Email-Nachrichtendienst |
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Der
IMPF-REPORT
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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen Ausgabe Nr. 44/2004
Von Eltern für Eltern 16.
Nov. 2004
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[01]
Tod nach Sechsfachimpfung
[02] Brüssel
will mehr Arznei für Kinder testen
[03] Steiermärker
Ärzte wehren sich gegen Grippeimpfung
[04] USA: Eltern
fordern Zugang zu Daten über Impfstoffsicherheit
[05] Wie viele
Impfdosen reichen zum Schutz gegen Diphtherie?
[06] Termine
November 2004 (ab 17. Nov.)
[07] Impressum
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[01] Tod nach Sechsfachimpfung
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Quelle:
Bild am Sonntag vom 16. Okt. 2004
Tod nach Sechsfachimpfung
"Das Risiko für
Babys, nach einer Sechsfachimpfung zu sterben, ist
wohl größer als angenommen. (...)
Rechtsmediziner und Ärzte hatten 130 Fälle von
plötzlichem Kindstod
untersucht. Sie stellten fest, daß sechs Säuglinge kurz vor ihrem
Tod eine solche Impfung bekommen hatten."
Weitere Informationen
zum Thema finden Sie unter:
http://www.impfkritik.de/6fach
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[02] Brüssel will mehr Arznei für Kinder testen
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Quelle:
Frankfurter Rundschau vom 27. Sept. 2004
PHARMA-INDUSTRIE: Brüssel will mehr Arznei für Kinder testen
"Brüssel ·
26. September · dpa · Die pharmazeutische Industrie soll
neue Medikamente künftig gezielt auf ihre Wirkung bei Kindern tes-
ten. Am Mittwoch will die EU-Kommission den Entwurf einer entspre-
chenden Verordnung beschließen. "Wir wollen negative Auswirkungen
der Arzneien auf Kinder ausschließen", sagte Kommissionssprecher
Michael Mann am Sonntag in Brüssel. (...)"
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[03] Steiermärker Ärzte wehren sich gegen Grippeimpfung
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Quelle:
Email-Rundbrief AEGIS Österreich vom 5. Nov. 2004
Der Text erschien in zwei Grazer Zeitungen am gleichen Tag
http://www.aegis.at
"Gegen Giftspritze"
Homöopathen "geben
Stoff": Seuchen-Angst sei Panik-Mache, Impfen
Schildbürgerei! Denn: Acht von zehn Kindern hätten Schäden von
Impfungen! Ganz und gar nicht "Sp(r)itze" war die Reaktion zweier
bekannter Steirer-Homöopathen auf unsere Story "Grippe-Spritze für
Alternativ-Docs"! Vehement gewehrt haben sich konkret Dr. Klaus
Bielau und Dr. August Zoebl gegen die Überlegung einiger ihrer
Kollegen, sich bei einer drohenden Seuchen-Epidemie gegen Grippe
impfen zu lassen. "Impfen ist Schildbürgerei! Für uns stellt
sich
dieses Thema nicht", betont Bielau. Alternativ-Kollege August Zoebl
meint sogar, den Tod seines Onkels darauf zurückführen zu können:
"Er ist vier Tage nach der Grippe-Impfung gestorben." Auch Homöo-
path Bielau, der übrigens aus der Ärztekammer ausgetreten ist, da
er sich mit ihr nicht mehr identifizieren kann, macht für chroni-
sche und lästige Krankheiten seiner "Klienten" oft genug das
"spit-
ze Gift" verantwortlich: "Bei acht von zehn Kindern könnten das
Folgen von Impfungen sein!" Deshalb bekamen auch seine drei Kinder
noch nie eine Nadel zu spüren. "Wir haben ja unser Immunsystem!"
Und Dr. Zoebl meint: "Der beste Impfschutz ist der, wenn man seine
Kinder vor Impfungen schützt!" Denn gerade Mikroorganismen (Viren,
Bakterien, etc.) seien wichtig und würden, nach Ausbruch einer
Krankheit, für eine Erneuerung und Heilung des Körpers sorgen.
Auch aus der Bundeshauptstadt erreichte uns eine Reaktion: "Dort,
wo(gegen) die Impfung gebraucht wird, fehlt sie allerdings", macht
sich Dr. Christine Wurmbrand von "Roche" für die Schutzimpfung
gegen den Hepatitis C Virus stark. "Ich bin für alles offen, den
90.000 an Hepatitis C erkrankten Österreichern kann man mit Homöo-
pathie jedoch nur helfen und sie leider nicht heilen."
