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Der
IMPF-REPORT
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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen Von Eltern für Eltern
27. Nov. 2002 Ausgabe
Nr. 21
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INHALT:
[1] Zu dieser Ausgabe
[2] Massenzusammenbruch von Schülern nach Hepatitis B Impfung
[3] Impfschadenswelle nach Hepatitis B Impfung in Frankreich
[4] Fragwürdige Impfstoffwerbung an Schulen
[5] Risiken und Nebenwirkungen von Engerix B
[6] Impfschaden: Nur jahrelanger Kampf führt zur Anerkennung
[7] Rubriken
[8] Impressum
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[1] Zu dieser Ausgabe
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Am vergangenen Mittwoch
führte ein Amtsarzt in einer Hauptschule
von Krems (Österreich) eine Hepatitis B Impfung an Jugendlichen
durch. Kurz darauf brachen 13 Mädchen zusammen und mussten per Not-
arzt ins Krankenhaus gebracht werden. Vier weitere Jungen wurden
ambulant behandelt (Thema 2).
Dies ist nicht der
erste Zwischenfall mit dem Impfstoff "Engerix B"
von Glaxo SmithKline. Insbesondere in Frankreich kam es zu einer
ganzen Welle von Prozessen, unter anderem wegen Fällen von Multiple
Sklerose, und die Impfung von Jugendlichen wurde ausgesetzt (Thema
3).
Multiple Sklerose findet
sich denn auch für den geduldigen Leser der
Fachinfo zu "Engerix B" in der nicht gerade kurzen Liste der Neben-
wirkungen (Thema 5).
Anlässlich des
1. Deutschen Impftages am 6. November berichtete die
Ostfriesen-Zeitung von einem anerkannten Keuchhusten-Impfschaden.
Die Mutter ihres schwer impfgeschädigten Kindes hatte noch Glück:
Ein Professor schrieb ihr ein Gutachten und vermittelte den Kontakt
zum Verein für Impfgeschädigte und ermunterte sie, einen Impfscha-
densantrag zu stellen. Trotzdem, so berichtet sie, hat es Jahre ge-
dauert, bis der Impfschaden anerkannt und ihrem Sohn eine Rente zu-
gesprochen wurde (Thema 6).
Soviel Glück im
Unglück haben die Wenigsten. Unser Staat, der den
Erfolg seiner Gesundheitsvorsorge bedauerlicherweise nahezu aus-
schließlich an den Durchimpfungsraten misst, lässt die Geschädigten
mit ihrer Not vollkommen alleine und nur ein Bruchteil der betroffe-
nen Familien bringt die notwendigen Nerven, die Ausdauer und die
Finanzen auf, dieses u. U. jahrzehntelange Ringen um Anerkennung des
Impfschadens durchzuhalten. Da nur solcherart "anerkannte" Impfschä-
den in die Statistiken einfließen, können diese zwangsläufig
nur
einen Bruchteil der tatsächlichen Schäden widerspiegeln.
Eine uneingeschränkte
Umkehrung der Beweislast von dem Impfgeschä-
digten hin zu den Impfstoffherstellern, wie sie z.B. in den
"Murrhardter Forderungen" (siehe www.impfkritik.de/forderungen) ver-
langt wird, wäre deshalb das Gebot der Stunde.
Herzliche Grüße
Hans Tolzin
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[2] Massenzusammenbruch von Schülern nach Hepatitis B Impfung
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Quelle:
diepresse.com am 23. Nov. 2002
http://www.diepresse.at/default.asp?channel=c&ressort=w&id=322799
Schüler nach Impfung im Spital: Ursache unklar
In Krems laufen die
Untersuchungen auf Hochtouren, weshalb am Mitt-
woch 17 Jugendliche nach einer Hepatitis B-Impfung ins Spital muss-
ten.
"KREMS (milo). Am Freitagnachmittag
ist im Kremser Spital wieder die
Normalität eines Krankenhauses eingekehrt: Alle der 17 Jugendlichen
sind bereits wieder zu Hause, nachdem sie am Mittwoch und Donnerstag
eingeliefert worden waren - mit teils schwerwiegenden Impfreaktio-
nen.
