Email-Nachrichtendienst |
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Der
IMPF-REPORT
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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen Ausgabe Nr. 24/2004
Von Eltern für Eltern 31.
Mai 2004
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Inhalt:
[01]
Erfahrungsbericht: Impfschaden nach 6-fach-Impfung
[02] Fallbericht:
Impfschaden nach Impfung gegen Hepatitis B
[03] Fallbericht:
Typ-I-Diabetis nach Impfung gegen Hepatitis B
[04] Hohes Bußgeld
für nicht gemeldeten Verdacht auf Impfschaden
[05] Impressum
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[01] Erfahrungsbericht: Impfschaden nach 6-fach-Impfung
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Quelle:
IMPFNACHRICHTEN Nr. 1/2004
Siehe auch www.impfnachrichten.de
Meiner kleinen Tochter
wurde im Alter von 3½ Monaten (im Juli 2002)
eine 6-fach-Impfung verabreicht. Sie reagierte darauf mit heftigen
Schreiattacken und Schlafstörungen (tagsüber schlief sie überhaupt
nicht mehr, höchstens mal 15 Minuten und nachts wachte sie alle
halbe bis ganze Stunde auf). Zuerst brachte ich ihr Verhalten mit
der Impfung nicht in Verbindung. Ein Heilpraktiker, den ich um
Hilfe bat, legte mir nahe, im Kalender nachzusehen, wann dieses
Verhalten anfing. Ich entdeckte zwei Ereignisse, zwischen denen
dieser Terror begann und was war dazwischen? Die Impfung! Der Kin-
derarzt tat meine Besorgnis mit einem Schulterzucken ab: Das könne
schon mal vorkommen, meinte er. Ich wehrte mich gegen ein Weiter-
impfen. Er redete mir sehr ins Gewissen und hielt mir vor, unver-
antwortlich zu handeln.
Ich ließ meine
Tochter im Krankenhaus durchchecken, ohne Erfolg.
Ich konsultierte eine weitere Kinderärztin, auch ohne Erfolg. Ich
gab mich dem Schicksal hin und wollte schon aufgeben. Im Januar
2003 riet mir eine Freundin, eine ihr bekannte Kinesiologin aufzu-
suchen. Dieser erzählte ich nichts von meinem Verdacht. Nach Been-
digung ihrer Untersuchung fragte sie mich, ob meine Tochter geimpft
sei, denn für sie käme nur eine Impfreaktion in Frage.
Daraufhin wurde die
Impfung "ausgeleitet" (was immer das auch
heißt); mein Kind musste lediglich eine halbe Stunde vor einem
Gerät sitzen. Meine Tochter wurde nach der ersten Ausleitung sehr,
sehr krank, sie reagierte mit hohem Fieber (40,5° C), Ausschlag am
ganzen Körper, Durchfall, Erbrechen, Wundsein, sämtliches über
eine
Woche.
Zweimal wurde noch
"ausgeleitet" und nach drei Wochen bemerkte ich
die erste Besserung. Und es wurde kontinuierlich besser, ich er-
kannte mein Kind nicht wieder. Die Schreiattacken tagsüber nahmen
deutlich ab, sie schlief tagsüber wieder 1½ bis 2 Stunden und
nachts fand sie und auch wir wieder erholsamen Schlaf. Meine Toch-
ter ist heute 2 Jahre alt und - so finde ich - völlig normal.
Acht Monate Horror,
das wünsche ich keinen Eltern. Nachdem ich mich
auch wieder etwas erholt hatte, wollte ich diesen Fall dem Gesund-
heitsamt melden. Ich sprach ausführlich mit zwei zuständigen Ärz-
ten. Diese wollten mir nicht glauben und betonten, dass der zustän-
dige Kinderarzt die Reaktion melden müsste. Ich glaube nicht, dass
unser Kinderarzt dazu bereit wäre, werde ihn jedoch noch darauf
ansprechen.
Ich kann leider nichts
beweisen, jedoch bin ich mir sicher, dass
meine Tochter auf die Impfung reagiert hat (laut der Kinesiologin
hat diese auch nichts anderes gemacht, als den Impfstoff ausgelei-
tet, meine Tochter musste kein Medikament einnehmen o. ä.) und ich
möchte mir Gehör verschaffen, nicht zuletzt um andere Eltern auf-
merksam zu machen. Es geht mir auch um keine Anerkennung, die wür-
den wir nie bekommen, und Geld kann diese Monate nicht wieder gut-
machen, es geht mir lediglich um die Statistik. Wenn jeder schweigt
und hinnimmt, werden weiterhin Kinder einfach mit der Impfnadel
vergewaltigt und die Eltern wissen nicht einmal, was sie ihren
Kindern und auch sich damit antun können. Nachdem ich heute mit
meinem Frauenarzt dieses Thema besprach und er mich niedermachte,
wie fahrlässig und verantwortungslos ich handelte und dass er wüss-
te, dass es KEINE Impfschäden gebe, regte ich mich fürchterlich
über die Ignoranz der Schulmediziner auf und erinnerte mich daran,
dass ich unseren Fall Interessierten mitteilen wollte.
Ute P. (Name der Redaktion bekannt)
Anmerkung Impf-Report:
Eine Liste der Kinesiologen, die nach der
Methode von Dr. Klinghardt arbeiten, finden Sie im Internet unter:
http://www.ink-neuro-biologie.de/
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[02] Erfahrungsbericht: Impfschaden nach Impfung gegen Hepatitis B
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Quelle:
IMPFNACHRICHTEN Nr. 1/2004
Siehe auch www.impfnachrichten.de
Frau H.K. ließ
sich während ihrer Ausbildung als Krankenschwester
gegen Hepatitis B impfen. Ihr wurde gesagt, wenn sie sich nicht
impfen lasse, hätte sie im Ansteckungsfall keinen Versicherungs-
schutz mehr.
