Email-Nachrichtendienst |
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Der
IMPF-REPORT
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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen Ausgabe Nr. 31/2004
Von Eltern für Eltern 26.
Juli 2004
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Inhalt:
[01]
Zu dieser Ausgabe
[02] Ebola-ähnliches
Virus: Droht eine neue Seuche?
[03] Mögliche
Hintergründe für die neue Ebola-Hysterie
[04] Pharmakonzern
bietet Hotline-Service rund ums Impfen
[05] Deggendorf:
Keine Anklage gegen Vater der kleinen Laura
[06] Gießen:
Entsetzen nach heimlichen Medikamententests
[07] Plötzlichen
Kindstod: Endotoxinschock - auch durch Impfungen
[08] Impressum
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[01] Zu dieser Ausgabe
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Lieber Leser,
Das Ebola-Virus ist
eines der "modernen" Viren, mit deren Hilfe
versucht wird, weltweit Panik zu verbreiten und die Abhängigkeit
vom derzeitigen, auf medikamentöse Behandlung basierenden medizini-
schen System zu fördern [02].
Dass es sich auch hier
lohnt, hinter die Fassaden der offiziellen
Pressemeldungen zu schauen, zeigt der Beitrag von Angelika Kögel-
Schauz, eine der bekanntesten und kompetentesten Impfkritikerinnen
in Deutschland [03].
Der Impfstoffhersteller
Chiron Vaccines Behring bietet eine ganztä-
gige Impfhotline an. Eine gute Gelegenheit, mal direkt beim Impf-
stofferzeuger Fragen loszuwerden, die man immer schon mal stellen
wollte [04]? Erfahrungsberichte mit dieser Hotline bitte an die
Redaktion senden. Anonymität wird auf Wunsch zugesichert.
Vielleicht erinnern
Sie sich an Fall der kleinen Laura H. aus Deg-
gendorf (IR Nr. 40/2003), die etwa vier Wochen nach einer ominösen
Mehrfach-Impfung verstarb. Der zuständige Richter hat jetzt die
Aufnahme des Hauptverfahrens gegen den Vater, der laut dem ersten
medizinischen Gutachten sein Kind erstickt haben soll, mangels
Beweise abgelehnt [05].
Der Verdacht der Eltern,
dass ihr Kind ohne ihr Wissen an einer
Studie mit einem nicht zugelassenen Impfstoff teilgenommen hat, ist
nach Ansicht von impfkritischen Beobachtern gar nicht so abwegig.
Heimliche Menschenversuche mit neuen Medikamenten sind möglicher-
weise viel häufiger, als wir ahnen. Ist der aktuelle Skandal am
Gießener Universitätsklinikum etwa nur die Spitze des Eisbergs
[06]?
Impfungen können
sehr wohl Mit-Ursache vom "Plötzlichen Kindstod"
sein. Laut einer hochinteressanten, aber bisher wenig beachteten
Abhandlung aus dem Jahre 1968 zählen Impfungen zu den Stressfakto-
ren, die einen überraschenden Endotoxinschock mit Todesfolge auslö-
sen können [07].
Ihr
Hans U. P. Tolzin
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[02] Ebola-ähnliches Virus: Droht eine neue Seuche?
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Quelle:
N-TV vom Freitag, 21. Mai 2004
http://www.n-tv.de/5246551.html
Ebola-ähnliches
Virus
Droht eine neue Seuche?
"Dem vom Bürgerkrieg
gebeutelten Sudan droht offenbar eine neue
Katastrophe. Die Weltgesundheitsorganisation WHO untersucht den
Ausbruch einer Krankheit im Sudan, die der tödlichen Ebola-Seuche
ähnlich ist. Seit zehn Tagen habe die Krankheit, die mit Ebola-
ähnlichen Symptomen wie Fieber und Blutungen einhergeht, 15 Men-
schen im Süden und Westen des Landes heimgesucht, berichtete ein
WHO-Vertreter im ugandischen Kampala. (...)"
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[03] Mögliche Hintergründe für die neue Ebola-Hysterie
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Quelle:
IMPFNACHRICHTEN, Ausgabe 04/2004
Angelika Kögel-Schauz
http://www.impfnachrichten.de
Entwicklung eines neuen Ebola-Impfstoffs
Im August 2003 war
in verschiedenen Zeitungen zu lesen [1], dass es
jetzt endlich die ersten großen Erfolge mit einem Ebola-Impfstoff
gibt. Tests an Affen waren sehr erfolgreich.
Bei näherer Betrachtung
kann man diesen Enthusiasmus nicht so ganz
verstehen. Die Krankheit ist sehr selten und tritt nur von Zeit zu
Zeit auf. Die kleinen Ausbrüche stoppen nach einigen Monaten, ohne
dass es zu großen Epidemien kommt. Seit 1972 sind weltweit 1479
Menschen erkrankt, wobei davon 988 Menschen gestorben sind [2]
(Stand Oktober 2001). Allerdings beträgt bei Ebola die Sterberate
zwischen 50 und 90% [3].
