bleibt bislang auf einem Großteil seiner Hepatitis-Impfstoffe sitzen. Diese waren für etwa 60.000 Euro angeschafft worden, um die Ersthelfer der Hochwasserkatastro-phe in Sachsen kostenlos gegen Hepatitis A und B zu schützen. Doch die meisten Fluthelfer kamen bisher nicht zu den wichtigen Zweit- und Drittimpfungen. "Der Impfschutz", sagt Amtsarzt Dr. Klaus Schmidt, "wäre damit absolut wirkungslos." (...)"

Kommentar

Impfkritische Beobachter vermuten, daß die wirklich auffallende Impfmüdigkeit darauf zurückzuführen ist, daß sehr viele Menschen schlechte Erfahrungen mit den Nebenwirkungen der Hepatitis-Impfung machen mußten.

 

 

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