Den Experten rauchen
die Köpfe. "Ich kann mir das gar nicht erklä-
ren", berichtet Ingomar Mutz, Primar im Landeskrankenhaus Leoben und
Vorsitzender der Impfkommission des Obersten Sanitätsrates. "Wir
hatten einmal einen Fall, wo die Impfreaktion auf ein Haut-
Desinfektionsmittel zurückzuführen war." Möglich sei freilich
auch,
daß bei der Dosierung der einzelnen Impfungen etwas passiert sei.
Mutz: "Es gibt da immer Spielbreiten." Die Ursache, die tatsächlich
für die Häufung der Komplikationen verantwortlich ist, werde aller-
dings erst dann herausgefunden, "wenn alle Untersuchungen des Minis-
teriums und der Firma selbst abgeschlossen sind", so Mutz abschlie-
ßend. (...)"
Weitere Pressemeldung
siehe Salzburger Nachrichten am 23. Nov. 2002
http://www.salzburg.com/sn/02/11/23/artikel/368028.html
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[3] Impfschadenswelle nach Hepatitis B Impfung in Frankreich
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Die 17 Jugendlichen
in Krems hatten Glück gehabt. Nicht alle Kompli-
kationen nach der Verabreichung von Engerix B verlaufen letztlich so
glimpflich:
"Francine Delgado
(29) ist gegen Hepatitis B geimpft worden: 'Drei
Tage nach der Impfung', erzählt sie, 'bekam ich hohes Fieber und
wurde notfallmäßig ins Spital Saint-Antoine in Paris eingeliefert.
Die Ärzte hatten eine nervöse Depression diagnostiziert, ohne an die
Impfung zu denken. Einige Monate später wurden durch Untersuchungen
Hirnschädigungen und multiple Sklerose festgestellt.'
Auch Armelle D. (35)
hat eine ähnliche Geschichte zu erzählen: 'Drei
Wochen nach der ersten Injektion mit Engerix B verspürte ich Schwä-
che in einem Bein und eine übermäßige Anstrengung. Der Arzt
beachte-
te dies nicht und fuhr mit den Injektionen der Impfung fort. Dann
die Diagnose: Multiple Sklerose...'"
Zitat aus Orizzonti
Nr. 71, nachzulesen auf
http://www.groma.ch/news/multiple_sklerose.htm
"Ein zweiter Prozess ist von den Opfern der Hepatitis B-Impfung ge-
wonnen worden. Das Gericht von Nanterre (F) hat die Labors der
SmithKline Beecham, Herstellerin des Impfstoffs Engerix B, für die
Schädigungen bei Armelle Jeanpert und Arlette Leroy, die nach der
Impfung an Fleckensklerose (Multiple Sklerose) erkrankt sind, für
voll schuldig erklärt.
Gestützt auf Arztzeugnisse
und wissenschaftliche Dokumentationen ist
das Gericht zum Schluss gekommen, dass die Krankheit, an der Armelle
leidet, eine Folge der Impfung mit Engerix 15 ist; ein analoges Ur-
teil wurde auch zugunsten von Arlette ausgesprochen. Die SmithKline
Beecham wurde dazu verurteilt, den Opfern Schadenersatz zu leisten
(ein Gutachten muss über die Höhe des materiellen Schadens entschei-
den), unterdessen muss sie an Armelle einen Vorschuss von 50'000
franz. Francs und an Arlette von 80'000 franz. Francs (die sich in
einer ökonomisch schwierigeren Situation befindet, als die andere
Klägerin) leisten.
Das selbe Gericht muss
auch über die Fälle von Robert Janiak, der
seit der Impfung mit Engerix B an Lupus und rheumatischer Polyarth-
ritis leidet und von Anne Toczé, Opfer einer blutenden Rektokolitis
infolge Impfung mit Genhevab B gegen Hepatitis B, das durch die La-
boratoires Pasteur hergestellt wird. Vergangenes Jahr (siehe Nr. 72
unserer Zeitschrift), hatte ein weiteres Opfer von Genhevac durch
ein Urteil Gerechtigkeit erlangt.
Beide verklagten Laboratorien
haben Berufung eingelegt, doch inzwi-
schen sind in Frankreich (Paris, Lyon, Nanterre), sowie in Belgien,
weitere 50 Prozesse im Gange. Zwei Strafanzeigen wurden von den El-
tern zweier Jugendlicher gemacht, die infolge der Impfung gestorben
sind: Sarah und Cedric. In der Zwischenzeit hat eine französische
Vereinigung gegen die Multiple Sklerose, die NAFSEF von der weitern
Verwendung des Impfstoffs abgeraten, was auch der Meinung zahlrei-
cher Neurologen entspricht..."
