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                     Der IMPF-REPORT
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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen  Ausgabe Nr. 51/2003
Von Eltern für Eltern                                  3. Nov. 2003
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Inhalt:

[01] Rückblick auf das 2. Österreichische Impfforum in Wien
[02] Korrektur zum Impf-Report Nr. 47/2003
[03] EU: MKS-Notimpfungen werden leichter möglich
[04] Epidemiol. Bulletin über Welthunger, Masern, Mumps und Röteln
[05] Impfkritisches Buch zum kostenlosen Download (englisch)
[06] Impfung gegen Krebs rückt in Sichtweite
[07] Möglicherweise Erfolg gegen Leishmaniose
[08] Pharmanahe Arbeitsgemeinschaft bietet Meningokokken-Hotline an
[09] WHO über Masern: 700.000 Tote jährlich weltweit
[10] Masern: Wachsende Impfmüdigkeit in Europa?
[11] So können Sie den Impf-Report unterstützen
[12] Impressum


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[01] Rückblick auf das 2. Österreichische Impfforum in Wien
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Quelle:
AEGIS Österreich online im Okt. 2003
http://www.aegis.at/lesenswert/text12.html

Rückblick auf das 2. Österreichische Impfforum in Wien

In den wunderbaren historischen Gebäuden von Schönbrunn waren am 4.
Oktober 800!!! achthundert Menschen zusammen gekommen, um sich
Informationen von kompetenten Referenten anzuhören.

Frau Anita Petek hat in zwei Vorträgen durch ihr Wissen und ihre
klare Haltung so überzeugt, dass wohl der größte Teil der Besucher
die Frage Impfen ja oder nein in Zukunft sicher beantworten kann.

Bert Ehgartner lieferte durch seine medizinhistorischen Ergebnisse
das den meisten Ärzten fehlende Verständnis für die gänzlich fal-
schen Infektionslehren, welche die Impfindustrie erfolgreich ein-
setzt.

Dr. August Zöbl, dessen Stern in Wien an diesem Tag hoch aufgegan-
gen ist, gelang es durch seinen Humor und seine scharfsinnigen
Überlegungen die gängigen Impftheorien als armselige und schwache
Spekulationen zu entlarven.

Dr. J. Loibner befasste sich mit dem Impfschutz gegen Tetanus. Die
einzige wirksame Maßnahme dagegen ist eine verbesserte gesundheit-
liche Verfassung und die sorgfältige Wundversorgung. Sowohl die
"passive" wie auch die aktive Impfung gegen Tetanus waren nie am
Rückgang der Tetanuserkrankung beteiligt.

Die Hippo-Kinesiologen Michaela und Ewald Derkits zeigten nachvoll-
ziehbar die Schädigungen durch Impfungen auf. Mit ihrer soliden
Arbeit haben sie auch den betroffenen Opfern und ihren Familien
hoffungsvolle Wege aufgezeigt.

Der Gynäkologe Dr. Friedrich Graf ließ aufhorchen, als er auf den
häufigen Ausbruch von Krebserkrankungen im direkten Anschluss an
Impfungen hinwies. Seine Darstellungen regten die anwesenden Ärzte
zu noch mehr Nachdenken an. Bisher dachte man nur an die Impfschä-
den bei Kindern.

Frau Franziska Loibner, Leiterin von Aegis Österreich, hatte mit
etwas mehr als 500 Teilnehmern gerechnet. Über die Zahl 800 war sie
zwar überglücklich, musste aber hinnehmen, dass die Versorgung am
Buffet teilweise nicht mehr funktionierte. Es wurde von den Besu-
chern aber Verständnis für diese Situation signalisiert. Insgesamt
war also das 2. Österreichische Impfforum ein überwältigender Er-
folg. Aegis fühlt sich verpflichtet, mit der Vorarbeit für das
nächste Impfforum zu beginnen. Es wird in Graz stattfinden.


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[02] Korrektur zum Impf-Report Nr. 47/2003
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Im Impf-Report Nr. 47/2003 wurde versehentlich eine falsche Inter-
netadresse im Quellennachweis angegeben.

