Email-Nachrichtendienst |
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Der
IMPF-REPORT
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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen Ausgabe Nr. 57/2003
Von Eltern für Eltern 19.
Dez. 2003
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Inhalt:
[01]
Zu dieser Ausgabe
[02] AIDS-Impfstoff: Studie in Thailand gescheitert
[03] Prof. Kurth über AIDS-Impfstoff: Alle Versuche fehlgeschlagen
[04] AIDS-Impfstoff soll in Deutschland getestet werden
[05] AIDS-Impfstoff: Tests in Deutschland beginnen
[06] Italienische Forscher starten Testreihe mit Aids-Impfstoff
[07] 50 Freiwillige in Belgien testen AIDS-Impfstoff
[08] Weltweite neue Studie mit Impfstoff gegen den AIDS-Erreger
[09] EU: 600 Millionen Euro für Entwicklung von AIDS-Impfstoffen
[10] AIDS: Zahl der Neuerkrankungen steigt auch in Deutschland
[11] Kanadische Hilfsorganisation als "AIDS-Leugner"
kritisiert
[12] AIDS-Epidemien durch verseuchte Spritzen?
[13] HIV-Infizierte bleiben unter HAART infektiös
[14] Schutz vor AIDS durch Sex mit HIV-Positiven?
[15] Neurodermitis nach Impfung: Ärztin bestreitet Zusammenhang
[16] Österreich: FSME-Impfung nur noch alle 5 Jahre?
[17] 6fach-Impfstoff: Unqualifizierte Desinformation durch
PEI?
[18] Neu erschienen: Epidemiologisches Bulletin Nr. 49 und
50/2003
[19] Neue Kurz-Einführung in die "Neue Medizin"
erschienen
[20] Geschenkempfehlung: "Grameen - eine Bank für
Arme"
[21] Impressum
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[01] Zu dieser Ausgabe
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Lieber Leser,
steht die Impfung gegen
AIDS vor der Tür? Eigentlich sieht es nicht
so aus: Die neueste Studie eines Impfstoffs wurde gerade in
Thailand erfolglos abgebrochen [02].
Prof. Kurth, Präsident
des RKI (Robert-Koch-Institut) in Berlin,
räumt in einem Interview ein, daß bisher alle Versuche zur
Entwicklung eines Impfstoffs gegen HIV scheiterten und niemand
sagen könne, wann der Forschung der entscheidende Durchbruch
gelingen wird. Bedenklich und "beschämend" findet er, daß
die
Fördergelder weltweit stagnieren [03].
Doch statt sich darauf
zu besinnen, ob ein AIDS-Impfstoff überhaupt
Sinn macht, wird rund um den Globus heftig weiter geforscht: Im
Februar 2004 beginnt eine Impfstudie in Deutschland (siehe [04] und
[05]), auch in Italien startet eine Testreihe [06], 50 Freiwillige
sind es in Belgien [07], und eine weitere Studie ist international
[08].
Ganz so "düster",
wie Prof. Kurth behauptet, sieht es mit dem
finanziellen Nachschub in Europa nicht aus: Vor kurzem machte die
EU immerhin 600 Millionen Euro locker, die innerhalb von 5 Jahren
in die europäische Impfstofforschung fließen sollen [09].
Da trifft es sich -
zumindest aus der Sicht der Empfänger von
Forschungsgeldern - eigentlich ganz gut, daß die Infektionszahlen
wieder zu steigen scheinen [10] und für die entsprechende
Motivation der Regierungen sorgen.
Doch bleiben diese
"Wachstumsstatistiken" nicht ganz
unwidersprochen: InterPares, eine kanadische Hilfsorganisation, die
in 20 Ländern aktiv ist, stellt auf ihrer Webseite einige kritische
Fragen zu diesen Statistiken und darüber hinaus zur HIV/AIDS-
Beweislage. Deswegen wird InterPares jetzt auch heftig angegriffen
[11], wie es scheint vor allem von den Kreisen, in denen die
öffentlichen Zuwendungen verbraucht werden.
Durch die ganze AIDS-Thematik
ziehen sich etliche Widersprüche. So
schrieb der Spiegel vor kurzem [12], daß von der UN und angeglie-
derten Weltorganisationen bewußt die Zahlen von AIDS-Kranken, die
durch verunreinigte Injektionsnadeln infiziert wurden, herunterge-
spielt wurden. Um die weltweite Kondom- und "Safer-Sex-Kampagne"
nicht zu gefährden, habe man verheimlichen wollen, daß mehr Men-
schen durch verunreinigte Spritzen als durch ungeschützten Sex
angesteckt wurden.
Aus impfkritischer
Sicht ergibt sich dabei die Frage, inwieweit die
Massenimpfungen hier eine Rolle spielen könnten, denn jede Impfung
stellt ja auch eine Belastung des Immunsystems dar.