Laut Zeitungsberichten
soll der neue Impfstoff nicht zur Immunisie-
rung der gesamten Bevölkerung, sondern nur der Kontaktpersonen und
von Affen benutzt werden.
Die Entwicklungskosten
dürften sich angesichts der zu erwartenden
geringen Verkaufszahlen für die Hersteller nicht rentieren. Was
steckt hier also wirklich dahinter?
Bei dem neu entwickelten
und an Affen getesteten Impfstoff handelt
es sich um einen Impfstoff der ganz "modernen" Art. In den verwen-
deten Adenoviren wurde ein Teil des Erbguts der Ebola-Viren einge-
baut.
Adenoviren kommen weltweit
vor und verursachen 5 bis 8% der sog.
Erkältungskrankheiten. Ein wesentlicher Teil dieser Infektionen
verläuft ohne erkennbare Symptome. Vielfach ziehen sich diese sym-
ptomlosen Erkrankungen über einen längeren Zeitraum hin (latent
persistierend) [4].
Diese weite Verbreitung
der Adenoviren und die damit im Immunsystem
von früher Erkrankten vorhandenen Antikörper würden jedoch auch
die
gentechnisch veränderten Adenoviren des Ebola-Impstoffes schneller
neutralisieren, als sich das Immunsystem des Geimpften mit den
Teilen des Ebola-Virus auseinander setzen könnte. Daher arbeitet
man jetzt daran, mit chemischen Mitteln diese schnelle Immunantwort
zu unterdrücken [5].
Bekannt ist außerdem,
dass das menschliche Immunsystem außerordent-
lich heftig auf Adenoviren reagiert [6]. Die Verwendung von gen-
technisch veränderten Adenoviren war schwer ins Gerede gekommen,
seitdem im September 1999 in den USA ein Mann nach der Verabrei-
chung von Adenoviren, denen man ein therapeutisches Gen eingebaut
hatte, starb [7]. Im Nachhinein wurde bekannt, dass die durch die
Adenoviren verursachte Entgleisung des Immunsystems den Tod verur-
sacht hatte. Deshalb warnen Mitarbeiter des Paul-Ehrlich-Institutes
ausdrücklich vor der Verwendung von Adenoviren bei sog. Gentrans-
fer-Arzneimitteln beim Menschen [8].
Zahlreiche weitere
Kritikpunkte an der Verwendung von Adenoviren
zur Anwendung am Menschen werden in der Fachpresse diskutiert [9].
Adenoviren können Autoimmunreaktionen auf das Myelin (Schutzschicht
um die Nerven) auslösen, da es gemeinsame Gensequenzen gibt. Adeno-
viren sind sehr wirtsspezifisch (es gibt viele verschiedene Typen
je nach Tierart, die Wirkung ist je nach Tierart spezifisch). Er-
gebnisse aus Tierversuchen können nur sehr schlecht auf den Men-
schen übertragen werden.
Die Krankheit Ebola
ist von der Schulmedizin nicht behandelbar,
tritt vorwiegend in Entwicklungsländern auf und hat eine hohe To-
desrate. Die ethische Schwelle zu diesem bedenklichen Impfstoff-
Test ist aus diesen Gründen sehr niedrig.
Diese Besonderheiten
bei Ebola bieten für einen Menschenversuch mit
gentechnisch veränderten Adenoviren ideale Voraussetzungen.
Ist also der wahre
Hintergrund dieser Impfstoffentwicklung ein Test
von gentechnisch veränderten Adenoviren an Menschen in Entwick-
lungsländern? Wir vermuten es!
[1] z.B. Süddeutsche
Zeitung vom 12.08.2003: "Waffe gegen Ebola"
[2] http://www.gifte.de/ebola_ausbrüche.htm, 23.08.2003
[3] http://www.who.int/inf-fs/en/fact103.html, 23.08.2003
[4] Veröffentlichung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Ar
beitsmedizin, www.baua.de/prax/abas/trba3102.pdf, 23.08.2003
[5] http://www.netzeitung.de/servlets/page?section=784&item=250127,
14.08.203
[6] http://www.g-o.de/kap4b/40ke0064.htm, 14.08.2003
[7] Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 06. März 2002, Seite N1
[8] Bundesgesundheitsblatt 11/2001 44:1083-1089
[9] www.home.t-online.de/home/uwe.biesen.jesse.htm, 14.08.2003
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[04] Pharmakonzern bietet Hotline-Service rund ums Impfen
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Quelle:
Ärzte Zeitung vom 3. Mai 2004
http://www.aerztezeitung.de/docs/2004/05/03/081a1103.asp?cat=/
medizin/impfen
Service-Hotline für Fragen zu Impfungen
"MARBURG (eb). Bei Fragen
zu Impfungen kann man sich an das com.