Der Link Nr. "b" unter dem Quellennachweis [19] sollte lauten:

http://www.impf-report.de/jahrgang/2003/11.htm#11

Hier geht es um die Beobachtung eines Impf-Report-Lesers, daß es
nach Grippeimpfaktionen in Altenheimen gehäuft zu gesundheitlichen
Problemen gekommen war. Der Link wurde auf der Impf-Report-Webseite
(http://www.impf-report.de/jahrgang/2003/47.htm#19) entsprechend
korrigiert.


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[03] EU: MKS-Notimpfungen werden leichter möglich
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Quelle:
VWD Finanzinformationen vom 29. Sept. 2003
http://www.vwd.de/vwd/news.htm?id=20859236&navi=news&sektion=branch
en

EU: MKS-Notimpfungen werden leichter möglich

Brüssel (vwd) - Notimpfungen sollen künftig beim Ausbruch der Maul-
und Klauenseuche (MKS) zu den möglichen Bekämpfungsmethoden der
Krankheit gehören. Das besagt eine neue EU-Richtlinie zur MKS-
Bekämpfung, die der EU-Agrarrat am Montag beschlossen hat. Bis
spätestens 30. Juni 2004 muss das EU-Gesetz in den Mitgliedsstaaten
umgesetzt werden. Damit werde vom 1992 erlassenen Verbot der vor-
beugenden Impfung nicht abgewichen, doch das Schwergewicht der
Bekämpfungsmaßnahmen verlagert, indem man die Notimpfung stärker in
den Vordergrund der Strategie rücke, erklärte die EU-Kommission.

Darüber hinaus enthält die Richtlinie genaue Vorgaben zur schnellen
Bekämpfung und Ausrottung der MKS. Nach Aussage des EU-
Verbraucherschutzkommissars David Byrne soll die neue Vorschrift
dabei helfen, den Status "MKS-frei" zu bewahren oder nach einem
Ausbruch schnell wieder zu erlangen. Dieser sei insbesondere für
den Handel mit Tieren bzw. tierischen Erzeugnissen von entscheiden-
der Bedeutung.
vwd/29.9.2003/ul/fh

Siehe auch: http://www.nm-online.de/artikel.asp?art=123644&kat=16


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[04] Epidemiol. Bulletin über Welthunger, Masern, Mumps und Röteln
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Quelle:
Epidemiologisches Bulletin Nr. 42/2003 vom 17. Oktober 2003
http://www.rki.de/INFEKT/EPIBULL/2003/42_03.PDF

Epidemiologisches Bulletins vom 17. Okt. 2003 - eine Übersicht

--> Welternährungstag 2003: Kampf gegen den Hunger der Welt

Mit ein paar Zitaten, mit denen man gut begründen könnte, daß es
wichtiger wäre, den Hunger abzuschaffen, als zu impfen

--> Impfpräventable Krankheiten 2002: Masern, Mumps und Röteln

Mit einigen statistischen Zahlen, die näher zu analysieren sicher-
lich sehr interessant wäre

Zitat: "Das Medieninteresse an den Masernausbrüchen in Coburg,
Italien usw. im vergangenen Jahr hat nicht nur dazu geführt, dass
Masernerkrankungen und ihre möglichen Folgen stärker in die Schlag-
zeilen und damit in das Bewusstsein vieler Bürger geführt wurden,
sondern auch zu einer verstärkten Nachfrage nach Impfstoff, wie die
Verkaufszahlen des Jahres 2002 ... zeigen."

Kein Wunder, daß die Impfstoffhersteller eine "Arbeitsgemeinschaft
Masern" an der Bundesbehörde RKI finanzieren, die maßgeblich an dem
Schreckenszenario über Masern verantwortlich ist.

--> Geschichte von einer (ungeimpften!) Praktikantin in einer Arzt-
praxis, die angeblich bis zu 14 Patienten mit Masern angesteckt
haben soll

--> Österreichische Statistik, wieviel die Volkswirtschaft und das
Gesundheitswesen durch die Masernimpfung gespart haben soll

--> Aktuelle Statistik meldepflichtiger Infektionskrankheiten


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[05] Impfkritisches Buch zum kostenlosen Download (englisch)
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Quelle:
http://www.trans4mind.com/Vaccine_Story.pdf

(IR) Ein 137 Seiten umfassendes englischsprachiges Buch über die
Impfproblematik kann unter obigem Link heruntergeladen werden.