Erst vor wenigen Tagen
meldete das Ärzteblatt, daß die (angeblich
mit dem Virus zusammenhängenden) Laborwerte von HIV-Infizierten
sich während der antiviralen Therapie bessern, eine Ansteckung über
Sexualkontakt jedoch trotzdem weiter möglich sei [13].
Doch die wohl unglaublichste
Meldung kommt von der
Nachrichtenagentur REUTERS: AIDS-Forscher sind nicht wenig verwirrt
über die Beobachtung, daß seit Jahrzehnten in Nairobi, der
Hauptstadt Kenias, tätige Prostituierte trotz ihrer jahrelangen
zahllosen Sexualkontakte HIV-negativ bleiben. Jetzt hofft man, die
unverständliche Immunität dieser Frauen in ein Medikament umwandeln
zu können. Es wird sogar vermutet, daß der ungeschützte
Sexualkontakt mit HIV-Positiven das eigene Immunsystem ständig
dermaßen auf Trab hält, daß das AIDS-Virus sich nicht durchsetzen
kann [14]!
Die logische Konsequenz
dieser Erkenntnis wäre, daß wir möglichst
regelmäßigen Sexualkontakt mit HIV-Infizierten suchen müssen,
um
vor HIV geschützt zu sein...
Natürlich ist
das kein ernst gemeinter Vorschlag, sondern vielmehr
ein Hinweis auf einige Ungereimtheiten in der offiziellen HIV-
Infektionstheorie.
Eine Klärung dieser
Ungereimtheiten scheint nicht in Sicht: Nicht
nur InterPares mußte die Erfahrung machen, daß auf kritische Fragen
zum Themenkomplex HIV/AIDS in der Regel mit Empörung, mindestens
aber mit Verständnislosigkeit, sehr selten mit Sachantworten
reagiert wird. Selbst das RKI, die höchste deutsche
Gesundheitsbehörde für Infektionskrankheiten ist
unverständlicherweise nicht in der Lage, Fragen nach konkreten
wissenschaftlichen Publikationen, in denen die krankmachenden
Eigenschaften eines AIDS-Virus bewiesen wurden, zu beantworten.
Eine kleine Liste kritischer Webseiten zum Thema finden Sie unter
[11].
Doch weiter zu anderen Themen:
Die offiziellen Statistiken
bezüglich der unerwünschten
Arzneimittelwirkungen und Impfschäden durch Impfstoffe können
angesichts der typischen Erfahrung von Betroffenen, daß Ärzte diese
Zusammenhänge in der Regel kategorisch verleugnen, nicht stimmen.
Ein Beispiel finden Sie unter [15].
In Österreich
soll das offiziell empfohlene Impfintervall für FSME-
Impfungen von 3 auf 5 Jahre erhöht werden [16]. Was der wahre Grund
dafür sein mag, darüber darf spekuliert werden.
Angesichts der Todesfälle
durch den 6fach-Impfstoff und den
zahllosen Berichten über Nebenwirkungen ist die Meldung des Arznei-
Telegramms Nr. 7/2001 immer noch hochaktuell [17].
Für alle, die
das Epidemiologische Bulletin des RKI verfolgen
wollen, hier eine Inhaltsangabe der beiden neuesten Ausgaben [18].
Wer eine kurze und
verständliche Einführung in die "Neue Medizin"
nach Dr. med. Hamer sucht, die u.a. eine alternative
Betrachtungsweise der Rolle von Mikroben im Krankheitsgeschehen
anbietet, kommt an der neu erschienenen Broschüre aus dem
Sabinehinz-Verlag nur schwer vorbei [19].
Wer noch nach einem
passenden Weihnachtsgeschenk sucht, sollte das
Buch "Grameen - eine Bank für Arme" in Erwägung ziehen [20].
Herzliche Grüße
Hans Tolzin
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[02] AIDS-Impfstoff: Studie in Thailand gescheitert
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Quelle:
Ärzteblatt online vom 13. Nov. 2003
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=14501
Erneutes Scheitern
eines Impfstoffes - Studie in Thailand
abgebrochen
"BRISBANE. Der amerikanische
Impfstoffhersteller VaxGen hat das
Scheitern seiner Vakzine bekannt gegeben, welche i.v.*-
Drogenabhängige in Thailand vor einer Infektion mit HIV schützen
sollte. Eine Zwischenauswertung der randomisierten* placebokontrol-
lierten* Doppelblindstudie habe ergeben, dass der Impfstoff keiner-
lei Schutzwirkung hat. Die Studie wurde daraufhin abgebrochen. (...)"