Am Abend nach der ersten
Hepatitis-B-Impfung schwollen Frau H.K.
die Augen und sie bekam starke Kopfschmerzen. Die Schwellungen an
den Augen waren am nächsten Morgen abgeklungen, die Kopfschmerzen
hielten trotz Aspirin etwa eine Woche lang an. Solche Symptome
kannte sie bis dahin nicht.
Gut fünf Wochen
später erhielt Frau K. die zweite Impfung gegen
Hepatitis-B. Dem impfenden Arzt erzählte sie von den geschwollenen
Augen und den Kopfschmerzen. Am nächsten Tag ging Frau K. wie ge-
wohnt zur Arbeit. Am Abend bekam sie plötzlich einen Schweißaus-
bruch, Unruhe, wieder starke Kopfschmerzen. Zur Nacht hin stellten
sich Schmerzen in Muskeln und Gelenken und eine zunehmende Schwäche
ein. Nachdem diese Symptome sich nicht besserten, ging sie anderen-
tags zum Arzt, der ihr ein Medikament gegen Rheuma verschrieb. Das
anschließende Wochenende verbrachte Frau K. im Bett und half sich
zusätzlich mit Aspirin über die Runden.
Montags suchte sie
sofort ihren Hausarzt auf, der nach eingehender
Untersuchung keine Diagnose stellen konnte und Frau K. deshalb zu
einem Radiologen überwies. Auch hier blieben die Untersuchungen
ohne Befund. Nach weiteren Spezialuntersuchungen erhielt Frau K.
die Diagnose: Fibromyalgie. Sie quälte sich mit ständigen Schmerzen
in der Wirbelsäule, massiven Schlafstörungen und sehr niedrigem
Blutdruck. Weitere Symptome kamen hinzu: angeschwollene Lymphkno-
ten, ständige Müdigkeit, keine Belastbarkeit, Muskelzittern und
Muskelkrämpfe, Zittrigkeit in den Händen, Juckreiz und Ausschlag im
Gesicht und Dekollete, teilweise auch an den Beinen.
Durch eine homöopathische
Behandlung verschwand der Juckreiz, nach
einiger Zeit waren die Lymphknoten auch nicht mehr geschwollen und
der psychische Zustand wurde etwas stabiler. Durch die ständigen
Schmerzen in Gelenken und Wirbelsäule sowie häufigen Muskelkrämpfe
bedingt ist Frau K. nicht mehr in der Lage, ihren Haushalt selbst
zu besorgen.
Im Frühjahr 2002
stellte Frau K. beim zuständigen Versorgungsamt
einen Antrag auf Anerkennung ihrer Gesundheitsschädigung als Impf-
schaden. Bis heute (Januar 2004) hat das Versorgungsamt keine Ent-
scheidung über den Antrag gefällt. Immer wieder muß Frau K.
ärztli-
che Untersuchungen über sich ergehen lassen. An manchen Tagen ver-
sagen ihre Beine beim Aufstehen, so daß sie erst eine zeitlang auf
der Bettkante sitzen muß. Mittlerweile kann sie nur noch die nö-
tigsten alltäglichen Verrichtungen ausführen und lebt rund um die
Uhr mit Schmerzpflastern.
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[03] Fallbericht: Typ-I-Diabetis nach Impfung gegen Hepatitis B
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Quelle:
IMPFNACHRICHTEN Nr. 1/2004
siehe auch www.impfnachrichten.de
Aufgrund der an Schulen
betriebenen Aufklärungskampagnen zum Thema
Hepatitis B unter dem Titel "Take Care", ließ sich der 16-jährige
Schüler B. Z. den Impfstoff Twinrix-Hepatitis A+B verabreichen
(Dank seines fürsorglichen Arztes hatte er zuvor schon jede erdenk-
liche Impfung erhalten).
Zwei Tage nach der
3. Twinrix-Impfung, der Impfschutz war jetzt
vollkommen, verspürte er vermehrt Durst. Seine Trinkmenge steigerte
sich zusehends auf letztlich 6 l/Tag; er verlor 1/6 seines Ge-
wichts, litt an Ohrendruck und Erschöpfung, bis ca. 3 Wochen später
die Diagnose stand: Typ-1-Diabetes.
Die Anerkennung als
Impfschaden wurde beim zuständigen Versorgungs-
amt beantragt.
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[04] Hohes Bußgeld für nicht gemeldeten Verdacht auf Impfschaden
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Nur den wenigsten Ärzten
und Patienten ist bewußt, daß das
Infektionsschutzgesetz (IfSG)für das nicht Melden des "Verdachtes
einer über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehenden
gesundheitlichen Schädigung" ein Bußgeld von bis zu 25.000 Euro
vorsieht.
Weitere Info unter:
http://www.impf-report.de/jahrgang/2004/23.htm
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[05]Impressum
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Der IMPF-REPORT ist
ein in unregelmäßigen Abständen erscheinender
E-mail-Rundbrief von Eltern für Eltern. Alle Texte ohne Gewähr.
Irrtum und Schreibfehler vorbehalten. Wir fordern unsere Leser aus-
drücklich auf, keiner in diesem Rundbrief aufgestellten Behauptung
kritiklos zu glauben, sondern jede Aussage, sei es pro oder contra
Impfen, sorgfältig zu prüfen! Die Redaktion übernimmt keinerlei
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Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Hans U. P. Tolzin
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