Titel: "Cry of the Heart - stop hurting the Children", The medical
terror of vaccinations
Autor: Marc Sircus Ac., OMD


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[06] Impfung gegen Krebs rückt in Sichtweite
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Quelle:
Tiroler Tageszeitung online vom 15. Okt. 2003
http://news.tirol.com/wissenschaft/artikel_20031015_238059.html

Impfung gegen Krebs rückt in Sichtweite

"(...)
Die Idee, das menschliche Immunsystem im Kampf gegen die wuchernden
Zellen zu mobilisieren, ist nicht ganz neu. Schon vor fast zwei
Jahrzehnten liefen in den USA Untersuchungen an, ob Darm- und Haut-
krebs mit Tumor-Impfungen bekämpft werden könnten. Die Wirksamkeit
wurde damals allerdings nicht ausreichend belegt. Aber die Krebs-
forscher geben nicht auf. Weltweit wird weiter an Krebs bekämpfen-
den Impfungen und den eng verwandten Antikörper-Therapien ge-
forscht. (...)"

Siehe auch:
http://www.abendblatt.de/daten/2003/10/16/218869.html


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[07] Möglicherweise Erfolg gegen Leishmaniose
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Quelle:
Ärzte Zeitung online vom 1. Sept. 2003
http://www.aerztezeitung.de/docs/2003/09/01/154a0403.asp?cat=/mediz
in/infektion

Erfolg gegen Leishmaniose*

Parasitenmutante könnte Vakzine*-Entwicklung erleichtern

"WASHINGTON (ple). US-Forscher haben möglicherweise einen Weg gefun-
den, mit dem die Entwicklung von Impfstoffen gegen Leishmaniose
erleichtert wird.

Die Forscher entdeckten eine Mutante des Erregers Leishmania major,
die nicht im Überträgerinsekt, der Sandfliege, und in Makrophagen*,
dagegen im übrigen Körper eines Infizierten unbegrenzt überleben
kann, ohne Krankheitssymptome auszulösen. Die Mutante* ist für
Komplement* empfindlich und unterdrückt die Aktivierung von Ma-
krophagen. (...)"

*BEGRIFFSERKLÄRUNGEN:

KOMPLEMENT: Bestimmte Proteine (Eiweiße), die Bestandteil des Blut-
plasmas sind und der Immunabwehr dienen
LEISHMANIOSE: Durch bestimmte Einzeller ausgelöste Hautkrankheit
MAKROPHAGEN: Bewegliche Zellen der Immunabwehr (Neutralisation von
Fremdkörpern)
MUTANT: Zelle oder Individuum, das durch zufällige genetische Ver-
änderungen von der Stammform abweicht
PERSISTIEREN: fortbestehen
VAKZINE: Impfstoff
VISZERAL: die Eingeweide betreffend

Kommentar IMPF-REPORTer:

Die Frage ist nur, ob Leishmania major tatsächlich der Verursacher
dieser Hautkrankheit und nicht etwa eine Begleiterscheinung ist. Ob
es wohl jemals Untersuchungen über alternative Ursachen gegeben
hat? Sachdienliche Hinweise nimmt die Redaktion gerne entgegen!


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[08] Pharmanahe Arbeitsgemeinschaft bietet Meningokokken-Hotline an
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Quelle:
Ärzte Zeitung online vom 13. Okt. 2003
http://www.aerztezeitung.de/docs/2003/10/13/183a1406.asp?cat=/mediz
in/infektionskrankheiten

Hotline Meningokokken

Informationen über Erkrankungen und die Prophylaxe

"MARBURG (eb). Was ist zu tun, wenn eine Meningokokken-Meningitis
auftritt? Welche Möglichkeiten der Therapie und Prophylaxe gibt es?
Für diese und andere Fragen hat die Arbeitsgemeinschaft Meningokok-
ken (AGMK) beim Deutschen Grünen Kreuz in Marburg ab heute bis 31.
Oktober eine Telefon-Hotline geschaltet. (...)"