Zitat aus ORIZZONTI
Nr.77, 12.1998, nachzulesen unter
http://www.groma.ch/news/Hepatitis_B_Impfung.htm
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[4] Fragwürdige Impfstoffwerbung an Schulen
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Die Zeitschrift BIOSKOP schreibt im Sept. 1999:
"In einer konzertierten
Aktion mit PR-Firmen und Ministerien hat der
Pharmakonzern Smithkline Beecham den Schulhof zum Marktplatz er-
klärt. Die Kampagne "Take Care" ruft SchülerInnen auf, sich
gegen
Hepatitis B impfen zu lassen. Als Anreiz locken Eintrittskarten für
Konzerte. Doch die Impfungen sind wegen möglicher Nebenwirkungen
nicht unumstritten: In Frankreich wurde das Schulimpfprogramm gegen
Hepatitis B nach Protesten gestoppt, und auch hierzulande wächst die
Skepsis.
Vor Monaten bekamen Schulleitungen in mehreren Bundesländern unge-
wöhnliche Post. In Baden-Württemberg meldeten sich die Filmprodukti-
on Monks und die Company 4 Marketing Services, in Nordrhein-
Westfalen schrieb das Schulministerium. Übereinstimmender Tenor der
Briefe: "Hepatitis B - die verkannte Gefahr für Jugendliche."
Neben der Warnung vor der Leberentzündung, die durch das Hepatitis-
B-Virus verursacht wird und "in seltenen Fällen zu einer völligen
Zerstörung der Leber und zum Tode führen kann", enthielten die
Schreiben auch eine Empfehlung: Die Schulleitungen mögen sich doch
bitte an einem "Projekt zur Förderung der Akzeptanz der Impfung ge-
gen Hepatitis B" beteiligen. Zu diesem Zweck sollten sie das kosten-
lose Informationsmaterial der "Monks-Produktion" verbreiten - Pos-
ter, Broschüren für Eltern und Schüler, ein Leitfaden für
Lehrkräf-
te, Diaserie und Videofilme. Die Materialien enthalten Bedrohungs-
szenarien über Infektionsgefahr, Erkrankungshäufigkeit und Todesfäl-
len und verknüpfen sie mit einem eindeutigen Lösungsangebot: "Impfen
schützt!..."
Hier weiterlesen:
http://www.bioskop-forum.de/themen/vorsorgepolitik/
impfen_um_die_wette.htm
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[5] Risiken und Nebenwirkungen von Engerix B
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Engerix B Erwachsene
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Die Fachinfo für
Engerix B Erwachsene finden Sie im Internet unter
der Adresse:
http://www.medizin.fu-berlin.de/betriebsarzt/pdf/EngerixB.pdf
Fachinfo
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Engerix B Kinder
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Auszug aus der aktuellen Roten Liste (www.rote-liste.de)
Bestandteile
============
- Gentechnisch in Hefezellen
hergestellte Hepatitis-B-
Oberflächenantigene
- Polysorbat 20
- Aluminiumhydroxid
- Natriumchlorid
- Natriummonohydrogenphosphat 2H2O
- Natriumdihydrogenphosphat,
- Wasser f. Inj.-zwecke.
Gegenanzeigen
=============
- Akut Erkrankte
Nebenwirkungen
==============
Häufig:
- Rötungen, Schwellungen,
Schmerzen an der Einstichstelle
- Kopfschmerzen, Temperaturerhöhung, Krankheitsgefühl
Selten:
-> Allergische Reaktionen
-> Schwindel
-> Parästhesien -- Kribbeln, Pelzigsein, Ameisenlaufen auf der Haut
-> Gastrointestinale Störungen -- schmerzhafte Störung des Magen-
Darm-Traktes
-> Erhöhte Leberenzymwerte
-> Arthralgie -- Gelenkschmerzen
-> Myalgie -- Muskelschmerzen
-> Ausschlag
-> Pruritus -- Juckreiz
-> Urticaria -- Nesselausschlag, -sucht, -fieber
Sehr selten:
-> Anaphylaxie:
Akute Maximalvariante einer allergischen Allgemein-
reaktion, Symptome umfassen vornehmlich:
- Haut (Flush, Urtikaria)
- Mundhöhle,
- Respirationstrakt = Atmungsorgane (Rhinorrhö = heftige Nasen-
schleimabsonderung; Bronchospasmus = Krampfzustand der Bronchialmus-
kulatur; Atemstillstand),
- Gastrointestinaltrakt = Magen-Darm-Trakt (Nausea = Übelkeit,
Brechreiz; Krämpfe)
- Herz-Kreislauf-System (Tachykardie = beschleunigter Herzschlag;
Blutdruckschwankungen; Rhythmusstörungen, Schock, Herzstillstand)
Todesfälle durch Anaphylaxie sind beschrieben worden. Die häufigsten
Auslöser sind Arzneimittel, Insektengifte u. Nahrungsmittel.