Pressemitteilung von
VaxGen
http://www.corporate-
ir.net/ireye/ir_site.zhtml?ticker=VXGN&script=410&layout=-
6&item_id=469316
Hintergrund zum neuen
Impfstoff des National Institute of Health
http://www.niaid.nih.gov/daids/vaccine/gp120.htm
Weitere Meldungen zum
Thema:
http://www.aerztezeitung.de/docs/2003/11/14/207a0502.asp?cat=/mediz
in/impfen
*BEGRIFFSERKLÄRUNGEN:
CD-4-Zellen = bestimmte
körpereigene Abwehrzellen
I.V. = Intravenös = Injektion in eine Vene (Ader, die das Blut zum
Herzen zurückführt)
DOPPELBLINDSTUDIE = Weder der Patient noch der verabreichende Arzt
weiß, ob das Testmedikament echt oder ein Placebo ist
INDUZIERT = durch äußere physische oder psych. Umstände
herbeigeführt
PLACEBO = Scheinmedikament ohne Wirkstoff
RANDOMISIERUNG = Zufallszuteilung
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[03] Prof. Kurth über AIDS-Impfstoff: Alle Versuche fehlgeschlagen
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Quelle:
TAZ online vom 1. Dez. 2003
http://www.taz.de/pt/2003/12/01/a0111.nf/text.ges,1
"Alle Versuche
sind fehlgeschlagen"
Die Wissenschaft hat sich von einer Aids-Schutzimpfung vorerst
verabschiedet, berichtet Reinhard Kurth, Präsident des Robert-Koch-
Instituts in Berlin. Einem Serum für Infizierte allerdings gibt er
Chancen (...)"
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[04] AIDS-Impfstoff soll in Deutschland getestet werden
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Quelle:
FAZ online vom 21. Okt. 2003
http://www.faz.net/s/Rub8E1390D3396F422B869A49268EE3F15C/Doc~E32EDA
745D42847BA97B1E0BBF666FB38~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Impfstoff gegen HIV
soll in Deutschland getestet werden
"Die Internationale Aids-Impfstoff-Initiative IAVI will eine
experimentelle Impfung gegen das Immunschwäche-Virus HIV bei
Menschen in Deutschland testen. Ein Antrag bei der zuständigen
Kommission Somatische Gentherapie sei eingereicht, aber noch nicht
entschieden, hieß es am Dienstag zum Auftakt einer zweitägigen
Konferenz in Berlin über den Stand der Aids-Impfstoffentwicklung.
Ein Versuch mit Freiwilligen in Hamburg und Bonn solle bald
beginnen. Die Experten dämpften jedoch Hoffnungen auf einen
schnellen Erfolg. (...)"
Siehe auch:
http://www.stern.de/wissenschaft/forschung/index.html?id=514628
Hier ist allerdings nicht von abgeschwächten Pockenviren, sondern
von Adenoviren die Rede (u.a. bei Erkältungskrankheiten auftretend)
http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=43245&IDC=3
http://www.kurier.at/chronik/417704.php#print
http://www.welt.de/data/2003/10/22/185872.html
http://www.aerztezeitung.de/docs/2003/10/22/190a0502.asp?cat=/news
Webseite IAVI:
http://www.iavi.org/
Webseite Kommission Somatische Gentherapie (entscheidet über
Zulassung des Tests)
http://www.bundesaerztekammer.de/30/Ethik/80Themen/85KomSomGen/
*BEGRIFFSERKLÄRUNGEN:
PROBANDEN = Testpersonen
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[05] AIDS-Impfstoff: Tests in Deutschland beginnen
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Quelle:
gesundheitpro.de vom 2. Dez. 2003
http://www.gesundheitpro.de/PGG/PGGA/pgga.htm?line=1&ressort=10200&
rubrik=10203&snr=13535
HIV-Impfstoff
Erster Test beginnt
In Bonn und Hamburg
beginnen Versuche mit einem Impfstoff gegen den
Aids-Erreger HIV
"Der bundesweit erste Test soll Anfang Februar 2004 beginnen. Das
kündigte die Universitätsklinik Bonn am Montag an. An dem europa-
weiten Projekt beteiligten sich die Universitäten Bonn und Hamburg
sowie zwei Hochschulen in Belgien, sagte Studienleiterin Nazifa
Qurishi von der Immunologischen Ambulanz der Bonner Klinik. Bei
der ersten Phase der Studie werde der HIV-Impfstoff an rund 50
gesunden Freiwilligen getestet. Diese Menschen würden durch den
Impfstoff nicht infiziert, sondern sollten Antikörper bilden. Der
Test sei die erste Phase, die vor allem dazu diene, die optimale
Dosis zu finden und die Verträglichkeit des Impfstoffes zu testen.
(...)"