Service Center von Chiron Vaccines Behring wenden. (...)
Der IMPF-REPORTER bittet seine Leser, das Angebot von Chiron Vacce-
nes Behring zu nutzen und einen kurzen Bericht über die Qualität
der Auskünfte an redaktion@impf-report.de zu senden.
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[05] Deggendorf: Keine Anklage gegen Vater der kleinen Laura
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Quelle:
Bayernwald Wochenblatt vom 2. Juni 2004
http://www.wochenblatt.de/live/php3/redaktion/ausgabevolltext.php3?
untermandant=33&text=3&id=4260#
"Die Angst ist
weg": Keine Anklage gegen Stefan H.
Tod der Laura-Patricia in Frauenau bleibt ungeklärt - Eltern gehen
nun gegen den Kinderarzt vor
"Vielleicht ist es einer
der Fälle in der Kriminalgeschichte, die
nie geklärt werden können. Es kann aber auch sein, dass der Tod der
kleinen Laura-Patricia H. in der Nacht von 2. auf 3. Oktober 2002
in Frauenau einen ganz anderen kriminellen Hintergrund hat, als es
der Tatvorwurf gegen den Vater Stefan H. erwarte ließe. Das Landge-
richt Deggendorf hat vergangene Woche die Eröffnung eines Hauptver-
fahrens gegen den Familienvater abgelehnt - weil das Gericht es für
nicht wahrscheinlich hält, dass der 25-Jährige verurteilt werden
kann. (...)"
Der IMPF-REPORTer:
Zum Fall Laura H. siehe auch:
http://www.impf-report.de/jahrgang/2003/40.htm#09
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[06] Gießen: Entsetzen nach heimlichen Medikamententests
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Quelle:
STERN.de vom 4. Juni 2004
http://www.stern.de/wissenschaft/gesund_leben/aktuell/index.html?id
=524956&nv=sml
Gießen: Entsetzen nach heimlichen Medikamententests
"Die Vorwürfe klingen
ungeheuerlich: Seit Anfang der 90er Jahre
sollen Ärzte am Gießener Universitätsklinikum heimlich Medikamente
an Patienten getestet haben. Zehn Mediziner werden verdächtigt, bei
Operationen ohne Einwilligung der Kranken illegale Versuchsreihen
mit diversen Wirkstoffen durchgeführt zu haben. Die Staatsanwalt-
schaft ermittelt wegen Körperverletzung mit Todesfolge, weil ein
Patient an Blutungen gestorben sein soll. Am Donnerstag zog Univer-
sitätspräsident Prof. Stefan Hormuth die Notbremse: Bei einer Anhö-
rung musste der Narkose-Chefarzt, der für die Testreihen verant-
wortlich sein soll, bei seinem Vorgesetzten Rechenschaft ablegen.
Möglicherweise droht ihm die Suspendierung. (...)"
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[07] Plötzlichen Kindstod: Endotoxinschock - auch durch Impfungen
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(IR) Bereits 1968 erschien
von Dr. Robert C. Reisinger eine bisher
wenig beachtete 8seitige und mit 99 Quellenverweisen versehene
Abhandlung über die Ursachen von SIDS (Plötzlicher Kindstod). U. a.
war in verschiedenen Forschungen festgestellt worden, dass dem
sogenannten "plötzlichen Kindstod" eine Vergiftung mit Endotoxinen
vorausging. Endotoxine werden normalerweise durch die Leber neutra-
lisiert. Nehmen jedoch die Endotoxin-freisetzenden Mikroben im Darm
überhand oder ist die Leber in ihrer Entgiftungsfunktion geschwächt
(oder beides), kann dieses Gift lebenswichtige Organe erreichen und
- ohne weitere Vorwarnung durch entsprechende Symptome - einen
Endotoxinschock auslösen.
Für das Mikrobenungleichgewicht
sowie für die Leberschwäche werden
verschiedene mögliche Stressoren genannt. Ein wichtiger davon ist
die Ernährung (z.B. Kuhmilch statt Muttermilch), ein anderer sind
Impfungen.
Der von R. Hennig ins
Deutsche übertragene Artikel ist unter fol-
gender Internetadresse abrufbar (PDF-Format, Größe 182 kb):
http://www.impfkritik.de/stichwort/sids/reisinger.pdf
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[08] Impressum
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Der IMPF-REPORT ist ein in unregelmäßigen Abständen erscheinender
E-mail-Rundbrief von Eltern für Eltern. Alle Texte ohne Gewähr.
Irrtum und Schreibfehler vorbehalten. Wir fordern unsere Leser aus-
drücklich auf, keiner in diesem Rundbrief aufgestellten Behauptung
kritiklos zu glauben, sondern jede Aussage, sei es pro oder contra
Impfen, sorgfältig zu prüfen! Die Redaktion übernimmt keinerlei
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