-> Serumkrankheit(=
Reaktion auf Zufuhr von körperfremdem Eiweiß):
Symptome: Siehe auch Anaphylaxie; nach eventuellen Prodromalerschei-
nungen (= uncharakteristische "Vorboten") an der Injektionsstelle
(Rötung, Jucken, Ödem; Lymphknotenschwellung; ARTHUS Phänomen
= lo-
kaler Gewebetod)
- plötzliches Fieber u. Serumexanthem(= blühender Hautausschlag)
- evtl. Serumarthritis(= flüchtige, schubweise Gelenkentzündung)
- Meningitis(= Gehirnentzündung)
- Nephritis(= Nierenentzündung
- Enteritis(= Entzündung der Darmwand)
-> Synkope -- Bewusstlosigkeit
-> Hypotonie -- Unterdruck
-> Paralyse -- Lähmung
-> Neuropathie -- Nervenschädigung
-> Neuritis = Erkrankung
eines peripheren oder Hirnnervs:
- Guillain-Barré-Syndrom -- aufsteigende motorische Lähmung
- Optikusneuritis -- Entzündung des Sehnervs
- Multiple Sklerose
-> Enzephalitis
-- Gehirnentzündung
-> Enzephalopathie -- krankhafte, nicht entzündliche Gehirnverände-
rung
-> Meningitis -- Hirnhautentzündung
-> Konvulsionen -- sich wiederholendes Krampfgeschehen Muskulatur
-> Thrombozytopenie -- verminderte Blutplättchenzahl
-> Arthritis -- Gelenkentzündungen
-> Bronchospasmusähnliche Symptome
-> Angioödem -- Schwellungen tieferer Gewebe der Haut und Schleim-
häute
-> Erythema multiforme -- flächenhafte Hautrötung infolge Erweite-
rung u. vermehrter Füllung der Blutgefäße
-> Vaskulitis -- Gefäßentzündung
-> Lymphadenopathie -- Erkrankung der Lymphknoten
Seltenheitsschlüssel der Beipackzettel:
Häufig = mehr als 10 %
Gelegentlich = 1-10 %
Selten = bis 1 %
Sehr selten = 0,1 %
Einzelfälle = einzelne Fallmeldungen
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[6] Impfschaden: Nur jahrelanger Kampf führt zur Anerkennung
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Quelle:
Ostfriesen-Zeitung online vom 22. Nov. 2002
http://www.ostfriesen-zeitung.de/artikel.php?artikelid=
1500845000_32402&edat=20021122&ressort=GE
Impfung zerstörte
Marcos Leben
Von Petra Herterich
"Nach Keuchhusten-Impfung
einst epileptischen Anfall erlitten / Serum
inzwischen aus dem Verkehr gezogen
Marco ist als Impfgeschädigter
offiziell anerkannt. Er bekommt eine
Rente und ist den Kriegsbeschädigten gleichgestellt.
Mullberg. Marco war ein ganz gesunder Junge. Ein glückliches Baby
von neun Monaten. Dann wurde er gegen Keuchhusten geimpft. Das war
vor 28 Jahren. Seither ist Marco schwer körperlich und geistig be-
hindert.
Inzwischen gibt es
diesen Impfstoff nicht mehr (siehe Stichwort). Er
wirkte, wie bei Marco, zu oft verheerend. "Zwei Stunden nach der
Impfung bekam unser Sohn einen epileptischen Anfall", erinnert sich
Sigrid Renken. "Ich dachte, mein Baby stirbt." (...)"
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[6] Rubriken
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[7] Impressum
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