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[06] Italienische Forscher starten Testreihe mit Aids-Impfstoff
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Quelle:
Tiroler Tageszeitung online vom 25. Nov. 2003
http://news.tirol.com/wissenschaft/artikel_20031125_249681.html
Italienische Forscher
starten Testreihe mit Aids-Impfstoff
In Italien wird mit klinischen Tests eines neuen Impfstoffes gegen
Aids auf den Menschen begonnen.
"Rom (APA) - Dies erklärte
der Präsident des Obersten Instituts für
Gesundheit, Enrico Garaci, am Dienstag in Rom, nachdem das römische
Gesundheitsministerium alle entsprechende Genehmigungen aus Brüssel
erhalten hatte. Der neue Impfstoff, der auf Basis des Proteins Tat
des Virus entwickelt wurde, soll in zwei Kliniken in Rom und in
einer in Mailand getestet werden. (...)"
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[07] 50 Freiwillige in Belgien testen AIDS-Impfstoff
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50 Freiwillige in Belgien testen AIDS-Impfstoff
Wie das "National
Network for Immunization Information", eine
Impfbefürworterseite, in ihrem Newsletter unter Berufung auf die
Seattle Times vom 12. Sept. 2003 meldet, testen "Targeted
Genetics", die Internationale AIDS Vaccine Initiative (IAVI) und
das "Children's Research Institute" in Columbus, Ohio, in einem
belgischen Hospital an 50 Freiwilligen einen Impfstoff gegen AIDS,
der in nur einer Injektion verabreicht werden muß. Es soll
festgestellt werden, ob der Impfstoff sicher ist und eine effektive
Immunisierung bewirkt.
Webseiten:
http://www.immunizationinfo.org/
http://seattletimes.com
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[08] Weltweite neue Studie mit Impfstoff gegen den AIDS-Erreger
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Quelle:
Ärzte Zeitung online vom 10. Nov. 2003
http://www.aerztezeitung.de/docs/2003/11/10/203a1204.asp?cat=/mediz
in/impfen
Neue Studie mit Impfstoff gegen den Aids-Erreger
"HAAR (ple). In diesen
Tagen wurde eine neue internationale Studie
mit einem Impfstoff gegen den Aids-
Erreger HIV-1 gestartet. Insgesamt 435 erwachsene Probanden an 18
Zentren in Nord- und Süd-Amerika, in der Karibik sowie im südlichen
Afrika und in Südostasien nehmen an der Impfstudie teil. (...)"
*BEGRIFFSERKLÄRUNGEN:
VAKZINE = Impfstoff
ZYTOTOXISCH = Zellvergiftend
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[09] EU: 600 Millionen Euro für Entwicklung von AIDS-Impfstoffen
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Quelle:
Ärzte Zeitung online vom 21. Nov. 2003
http://www.aerztezeitung.de/docs/2003/11/21/3m0201.asp?cat=/medizin
/impfen
Auch in Deutschland werden jetzt Impfstoffe gegen Aids-Viren
getestet
Regensburger Forscher haben Vakzinen zu Therapie und Prophylaxe
mitentwickelt
"DÜSSELDORF (eis).
In wenigen Wochen sollen auch in Deutschland
klinische Studien mit Impfstoffen gegen HIV beginnen. Getestet
werden eine therapeutische und eine prophylaktische Vakzine.
Die Impfstoffe bestehen
aus abgeschwächten rekombinanten Vakzinia
(Kuhpocken)-Viren, die mit verschiedenen Genen von HIV ausgestattet
worden sind. Das hat Professor Hans Wolf vom Institut für
Medizinische Mikrobiologie der Universität Regensburg gestern
berichtet. (...)"
*BEGRIFFSERKLÄRUNGEN:
PROTEKTIV = beschützend
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[10] AIDS: Zahl der Neuerkrankungen steigt auch in Deutschland
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Quelle:
Ärzteblatt online vom 1. Dez. 2003
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=14689
Aids: Zahl der Neuerkrankungen steigt auch in Deutschland
"WASHINGTON, BERLIN.
Die Welt scheint absorbiert von den Problemen
Afrikas und anderer Entwicklungsländer, wo die HIV-Epidemie und die
Hoffnungslosigkeit der Bevölkerung sicherlich völlig andere Dimen-
sionen angenommen haben als in Deutschland. Doch auch hierzulande
ist die HIV-Epidemie keineswegs besiegt, wie die jüngsten Zahlen
des Robert Koch-Instituts (RKI) zeigen, die bereits in der letzten
Woche vorgestellt wurden. Nach aktuellen Schätzungen des RKI leben
in Deutschland etwa 40 000 bis 45 000 Menschen mit einer HIV-
Infektion. (...)"