Kommentar IMPF-REPORTer:

Sicherlich kann man von dieser Hotline kompetente Auskünfte erwar-
ten. Doch sind sie in ihrer Tendenz auch unabhängig und mehr auf
das Wohl der Patienten ausgerichtet als auf die finanziellen Inte-
ressen der Hersteller von Meningokokken-Impfstoffen? Immerhin wird
diese Arbeitsgemeinschaft von folgenden Impfstoffherstellern finan-
ziert: Aventis Pasteur MSD GmbH, Baxter Deutschland GmbH, Chiron
Behring GmbH & Co, Wyeth Pharma GmbH (1).

(1)
http://www.agmk.de/cgi-bin/odis.exe?FILE='/agmklay/agmkmenu.htm
'&obj_id='1162'&obj_tab='n2000doc'&actid='271'&pid='271'#A4


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[09] WHO über Masern: 700.000 Tote jährlich weltweit
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Quelle:
Ärzte Zeitung online vom 11. Sept. 2003
http://www.aerztezeitung.de/docs/2003/09/11/162a0801.asp?cat=/mediz
in/kinderkrankheiten

"Hohe Sterblichkeitsrate ist absolut inakzeptabel"

Weltgesundheitsorganisation will Kampf gegen Masern ausweiten /
Schwerpunktaktionen in 45 Staaten

"GENF (IPS). An Masern erkranken nach Angaben der Weltgesundheitsor-
ganisation (WHO) weltweit noch immer 14 Millionen Kinder im Jahr.
700 000 der Fälle führen zum Tod, 400 000 von ihnen in Afrika süd-
lich der Sahara. Jetzt hat die Organisation eine Resolution vorge-
schlagen, die der Kinder- und Killerkrankheit weltweit den Kampf
ansagt. (...)"

Kommentar IMPF-REPORTer:

Die Masern sind in der Regel eine harmlos verlaufende Kinderkrank-
heit, die jedoch unter bestimmten Umständen, z.B. Unterernährung,
Komplikationen aufweisen kann. Wie eine Praxisstudie in einem afri-
kanischen Krankenhaus zeigte, kann die Sterblichkeit an Masern
allein durch das Weglassen von symptomunterdrückenden Medikamenten
radikal gesenkt werden. Diese Studie wurde meines Wissens nach
bisher nicht widerlegt.


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[10] Masern: Wachsende Impfmüdigkeit in Europa?
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Quelle:
Rheinische Post online vom 24. Okt. 2003
http://www.rp-online.de/public/article/wissenschaft/medizin/24405

Wachsende Impfmüdigkeit kritisiert

Fachleute befürchten massive Rückkehr der Masern

"London (rpo). Die Durchimpfungsrate bei Masern ist in einigen euro-
päischen Ländern stark rückläufig - wohl bedingt durch die Sorge
vor möglichen Nebenwirkungen der kombinierten Impfung gegen Masern,
Mumps und Röteln. Experten befürchten jetzt eine massive Wiederkehr
der Masern in den Industrieländern. (...)"


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[11] So können Sie den Impf-Report unterstützen
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Wenn Sie den Impf-Report gut finden und unterstützen möchten, so
können Sie dies in Form einer einmaligen oder regelmäßigen Spende
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[12] Impressum
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Der IMPF-REPORT ist ein in unregelmäßigen Abständen erscheinender
E-mail-Rundbrief von Eltern für Eltern. Alle Texte ohne Gewähr.
Irrtum und Schreibfehler vorbehalten. Wir fordern unsere Leser
ausdrücklich auf, keiner in diesem Rundbrief aufgestellten Behaup-
tung kritiklos zu glauben, sondern jede Aussage, sei es pro oder
contra Impfen, sorgfältig zu prüfen! Die Redaktion übernimmt kei-
nerlei Verantwortung für die Folgen gesundheitlicher Entscheidun-
gen, die sich auf diese Publikation berufen. Bitte ziehen Sie immer
rechtzeitig einen Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens zu Rate.

Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Hans Tolzin

Redaktionelle Mitarbeiter: Hans Tolzin, Tanja Masocol, Sonja Hou-
zer, Daniela Foletti Stofer, HP Jürgen Bernhardt, Bärbel Engel-
bertz, Angelika Kögel-Schauz und andere

Adresse:
IMPF-REPORT, c/o Hans Tolzin, Dieselstr. 3, 70771 Echterdingen
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