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[04] USA: Eltern fordern Zugang zu Daten über Impfstoffsicherheit
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(IR) Auf der Petitionswebseite
www.thepetitionsite.com läuft der-
zeit eine Petition von Eltern, die freien Zugang zu den Daten über
die Sicherheit der Impfstoffe fordern. Offensichtlich ist die Situ-
ation in den USA auch nicht besser als in Deutschland (siehe auch
IR Nr. 2004/33)
Adresse der Online-Petition:
http://www.thePetitionSite.com/takeaction/896046564
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[05] Wie viele Impfdosen reichen zum Schutz gegen Diphtherie?
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Quelle:
Ärzte Zeitung online vom 22. Okt. 2004
http://www.aerztezeitung.de/docs/2004/10/22/192a0102.asp?cat=/mediz
in/impfen
Für Langzeitschutz gegen Diphtherie sind oft zwei Booster nötig
Bei unvollständiger Impfserie reicht ein Booster nicht
"Viele Erwachsene
in Deutschland sind in der Kindheit nicht voll-
ständig gegen Diphtherie geimpft worden und haben seither keine
Auffrischimpfungen bekommen. Für einen Langzeitschutz reicht hier
ein einziger Booster häufig nicht aus, wie Forscher aus Wuppertal
herausgefunden haben. (...)"
Der IMPF-REPORTer:
"Langzeitschutz bei 77 Prozent" bedeutet, dass
ca. ein Viertel der gegen Diphtherie Geimpften das Nebenwirkungsri-
siko quasi umsonst eingegangen sind. Zudem stellt sich die Frage,
ob ein hoher Antikörpertiter tatsächlich auch Immunität gegen
die
Krankheit bedeutet. Entsprechende Langzeitstudien sind mir nicht
bekannt.
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[06] Termine November 2004 (ab 17. Nov.)
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Alle Angaben ohne Gewähr!
DEUTSCHLAND:
D - 71540 Murrhardt,
Alte Stadthalle Murrhardt,
27. Nov. 2004, 13:00 - 19:00 Uhr
Anita Petek-Dimmer: "Welchen Einfluss haben Herstellungsverfahren
und Zusatzstoffe von Impfungen auf den menschlichen Organismus?"
Impfreaktionen-Impfkomplikationen-Impfschäden, wie gefährlich kön-
nen Impfungen sein?
Ein Vergleich zwischen den von der STIKO empfohlenen Impfungen und
der tatsächlichen Seuchensituation in Deutschland. Wie gefährlich
sind Kinderkrankheiten heute?
Informationen unter: sab.zim@tesionmail.de
ÖSTERREICH:
A - 3244 Ruprechtshofen, bei Wieselburg-Aula der Volksschule
18. Nov. 2004, 19:30 Uhr,
Dr. Johann Loibner: "Rund ums Impfen"
A - 8600 Bruck a.d.M, Galerie KUL, Schiffgasse 1
25.Nov. 2004, 19:30 Uhr,
Dr. Johann Loibner: "Die andere Seite des Impfens"
SCHWEIZ:
CH - 3400 Burgdorf,
GAM, Poststrasse 10
22. Nov. 2004, 20:00 Uhr
Daniel Trappitsch: "Impfen, entscheiden Sie selbst!"
Anmeldung unter: 034 445 4218
CH - 5462 Siglistorf,
Schulhaus Siglistorf
19. Nov. 2004, 19:30 Uhr
Anita Petek-Dimmer: "Impfen, Ja oder Nein?"
Anmeldung: Claudia Alt, Tel: 056 243 1830
--> Quellen der Veranstaltungshinweise:
http://www.aegis.at/termine.html
http://www.aegis.ch/neu/index.htm
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[07] Impressum
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Der IMPF-REPORT ist
ein in unregelmäßigen Abständen erscheinender
E-mail-Rundbrief von Eltern für Eltern. Alle Texte ohne Gewähr.
Irrtum und Schreibfehler vorbehalten. Wir fordern unsere Leser aus-
drücklich auf, keiner in diesem Rundbrief aufgestellten Behauptung
kritiklos zu glauben, sondern jede Aussage, sei es pro oder contra
Impfen, sorgfältig zu prüfen! Die Redaktion übernimmt keinerlei
Verantwortung für die Folgen gesundheitlicher Entscheidungen, die
sich auf diese Publikation berufen. Bitte ziehen Sie immer recht-
zeitig einen Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens zu Rate.
Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Hans U. P. Tolzin
Redaktionelle Mitarbeiter: Hans U. P. Tolzin, Angelika Kögel-Schauz
und andere
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IMPF-REPORT, c/o Hans U. P. Tolzin,
Im Wäldle 2, 70771 Leinfelden-Echterdingen
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Email: redaktion@impf-report.de
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