Pressemitteilung der
Robert Koch Institutes:
http://idw-online.de/public/zeige_pm.html?pmid=72815
Pressemitteilung der
CDC:
http://www.cdc.gov/od/oc/media/pressrel/r031120.htm
Bericht der Morbidity
and Mortality Weekly Report:
http://www.cdc.gov/mmwr/preview/mmwrhtml/mm5247a2.htm
Stand der weltweiten
Epidemie Dezember 2003:
http://www.unaids.org/wad/2003/Epiupdate2003_en/EpiUpdate2003_en.pd
f
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[11] Kanadische Hilfsorganisation als "AIDS-Leugner" kritisiert
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Quelle:
British Medical Journal vom 6. December
BMJ 2003;327:1306 (6 December), doi:10.1136/bmj.327.7427.1306-c
http://bmj.bmjjournals.com/cgi/content/abridged/327/7427/1306-c
Kanadische Hilfsorganisation
als "AIDS-Leugner" kritisiert
David Spurgeon, Quebec
Eine kanadische Hilfsorganisation,
die von der kanadischen Regie-
rung finanzielle Unterstützung erhielt, geriet unter starke Kritik,
"AIDS-Leugner" zu sein. Die Organisation vertritt auf ihrer Websei-
te den Standpunkt, daß HIV nicht unbedingt die Ursache von AIDS
sein muß und daß die Zahl der weltweiten AIDS-Fälle manipuliert
wurde und tatsächlich eher fallend als steigend sei.
InterPares, so der
Name der Organisation, ist in mehr als 20
Ländern in Afrika, Asien und Lateinamerika aktiv und erhielt im
Jahr 2002 Zuwendungen in Höhe von 3,2 Millionen Euro von der
"Canadian International Development Agency", einer
Regierungsbehörde.
Dr. Mark Wainberg,
Direktor des AIDS-Centers an der McGill
Universität, Montreal, und früherer Präsident der International
AIDS Society, nannte die Organisation "nur die letzte in einer
Serie von AIDS-Leugnern." Er sagte: "Es ist beschämend und
alarmierend, daß die kanadische Regierung finanzielle Unterstützung
an Organisation vergibt, die eine Gegenposition zum offiziellen
Regierungsstandpunkt einnimmt."
Molly Kane, geschäftsführender
Vorstand von InterPares, wies die
Vorwürfe zurück: "Wir sagen nicht, daß HIV nicht AIDS verursacht."
Zu einem Artikel mit dem Titel "Ungewöhnliche Fragen: Eine
Feministische Untersuchung von AIDS" auf der Webseite der
Organisation erklärt Frau Kane: "Es wird nicht ausgesagt daß
HIV
nicht AIDS verursacht, sondern daß es ein Co-Faktor ist. Das ist
eine andere Argumentation."
Im Artikel heißt
es: "Es ist die theoretische Grundannahme, daß die
Ursache von AIDS in erster Linie viral ist, ... die zu der
Vorhersage einer Epidemie führt, nicht die offensichtlichen
Fakten... Die AIDS-Statistiken sind oft manipuliert, um die
Illusion eines Anwachsens der AIDS-Fälle zu vermitteln, während es
tatsächlich einen Rückgang gegeben hat."
Übersetzung: Impf-Report
Der sehr lesenswerte
Artikel auf der InterPares-Webseite (englisch)
http://www.interpares.ca/en/publications/pdf/AIDS.pdf
AIDS-kritische Webseite
des freien Journalisten Michael Leitner:
http://aids-info.net/micha/hiv/aids/ain_index.htm
Kurz-Einführung
in die AIDS-Problematik (schon etwas älterer Text)
http://www.tolzin.de/aids/
AIDS-Kritisches Diskussionsforum
(Kennwort bei den Moderatoren
anforderbar): http://f23.parsimony.net/forum51884
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[12] AIDS-Epidemien durch verseuchte Spritzen?
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Quelle:
SPIEGEL online vom 4. Dezember 2003
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,276817,00.html
AIDS DURCH SPRITZEN
Weltorganisationen sollen Hygiene-Risiko verheimlicht haben
"Die UNO und die Weltgesundheitsorganisation
sehen sich schweren
Vorwürfen ausgesetzt: Um ihre Kampagnen für Kondome nicht zu torpe-
dieren, sollen sie Zahlen verheimlicht haben, nach denen weitaus
mehr Menschen über verseuchte Spritzen mit HIV infiziert wurden als
über ungeschützten Sex. (...)"
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[13] HIV-Infizierte bleiben unter HAART infektiös
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Quelle:
Ärzteblatt online vom 12. Dez. 2003
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=14821
Medizin HIV-Infizierte bleiben unter HAART infektiös
"SAN FRANCISCO. Die
hoch-aktive antiretrovirale Therapie (HAART)
senkt zwar die Viruskonzentration im Blut unter die Nachweisgrenze.
Es ist aber dennoch möglich, das Virus beim Sex zu übertragen. Eine
US-Studie in der Januarausgabe von AIDS ergab, dass das
Übertragungsrisiko um etwa 60 Prozent sinkt. Trotz des
verminderten Risikos ist die Zahl der Ansteckungen unter
Homosexuellen seit Einführung von HAART nicht zurückgegangen,
sondern in letzter Zeit sogar leicht ansteigend. Der Grund liegt
laut Travis Porco, einem Epidemiologien der Universität von
Kalifornien in San Francisco, darin, dass viele Homosexuelle keine
Notwendigkeit zum Safe Sex" mehr sehen. (...)"
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[14] Schutz vor AIDS durch Sex mit HIV-Positiven?
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Prostituierte in Kenia lassen auf AIDS-Impfstoff hoffen
Quelle:
Nachrichtenagentur REUTERS vom 3. März 2003, zitiert im Newsletter
von National Network for Immunization Information
Einige der Prostituierten,
die im Rotlichtviertel von Majengo in
Nairobi, Kenia, arbeiten, sind dort seit Jahrzehnten und seit dem
Beginn der AIDS-Epidemie in Afrika trotz fortgesetztem
ungeschützten Sex HIV-negativ geblieben.
Die Fähigkeit ihres Immunsystem, HIV niederzukämpfen hat das
Interesse von AIDS-Forschern erweckt, die hoffen, ihre
ungewöhnliche Immunität in eine Art Impfstoff gegen HIV
umzuwandeln. Einige Kritiker meinen jedoch, daß die Immunitätsrate
unter den Prostituierten nur bei etwa 5 Prozent läge, entsprechend
der Resistentenrate unter anderen Bevölkerungsschichten, wie z.B.
Partner von HIV-positiven Menschen. Seltsamerweise scheinen die
Prostituierten - und andere HIV-resistente Personen - sogar den
fortgesetzten sexuellen Kontakt zu HIV-positiven Menschen zu
benötigen, um ihr Immunsystem in Bereitschaft zum Kampf gegen HIV
zu halten und nicht empfänglich für die Krankheit zu werden.
Übersetzung: Impf-Report
www.reuters.com
http://www.immunizationinfo.org/
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[15] Neurodermitis nach Impfung: Ärztin bestreitet Zusammenhang
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Quelle:
Email-Kontakt am 10. Nov. 2003
Name und Adresse sind der Redaktion bekannt
Untenstehender Bericht
einer Mutter nach einer Sechsfach-Impfung
zeigt einmal mehr, daß die statistisch erfaßten Impfnebenwirkungen
nur einen Bruchteil der tatsächlichen "unerwünschten
Arzneimittelwirkungen" ausmachen können:
"Ich bin Mutter
eines 6 Monate alten Jungen. Im dritten Monat bekam
er eine Kombiimpfung, vorher war er kerngesund, schlief durch und
lachte, jetzt nach der Impfung, ein paar Tage später, bekam er
Neurodermitis. Noch nicht einmal da gab die Kinderärztin zu, das es
davon sein könnte. Ich bin nicht bereit mein Kind als Testkaninchen
benutzen zu lassen und deshalb kann ich nur jedem davon abraten."
Auf Nachfrage durch
die Redaktion, ob die Ärztin Argumente gegen
einen Zusammenhang mit der Impfung genannt hätte:
"Die Ärztin
hat sich gar nicht dazu geäußert, nur soviel, daß es
vererbbar sei. Aber weder in meiner Familie, noch in der vom Papa
ist jemals irgendeine Hautkrankheit aufgetreten. Daß das gemeldet
werden muß, wußte ich leider nicht, aber ganz sicher werd ich sie
darauf hin ansprechen und dann bin ich gespannt, was passiert. Es
war eine 6fach-Impfung: HEXAVAC CH.-B.: W0864-16248a, dieses steht
im Impfbuch."
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[16] Österreich: FSME-Impfung nur noch alle 5 Jahre?
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Quelle:
Tiroler Tageszeitung online vom 11. Nov. 2003
http://news.tirol.com/wissenschaft/artikel_20031111_244808.html
FSME: Verlängerung des Impf-Intervalls
Neue Entwicklung bei
der FSME-Impfung ("Zeckenkrankheit"): In
Zukunft dürfte bei den meisten Menschen eine Auffrischung nach
erfolgter Grundimmunisierung nur noch alle fünf Jahre notwendig
sein.
"Wien (APA) - Das entspricht einer Empfehlung des Impfausschusses
des Obersten Sanitätsrates, erklärte der Salzburger Experte Univ.-
Prof. DDr. Ernst G. Huber am Dienstag gegenüber der APA. "Die
Empfehlung des Ausschusses muss noch den Obersten Sanitätsrat
passieren und vom Gesundheitsministerium genehmigt werden. Es hat
sich herausgestellt, dass wir nicht alle drei Jahre impfen müssen",
sagte Huber. (...)"
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[17] 6fach-Impfstoff: Unqualifizierte Desinformation durch PEI?
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Quelle:
Arznei-Telegramm Nr. 7/2001 vom
http://www.arznei-telegramm.de/register/0107073.pdf und
http://www.arznei-telegramm.de/register/0107074.pdf
(...) "Die Antikörpertiter
gegen HiB liegen jedoch in den Prüfgrup-
pen um 26 % (HEXAVAC) bzw. 41 % (INFANRIX HEXA) , die gegen Hepati-
tis B bei HEXAVAC um 56 % niedriger als in den Kontrollgruppen.
Seroprotektion gegen HiB wird unter den Sechsfach-Impfstoffen nicht
im gleichen Maß erreicht wie bei den Kontrollvakzinen. Auch nach
Auffrischung mit den Hexa-Vakzinen bleiben diese Antikörpertiter
niedriger als in den Vergleichsgruppen. Ob und wie sich dies auf
den tatsächlichen Impfschutz auswirkt, ist unklar. Kommentare aus
dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) wie "WIRKSAMKEIT ... erfolgreich
demonstriert" oder "innovative Produkte mit BEWIESENER KLINISCHER
WIRKSAMKEIT" (Hervorhebung durch Red.) empfinden wir als fachlich
unqualifizierte Desinformation, weil Titer-Veränderungen nicht mit
klinischer Wirksamkeit gleichzusetzen sind. Langzeituntersuchungen
mit klinischen Endpunkten sind erst angekündigt.
Rötung, Schwellung
und Schmerzen an den Injektionsstellen (bis
70%), Fieber (bis 30%), Reizbarkeit (bis 41%) und Appetitverlust
kommen nach der Sechsfachimpfung sehr häufig vor. Problematisch
sind extreme Fieberanstiege über 40 Grad Celsius. Die
Reaktogenität* der Sechsfach-Impfstoffe steigt durch
Auffrischimpfung. (...)"
*Begriffserklärung:
REAKTOGENITÄT = Nebenwirkung eines Impfstoffs
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[18] Neu erschienen: Epidemiologisches Bulletin Nr. 49 und 50/2003
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Bulletin Nr. 49/2003
http://www.rki.de/INFEKT/EPIBULL/2003/49_03.PDF
Inhalt:
--> Reiseassoziierte
Infektionskrankheiten - Jahresbericht 2002:
Malaria, Shigellose, Typhus, Paratyphus, Cholera, Fleckfieber,
Läuserückfallfieber, Lepra, Dengue-Fieber, Bilharziose
(Schistosomiasis), Leishmaniose
--> Importierte Gastroenteritiden: Zu einer Häufung in Bulgarien
--> Publikationshinweise: Aktuelle Veröffentlichungen des RKI
--> Gesundheit der
Kinder und Jugendlichen: Survey KIGGS - Zur
Erhebung des Impfstatus
--> Meldepflichtige
Infektionskrankheiten:
- Monatsstatistik anonymer Meldungen des Nachweises ausgewählter
Infektionen September 2003 (Stand: 1. Dezember 2003)
- Aktuelle Statistik Stand vom 3. Dezember 2003 (46. Woche)
--> Influenza: Hinweise zur aktuellen Situation
Bulletin Nr. 50/2003
http://www.rki.de/INFEKT/EPIBULL/2003/50_03.PDF
Inhalt:
--> Erkrankungen durch invasive Meningokokken: Jahresbericht 2002
--> Tuberkulose: Jahresbericht 2002
--> Infektionsschutzgesetz: Zur Übermittlung von Tuberkulose-Fällen
--> In eigener Sache
--> Meldepflichtige
Infektionskrankheiten: Aktuelle Statistik Stand
vom 10. Dezember 2003 (47. Woche)
--> Influenza: Hinweise
zur aktuellen Situation
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[19] Neue Kurz-Einführung in die "Neue Medizin" erschienen
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(IR) Die "Neue
Medizin" nach Dr. med. Hamer, die eine ungewohnte
Sichtweise auch zur Rolle der Mikroben im Krankheitsgeschehen
anbietet, wurde im Impf-Report bereits mehrmals erwähnt. Die
Annäherung an die Thesen Dr. Hamers war für Neueinsteiger jedoch
bisher nicht immer ganz einfach, da die verfügbare Literatur in der
Regel an Fachkreise gerichtet und zudem von Polemik gegen das
etablierte medizinische System (das Dr. Hamer zugegebenermaßen
nicht sehr fair behandelt hat) durchsetzt war.
Jetzt ist im Sabinehinz
Verlag eine kleine Broschüre erschienen, in
denen die 5 biologischen Naturgesetze der Neuen Medizin sachlich
und auch für Laien verständlich zum akzeptablen Preis von 4 Euro
dargestellt werden.
Inhalt:
Die 5 biologischen Naturgesetze in der neuen Medizin
Fünf neu entdeckte
biologische Naturgesetze:
Die eiserne Regel des Krebs. Ist Krebs heilbar?
Was sind Gehirntumore?
Der Verlauf jeder Erkrankung in zwei Phasen.
Entwicklungsgeschichtliches Verständnis von Krankheit.
Zwei völlig verschiedene Arten von Krebs.
Die Rolle der Mikroorganismen.
Der biologische Sinn eines jeden Krankheitsgeschehens
Weitere Informationen
und Bestellmöglichkeit:
http://www.kent-depesche.com/broschuere/nm.html
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[20] Geschenkempfehlung: "Grameen - eine Bank für Arme"
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(IR) Gesundheit ist
vor allem in der sog. "Dritten Welt" eine Frage
der Armut und den damit verbundenen hygienischen Verhältnissen und
der Mangelernährung. Einen bemerkenswerten Weg zur Beseitigung der
unsagbaren Zustände, in der ein Großteil der Menschheit leben muß,
beschreitet die Grameen-Bank, (Grameen bedeutet übersetzt so viel
wie "Dorf") die von Prof. Muhammad Yunus aus Bangladesh gegründet
wurde. Mit Hilfe von Kleinstkrediten (ausschließlich) an Frauen,
die Zusammenfassung von Kreditnehmern in solidarische Gruppen und
unterstützende Schulungen hat diese Bank allein in Bangladesh
bereits Millionen von Menschen einen Weg aus der allertiefsten
Armut und Auswegslosigkeit gewiesen.
Muhammad Yunus beschreibt
die Geschichte der Grameen-Bank in seiner
Biographie, die auch in deutsch unter dem Titel "Grameen - eine
Bank für Arme" erschienen ist. Dieses Buch hat mich sehr bewegt,
denn es zeigt einen Weg auf, Menschen unter Beibehaltung ihrer
Würde effektiv zu helfen.
Leider war das Buch
mehrere Jahre lang nicht lieferbar, da die
ansehliche Restauflage vom Verlag nicht mehr angeboten wurde. Zu-
sammen mit einigen Freunden hatte ich einen Teil der Restauflage
aufgekauft, um das Buch wieder im Handel verfügbar zu machen.
Der Autor läßt
seine Leser an seinem Weg teilhaben - der Suche nach
einer gangbaren Lösung für die Menschen in den Slums und der
Überwindung der zahlreichen Hindernisse bei der Umsetzung seiner
Ideen.
Die wichtigste Botschaft
des Buches ist vielleicht der Glaube an
das Gute im Menschen, der beim Autor immer wieder durchscheint und
die reale Hoffnung auf eine substantielle Verbesserung der Zustände
auf diesem Planteten durch Projekte wie Grameen.
Das Buch ist gebunden,
hat einen schönen Schutzumschlag und ist
eingeschweißt. Ursprünglich kostete es einmal 42 DM, jetzt ist es
zum Preis von 9,95 Euro erhältlich. Ich halte es schlichtweg für
das ideale Weihnachtsgeschenk.
Weitere Infos:
http://www.neue-impulse-treff.de/projekte.php
http://www.tolzin.de/grameen.htm
http://www.grameen-info.org/ (englisch)
Bestellungen an:
Neue Zeit Buchversand Joachim Rößger
Bergstraße 5
75245 Nussbaum
Tel. (0 72 37) 48 49 74
Fax (0 72 37) 48 49 73
neuezeitversand@yahoo.de
(Bitte angeben, wenn es sich um ein Weihnachtsgeschenk handelt,
damit der Versand rechtzeitig erfolgen kann)
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[21] Impressum
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Der IMPF-REPORT ist
ein in unregelmäßigen Abständen erscheinender
E-mail-Rundbrief von Eltern für Eltern. Alle Texte ohne Gewähr.
Irrtum und Schreibfehler vorbehalten. Wir fordern unsere Leser aus-
drücklich auf, keiner in diesem Rundbrief aufgestellten Behauptung
kritiklos zu glauben, sondern jede Aussage, sei es pro oder contra
Impfen, sorgfältig zu prüfen! Die Redaktion übernimmt keinerlei
Verantwortung für die Folgen gesundheitlicher Entscheidungen, die
sich auf diese Publikation berufen. Bitte ziehen Sie immer recht-
zeitig einen Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens zu Rate.
Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Hans Tolzin
Redaktionelle Mitarbeiter: Hans Tolzin, Tanja Masocol, Sonja Hou-
zer, Daniela Foletti Stofer, HP Jürgen Bernhardt, Bärbel Engel-
bertz, Angelika Kögel-Schauz und andere
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